{"id":11295,"date":"2021-02-07T19:49:01","date_gmt":"2021-02-07T19:49:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11295"},"modified":"2023-02-06T12:02:26","modified_gmt":"2023-02-06T11:02:26","slug":"jesaja-62-6-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-62-6-12\/","title":{"rendered":"Jesaja 62, 6-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag), 20. August 2006<br \/>\nPredigt zu Jesaja 62, 6-12, verfasst von Angelika \u00dcberr\u00fcck<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Zwischen den Tr\u00fcmmern ihrer Stadt stehen die Menschen, an die diese Worte gerichtet sind. Sie brauchen Trost und Hoffnung. Was ist passiert?<\/p>\n<p>Jerusalem lag in Schutt und Asche und der Tempel war zerst\u00f6rt. Das Volk Israel musste jahrelang im Exil leben und hatte sich von der R\u00fcckkehr aus dem Exil eine gewaltige, alles zum Guten wandelnde Wende versprochen. Nachdem sie endlich die Erlaubnis zur R\u00fcckkehr erhalten haben, gehen die ersten zur\u00fcck. Doch nun ist die Entt\u00e4uschung gro\u00df. Nur Tr\u00fcmmer und Verw\u00fcstung sind \u00fcberall sichtbar. Jerusalem ist keine sch\u00f6ne Stadt mehr, sondern eine zerst\u00f6rte Stadt. Die wirtschaftliche Not ist riesig, die politische Situation ist noch immer unsicher. Ein Teil der Gemeinde sitzt noch im Exil.<\/p>\n<p>Und da hinein versucht der Predigttext Hoffnung zu geben. Er m\u00f6chte den Menschen deutlich machen, dass sie weiterhin auf Gott vertrauen k\u00f6nnen und Jerusalem weiterhin Gottes auserw\u00e4hlte Stadt ist, auch wenn sie zwischen Tr\u00fcmmern stehen.<\/p>\n<p>Das Volk Israel ist seit damals getrennt, ein Teil lebt im Land Israel, ein Teil lebt bis heute \u00fcber die Welt verstreut. Es hat fast zweieinhalb Jahrtausende gedauert bis es wieder einen Staat Israel gab. Dazwischen hat es noch viele zerst\u00f6rte St\u00e4dte gegeben. Das Volk Israel hat noch viele mehr davon erleben m\u00fcssen. Es hat unz\u00e4hlige Tr\u00e4nen, unsagbares Leid gegeben. Gerade auch durch das, was in unserem Land w\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus geschehen ist.<\/p>\n<p>Diese Erfahrungen sitzen tief. Und deshalb wird die Erinnerung daran auch wach gehalten. Etwa im August, der genaue Termin richtet sich nach dem j\u00fcdischen Festtagskalender, ist es \u00fcblich, dass im j\u00fcdischen Gottesdienst an die Zerst\u00f6rung des Tempels in Jerusalem gedacht wird und darum getrauert. Am Ende wird dann unser heutiger Predigttext gelesen. Er soll auch heute tr\u00f6sten, das Vertrauen in Gott st\u00e4rken und deutlich machen, dass Gott trotz allem vor Schaden sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Jerusalem ist bis heute noch immer keine Stadt des Friedens. Die Hoffnung auf Frieden scheint weit weg. Nicht nur im Nahen Osten.<\/p>\n<p>Gerade die letzten Wochen haben uns gezeigt, wie instabil der Frieden ist, wie nah Bomben und Krieg sind. Von Raketen getroffene israelische H\u00e4user und die Bilder des zerst\u00f6rten Beirut stehen uns allen durch das Fernsehen und die Zeitungen vor Augen. Zerst\u00f6rte Br\u00fccken, zerst\u00f6rte H\u00e4user. Eine Stadt, abgeschlossen von der Welt. Nun ist ein Waffenstillstand beschlossen zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israel. Ob er halten wird? Ob er Frieden bringen wird?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte das zerst\u00f6rte Jerusalem damals als Sinnbild nehmen f\u00fcr alle zerst\u00f6rten St\u00e4dte heute. Die meisten von uns kennen die Bilder von St\u00e4dten, von deren H\u00e4usern nur noch Tr\u00fcmmer \u00fcbrig sind, zum Gl\u00fcck nur aus dem Fernsehen. Bilder von St\u00e4dten, die in Schutt und Asche liegen, von denen nur noch Steine \u00fcbrig sind. Die \u00c4lteren allerdings werden auch noch die Bilder der zerst\u00f6rten St\u00e4dte im und nach dem Zweiten Weltkrieg vor Augen haben. Sie haben Zerst\u00f6rung und Leid eines Krieges erlebt. Und auch die Bundeswehrsoldaten, die aus dem Auslandseinsatz zur\u00fcckkommen, erz\u00e4hlen immer wieder, wie nachhaltig ihnen die Zerst\u00f6rungen in Erinnerung geblieben sind: D\u00f6rfer und St\u00e4dte, in denen kein Stein mehr auf dem anderen ist. Wie viele solche urspr\u00fcnglich einmal sch\u00f6nen St\u00e4dte gibt es, die der Krieg zunichte gemacht hat und damit auch alle Tr\u00e4ume der Menschen. Nicht nur das: er hat die Existenz der Menschen vernichtet. Und jeder Krieg vernichtet, er zerst\u00f6rt Leben und tr\u00e4gt eben nicht dazu bei, dass Frieden wird. Es scheint kein Ende zu nehmen.<\/p>\n<p>Unser Predigttext allerdings resigniert nicht angesichts von Krieg und Zerst\u00f6rung in dieser Welt. Er m\u00f6chte vielmehr tr\u00f6sten und Hoffnung geben. Er sagt den Menschen im zerst\u00f6rten Jerusalem zu: &#8222;Euer Korn sollen nicht mehr Feinde essen, und euren Wein nicht mehr Fremde trinken, die nicht daf\u00fcr gearbeitet haben. Wer die Ernte einbringt, soll auch das Brot essen, und wer die Trauben liest, soll auch das Brot essen, und wer die Trauben liest, soll auch den Wein trinken.&#8220; Jeder kann s\u00e4en und ernten, jeder hat genug zu essen und zu trinken und keiner muss mehr Angst haben vor dem, was in den n\u00e4chsten Stunden oder Tagen passieren wird an Grausamkeit und Leid. Wie sch\u00f6n w\u00e4re das, wenn das in allen St\u00e4dten der Welt der Fall w\u00e4re: in Jerusalem, in Beirut, in Bagdad, in Kabul, im ehemaligen Jugoslawien, in allen Gegenden, in denen Krieg und Gewalt das Leben zerst\u00f6rt haben. Hinter der Zusage unseres Bibeltextes schwingt ja mehr mit: es gibt keine milit\u00e4rische Besetzung mehr, es gibt keine Unterdr\u00fcckung mehr, es k\u00f6nnen Gottesdienste in Ruhe gefeiert werden, Menschen verstehen sich und tolerieren sich. Eine Vision- zu sch\u00f6n, um wahr zu sein?<\/p>\n<p>Wenn ich die Realit\u00e4t unserer Welt ansehe: vielleicht. Dennoch m\u00f6chte ich an dieser Vision, an dieser Hoffnung festhalten so wie die Israeliten damals und wie vermutlich auch die Meisten von Ihnen. Und ich m\u00f6chte sie nicht nur f\u00fcr mich behalten. Ich m\u00f6chte probieren, so zu leben, dass sie vielleicht Wirklichkeit werden kann.<\/p>\n<p>Unser Predigttext zeigt uns zwei Wege, was wir tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der erste lautet: &#8222;Baut eine Stra\u00dfe, r\u00e4umt die Steine aus dem Weg.&#8220; Steine aus dem Weg r\u00e4umen, das ist sicher damals erst einmal ganz w\u00f6rtlich gemeint. Passiert ist oft das Gegenteil: es wurden Steine zu Mauern aufget\u00fcrmt, aus Angst. Mauern, die sch\u00fctzen sollten vor anderen: vor andersdenkenden Menschen, vor politischen Systemen, vor terroristischen Grenz\u00fcbertritten. Was diese Mauern anrichten, das haben wir auch in unserer Geschichte erlebt. Sie tragen nicht zum Frieden bei, weder bei uns, noch anderswo.<\/p>\n<p>Steine gibt es aber auch in unseren K\u00f6pfen. Steine im Kopf aus dem Weg r\u00e4umen, hei\u00dft f\u00fcr mich: Lass dich auf den Anderen ein. H\u00f6r, was er dir sagen will. &#8222;Zerst\u00f6rung&#8220;, so hat es mal jemand gesagt, &#8222;Zerst\u00f6rung kann nicht immer ungeschehen gemacht werden, aber Beziehungen k\u00f6nnen wieder aufgebaut werden. Das gilt nicht nur f\u00fcr Nationen, sondern auch f\u00fcr Individuen, und es ist die einzig m\u00f6gliche Grundlegung f\u00fcr Frieden.&#8220; Politiker haben das in den letzten Wochen in Israel probiert, sie haben versucht, f\u00fcr einen Waffenstillstand einzutreten. Frieden ist das noch nicht, aber vielleicht ein erster Schritt. Nat\u00fcrlich ist es schwer und ob es gelingt, ist offen. Immer wieder k\u00f6nnen Einzelne alles zerst\u00f6ren. Immer wieder gibt es Menschen, die lieber Steine in den Weg r\u00e4umen m\u00f6chten und damit Mauern bauen, statt sie wegzur\u00e4umen. Angesichts der Terrordrohungen in London letzte Woche und des Terrorismus insgesamt, frage ich mich manchmal, ob man \u00fcberhaupt Steine aus dem Weg r\u00e4umen kann. Ist das \u00fcberhaupt eine M\u00f6glichkeit? Ich wei\u00df es nicht, aber eines wei\u00df ich sicher: Krieg, Gewalt und Unterdr\u00fcckung sind keine L\u00f6sung. Sie machen das Leid nur gr\u00f6\u00dfer. Das Kennenlernen des Anderen ist die einzige M\u00f6glichkeit, die wir haben, wenn wir Frieden auf dieser Welt m\u00f6chten. Ich m\u00f6chte Ihnen eine Geschichte vorlesen, die uns ganz deutlich dazu auffordert, es miteinander zu probieren und uns aufeinander einzulassen.<\/p>\n<p>&#8222;Ganz zuletzt sitzen die Religionen, alle Religionen und Konfessionen dann in einem Wartezimmer, wie bei einem Arzt, und die T\u00fcr ist noch verschlossen.<br \/>\nJede Religion und Konfession sitzt f\u00fcr sich und hat, statt der sonst \u00fcblichen Illustrierten, die eigenen Schriften dabei. Ja, auch die Thora, die Upanishaden, das Neue Testament, eine Surenauswahl &#8230;<br \/>\nDarin bl\u00e4ttern sie und heben immer wieder den Blick, lassen ihn kurz \u00fcber die anderen hinweg schweifen und fragen sich: Wer wird wohl der Erste sein, der Zweite, wen ruft er als Letzten hinein? Wird die Zeit \u00fcberhaupt reichen \u2013 es sind ja so viele \u2013 oder werden einige von uns hier nicht eingelassen werden?<br \/>\nSo sitzen sie da in diesem letzten Wartezimmer.<br \/>\nFast k\u00f6nnte man meinen, trotz all der Stille und des friedlichen Eindrucks, sie belauerten sich.<br \/>\nSie tun es ja auch.<br \/>\nDann, nach langer, langer Zeit, geht die T\u00fcr auf und der Ewige ruft alle zu sich herein, alle auf einmal.<br \/>\nGott sieht sie alle an. Mag sein, dass er dabei l\u00e4chelt sogar. Vielleicht aber auch nicht. Wer wei\u00df das schon?<br \/>\nDoch dann stellt Gott nur eine Frage: Warum habt ihr nicht geredet miteinander? Ihr hattet doch so viel Zeit.<br \/>\nWarum redet ihr nicht miteinander? Spricht Gott und schickt sie wieder zur\u00fcck, durch das Wartezimmer, noch einmal zur\u00fcck, in ihr Leben, verl\u00e4ngert noch einmal die Zeit.&#8220;<\/p>\n<p>Der zweite Weg steht ganz am Anfang unseres Predigttextes: &#8222;Ich habe W\u00e4chter auf deine Mauern gestellt.&#8220; W\u00e4chter, das sind Menschen, die \u00fcber Recht und Gerechtigkeit in einer Stadt, in einem Land wachen. Sie haben einen Auftrag und eine Vollmacht. Diese W\u00e4chter sollen erinnern. Sie sollen die Hoffnung wach halten. Bei sich, bei anderen, bei Gott.<\/p>\n<p>Sich erinnern, hei\u00dft f\u00fcr uns sicher, das, was durch Unterdr\u00fcckung und Gewalt in unserem Land anderen Menschen angetan wurde, wach zu halten, davon zu erz\u00e4hlen, damit es nie wieder passiert. Es hei\u00dft aber auch: nicht zu schweigen, da, wo heute Unrecht geschieht. Im Kleinen und im Gro\u00dfen. Unrecht kann nur dann verhindert werden, wenn es auch benannt wird. Wenn wir nicht schweigen, sondern uns daf\u00fcr einsetzen, dass Frieden wird.<\/p>\n<p>Als W\u00e4chter \u00fcber den Frieden haben wir in den letzten Jahren ja vielfach die UN-Truppen bezeichnet, die auch unter deutscher Beteiligung im ehemaligen Jugoslawien, in Afghanistan oder im Kongo versuchen, einen stabilen Frieden zu sichern. \u00dcber solche W\u00e4chter, also UN-Truppen, auch im Nahen Osten wird im Moment ebenfalls geredet. Es wird \u00fcberlegt, ob und wie sie dort helfen k\u00f6nnen. Vielleicht ist es eine Chance, die Hoffnung auf Frieden wahr werden zu lassen. Ob allerdings auch deutsche Soldaten sich als W\u00e4chter daran beteiligen sollten, muss noch sorgf\u00e4ltig und ausf\u00fchrlich diskutiert werden. Diese Entscheidung muss auch unsere Geschichte mit ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Die W\u00e4chter sollen aber auch Gott an den Frieden erinnern. Das kann nicht nur eine Aufgabe von Spezialisten sein, sondern das geht uns alle an. Auch wir k\u00f6nnen und sollen solche W\u00e4chter ein. F\u00fcr mich hei\u00dft das: wir k\u00f6nnen Gott im Gebet um Frieden bitten. Wir sollen nicht m\u00fcde werden, daran zu erinnern, dass wir Frieden brauchen in dieser Welt und f\u00fcr diese Welt. Wir k\u00f6nnen das Gott immer wieder mitteilen, wenn wir traurig sind \u00fcber Leid und neues Ungl\u00fcck. Wenn wir Angst haben vor Terror und Zerst\u00f6rung. Wir d\u00fcrfen nicht aufh\u00f6ren, Gott zu bitten, dass er uns seinen Schutz gew\u00e4hrt. Wir m\u00fcssen ihn bitten, dass die St\u00e4dte unserer Welt nicht mehr zerst\u00f6rt werden, dass keiner mehr weinen und hungern muss. Wenn Juden und Christen gemeinsam Gott erinnern, vielleicht wird die Vision ja dann wahr und alle Menschen k\u00f6nnen in Frieden das ernten und essen, was sie ges\u00e4t haben und keiner muss mehr verzweifeln.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Pastorin Angelika \u00dcberr\u00fcck<br \/>\nEschenweg 3<br \/>\n59423 Unna<br \/>\nTel.: 02303\/256276<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:RUeberrueck@t-online.de\">RUeberrueck@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag), 20. August 2006 Predigt zu Jesaja 62, 6-12, verfasst von Angelika \u00dcberr\u00fcck Liebe Gemeinde, Zwischen den Tr\u00fcmmern ihrer Stadt stehen die Menschen, an die diese Worte gerichtet sind. Sie brauchen Trost und Hoffnung. Was ist passiert? Jerusalem lag in Schutt und Asche und der Tempel war zerst\u00f6rt. 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