{"id":11307,"date":"2021-02-07T19:49:02","date_gmt":"2021-02-07T19:49:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11307"},"modified":"2023-02-07T19:27:19","modified_gmt":"2023-02-07T18:27:19","slug":"galater-2-16-21-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-2-16-21-2\/","title":{"rendered":"Galater 2, 16-21"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong>Predigt zu Galater 2, 16-21, verfasst von Reiner Kalmbach<\/strong><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde:<\/p>\n<p>manchmal ist uns Predigern ein Wort gegeben mit dem wir wenig, oder einfach gar nichts anfangen k\u00f6nnen. Dann suchen wir nach Alternativen, w\u00e4lzen Kommentare, lesen Predigten ber\u00fchmter Kollegen und neuerdings kommt einem sogar das Internet zu Hilfe. Es kann aber auch geschehen, dass ich am Montag die Bibel aufschlage, um den Text f\u00fcr den kommenden Sonntag zu lesen und das Wort schl\u00e4gt ein wie ein Blitz. Dann gibt es noch eine dritte Situation: eigentlich scheint alles klar zu sein, aber bei der Vorbereitung tauchen \u201cSchwierigkeiten\u201d auf: wie \u00fcbersetze ich diese Botschaft in unsere Sprache?, so dass sie alle Menschen die zum Gottesdienst kommen verstehen und \u201cetwas\u201d davon mit in ihre Lebenswirklichkeit nehmen k\u00f6nnen. Denn, wer sich heutzutage am Sonntag in der Fr\u00fche aufrafft, \u201cauf den Weg macht\u201d in die Kirche, der tut das schon lange nicht mehr aus Gewohnheit, sondern weil er den Ruf vernommen hat, weil er weiss, dort in der Kirche wird mir geholfen, werde ich aufgerichtet, finde ich Weisung, Orientierung, vielleicht sogar Antwort auf meine Fragen, oder er sagt sich ganz einfach \u201cdas tut mir gut\u2026\u201d.<\/p>\n<p>Gerne w\u00fcrde ich Sie nach der Predigt fragen, wie es Ihnen beim h\u00f6ren dieses Wortes ergangen ist, das wir im Brief des Apostels Paulus an die Galater finden. Er schreibt da im 2. Kapitel, in den Versen 16 bis 21 folgende (Textlesung).<\/p>\n<p><strong>der Urgrund\u2026 <\/strong><\/p>\n<p>Das ist geballte Rechtfertigungslehre, protestantische Theologie pur\u2026, das ist Urgrund des protestantischen Denkens!!!\u2026, wie?, Sie vestehen gar nichts?!, ach ja, wir sitzen hier ja nicht am runden Tisch des r\u00f6misch \u2013 protestantischen Dialogs, wir befinden uns auch nicht auf einem Pfarrkonvent\u2026, sondern wir m\u00f6chten ganz einfach die befreiende Botschaft dieser Lehre, dieses \u201cUrgrunds\u201d in uns und unter uns sp\u00fcren, sie mit nach Hause nehmen, ins Leben, hinaus in die Welt\u2026, sie unter die Leute bringen.<\/p>\n<p>Nehmen wir die Gelegenheit beim Schopfe und graben bei Paulus etwas nach, das lohnt sich bei ihm immer! Fragen wir ihn einfach, warum er so klar und deutlich , ja geradezu kompromisslos, auf seinem Gedanken beharrt. Es ist, als grenze er sich ab, als wolle er ein f\u00fcr allemal klarstellen, dass das Evangelium von Jesus Christus eben nicht beliebig verzerrbar ist, sich eben nicht in jede Philosophie oder Weltanschauung eingliedern l\u00e4sst. Und es ist so, als ob der Apostel das Wesentliche des Evangeliums, seine Essenz, ganz klar und unmissverst\u00e4ndlich herausheben will, damit alle, seine Gegner, aber auch jene die ihm nacheifern, begreifen, um was es eigentlich geht. Da taucht nat\u00fcrlich die Frage auf: gegen wen muss er sich denn abgrenzen (und wenn er das auf diese Weise tut, m\u00fcssen wir das auch tun\u2026?), wen will er \u00fcberzeugen? Es geht um Petrus, den anderen grossen Apostel, der auf seine eigene Art und Weise das Evangelium verk\u00fcndigt, und der einfach nicht von der \u00dcberzeugung ablassen will, nach der das Seelenheil von den eigenen Werken abh\u00e4ngt. Ich muss also die Gesetze erf\u00fcllen (z.B. die 10 Gebote), damit ich mich mit Gott gut stelle, damit er mich akzeptiert\u2026, schliesslich m\u00fcssen die 10 Gebote doch f\u00fcr irgend etwas gut sein\u2026<\/p>\n<p>Wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, werden wir feststellen, dass Petrus, mit seinem Denken, eigentlich \u201ceiner von uns ist\u201d. Dass Gott uns \u2013 bedingungslos \u2013 annimmt, dass er keine Gegenleistung erwartet, das k\u00f6nnen wir einfach nicht begreifen. Unser ganzes Leben funktioniert auf dem Leistungsprinzip und deshalb meinen wir uns den Himmel, wenigstens ein bisschen, verdienen zu m\u00fcssen\u2026<\/p>\n<p><strong>\u2026auf dem wir stehen\u2026 <\/strong><\/p>\n<p>Ich kann den Paulus nur zu gut verstehen. Wir leben zwar in einer anderen Zeit, aber wenn ich mein gesellschaftliches und religi\u00f6ses Umfeld betrachte, dann erschrecke ich fast angesichts der Aktualit\u00e4t seiner Botschaft. Deshalb ist mir seine \u201cPolitik der Abgrenzung\u201d sehr sympatisch. Er erhebt die \u201cRechtfertigung allein aus Glauben\u201d fast zur Ideologie \u2013 und das ist notwendig, um das \u201cEigentliche\u201d wirklich erkennen zu k\u00f6nnen. Unter Ideologie verstehen wir normalerweise eine politische Denkrichtung, die den Menschen eher bindet, ihn auf sich selbst einschw\u00f6rt, ihm oft genug das eigene Denken abnimmt und so \u00fcber ihn bestimmt. Wir werden sehen, dass dies bei Paulus ganz anders ist.<\/p>\n<p>Auch bei uns in S\u00fcdamerika und ganz speziell hier in Argentinien wird immer mehr ideologisiert\u2026, wer anders denkt, geh\u00f6rt schon nicht mehr dazu, er bekommt das Pr\u00e4dikat \u201cFeind\u201d aufgestempelt. So wurde den Menschen in den 90-iger Jahren die neoliberale Wirtschaftspolitik als \u201cder\u201d Weg aus der Dauerkrise gepriessen, heute jedoch als \u201cdas\u201d \u00dcbel schlechthin an den Pranger gestellt. Und diese Art Politik zu treiben ist gar nicht so weit von der religi\u00f6sen und kirchlichen Situation entfernt. Der S\u00fcdamerikaner neigt dazu an alle m\u00f6glichen Wunder zu glauben, er ist fest davon \u00fcberzeugt, dass sein Seelenheil vom Gehorsam gegen\u00fcber eines Dogmas oder der Erf\u00fcllung eines Gel\u00fcbdes, der Einhaltung von Riten, Regeln und Gesetzen abh\u00e4ngt. Es ist immer jemand da der mir sagt, was ich zu tun (und zu lassen) habe, damit ich zum Ziel komme. Das Denken und Handeln so vieler Menschen, ja eines grossen Teils der Gesellschaft erinnert mich immer wieder an den Kampf Martin Luthers gegen Strukturen die den Menschen in der Unfreiheit hielten.<\/p>\n<p>Deshalb stehen wir hier als protestantische Minderheit in gewissem Sinne Seite an Seite mit Paulus. Wir leben ja nicht auf einer Insel, sondern mitten im \u201cGeschehen\u201d, wir sind Teil dieser Gesellschaft und wir wollen doch wir selbst bleiben. Das ist gar nicht einfach. Das Denken und Handeln der Mehrheit, seine Moralvorstellungen, all das hat nat\u00fcrlich Einfluss auf uns, besonders auf junge Menschen. Neulich sagte ich in einer Predigt: \u201c\u2026viele von uns denken p\u00e4pstlicher als der Papst..\u201d, und meinte damit den schleichenden Verlust unserer Werte, wie z.B. des freien Willens und des Gewissens. Wir passen uns an, wir wollen nicht aus der Reihe tanzen\u2026<\/p>\n<p>Und so kommt die Gesetzlichkeit, gegen die Paulus und sp\u00e4ter Luther mit aller Sch\u00e4rfe ank\u00e4mpfte, durch die Hintert\u00fcre wieder in unser Gemeindeleben herein. Ich gehe zum Gottesdienst, weil ich weiss, dass er mir gut tut, aber auch, um mich mit Gott gut zu stellen (\u201c\u2026siehst Du, ich bin ja da..\u201d). Unter dem Anschein, Gott gehorsam zu sein, halte ich ihn mir gerade vom Leibe. Taufe meines Kindes?, kann ja nicht schaden\u2026, man geht an einer Kirche vorbei und bekreuzigt sich\u2026, auch als Protestant\u2026, ein Politiker schw\u00f6rt mit der Hand auf der Bibel, obwohl er sich eigentlich als Agnostiker versteht\u2026; ein junges Paar \u2013 absolut kirchenfern -, m\u00f6chte aber in der Kirche getraut werden\u2026\u201dwir glauben zwar nicht an Jesus Christus, aber es muss doch etwas \u201cH\u00f6heres\u201d existieren, etwas undefinierbares\u2026\u201d<\/p>\n<p>Viele Eltern schicken ihre Kinder an katholische Schulen, weil das staatliche Schulsystem seit vielen Jahren systematisch zerst\u00f6rt wird. Auch wir schickten die unseren in eine dieser \u201cguten\u201d Schulen. Dort werden regelm\u00e4ssig die Kinder gezwungen an der Messe teilzunehmen, auch die Evangelischen. Mit der Zeit gehen die meisten \u201cfreiwillig\u201d, weil sie die Strafe Gottes f\u00fcrchten. Wir konnten \u201cschlimmeres\u201d verhindern, weil wir mit ihnen im st\u00e4ndigen Gespr\u00e4ch blieben. Unser Sohn hat sich dann eines Tage spontan auf seinen \u201cfreien Willen\u201d berufen und \u201cSchimpf und Schande\u201d auf sich genommen. Er hat pl\u00f6tzlich begriffen, dass Glaube nichts mit Zwang oder Unterwerfung zu tun hat, sondern dass er ihn gerade daraus befreit. Er sah sich pl\u00f6tzlich auf dem \u201cUrgrund\u201d unseres protestantischen Glaubens stehen.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren f\u00fchrten wir unter unseren Mitgliedern eine Art Umfrage durch. Eine der Fragen lautete: \u201cwas ist ein Protestant?\u201d. Eine Katholikin die ab und zu unsere Gottesdienste und Bibelkreise besucht, nahm ebenfalls an der Aktion teil und beantwortete die Frage so: \u201c\u2026es ist eine andere Art des Seins\u2026\u201d.<\/p>\n<p>Wir sind also \u201canders\u201d, unser Glaube macht uns zu anderen Menschen, nicht zu besseren (\u00a1!), aber zu anderen. Der Glaube ver\u00e4ndert unser Denken und Handeln, dadurch \u201cunterscheiden\u201d wir uns von der Mehrheit.<\/p>\n<p>Die grosse und entscheidende Entdeckung Luthers, dass Gott mich nicht aufgrund meiner guten Werke annimmt, sondern mich bedingungslos liebt, mich \u201crechtfertigt aus Glauben\u201d, das ist in der Geschichte der Menschheit nicht ohne Folgen geblieben. Ohne diese pers\u00f6nliche Glaubenserfahrung Luthers w\u00e4re es nicht zur Reformation gekommen. Das wird mir hier jeden Tag aufs neue deutlich: wer nach dem \u201cGesetz\u201d lebt, oder versucht zu leben, wird immer nur auf sich selbst stossen, wird sich immer wieder \u201cselbst finden\u201d, ich drehe mich im Kreise, werde mich immer wieder in einem Spiegel entdecken\u2026. Gott aber, sein Wille, seine Liebe, sein \u201cwie ER ist\u201d, wird mir verschlossen bleiben. Wenn ich diese Abh\u00e4ngigkeit hinter mir lassen kann, werde ich in den \u201cGnadenbereich Gottes\u201d kommen, wird Christus in mir leben. Dann werde ich auf dem \u201cUrgrund\u201d unseres Glaubens stehen und dieser\u2026<\/p>\n<p><strong>\u2026ist Gott selbst! <\/strong><\/p>\n<p>Und wenn wir nun \u00fcber diesen Urgrund sprechen wollen, kommen wir am Kreuz nicht vorbei. Das Kreuz ist ein historisches Ereignis, d.h. Jesus ist gescheitert!!! Sein Projekt der Liebe ist am Kreuz zerbrochen, in sich zusammengefallen, wie ein mehrst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude in Beirut das von einer Fliegerbombe getroffen wird. Da bleibt nichts mehr \u00fcbrig, kein Stein auf dem anderen, da kann man nichts mehr verwenden, da muss man ganz neu aufbauen!<\/p>\n<p>Als Christen wissen und glauben wir, dass dieses Geb\u00e4ude ganz neu errichtet wurde, und der Baumeister ist Gott selbst, der Sch\u00f6pfer der Welt und des Universums. Die zerst\u00f6rerische Kraft der Bombe, d.h. der Welt, hat nicht das letzte Wort, sondern der, der da sagt: \u201c\u2026siehe, ich mache alles neu.\u201d<\/p>\n<p>Als Kind hat mich die Geschichte von den beiden M\u00e4nnern, die mit Jesus den selben Tod erleiden, zutiefst bewegt. Da ist sich der eine seiner Situation voll und ganz bewusst: \u201c\u2026ich habs ja nicht anders verdient\u2026, was hab ich schon zu erwarten, als die ewige Finsternis\u2026!\u201d Warum sagt er dann zu Jesus: \u201c\u2026Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!\u201d Hat er in seinem tiefsten Innern gesp\u00fcrt, geahnt, geglaubt, dass Gott nicht der strafende Gott ist, sondern der liebende und vergebende?<\/p>\n<p>Diese \u201cAhnung\u201d, dieses F\u00fcnkchen Vertrauen in die rettende Liebe Gottes hat ihm das Tor zum wahren Leben ge\u00f6ffnet: <strong>\u201cWahrlich, ich sage dir: heute wirst du mit mir im Paradies sein.\u201d<\/strong><\/p>\n<p>Auf solch einem Glauben l\u00e4sst sich ein neues Leben aufbauen, ein Leben auf dem Urgrund unserer Existenz: Gott selbst! Das Leben als Geschenk!, nicht als Verdienst!<\/p>\n<p>Das Ereignis am Kreuz, das Ringen des Paulus um das wahre Verst\u00e4ndnis des Evangeliums und die Entdeckung Luthers weissen auf das Eine hin: unser Leben begr\u00fcndet seinen \u201cWert\u201d nicht auf dem was wir leisten, sondern darauf, dass es existiert. Ich lebe, ob ich was \u201cn\u00fctzliches\u201d leiste, oder nicht: ich lebe! Gott hat mich gemacht, erschaffen\u2026, welch ein Wunder!, das einzig wahre Wunder: das Leben!<\/p>\n<p>Welch befreiender, freimachender Gedanke! Ich muss nicht, damit\u2026, sondern ich darf, kann.., weil Gott mir das Leben geschenkt hat!<\/p>\n<p>Welches ist f\u00fcr Sie der erste Tag der Woche?; f\u00fcr die meisten Menschen ist es der Montag\u2026, eben weil wir da wieder zeigen k\u00f6nnen was wir zu leisten f\u00e4hig sind. F\u00fcr uns Christen sollte der erste Tag in der Woche der Sonntag sein! Wir leben von dem was wir empfangen haben und dann und darauf hin erst von dem, was wir \u2013 mit Gottes Hilfe \u2013 zu Wege bringen. Das w\u00e4re ein Leben aus der Gnade Gottes, ein befreites Leben.<\/p>\n<p>Sollten wir damit nicht gleich heute und hier damit beginnen?. Nein, wir <strong><em>sollen<\/em><\/strong> nicht, das w\u00e4re ein R\u00fcckfall in vergangene Zeiten\u2026. Wir wollen, weil wir d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Reiner Kalmbach (Patagonien \/ Argentinien)<br \/>\n<a href=\"mailto:reikal@neunet.com.ar\">reikal@neunet.com.ar<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Galater 2, 16-21, verfasst von Reiner Kalmbach Liebe Gemeinde: manchmal ist uns Predigern ein Wort gegeben mit dem wir wenig, oder einfach gar nichts anfangen k\u00f6nnen. Dann suchen wir nach Alternativen, w\u00e4lzen Kommentare, lesen Predigten ber\u00fchmter Kollegen und neuerdings kommt einem sogar das Internet zu Hilfe. 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