{"id":11265,"date":"2006-07-07T19:48:52","date_gmt":"2006-07-07T17:48:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11265"},"modified":"2025-04-23T17:02:10","modified_gmt":"2025-04-23T15:02:10","slug":"philipper-2-1-4-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-2-1-4-5\/","title":{"rendered":"Philipper 2, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">7. Sonntag nach Trinitatis | 30. Juli 2006 | Philipper 2,1-4 | Caroline Warnecke |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nda wir ja nun keine G\u00e4ste mehr sind und keine Fremdlinge, da wir Mitb\u00fcrger der Heiligen sind und Gottes Hausgenossen (<em>s. Wochenspruch<\/em>), leben wir ja gewisserma\u00dfen alle unter einem Dach.<br \/>\nDie \u00c4lteren mit ihrer Lebenserfahrung, die J\u00fcngeren mit ihren Tr\u00e4umen.<br \/>\nFamilien und singles. Witwen und Ehepaare. Kinder rund Jugendliche.<br \/>\nDie Alteingesessenen und die Neuzugezogenen.<br \/>\nSo viele verschiedene Menschen, Personen und Pers\u00f6nlichkeiten.<br \/>\nUnverwechselbare Gesichter und einzigartige Lebensgeschichten.<\/p>\n<p>Das Haus Gottes gibt es ja schon sehr lange.<br \/>\nDie ersten, die es damals bezogen haben, so erz\u00e4hlt man sich, die lebten so richtig gemeinsam. Die teilten miteinander, was sie hatten: Ihr Hab und ihr Gut, ihr Leben und ihre Freude. Ihr Gl\u00fcck und ihr Leid.<br \/>\nDie T\u00fcren standen offen und die Herzen noch viel mehr.<br \/>\nDa kannte man sich; da gr\u00fc\u00dfte man sich, da fragte man einander, wie\u00b4s denn so geht und wo es denn fehlt. Freundliche Gem\u00fcter und arglose Gedanken.<br \/>\nDa war keiner einsam und niemand allein.<br \/>\nUnd in der Abendstunde, wenn der sich sammelte &#8211; dann sa\u00dfen sie zusammen und erz\u00e4hlten sich ihre Geschichten &#8211; die gelungenen und auch die entt\u00e4uschenden. Und sie brachen miteinander das Brot und wussten genau, wem sie daf\u00fcr zu danken hatten.<br \/>\nAber das ist schon lange her.<\/p>\n<p>\u00dcber die Zeit hin hat die Hausgemeinschaft unz\u00e4hlige Male gewechselt.<br \/>\nEine Generation l\u00f6ste die andere ab; die Alten starben und die Jungen r\u00fcckten nach.<br \/>\nEs gab friedliche Zeiten, aber zuweilen auch erbitterten Streit.<br \/>\nMan liebte sich und man hasste sich. Man freute sich und weinte miteinander. Man ging auseinander und vers\u00f6hnte sich wieder.<br \/>\nAber wie es so ist: der Kampf um das Erbe blieb hart. Sie haben gestritten und sich auch \u00fcberworfen \u2013 getrennte Tische &#8211; bis heute. Eine wechselvolle Geschichte \u2013 aber eine, die immer weiterging. Und wenn man die Liebe zuweilen auch vor die T\u00fcr gesetzt hatte, die Hoffnung l\u00e4sst sich aussperren, die sitzt bis heute in allen Ritzen und wenn sie sich zeigt, dann kann ihr kaum einer widerstehen.<\/p>\n<p>Ein altes Haus &#8211; mit einer langen Geschichte.<br \/>\nEs steht mittlerweile schon unter Denkmalschutz.<br \/>\nVieles hat man \u00fcber die Jahre ausgebessert und zu erneuern versucht. Einsturzgefahr besteht Gott sei Dank nicht und am Fundament kann auch keiner r\u00fctteln. Da k\u00f6nnen wir wirklich von Gl\u00fcck sagen, dass unser Hausherr hier nicht auf Sand gebaut hat.<br \/>\nUnd nun sind wir es, die das ein und andere zu renovieren und umzugestalten haben. Aber die Mittel sind knapper geworden. Wir k\u00f6nnen uns nicht mehr alles leisten. Wir m\u00fcssen uns von einigen liebgewordenen Erbst\u00fccken trennen und R\u00e4ume schlie\u00dfen, in denen wir uns zuhause gef\u00fchlt haben. Einiges mussten wir schon umwidmen und anderen \u00fcberlassen. So bequem, wie wir\u00b4s kennen, wird es nicht bleiben.<br \/>\nEntscheidungen stehen an.<br \/>\nUnd w\u00e4hrend so dabei sind und das Geld z\u00e4hlen, w\u00e4hrend auf allen Etagen diskutiert und geplant wird,<br \/>\nflattert uns heute am 7.So n. Tr. ein Brief in\u00b4s Haus.<\/p>\n<p>Post bekommen ist ja immer ganz sch\u00f6n und ein Zeichen, dass jemand an uns denkt.<br \/>\nDieser Brief ist nun einer von denen, die &#8211; einmal abgeschickt &#8211; sozusagen zeitlos durch die Welt gehen. Die g\u00f6ttliche Hauspost findet ihre Adressaten.<br \/>\nDer erste, der diesen Brief auf den Weg gebracht hat, war Paulus.<br \/>\nIch lese mal vor, was er schreibt:<\/p>\n<p><em>1 Ist nun bei euch Ermahnung in Christus,<br \/>\nist Trost der Liebe,<br \/>\nist Gemeinschaft des Geistes,<br \/>\nist herzliche Liebe und Barmherzigkeit,<br \/>\n2 so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid,<br \/>\ngleiche Liebe habt,<br \/>\neinm\u00fctig und eintr\u00e4chtig seid.<br \/>\n3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen,<br \/>\nsondern in Demut achte einer den andern h\u00f6her als sich selbst,<br \/>\n4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine,<br \/>\nsondern auf das, was dem anderen dient.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Immerhin \u2013 und da sind wir ja schon mal ganz froh: eine Rechnung kriegen wir hier nicht pr\u00e4sentiert und nachzahlen m\u00fcssen wir auch nichts.<br \/>\nEine bunte Urlaubskarte mit vielen lieben Gr\u00fc\u00dfen haben wir hier allerdings nicht in der Hand. Es ist ein bisschen gehaltvoller:<br \/>\nFreundlich, aber sehr bestimmt erinnern diese Worte noch mal an die Hausordnung.<br \/>\nAn die Umgangsregeln &#8211; nach denen sich das Leben im Hause Gottes gestalten soll.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich hat Paulus diesen Brief an die Philipper geschrieben.<br \/>\nDas Gemeindehaus in Philippi, an dem Paulus kr\u00e4ftig mitgebaut hat, ist ziemlich gut ausgestattet. Gehobener Standard, vielleicht nicht alles vom Feinsten, aber doch alles zum Besten. Da ist Trost und Licht (EG 166). Da ist herzliche Liebe, da ist Gemeinschaft und Barmherzigkeit. Ein geistlicher Wohlstand, an dem Paulus sichtlich seine Freude hat.<br \/>\nDoch wunschlos gl\u00fccklich ist er noch nicht. In den Becher voll Freude, den Paulus da vor sich hat, k\u00f6nnte noch ein bisschen \u00b4was rein.<br \/>\nIrgendwas ist da los, was das Zusammenleben st\u00f6rt; es scheint ein bisschen zu knistern im Geb\u00e4lk.<br \/>\nDa z\u00e4nkeln einige miteinander, da ist man sich uneinig. Es gibt da wohl auch welche, die halten sich f\u00fcr \u00b4was Besseres. Und andere \u00fcberkleiden ihre Eitelkeit mit einem frommen Gewand.<\/p>\n<p>Es ist ja immer ganz entlastend, zu h\u00f6ren, dass fr\u00fcher auch nicht alles besser war. Wenn alle unter einem Dach leben, dann l\u00e4uft das selten eintr\u00e4chtig. Dann ist das eher konflikttr\u00e4chtig.<br \/>\nSo viele Menschen, so viele Lebensformen.<br \/>\nWir alle mit unseren Eigenarten. Mit unsere Lebensweise.<br \/>\nUnd was wir uns so erarbeitet haben \u00fcber die Jahre. Da ist uns ja manches auch wichtig geworden, was wir nicht aufgeben m\u00f6chten. Unsere Werte und \u00dcberzeugungen, pers\u00f6nliche Einsichten und abgerungene Erkenntnisse. Und im Gep\u00e4ck ja immer auch das, was uns gepr\u00e4gt hat \u2013 manchmal mehr als uns lieb ist. Mein Schatten, \u00fcber den ich nicht springen kann\u2026<\/p>\n<p>Paulus scheinen solche Erw\u00e4gungen allerdings herzlich wenig zu interessieren:<br \/>\n<em>&#8211; seid eines Sinnes, seid einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig,<br \/>\n&#8211; ein jeder achte den anderen h\u00f6her als sich selbst.<br \/>\n&#8211; ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auf das, was dem anderen dient.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Das ist eindeutig.<br \/>\nAber nicht so einf\u00e4ltig, wie man es h\u00e4ufig verstanden hat: als ob die Hausgenossen Gottes so was wie Selbstbewusstsein oder Ich-St\u00e4rke gar nicht haben d\u00fcrfen.<br \/>\nBed\u00fcrfnisse zur\u00fcckstellen,<br \/>\nsich aufopfern, bis man sich selber nicht mehr merkt.<br \/>\nUnd die Konflikte lieber unter den Teppich kehren \u2013 wer wei\u00df, was da wom\u00f6glich alles auf den Tisch k\u00e4me.<br \/>\nAber wie kann ich jemanden achten, wenn ich keine Selbstachtung habe?<br \/>\nWie kann ich jemanden sch\u00e4tzen, wenn ich f\u00fcr mich gar nichts \u00fcbrig habe?<br \/>\nWie kann ich dem\u00fctig sein, wenn ich nicht wei\u00df, worauf ich stolz bin?<br \/>\nRecht hat er nat\u00fcrlich auch, der Paulus:<br \/>\nauf der anderen Seite diese permanente Angst, zu kurz zu kommen. Dieses Ellenbogengerangel um Anerkennung. Der scheele Blick nach Ehre und Ruhm.<br \/>\n\u201eJeder denkt an sich, nur ich denke an mich.\u201c<\/p>\n<p>Vielleicht fragen wir zu h\u00e4ufig nach dem, was der andere hat &#8211; was <em>der<\/em> hat, was ich nicht habe. Vielleicht sollten wir h\u00e4ufiger fragen, was dem anderen fehlt? (vgl. PStd 1999\/2000).<br \/>\nIm Menschen den Menschen erkennen. Im anderen den, der genauso bed\u00fcrftig ist wie ich und der gleichzeitig genauso anerkannt ist, wie ich.<\/p>\n<p>Als Menschen im Haus Gottes werden wir das immer wieder auszutarieren haben:<br \/>\nDie Demut und den aufrechten Gang;<br \/>\ndie Bindungen, die uns verpflichten und die Freiheit, in der wir leben d\u00fcrfen;<br \/>\ndie Sorge um die anderen und die Pflege unseres eigenen Lebens.<br \/>\nDas Mitleiden im Verborgenen und das Selbstbewusstsein, mit dem wir uns zeigen d\u00fcrfen.<br \/>\nEs gibt Konflikte, die sein m\u00fcssen und Streitereien, die man lassen kann.<br \/>\nPaulus war ja einer, der eigentlich keinem Konflikt aus dem Weg gegangen ist.<br \/>\nDer hat gek\u00e4mpft und gestritten, der hat gereizt und nicht locker gelassen. Diese vielen Auseinandersetzungen, die er gef\u00fchrt hat, \u2013 mit seinen Gemeinden, mit seinen Gegnern. In einer unglaublichen Leidenschaft &#8211; hat der eigentlich alles riskiert. Als er diesen Brief schrieb, sa\u00df er mit seinem Becher voll Freude hinter dunklen Gef\u00e4ngnismauern\u2026.<br \/>\nEiner, der wusste, was er wollte \u2013 und dabei immer nur eins im Sinn hatte. Paulus hatte \u00fcberhaupt immer nur <em>den einen<\/em> im Sinn&#8230;<\/p>\n<p>Im Haus Gottes gibt es einen Ort, wo sich alles sammelt:<br \/>\ndie Unruhe unseres Lebens und die Zerstreuung unserer Gedanken.<br \/>\ndie Angst, die wir haben und den Trost, den wir suchen.<br \/>\nAn diesem Ort kommen die Konflikte zur Ruhe und die Stimmen werden leiser.<br \/>\nHier geht das Erhabene in die Knie und das Gebeugte kann aufstehen .<br \/>\nDas Verlorene findet sich und das Getrennte kommt wieder zusammen.<br \/>\nDer Streit ist geschlichtet.<\/p>\n<p>Es ist der einzige Ort, wo wir wirklich zur Besinnung kommen.<\/p>\n<p>Der Brief, der uns zugestellt wurde, erinnert uns an diesen Ort im Hause Gottes.<br \/>\nUnd Paulus tut das auf seine Weise; sein Brief geht noch weiter. Ich habe das eben nicht vorgelesen, wie\u00b4s weitergeht, aber das k\u00f6nnen wir ja auch zusammentun als Hausgenossen Gottes.<br \/>\nIm Gesangbuch die Nr 760 (Christushymnus) &#8211; im Wechsel.<br \/>\nUnd warum sollten wir nicht aufstehen f\u00fcr den, der sich soweit zu uns herabgebeugt hat\u2026. (Gemeinde steht auf)<\/p>\n<p>P: So seid unter euch gesinnt,<br \/>\nwie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:<\/p>\n<p>Er, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war,<br \/>\nhielt es nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein,<\/p>\n<p>sondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst<br \/>\nund nahm Knechtsgestalt an,<\/p>\n<p>ward den Menschen gleich<br \/>\nund der Erscheinung nach als Mensch erkannt.<\/p>\n<p>Er erniedrigte sich selbst<br \/>\nund ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode<br \/>\nam Kreuz.<\/p>\n<p>Darum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht<br \/>\nund hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist,<\/p>\n<p>dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller<br \/>\nderer Knie,<br \/>\ndie im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,<\/p>\n<p>und alle Zungen bekennen sollen,<br \/>\ndass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes,<br \/>\ndes Vaters.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. (Phil 4,7)<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>Lied: EG 182, 1-5<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> Pastorin Caroline Warnecke<br \/>\nStudieninspektorin am Gerhard-Uhlhorn-Konvikt<br \/>\nG\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:caroline.warnecke@zentr.uni-goettingen.de\">caroline.warnecke@zentr.uni-goettingen.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. Sonntag nach Trinitatis | 30. Juli 2006 | Philipper 2,1-4 | Caroline Warnecke | Liebe Gemeinde, da wir ja nun keine G\u00e4ste mehr sind und keine Fremdlinge, da wir Mitb\u00fcrger der Heiligen sind und Gottes Hausgenossen (s. Wochenspruch), leben wir ja gewisserma\u00dfen alle unter einem Dach. Die \u00c4lteren mit ihrer Lebenserfahrung, die J\u00fcngeren mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12708,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[46,454,1,727,157,853,1329,114,557,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11265","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-philipper","category-7-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-caroline-warnecke","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-philipper","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11265"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23229,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11265\/revisions\/23229"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11265"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11265"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11265"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11265"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}