{"id":11277,"date":"2021-02-07T19:48:56","date_gmt":"2021-02-07T19:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11277"},"modified":"2023-02-09T10:57:09","modified_gmt":"2023-02-09T09:57:09","slug":"1-korinther-6-9-14-und-18-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-6-9-14-und-18-20\/","title":{"rendered":"1. Korinther 6, 9-14 und 18-20"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">8. Sonntag nach Trinitatis, 6. August 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Korinther 6, 9-14 und 18-20, verfasst von Elisabeth Tobaben<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\n\u201eAch, Sie <em>laufen, <\/em>Frau Pastor?\u201c<br \/>\nDer gestylte Herr im gestreiften Freizeithemd steht mir pl\u00f6tzlich beim diesj\u00e4hrigen EWE-Nordseelauf* gegen\u00fcber.<br \/>\nBeim Einlaufen f\u00fcr die Etappe auf unserer Nachbarinsel Langeoog hat mich der Gast erkannt.<br \/>\n\u201eNaja, meint er, \u201edas scheint ja wohl die neue Masche zu sein bei manchen Intellektuellen.\u201c<br \/>\nIch erinnere an \u201eMens sana in corpore sanum\u201c, ein gesunder Geist in einem gesunden K\u00f6rper, aber mein Gegen\u00fcber sch\u00fcttelt nur den Kopf.<br \/>\nEr sei ja nicht gegen k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung an sich, aber das Eigentliche, da sei sei er denn doch zu sehr Wissenschaftler- das Eigentliche sei eben doch der Geist.<br \/>\nIch bin einigerma\u00dfen verbl\u00fcfft \u00fcber diesen deutlichen Dualismus in einer Zeit, in der doch sonst so h\u00e4ufig betont wird, dass es um den <em>ganzen <\/em>Menschen gehe in der Einheit von K\u00f6rper, Seele und Geist, und f\u00fchle mich zur\u00fcckversetzt ins erste nachchristliche Jahrhundert.<br \/>\nDa gab es z.B. in der aufbl\u00fchenden Hafenstadt Korinth eine starke Front, die auch eine solche deutliche Trennung von K\u00f6rper und Geist vertrat.<br \/>\nUnd das Pikante dabei war nur die Schlu\u00dffolgerung, die diese Gruppierung daraus zog.<br \/>\nSie sagten n\u00e4mlich: Wir sind Erl\u00f6ste, und als solche tragen wir eine unverg\u00e4ngliche Geistsubstanz in uns.<br \/>\nDer Geist ist das Eigentliche, und weil wir Geistmenschen sind, ist es eigentlich v\u00f6llig egal, wie wir leben.<br \/>\nAlles ist erlaubt! Das war ihr Grundsatz, ihre Lebensphilosophie.<br \/>\nDer Geist ist das Eigentliche, was spielen da k\u00f6rperliche Bed\u00fcrfnisse schon f\u00fcr eine Rolle, am besten ist, man erf\u00fcllt sie ganz schnell und wendet sich dann wieder dem Eigentlichen zu.<br \/>\nEine keineswegs unumstrittene Meinung!<br \/>\nSie sollte sich sp\u00e4ter als gef\u00e4hrlicher Spaltpilz entpuppen, der die Gemeinde auseinanderzusprengen drohte und heftige Streitigkeiten ausl\u00f6ste.<br \/>\nSchon ganz am Anfang greift Paulus ein und versucht, Einfluss zu nehmen auf die streitdenden Parteien.<br \/>\nEr schreibt einen w\u00fctenden Brief nach Korinth, und fordert energisch Kirchenzuchtma\u00dfnahmen ein.<br \/>\nAber h\u00f6ren wir selbst, was er schreibt, und versuchen uns vorzustellen, wie dieser Brief in Korinth angekommen sein mag!<\/p>\n<p>1. Korinther 6:<br \/>\n<em>9. Oder wi\u00dft ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irref\u00fchren! Weder Unz\u00fcchtige noch G\u00f6tzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabensch\u00e4nder,<br \/>\n10. Diebe, Geizige, Trunkenbolde, L\u00e4sterer oder R\u00e4uber werden das Reich Gottes ererben.<br \/>\n11. Und solche Leute seid ihr gewesen, jedenfalls einige von euch. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.<br \/>\n12. Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangennehmen.<br \/>\n13. Die Speisen sind f\u00fcr den Bauch da und der Bauch f\u00fcr die Speisen; Gott wird beide vernichten. Der Leib aber ist nicht f\u00fcr die Unzucht da, sondern f\u00fcr den Herrn und der Herr f\u00fcr den Leib.<br \/>\n14. Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird durch seine Kraft auch uns auferwecken&#8230;<br \/>\n18. H\u00fctet euch vor der Unzucht! Jede andere S\u00fcnde, die ein Mensch tut, trifft nicht seinen eigenen Leib, doch wer Unzucht treibt, s\u00fcndigt gegen den eigenen Leib.<br \/>\n19. Oder wi\u00dft ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt? Gott hat ihn euch gegeben. Ihr geh\u00f6rt nicht euch selbst.<br \/>\n20. Denn ihr seid gekauft worden f\u00fcr einen hohen Preis.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>\u201eEndlich sagt mal einer ein kl\u00e4rendes Wort!<br \/>\nDas habe ich damals gedacht, als Paulus\u2018 Brief bei uns eintraf und im Gottesdienst vorgelesen wurde.<br \/>\nAch so, ich bin \u00fcbrigens Claudio, Sklave des Allessandro; ich arbeite dort in der K\u00fcche und bin f\u00fcr den gesamten Lebensmitteleinkauf zust\u00e4ndig.<br \/>\nEin verantwortungsvoller Posten, das schon, aber ich bin eben kein freier Mensch, ich geh\u00f6re meinem Herrn, wenn der morgen beschlie\u00dfen sollte, mich zu verkaufen, k\u00f6nnte ich nichts machen.<br \/>\nDeswegen bin ich ja auch gleich so angesprungen auf diese neue Lehre!<br \/>\nAls ich zum ersten Mal von Jesus Christus geh\u00f6rt habe, da konnte ich kaum fassen, was der Prediger sagte!<br \/>\nZuerst fand ich die Predigt gar nicht <em>so<\/em> spannend, er erz\u00e4hlte ganz viel aus dem Leben Jesu, und das meiste kannte ich schon. Aber dann sagte der fremde Missionar pl\u00f6tzlich: \u201eWi\u00dft ihr nicht, dass Christus euch losgekauft hat f\u00fcr einen teuren Preis?\u201c<br \/>\nVerstehen Sie? Losgekauft wie einen Sklaven!<br \/>\nIch verstand pl\u00f6tzlich: wenn Christus mich gekauft hat, dann geh\u00f6re ich jetzt ja ihm, diesem Christus! So wie vorher Alessandro.<br \/>\nDas hei\u00dft, dem geh\u00f6re ich nat\u00fcrlich auch trotzdem noch, jedenfalls nach au\u00dfen hin, aber eigentlich bin ich jetzt ein freier Mann!<br \/>\nUnd wenn Christus einmal wiederkommt, dann werden es auch alle sehen!<\/p>\n<p>Darum habe ich mich taufen lassen in der letzten Osternacht.<br \/>\nAls das Wasser \u00fcber mir zusammenschlug, hatte ich einen Moment lang Angst, der T\u00e4ufer w\u00fcrde mich so lange unter Wasser dr\u00fccken, bis ich ertrinken w\u00fcrde.<br \/>\nUnd als ich dann aus dem Fluss stieg und alle klatschten und riefen \u201eHalleluja, Amen, Halleluja, preiset den Herrn!\u201c da wu\u00dfte ich: es stimmt, was mir die Br\u00fcder mitgegeben hatten als Leitwort:<br \/>\nDu bist eine neue Kreatur.<br \/>\nAlles war wie abgesp\u00fclt, was fr\u00fcher gewesen war, was mich immer so fertig gemacht hatte..<br \/>\nIch f\u00fchlte mich wie neu geboren!<\/p>\n<p>Und anfangs ging auch alles gut, ich f\u00fchlte mich wohl in der Gemeinde, ich geh\u00f6rte richtig dazu, als Sklave, stellen Sie sich das doch mal vor!<br \/>\nIch durfte mitreden, und die Br\u00fcder h\u00f6rten sogar auf das, was ich sagte.<br \/>\nAber nat\u00fcrlich hatte letztlich immer noch Alessandro \u00fcber mich zu bestimmen, ihm geh\u00f6re ich ja trotzdem immer noch!<br \/>\nEs ist, als w\u00fcrden zwei Welten in mir streiten, zwei Wirklichkeiten!<br \/>\nIch fand das schwierig, manchmal wu\u00dfte ich kaum, wonach ich mich richten sollte, und wie ich mein neues Leben als Christ f\u00fchren sollte.<br \/>\nVollends kompliziert wurde es dann, als die sogenannten <em>\u201eGeisterf\u00fcllten\u201c <\/em>bei uns auftauchten.<br \/>\nZuerst habe ich nur gedacht: \u201eWas sind das denn f\u00fcr komische Angeber?\u201c<br \/>\nDa stand doch tats\u00e4chlich einer auf, mitten im Gottesdienst, als gefragt wurde, wer denn heute die Auslegung der alten Texte und Jesusgeschichten \u00fcbernehmen wolle, und behauptete, er habe l\u00e4ngst den Stand der Vollkommenheit erreicht!<br \/>\nEr sei schlie\u00dflich getauft.<br \/>\n\u201eDas sind wir doch auch\u201c, sagte ich zu Aquilus, der gerade neben mir stand.<br \/>\n\u201eJa\u201c, antwortete er, \u201eund trotzdem ringen wir immer wieder m\u00fchsam um den richtigen Weg!<br \/>\nWie kann der da denn einfach behaupten, er w\u00fc\u00dfte genau, was gut und richtig ist? Das geht doch zu weit!\u201c<br \/>\n\u201eAlles ist erlaubt!\u201c rief da gerade der Prediger.<br \/>\nUnd wiederholte ein paar Mal: \u201eAlles ist erlaubt, alles, versteht ihr?\u201c<br \/>\nEin paar klatschten z\u00f6gernd Beifall, andere sch\u00fcttelten blo\u00df den Kopf.<br \/>\nJedenfalls haben wir an diesem Abend noch stundenlang diskutiert, ob man das denn so sehen d\u00fcrfe, ob wir nicht irgendwie doch verantwortlich seien f\u00fcr unsere Welt, solange wir noch warten auf die Wiederkunft Christi, und und und&#8230;<\/p>\n<p>Aber von dem Tag an wurde es anders in der Gemeinde.<br \/>\nEs kam sogar vor, dass Gemeindeglieder <em>Prozesse <\/em>gegeneinander f\u00fchrten, vor einem weltlichen Gericht! Das w\u00e4re vorher undenkbar gewesen!<br \/>\nUnd einige lie\u00dfen sich verleiten, Fleisch zu kaufen auf dem Markt direkt hinter dem Tempel der Aphrodite, obwohl man nie wei\u00df, ob es nicht vielleicht doch von Opfertieren stammt, die der G\u00f6ttin geopfert wurden.<br \/>\nUnd es gab sogar Gemeindemitglieder, die wieder zu den Tempelprostituierten hineingegangen sind!<br \/>\nFr\u00fcher fanden wir das ja alle v\u00f6llig normal, aber inzwischen wei\u00df ich ja, dass das G\u00f6tzendienst ist!<br \/>\nDenn ich geh\u00f6re ja Christus mit Haut und Haar, so wie ein Sklave seinem Herrn, und wir sind als seine Gemeinde der \u201eLeib Christi\u201c hier auf der Erde.<br \/>\nWenn ich also m it einer Dienerin der Aphrodite schlafe, dann verbinde ich im Grunde Christus mit der Aphrodite &#8211; und da gruselt es mich richtig!<br \/>\nDen Geisterf\u00fcllten war das egal, sie waren ja schon nicht mehr ganz von dieser Welt.<br \/>\nDie schwebten ja immer ein paar Meter \u00fcber dem Boden der Tatsachen.<br \/>\nUnd Tatsache ist, dass die Tempelm\u00e4dchen zwar Sex gegen Geld verkaufen m\u00fcssen, aber sie selber geh\u00f6ren den Tempelw\u00e4rtern, sind Sklavinnen -so wie ich.<br \/>\nDeswegen reagiere ich da wohl auch so empfindlich und denke: wir haben doch auch Verantwortung f\u00fcreinander als Christenmenschen, oder?<br \/>\nDeswegen finde ich es gut, dass Paulus die Dinge beim Namen genannt hat.<br \/>\nEr hat ja so recht, wenn er sagt: \u201eEs ist zwar alles erlaubt, aber nicht alles tut euch wirklich gut!\u201c<br \/>\nAber wie findet man das heraus?<br \/>\nMu\u00df nicht jeder f\u00fcr sich immer wieder die Frage neu stellen und beantworten: Was ist richtig, was ist falsch?\u201c<\/p>\n<p>Hier verlassen wir Claudios Bericht, denn dies ist nun allerdings ein Streit, der weit \u00fcber Korinth hinausreicht und sich durch 2000 Jahre Kirchengeschichte hinzieht.<br \/>\n\u201eEin Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemandem untertan\u201c sagt Martin Luther, und zugleich: \u201eEin Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.\u201c<br \/>\nDen einen Satz gibt es nicht ohne den andern, der Konflikt l\u00e4\u00dft sich nicht nach der einen oder anderen Seite hin aufl\u00f6sen, ein f\u00fcr allemal und f\u00fcr alle Zeiten und jeden Menschen entscheiden.<br \/>\nEs kommt darauf an, mit dieser Spannung leben zu lernen, am besten nach dem klugen Satz des Augustinus: \u201eLiebe,. und dann tu was du willst.\u201c<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>* Vom \u201eKirchlichen Dienst in Freizeit, Erholung und Tourismus\u201c mitveranstalteter Lauf \u00fcber 8 Etappen an der K\u00fcste im Rahmen der Dekade der Kirchen gegen Gewalt mit dem Thema \u201eMach nicht Halt, lauf gegen Gewalt\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Elisabeth Tobaben<br \/>\nInselkirche Juist<br \/>\n<a href=\"mailto:Elisabeth.Tobaben@evlka.de\">Elisabeth.Tobaben@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. 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