{"id":11308,"date":"2021-02-07T19:49:01","date_gmt":"2021-02-07T19:49:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11308"},"modified":"2023-02-06T13:03:25","modified_gmt":"2023-02-06T12:03:25","slug":"galater-2-16-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-2-16-21\/","title":{"rendered":"Galater 2, 16-21"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">11. Sonntag nach Trinitatis, 27. August 2006<br \/>\nPredigt zu Galater 2, 16-21, verfasst von Johannes Block <\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Der Brief des Apostels Paulus an die Galater ist so etwas wie ein theologisches <em>Drehbuch<\/em>. Vor allem im heutigen Predigtabschnitt macht uns Paulus mit dem Drehbuch seines religi\u00f6sen Lebens bekannt. Was f\u00fcr ihn die Hauptrolle in seinem Leben spielt, das fasst er mit zwei eindr\u00fccklichen S\u00e4tzen zusammen. Paulus schreibt von sich:<\/p>\n<p><em> Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst f\u00fcr mich dahingegeben. <\/em><\/p>\n<p>Diese gro\u00dfen S\u00e4tze klingen ein bi\u00dfchen wie ein <em>happy end<\/em> nach einem langen, bewegenden Kinofilm. Doch man sollte diese gro\u00dfen Gef\u00fchle nicht verachten. Auch der Galaterbrief wirbt f\u00fcr ein befreiendes Lebensgef\u00fchl. Er wirbt darum, dass jeder Mann und jede Frau seine eigene Rolle findet; dass man frei und ein erfrischend anderer Mensch werden kann; dass man das Leben riecht und sp\u00fcrt wie in einem eigenen gro\u00dfen Lebensfilm. Man kann seine gro\u00dfe Rolle finden und entdecken \u2013 und sei es f\u00fcr den Augenblick eines Kinoerlebnisses oder f\u00fcr den Moment eines Gottesdienstes.<br \/>\nEine ganz andere Luft weht in der Gemeinde in Galatien. Freie und befreiende Gef\u00fchle sucht man hier vergeblich. Man zieht den eigenen Kopf ein und geht auf Nummer sicher. Man will vor Gott lieber nichts riskieren. So suchen sich die Galater ein sicheres Haus und schl\u00fcpfen unter das Dach von Gesetz und Tradition. Gegen diese Verkrustungen in der christlichen Gemeinde h\u00e4lt der Apostel sein pers\u00f6nliches Drehbuch. Paulus schreibt: <em>Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.<\/em><\/p>\n<p>Doch Eile mit Weile! Vielleicht l\u00e4sst sich das <em>happy end<\/em> des Paulus besser verstehen und verdauen, wenn wir noch ein paar Szenen vorschalten und uns anschauen. Ich m\u00f6chte dem Lebensgef\u00fchl im gro\u00dfen paulinischen Finale weiter auf den Leib r\u00fccken, indem ich an drei Szenen entlanggehe. Es sind drei Szenen an drei unterschiedlichen Orten, noch dazu aus drei unterschiedlichen Jahrhunderten. Die erste Szene spielt in Paris im 18. Jahrhundert.<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p><em> \u201eDas Leben, das Leben! Man gebe mir nur das Leben!\u201c, flehte Madame Dubarry, M\u00e4tresse Ludwig XV. von Frankreich, auf dem Weg zum Schafott. Und als sich der Henker anschickte, das Fallbeil auszul\u00f6sen, rief sie gellend ihre letzten Worte: \u201eNur noch eine Minute, Herr Scharfrichter, nur noch eine Minute!\u201c Dann fiel ihr Kopf. Die W\u00fcrde der Dubarry liegt in der Unverstelltheit, mit der sie sich ihrer Leidenschaft f\u00fcr das Hier und Jetzt \u00fcberl\u00e4sst. Selbst eine allerletzte, eine zus\u00e4tzliche Minute ist ihr unendlich viel wert. Sie schreit ihr Bekenntnis zum sch\u00f6nen Leben heraus, bevor sie sterben muss: Spazierfahrten in offener Kutsche, endloses Gel\u00e4chter \u00fcber komische Missgeschicke, ein ordentliches Fr\u00fchst\u00fcck nach einer Liebesnacht, der Anblick regennasser D\u00e4cher beim Aufklaren des Himmels und der Geruch des Fischmarktes. \u201eDas Leben, das Leben! Man gebe mir nur das Leben!\u201c <\/em><\/p>\n<p>Die Szene aus dem Paris der Revolution schildert der Soziologe Gerhard Schulze in einem seiner Essays. Seinem Urteil nach ist der Lebenshunger der Dubarry eine Schl\u00fcsselszene f\u00fcr die anbrechende Neuzeit. Der moderne Mensch und der westliche Lebensstil ist davon bewegt, das pure Leben auszukosten, m\u00f6glichst viele Facetten zu erleben und die Tage zu genie\u00dfen als g\u00e4be es kein Ende. Dem Fazit des Soziologen nach lautet die <em>Philosophie der Moderne<\/em>: <em>Mein Leben ist von dieser Welt, und es soll ein sch\u00f6nes Leben sein<\/em>.<\/p>\n<p>Nehmen wir diese Zeitdiagnose ernst! Es w\u00e4re gewi\u00df zu einfach, wollte man sich auf einen neutralen Punkt zur\u00fcckziehen und mit dem modernen <em>Projekt des sch\u00f6nen Lebens<\/em> nichts zu tun haben. Jeder ist auf der Suche nach dem gelingenden Leben. Jeder sucht sein Drehbuch. Und wenn sich dabei angenehme und erfolgreiche Seiten ergeben, soll uns das recht sein. F\u00fcr die gef\u00fchlige Lebenslust einer Dubarry habe ich spontan mehr Sympathie als f\u00fcr die kn\u00f6chernde Abgekl\u00e4rtheit eines akademischen Asketen. Wie auch immer: Was das Leben recht und angenehm macht, was es bis in die Haarspitzen erf\u00fcllt, das will gesucht und erlebt sein. Manchmal denke ich, dass uns diese Suche in fast jeden Lebenswinkel hinein begleitet. Sie schwingt mit auf der weiten Reise in ein fernes Urlaubsland, auf dem n\u00e4chsten Gang in ein Kino oder in ein Caf\u00e9 am Marktplatz, beim n\u00e4chsten Besuch eines Klosters oder eines Gottesdienstes. Wie findet man das Drehbuch des eigenen Lebens? Wer besetzt darin welche Rolle?<\/p>\n<p>Eine n\u00e4chste und zweite Szene soll uns dabei helfen. Sie spielt in Jerusalem im 1. Jahrhundert. Wir kennen die Szenerie aus der Lesung des heutigen Evangeliums.<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p><em> Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharis\u00e4er, der andere ein Z\u00f6llner. Der Pharis\u00e4er stand f\u00fcr sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, R\u00e4uber, Betr\u00fcger, Ehebrecher oder auch wie dieser Z\u00f6llner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Z\u00f6llner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug sich an seine Brust und sprach: Gott, sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig! <\/em><\/p>\n<p>Die Szene aus dem Jerusalemer Tempelbezirk macht augenf\u00e4llig, was Paulus im Brief an seine Galater beschreibt. Er unterscheidet gewisserma\u00dfen zwei Drehb\u00fccher. Auf der einen Seite gibt es ein Drehbuch voller <em>Werke des Gesetzes<\/em>; daf\u00fcr steht der Pharis\u00e4er, der bibelfeste Theologe. Und es gibt auf der anderen Seite ein Drehbuch voller <em>Glauben<\/em>; daf\u00fcr steht der Z\u00f6llner, der skrupellose Geldeintreiber. Wie seltsam: der moralisch hoffnungslose Fall des Z\u00f6llners ist gerade eine besondere Situation hingebungsvollen Glaubens: <em> Gott, sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig!<\/em> Wo wir nichts mehr haben und deklarieren, dort beginnt das Reich des Glaubens.<\/p>\n<p>Vielleicht r\u00fcttelt der Modellfall des Z\u00f6llners die Galater ein wenig auf. Denn ihr gepflegtes Leben unter dem Dach der Tradition und des Gesetzes sch\u00fctzt vor S\u00fcnde nicht. Was \u00e4u\u00dferlich recht und gerecht erscheint, ist blo\u00df die sch\u00f6ne Fassade f\u00fcr einen schr\u00e4gen Handel. Das regelm\u00e4\u00dfige Fasten des bibelfesten Pharis\u00e4ers und seine Gabe des Zehnten werden wie ein religi\u00f6ses Kapital angeh\u00e4uft. L\u00e4\u00dft sich damit am Ende Gottes Urteil und Gnade ersteigern? Wer alles f\u00fcr machbar und bezahlbar h\u00e4lt, der h\u00e4lt auch Gott im Himmel f\u00fcr k\u00e4uflich. St\u00fcnde es in unserer Macht, kommentiert Martin Luther den Galaterbrief, dann w\u00fcrden wir uns den Gott schaffen, der unsere Leistungen respektiert. Die S\u00fcnde im rechten sch\u00f6nen Leben besteht in einer simplen Projektion: man schlie\u00dft von seinem eigenen feinen Leben auf Gottes Urteil; man passt Gottes Gottsein der eigenen Lebensleistung an.<\/p>\n<p>Das Drehbuch eines Lebens voller <em>Werke des Gesetzes<\/em> hat viele Seiten. Jeder von uns schreibt an diesem Skript mit. Der erw\u00e4hnte Soziologe Gerhard Schulze beschreibt den Typus des <em>Workaholic<\/em>, des rastlosen und versessenen Arbeitsmenschen. Dahinter verbirgt sich weit mehr als das Beispiel des termingeplagten Managers, des publikationsgetriebenen Wissenschaftlers oder der unerm\u00fcdlichen Politikerin in Wahlkampfzeiten. Eigentlich bewundern wir ja au\u00dferordentliche Arbeitsleistungen \u2013 sei es offen oder heimlich. Wir schreiben alle mit am Drehbuch eines Lebens voller <em>Werke des Gesetzes.<\/em> Immer wieder hofft man, damit das Leben zu gewinnen, Schritt f\u00fcr Schritt. Mit jedem Erfolg und mit jedem Karrieretreffer will man das Leben noch trefflicher erjagen. Es geht um die Suche nach der Erf\u00fcllung bis in die Haarspitzen. Von Zeit zu Zeit pr\u00fcft man, ob man nicht doch besser ist als der andere. <em> Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, R\u00e4uber, Betr\u00fcger, Ehebrecher oder auch wie dieser Z\u00f6llner.<\/em> Das ist einer der S\u00e4tze aus einem ganz bestimmten Skript: aus dem Drehbuch eines Lebens voller Werke des Gesetzes.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine ganz andere Lebensorientierung wirbt, wie gesagt, Paulus, wenn er schreibt: <em> Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.<\/em> Hier \u00f6ffnet sich das Drehbuch eines Lebens voller Glauben. Wie k\u00f6nnte man an solch einem Entwurf weiterschreiben? Wer \u00fcbernimmt darin welche Rolle?<\/p>\n<p>Wieder soll uns eine Szene helfen: eine dritte und beschlie\u00dfende Szene. Sie spielt in Innsbruck im 21. Jahrhundert. Es ist die Schlussszene des schwedischen Kinofilms \u201eWie im Himmel\u201c.<\/p>\n<p align=\"center\">III.<\/p>\n<p><em> Der ber\u00fchmte, weitgereiste und weltgewandte Dirigent Daniel Dar\u00e9us stirbt unverhofft an einem j\u00e4mmerlichen Ort: in der Herrentoilette des Innsbrucker Konzerthauses. Kurz vor dem Auftritt bricht der Dirigent mit einer Herzattacke zusammen. Niemand ist bei ihm. Nun liegt er sterbensallein auf den kalten Bodenfliesen. Doch er l\u00e4chelt. Er l\u00e4chelt, weil er \u00fcber einen Lautsprecher die einsetzenden Konzertkl\u00e4nge h\u00f6rt. Es sind die schwebenden Kl\u00e4nge seines eigenen Chores. Er l\u00e4chelt. Er ist nicht bei sich und seinem Schicksal, er ist ganz bei der Musik. Er lebt in diesem Moment nicht das eigene Leben. Er l\u00e4sst sich tragen und durchstr\u00f6men von einem ganz anderen Leben, das ihn klangvoll erf\u00fcllt. Mit den Bildern vom l\u00e4chelnden Dirigenten, dahingebrochen in der Herrentoilette, endet der Film. Ob der Hauptdarsteller nun stirbt oder am Ende gerettet wird, das erschlie\u00dft sich f\u00fcr den Zuschauer nicht. Letztlich ist das auch nicht das Entscheidende. Entscheidend ist dieser eine gro\u00dfe Moment, in dem Daniel Dar\u00e9us mehr war als er selbst. Das Leben hatte ihn erf\u00fcllt im H\u00f6ren und Hineinh\u00f6ren auf ein St\u00fcck Chormusik.<\/em><\/p>\n<p>Die Schlussszene aus dem schwedischen Film erz\u00e4hlt nicht buchst\u00e4blich von einer religi\u00f6sen oder christlichen Erfahrung. Dennoch kann die Biographie des Dirigenten Dar\u00e9us eine Erlebnisfolie daf\u00fcr sein, was Paulus im Galaterbrief beschreibt: den Rollenwechsel, den Existenzwandel, die Rechtfertigung:<em> Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.<\/em> Auf diesen Rollenwechsel kommt es an: nicht ich habe das Leben, sondern das Leben hat mich. Es liegt in Christus erf\u00fcllt und bereitet. Dazu wurde er gekreuzigt, ist gestorben und auferstanden. Diese befreiende Entdeckung hat Paulus gemacht \u2013 und auf seine Weise die Filmfigur des schwedischen Dirigenten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner gro\u00dfen Karriere verliert Daniel Dar\u00e9us St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck sein Leben. Obwohl er weltweit vieles erlebt und fast alles erreicht, wei\u00df er am Ende nicht, warum und wozu er leben soll. V\u00f6llig ausgeh\u00f6hlt von seinen Konzerttourneen sucht er endlose Ruhe und Stille \u2013 ausgerechnet in seinem Heimatdorf in der schwedischen Provinz. Ganz langsam, kaum merklich, kriecht er in ein neues Leben hinein. Bald wird ihm die Probenleitung des Kirchenchores angeboten. Und dort, auf einfachstem Niveau, entdeckt er das am eigenen Leib, was sich an den gro\u00dfen Weltb\u00fchnen immer nur theoretisch sagen lie\u00df: dass die Musik und ihr Klang bereits im Raum vorhanden ist und gar nicht gemacht und produziert werden mu\u00df. Dieses Vertrauen, diese Hingabe, dieses Erf\u00fclltsein lernt er nun selbst am Rande der Welt mit seinem im besten Sinn gotterb\u00e4rmlichen Kirchenchor. Das abschlie\u00dfende gro\u00dfe Chorfestival in Innsbruck erlebt der Chorleiter nicht mehr. Wir kennen die dramatische Schlussszene in der Herrentoilette des Innsbrucker Konzerthauses. Doch wie gesagt: Daniel Dar\u00e9us l\u00e4chelt. Er ist nicht bei sich und seinem Schicksal, er ist ganz bei der Musik. Er lebt in diesem Moment nicht das eigene Leben. Er l\u00e4sst sich tragen und durchstr\u00f6men von einem ganz anderen Leben, das ihn klangvoll erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die Schlussszene des Kinofilms \u201eWie im Himmel\u201c entl\u00e4sst uns ins Leben. Die Lichter im Saal gehen gleichsam wieder an. Was haben wir gesehen? Was haben wir geh\u00f6rt?<\/p>\n<p>Das Drehbuch eines Lebens voller Glauben ist f\u00fcr Paulus l\u00e4ngst geschrieben. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr nicht sterbensallein liegen wie der Dirigent Dar\u00e9us. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr nicht in die Ferne reisen nach Paris, Jerusalem, Innsbruck oder sonstwohin. Das Drehbuch eines Lebens voller Glauben spielt hier in dieser Stadt: in deiner Familie und Partnerschaft, in deinem B\u00fcro, in deinem K\u00fcchentopf. Gewi\u00df, die Hauptrolle im Beruf, bei der Bewerbung, in der Pr\u00fcfung und in der Freizeit mu\u00df man selber \u00fcbernehmen. Aber die Hauptrolle f\u00fcr die Erf\u00fcllung bis in die Haarspitzen ist gesetzt und besetzt. Die F\u00fclle des Lebens steht bereits im Raum. Sie mu\u00df gar nicht gemacht und produziert werden. F\u00fcr dieses befreite Leben wirbt Paulus mit seinem pers\u00f6nliches Drehbuch:<\/p>\n<p><em> Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst f\u00fcr mich dahingegeben. <\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Johannes Block<br \/>\nUniversitaet Leipzig, Institut fuer Praktische Theologie<br \/>\nOtto-Schill-Str.2<br \/>\n04109 Leipzig<br \/>\nTel: 0341-9735460 Fax: 0341-9735469<br \/>\nInternet:<a href=\"http:\/\/www.uni-leipzig.de\/%7Eprtheol\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> www.uni-leipzig.de\/~prtheol<\/a><br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:block@uni-leipzig.de\">block@uni-leipzig.de<br \/>\n<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. Sonntag nach Trinitatis, 27. August 2006 Predigt zu Galater 2, 16-21, verfasst von Johannes Block Der Brief des Apostels Paulus an die Galater ist so etwas wie ein theologisches Drehbuch. Vor allem im heutigen Predigtabschnitt macht uns Paulus mit dem Drehbuch seines religi\u00f6sen Lebens bekannt. 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