{"id":11234,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11234"},"modified":"2023-02-05T20:18:38","modified_gmt":"2023-02-05T19:18:38","slug":"1-johannes-15-26-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-15-26-4\/","title":{"rendered":"1. Johannes 1,5 &#8211; 2,6"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juli 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Johannes 1,5 &#8211; 2,6, verfasst von Ulrich Braun<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><strong>Von der Abschaffung der Dunkelheit<\/strong><\/p>\n<p><em>&#8222;Und das ist die Botschaft, die wir von ihm geh\u00f6rt haben und euch verk\u00fcndigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so l\u00fcgen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller S\u00fcnde. Wenn wir sagen, wir haben keine S\u00fcnde, so betr\u00fcgen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre S\u00fcnden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die S\u00fcnden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht ges\u00fcndigt, so machen wir ihn zum L\u00fcgner, und sein Wort ist nicht in uns.<\/em><\/p>\n<p><em>Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht s\u00fcndigt. Und wenn jemand s\u00fcndigt, so haben wir einen F\u00fcrsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. Und er ist die Vers\u00f6hnung f\u00fcr unsre S\u00fcnden, nicht allein aber f\u00fcr die unseren, sondern auch f\u00fcr die der ganzen Welt. Und daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich kenne ihn, und h\u00e4lt seine Gebote nicht, der ist ein L\u00fcgner, und in dem ist die Wahrheit nicht. Wer aber sein Wort h\u00e4lt, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Die Vorstellung eines j\u00fcngsten Gerichts ist zu Recht in Misskredit geraten. Zu viel Schindluder ist damit getrieben worden. Und zu oft sind dabei \u00c4ngste von uns Menschenkindern benutzt worden, die ihre Urspr\u00fcnge ja nicht nur in der verst\u00e4ndlichen Furcht vor Strafe haben, sondern auch und vor allem in dem Wissen um die verschatteten Stellen unserer Lebensgeschichten und damit unserer Seelenlandschaften.<\/p>\n<p>Menschen sind mit diesem Wissen um die eigenen Schattenseiten unterschiedlich umgegangen. Im Mittelalter haben sie sich zu Bildern vom Fegfeuer und \u00fcberaus unerfreulichen, eben h\u00f6llischen Strafprozeduren verdichtet. Hieronymus Bosch (1450-1516) hat diesen H\u00f6llenfahrten mit Pinsel auf Leinwand den entsprechenden Ausdruck gegeben.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt ist nach dem Eindruck vieler Zeitgenossen im Christentum die Furcht vor sicheren S\u00fcndenstrafen mehr gepflegt worden als fr\u00f6hliche Menschenliebe der Kinder des Lichts. Die H\u00e4upter, die sich angesichts der nahenden Erl\u00f6sung erwartungsfroh erhoben haben, sind offenbar flugs wieder eingezogen worden, um sich unendlich kunstvoll in S\u00fcndengram zu \u00fcben. Selbst die unbestreitbar aufrichtig gepredigte Menschenliebe kommt dann mit einem verkniffenen Zug um den Mund daher. Es ist, wie es scheint, keine leichte \u00dcbung, am Ende im j\u00fcngsten Gericht nicht doch ganz alt auszusehen.<\/p>\n<p>Aus diesem etwas oberfl\u00e4chlich gezeichneten Bild r\u00fchrt wohl auch die Auflehnung gegen die Gerichtsvorstellung her, die uns in verschiednen Formen, manchmal auch im Schlager und in der Popmusik begegnet. So singt Gunther Emmerlich, der Dresdner S\u00e4nger und Entertainer, quietschvergn\u00fcgt, dass er am Ende wohl in die H\u00f6lle kommen werde. Mit diesem f\u00fcr den mittelalterlichen Menschen unertr\u00e4glichen Los zeigt sich der Barde indes durchaus einverstanden, wof\u00fcr er zwei wesentliche Punkte geltend macht: Erstens w\u00fcrde er es wohl verdient haben, da er, wie man heute sagt, nichts ausgelassen habe. Dar\u00fcber hinaus zeigt er sich zuversichtlich, dass man auch seinen Freunden diese gr\u00f6\u00dfte anzunehmende S\u00fcnde, n\u00e4mlich etwas ausgelassen zu haben, so nicht wird nachsagen k\u00f6nnen. Also k\u00f6nne er sich zweitens darauf freuen, selbige am n\u00e4mlichen Ort, in der H\u00f6lle, wieder zu sehen.<\/p>\n<p>Mit der Haltung des &#8222;angry young man\u201c vertritt der nicht mehr ganz so junge, daf\u00fcr aber \u00fcberzeugend \u00e4rgerliche, Frontmann der D\u00fcsseldorfer Punkband die Toten Hosen eine \u00e4hnliche These \u2013 nur eben, dass er sich nicht so keck mit der H\u00f6lle einverstanden zeigt. Daf\u00fcr lehnt er es ausdr\u00fccklich ab, sich um den Einlass in den Himmel bzw. ins Paradies bem\u00fchen zu wollen. Er wolle dort nicht rein, l\u00e4sst er uns wissen, weil ihm auf dem Weg dahin unzumutbare Bedingungen auferlegt w\u00fcrden. F\u00fcr den problemlosen Zugang zum Paradies werde sich nicht verbiegen. Wenn man ihn dort nicht n\u00e4hme, wie er eben ist, dann bliebe er eben hier.<\/p>\n<p>Womit wir wieder da w\u00e4ren, wo wir angefangen haben: im Hier und Jetzt und im je eigenen Leben mit den mehr oder weniger schattigen Stellen auf Biographien und Seelenlandschaften. Die H\u00f6llenfahrten des Hieronymus Bosch sind l\u00e4ngst nicht mehr Bestandteil einer allgegenw\u00e4rtigen S\u00fcndenangst. All das ist lange her und k\u00f6nnte uns ganz egal sein, w\u00e4ren da nicht zwei Dinge, die bedenklich erscheinen. Das erste m\u00f6chte ich die \u201eIch-steh-dazu-Kultur\u201c nennen. Sie repr\u00e4sentiert eine Haltung, die sich so zusammenfassen l\u00e4sst: \u201eDer Himmel ist leer, die H\u00f6lle gibt es gar nicht, ja, ich lasse nichts aus, ich nehme mir, was ich will, wenn n\u00f6tig auch mit rabiaten Mitteln, aber: Was wollt ihr denn? Ich steh dazu.\u201c<\/p>\n<p>In einer bestimmten Klasse von Talkshow wird diese Kultur gefeiert: Ja, ich habe meinen Schwiegersohn verf\u00fchrt, lebe auf Kosten anderer und schere mich auch um sonst nichts auf der Welt. Der Soundtrack zu dieser Haltung hie\u00df vor ein paar Jahren: \u201eEs ist geil, ein Arschloch zu sein\u201c.<\/p>\n<p>F\u00fcr unseren Zweck erlaube ich mir den Luxus, diese Haltung f\u00fcr ein Oberfl\u00e4chenph\u00e4nomen zu halten. Es steckt darin so etwas wie das Staunen des Kindes, das f\u00fcr eine bestimmte Handlung pl\u00f6tzlich keine Strafe bekommt. Dabei war sich das Kind gerade noch sicher, dass hier eine Strafe erfolgen m\u00fcsste. Und nun? Ja sollte etwa l\u00fcgen, betr\u00fcgen, stehlen, ehebrechen, ver\u00e4chtlich machen anderer, am Ende sogar Mord straffrei sein?<\/p>\n<p>Manchmal scheint es so. Und wer begr\u00fcnden will, warum es gleichwohl nicht erlaubt und geradezu eines vern\u00fcnftigen Menschen unw\u00fcrdig sein soll, der wei\u00df, welch hartes Gesch\u00e4ft solche Begr\u00fcndungsversuche sind. Allerdings ist das Kind, das so fragt, eben auf dem Weg, kein Kind mehr zu sein. Die Frage, warum denn jetzt und hier keine Strafe erfolgt, tr\u00e4gt bereits das Bewusstsein von Gut und B\u00f6se in sich. Der Zweifel, ob denn die Handlung am Ende gar nicht strafw\u00fcrdig sei, w\u00e4hrt ja im Grunde nur kurz. Nein, nat\u00fcrlich ist sie es, und nat\u00fcrlich w\u00fcrde ich \u2013 h\u00e4tte ich die M\u00f6glichkeit &#8211; einen, der so handelt, zur Rechenschaft ziehen.<\/p>\n<p>Die zweite Haltung ist nicht weniger bedenklich im Sinne von bedenkenswert. Sie kennt n\u00e4mlich das ganze Programm von S\u00fcnden- und Strafenangst auch ohne den bev\u00f6lkerten Himmel und die martialisch ausger\u00fcstete H\u00f6lle. Menschen werden davon \u00fcberfallen, wenn sie Bilanz machen. Wer bin ich? Wer wollte ich sein? Wer bin ich geworden? Was habe ich geschafft? Woran bin ich gescheitert? Welche Menschen und welche Tr\u00e4ume habe ich verraten? Habe ich bis hierher das Leben gef\u00fchrt, das ich f\u00fchren wollte?<\/p>\n<p>Sich diesen Fragen auszusetzen geh\u00f6rt zu den riskantesten Unternehmungen, zu denen ein Mensch f\u00e4hig ist. Das wussten schon die alten Griechen, denn nat\u00fcrlich war ihnen klar, dass der Rat zum \u201eerkenne dich selbst\u201c (<em>\u03b3\u03bd\u03ce\u03b8\u03b9 \u03c3\u03b5\u03b1\u03c5\u03c4\u03cc\u03bd<\/em>) erhebliche Risiken auferlegte.<\/p>\n<p>Der Predigttext aus dem Johannesbrief beschildert diese Risiken ausf\u00fchrlich. Man kann auf vielerlei Weise in die Irre gehen. In der Regel, indem man sich selbst etwas vormacht und sich selbst in die Tasche l\u00fcgt.<\/p>\n<p>Andererseits sprachen wir schon eingangs von den Risiken, die wiederum durch eine so ausf\u00fchrliche Beschilderung der Irrwege entstehen. Die Irrwege treten st\u00e4rker ins Bewusstsein als der gangbare Weg. Es ist ja alles nicht zu bestreiten, dass man sich nur zu gern Schein- und Trugbildern seiner selbst hingibt. Aber warum nur?<\/p>\n<p>Keiner lebt so ganz freiwillig in einem L\u00fcgenbild seiner selbst. Irgend einer Not gehorcht, wer am Selbstbild retuschiert. Meine Vermutung \u00fcber die Gr\u00fcnde f\u00fchrt mich von einer neuen Seite an das alte Motiv vom J\u00fcngsten Gericht.<\/p>\n<p>Um Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen: Ich will nicht bestreiten, dass diese Vorstellung zu vielerlei Sch\u00e4ndlichem gebraucht worden ist. Die \u00c4ngste von Menschenkindern k\u00f6nnen dazu benutzt werden, sie gef\u00fcgig zu machen, und zwar f\u00fcr durchaus andere als f\u00fcr g\u00f6ttliche Zwecke. Aber wenn man einmal die H\u00f6llenangst des Mittelalters f\u00fcr erledigt halten will, und wenn man zus\u00e4tzlich optimistisch genug ist, anzunehmen, dass sich heute kaum jemand von dem Herumfuchteln mit H\u00f6llenstrafen gef\u00fcgig machen lie\u00dfe, dann bleibt trotzdem eine Wirkung des Bildes vom J\u00fcngsten Gericht \u00fcbrig. Nicht mehr als Ausdruck weltlicher und kirchlicher Machtgef\u00fcge, sondern als Spiegel meiner Seele, in der helle und dunkle Landstriche einander abwechseln.<\/p>\n<p>Wie aber kann ich in diesen Spiegel schauen, ohne ein schier untragbares Risiko einzugehen? Doch wohl nur, indem mit vorher gewisserma\u00dfen in die Hand versprochen wird, dass ich als Person darin nicht zugrunde gehen soll. Dass das Bild mir nicht nur vor Augen stellt, wer ich bin, sein wollte und tats\u00e4chlich geworden bin, sondern auch wie ich gemeint war \u2013 und dass ich von dem, als der ich gemeint war, durch meine Lebensgeschichte nicht vollends abgeschnitten bin.<\/p>\n<p>Der Text aus dem Johannesbrief, der an die Lichtworte aus dem Evangelium ankn\u00fcpft, formuliert einen Plan zu Abschaffung der Dunkelheit. Und dieser Plan l\u00e4sst mich abschlie\u00dfend noch einmal noch einmal auf das J\u00fcngste Gericht, auf das Himmelreich und auf das Paradies zur\u00fcckkommen \u2013 gerade so, wie man es nennen will. Die Vorstellungen scheinen mir doch nicht gar so abgebraucht und nutzlos, wie sie mir manchmal vorkommen. Nur eben, dass ich sie nicht als reale Welten annehme, sondern als Bilder. Bilder, die meine Seele braucht um sich selbst zu verstehen.<\/p>\n<p>Die Toten Hosen hatten es ja schlicht abgelehnt, Einlass ins Paradies zu verlangen, und zwar in der Annahme, dass sie dort als sie selbst sowieso nicht hineinkommen w\u00fcrden. Die einzige Chance best\u00fcnde also darin, als ein anderer, also unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dort hinein zu gelangen. Das aber w\u00e4re keine erfreuliche Vorstellung, im Himmelreich, mithin: auf ewig, sich verstellen zu m\u00fcssen oder aber als unrechtm\u00e4\u00dfiger Gast erkannt und ausgewiesen zu werden.<\/p>\n<p>Das Kind, das sich wundert, warum es jetzt f\u00fcr eine eindeutig strafw\u00fcrdige Handlung nicht bestraft wird, kann daraus zwei Schl\u00fcsse ziehen. Der eine f\u00fchrt in die kindische Beliebigkeit: Wenn mich keiner zur Rechenschaft zieht und bestraft, dann kann ich machen, was ich will. Das ist die dauerhafte Unm\u00fcndigkeit, weil sie im Grunde weiter nach Bevormundung verlangt.<\/p>\n<p>Der andere Schluss ist der erste Schritt in die M\u00fcndigkeit. Das Gottesgeschenk besteht eben nicht in andauernder Bevormundung, sondern in der F\u00e4higkeit, selbst hell und Dunkel, Gut und B\u00f6se zu unterscheiden. Und das Gottesgeschenk besteht darin, auch dann diese M\u00fcndigkeit zu erhalten und zu erneuern, wenn wir in die Irre gegangen sind.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Ulrich Braun<br \/>\nwissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Medizin- und Bioethik am Universit\u00e4tsklinikum Dresden<br \/>\n<a href=\"mailto:Ulrich.Braun@uniklinikum-dresden.de\">Ulrich.Braun@uniklinikum-dresden.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juli 2006 Predigt zu 1. 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