{"id":11267,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11267"},"modified":"2023-02-05T18:12:05","modified_gmt":"2023-02-05T17:12:05","slug":"philipper-2-1-4-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-2-1-4-3\/","title":{"rendered":"Philipper 2, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">7. Sonntag nach Trinitatis, 30. Juli 2006<br \/>\nPredigt \u00fcber Philipper 2, 1-4, verfasst von Christoph Dinkel <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p align=\"left\">fromme W\u00fcnsche, das sind bekanntlich solche W\u00fcnsche, denen fast jeder zustimmen kann, weil sie aus einer christlichen Gesinnung herr\u00fchren. Doch haben fromme W\u00fcnsche den Nachteil, dass sie kaum in Erf\u00fcllung gehen werden. Wer fromme W\u00fcnsche hegt und dann auch noch mitteilt, der ger\u00e4t leicht in den Verdacht, ein wenig einf\u00e4ltig und weltfremd zu sein. Einem hochbetagten Menschen gesteht man fromme W\u00fcnsche zu, wenn er an seine Enkel oder Urenkel denkt. Auch frischgebackenen Eltern sieht man sie nach, wenn sie allzu sehr von ihrem wunderbaren Nachwuchs schw\u00e4rmen. Diejenigen, die schon l\u00e4nger Eltern sind, l\u00e4cheln dann freundlich, nicken weise den Kopf und denken dabei leise. \u201eIhr werdet auch noch merken, wie das Leben so spielt und was aus dem s\u00fc\u00dfen Wonneproppen noch alles wird.\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Fromme W\u00fcnsche sind eine Sache f\u00fcr sich. Man l\u00e4sst sie sich lieber nicht nachsagen, wenn man als realistischer Mensch gelten will. Im Allgemeinen sind fromme W\u00fcnsche nicht ganz von dieser Welt. Von daher m\u00fcssen wir heute bei unserem Predigttext genau aufmerken. Denn unser Predigttext liest sich zun\u00e4chst wie eine Ansammlung frommer W\u00fcnsche. In Philipper 2,1-4 schreibt Paulus:<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eIst nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern h\u00f6her als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. (Philipper 2,1-4)<\/p>\n<p align=\"left\">Ja, m\u00f6chte man dem Apostel Paulus antworten: So soll es sein: herzliche Liebe und Barmherzigkeit sollen unter den Christinnen und Christen herrschen, sie sollen nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen tun. Sie sollen nicht auf das ihre sehen, sondern auch auf das, was dem anderen dient. Und das Gr\u00f6\u00dfte w\u00e4re es, auch hier stimmen wir wohl dem Apostel zu, wenn alle Christinnen und Christen eines Sinnes w\u00e4ren, gleiche Liebe h\u00e4tten und untereinander einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig w\u00e4ren. Das w\u00e4re ein paradiesischer Zustand. Eine solche Gemeinschaft h\u00e4tte eine bezwingende Ausstrahlung auf ihre Umwelt, der sich wohl nur wenige entziehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p align=\"left\">Sind das alles nur fromme W\u00fcnsche, ein wenig irreal und nicht ganz von dieser Welt? So weit wir wissen hat Paulus mit seinen Vorstellungen vom rechten christlichen Leben keinesfalls das blaue vom Himmel herab phantasiert. Nat\u00fcrlich war auch bei den ersten Christen nicht alles so perfekt, wie es sich der Apostel w\u00fcnscht. In den Briefen des Paulus finden wir zahlreiche Berichte \u00fcber heftige Konflikte und gro\u00dfe Spannungen. Aber vieles, was der Apostel in unserem Predigttext beschreibt, d\u00fcrfte damals tats\u00e4chlich auch Wirklichkeit gewesen sein: Die Armenf\u00fcrsorge war f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse vorbildlich, der Zusammenhalt unter den Gemeindegliedern in aller Regel sehr fest, die N\u00e4chstenliebe und auch die Feindesliebe wurde von vielen in hohem Ma\u00dfe ernst genommen. Auch unsere Schriftlesung (Apg. 2, 41-47) bezeugt den hohen ethischen Anspruch der Urchristenheit: Die Gemeinde kam t\u00e4glich zum Gottesdienst und zum Abendmahl zusammenkam und teilte die G\u00fcter untereinander, damit niemand Hunger leiden musste.<\/p>\n<p align=\"left\">Auch das Verh\u00e4ltnis von Frauen und M\u00e4nnern d\u00fcrfte in vielen urchristlichen Gemeinden nicht nur nach damaligen Ma\u00dfst\u00e4ben vorbildlich gewesen sein. Im Galaterbrief formuliert Paulus: \u201eHier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus \u201c (Gal. 3,28) Die in diesem Satz vorgestellte Gleichheit war keinesfalls nur ein frommer Wunsch. Die von Paulus gegr\u00fcndeten urchristlichen Gemeinden nahmen die Gleichheit ihrer Mitglieder ernst. Dies kann man leicht an den Gr\u00fc\u00dfen \u00fcberpr\u00fcfen, mit denen Paulus seine Briefe jeweils abschlie\u00dft. Frauen werden in den Gr\u00fc\u00dfen so prominent wie M\u00e4nner ber\u00fccksichtigt. Vor allem das 16. Kapitel des R\u00f6merbriefes ist hier aufschlussreich. Von Junia, die er als Stammverwandte und Mitgefangene bezeichnet, sagt Paulus, dass sie als Apostelin ber\u00fchmt sei und schon vor ihm in Christus war. Voller Respekt sendet Paulus auch Gr\u00fc\u00dfe an die uns sonst unbekannten Frauen Tryph\u00e4na, Tryphosa und Persis. Er r\u00fchmt, wie sie f\u00fcr Christus arbeiten und Persis nennt Paulus gar mit Nachdruck: Persis, meine Liebe.<\/p>\n<p align=\"left\">Nun hat dieser Zustand der Gleichheit zwischen Frauen und M\u00e4nnern in der Christenheit wohl nicht allzu lange angehalten. Schon nach wenigen Jahrzehnten war es m\u00f6glich, dem Apostel Paulus einige frauenfeindliche Worte zu unterschieben und in seine Briefe einzuschmuggeln. Sie kennen wahrscheinlich den unseligen Satz, dass das Weib in der Gemeinde schweigen solle. Hier hat sich ein Paulusverehrer bem\u00fcht, das Rad der Geschichte zur\u00fcckzudrehen \u2013 und \u00fcber lange Zeit leider auch mit Erfolg. Erst seit wenigen Jahrzehnten k\u00f6nnen Frauen in der evangelischen Kirche als Pfarrerinnen arbeiten und \u00f6ffentlich das Evangelium verk\u00fcndigen. Fast zwei Jahrtausende hat es gedauert, bis wir wieder das Gleichheitsniveau der Urchristenheit erreicht haben \u2013 eine Schande f\u00fcr die christlichen Kirchen. Und auf Fortschritte bei der Gleichberechtigung der Frauen warten wir ja bei der r\u00f6misch-katholischen und bei der orthodoxen Kirche noch immer.<\/p>\n<p align=\"left\">Das Beispiel der Gleichberechtigung von Frauen und M\u00e4nnern in der Kirche kann uns lehren, die hohen Forderungen des Apostel Paulus nicht einfach als weltfremde fromme W\u00fcnsche abzutun, sondern sie ernst zu nehmen und nach Kr\u00e4ften in die Wirklichkeit umzusetzen. An vielen Stellen in unserer Gemeinde geschieht dies ja auch, wenn mit gro\u00dfer Treue Kranke besucht und gepflegt werden, wenn Nachbarinnen und Nachbarn einander helfen und beistehen, wenn man versucht, trotz Konflikten friedlich miteinander auszukommen. Das Engagement in Sachen N\u00e4chstenliebe ist bei vielen vorbildlich und dies best\u00e4tigt noch einmal, dass die hohen Erwartungen des Apostels durchaus von dieser Welt sind.<\/p>\n<p align=\"left\">Einen Punkt m\u00f6chte ich nun aber herausgreifen, an dem die Sache komplizierter ist. Der h\u00f6chste Wunsch des Paulus ist, dass die Christinnen und Christen eines Sinnes sind, dass sie gleiche Liebe haben und einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig sind. Wie vertr\u00e4gt sich diese Erwartung mit der Aufspaltung der Christenheit in verschiedene Konfessionen? Und noch einmal anders gewendet kann man fragen: M\u00fcsste das Ziel unserer \u00f6kumenischen Bem\u00fchungen nicht eine einheitliche, weltweite Kirche sein, zu der sich alle Konfessionen zusammenschlie\u00dfen?<\/p>\n<p align=\"left\">Der Streit zwischen den Konfessionen hat gro\u00dfes Leid \u00fcber die Christenheit gebracht. Es kommt zwar heute zum Gl\u00fcck nicht mehr zu Ketzerverbrennungen und zu gegenseitigen Verdammungen. Aber bis heute sp\u00fcren Ehepartner in gemischtkonfessionellen Ehen die Kirchentrennung sehr schmerzlich. Nach offizieller Lehre der katholischen Kirche d\u00fcrfen protestantische Ehepartner in der Regel nicht mit ihrem katholischen Ehepartner zum katholischen Abendmahl. Zum Gl\u00fcck wird diese Regel meistens missachtet. Aber die offizielle Lehre ist hier weiterhin unerbittlich. F\u00fcr die katholische Kirche sind wir Protestanten weiterhin Irrende, die nach Rom zur\u00fcckkehren m\u00fcssen, bevor man sie zur Eucharistie einl\u00e4dt. F\u00fcr die meisten katholischen Bisch\u00f6fe und f\u00fcr den derzeitigen Papst kann die kirchliche Einheit deshalb nur dadurch herbeigef\u00fchrt werden, dass der Papst von den Protestanten in irgendeiner Weise anerkannt wird. Die Kircheneinheit muss also irgendeine organisatorische Form annehmen \u2013 mit dem Papst an der Spitze.<\/p>\n<p align=\"left\">Hat der Apostel Paulus das gemeint, wenn er forderte: \u201emacht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig seid\u201c? Die Reformatoren haben den Apostel Paulus anders verstanden als die katholische Kirche. Sie haben ein anderes Modell kirchlicher Einheit entwickelt. Im Augsburgischen Bekenntnis von 1530 haben die Evangelischen dargelegt, dass es f\u00fcr die kirchliche Einheit gen\u00fcge, wenn man im Verst\u00e4ndnis des Evangeliums und in der Praxis von Taufe und Abendmahl \u00fcbereinstimme. Umgekehrt sei es zur kirchlichen Einheit nicht erforderlich, dass \u00fcberall dieselben Ordnungen und Zeremonien gelten. Vielmehr sei eine gro\u00dfe Vielfalt an Formen und Organisationen m\u00f6glich (CA VII).<\/p>\n<p align=\"left\">Die Einheit der Kirche und die Einheit der Christenheit ist nach evangelischem Verst\u00e4ndnis also keine Sache der einheitlichen Ordnungen, der einheitlichen Kirchenstruktur oder gar einer einheitlichen Kirchenhierarchie. Nichts davon ist f\u00fcr die Kircheneinheit wirklich erforderlich. Die Einheit der Kirche ist eine Einheit im Geist. Diese Einheit ist \u00fcberall dort verwirklicht, wo der Geist Christi Menschen bewegt und zusammenf\u00fchrt. Wenn Menschen im Verst\u00e4ndnis des Evangeliums \u00fcbereinstimmen und gemeinsam Brot und Wein teilen, dann ist die Einheit der Kirche vollkommen verwirklicht und der fromme Wunsch des Paulus ist tats\u00e4chlich in Erf\u00fcllung gegangen.<\/p>\n<p align=\"left\">Wenn wir also nachher gemeinsam Abendmahl feiern und dazu wie immer Christen aller Konfessionen eingeladen sind, dann ereignet sich das, was der Apostel von uns fordert. Wir sind eines Sinnes, einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig. Das hei\u00dft nun aber nicht, dass alle Gegens\u00e4tze zwischen uns aufgehoben sind. Die Einheit des Sinnes bezieht sich nur auf das Verst\u00e4ndnis des Evangeliums und auf die Gemeinschaft am Tisch des Herrn. Weder m\u00fcssen wir alle denselben Geschmack in Fragen der Gottesdienstgestaltung, noch dieselben Vorlieben f\u00fcr Kirchenmusik teilen. Und auch bei politischen oder moralischen Fragen d\u00fcrften betr\u00e4chtliche Unterschiede zwischen uns sein, ohne dass dies die Einheit der Gemeinschaft am Tisch des Herrn in Frage stellt.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Einheit der Kirche ist eine Einheit im Geist und das hei\u00dft, dass sie eine von Christus und nicht von Menschen garantierte Einheit ist. Indem Christus uns an seinen Tisch ruft, stiftet er eine Gemeinschaft \u00fcber alle trennenden Grenzen hinweg. Christi N\u00e4he, die wir in Brot und Wein erfahren, nimmt uns hinein in die Tischgemeinschaft Jesu, die er mit S\u00fcndern und Gerechten zusammen hielt. Wir werden Tischgenossen Gottes und erfahren seine vers\u00f6hnende, seine st\u00e4rkende, seine lebensschaffende und segnende Kraft. Die Teilnahme an Gottes Mahl st\u00e4rkt uns, damit wir neue Menschen werden, die, zur N\u00e4chstenliebe befreit, den anderen h\u00f6her als sich selbst achten k\u00f6nnen. Gottes Mahl r\u00fcstet uns aus mit Kr\u00e4ften aus Gottes kommender Welt und gibt uns den Mut zur Hoffnung, dass die frommen W\u00fcnsche des Apostels auch bei uns Wirklichkeit werden. \u2013 Amen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nPfarrer<br \/>\nG\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\n70184 Stuttgart<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:dinkel@email.uni-kiel.de\">dinkel@email.uni-kiel.de<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml%20\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. Sonntag nach Trinitatis, 30. Juli 2006 Predigt \u00fcber Philipper 2, 1-4, verfasst von Christoph Dinkel Liebe Gemeinde, fromme W\u00fcnsche, das sind bekanntlich solche W\u00fcnsche, denen fast jeder zustimmen kann, weil sie aus einer christlichen Gesinnung herr\u00fchren. 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