{"id":11319,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11319"},"modified":"2023-02-05T18:20:22","modified_gmt":"2023-02-05T17:20:22","slug":"apostelgeschichte-3-1-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-3-1-12\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 3, 1-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">12. Sonntag nach Trinitatis, 3. September 2006<br \/>\nPredigt zu Apostelgeschichte 3, 1-12, verfasst von D\u00f6rte Gebhard <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nWunder geschehen neben uns.<br \/>\nWunder sind <em>daneben<\/em>.<br \/>\nNeben den Normalit\u00e4ten und Allt\u00e4glichkeiten passieren die ungew\u00f6hnlichen Ereignisse im Leben,<br \/>\nneben den Hoffnungen und Sehns\u00fcchten \u00fcberraschen uns die unerwarteten Momente der Zuwendung und des Heils.<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie eine Wundergeschichte aus der Apostelgeschichte des Lukas und von den Menschen daneben:<\/p>\n<p><em>Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, zur Gebetszeit.<br \/>\nUnd es wurde ein Mann herbeigetragen, lahm von Mutterleibe; den setzte man t\u00e4glich vor die T\u00fcre des Tempels, die da hei\u00dft die Sch\u00f6ne, damit er um Almosen bettelte bei denen, die in den Tempel gingen.<br \/>\nAls er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen.<br \/>\nPetrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an!<br \/>\nUnd er sah sie an und wartete darauf, da\u00df er etwas von ihnen empfinge.<br \/>\nPetrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!<br \/>\nUnd er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine F\u00fc\u00dfe und Kn\u00f6chel fest,<br \/>\ner sprang auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.<br \/>\nUnd es sah ihn alles Volk umhergehen und Gott loben.<br \/>\nSie erkannten ihn auch, da\u00df er es war, der vor der Sch\u00f6nen T\u00fcr des Tempels gesessen und um Almosen gebettelt hatte; und Verwunderung und Entsetzen erf\u00fcllte sie \u00fcber das, was ihm widerfahren war.<br \/>\n(Als er sich aber zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk zu ihnen in die Halle, die da hei\u00dft Salomos, und sie wunderten sich sehr.<br \/>\nAls Petrus das sah, sprach er zu dem Volk: Ihr M\u00e4nner von Israel, was wundert ihr euch dar\u00fcber, oder was seht ihr auf uns, als h\u00e4tten wir durch eigene Kraft oder Fr\u00f6mmigkeit bewirkt, da\u00df dieser gehen kann?)<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<em><br \/>\n<\/em>heute soll der ehemals Gel\u00e4hmte tanzen und springen und sich seiner festen F\u00fc\u00dfe freuen. Heute sollen es alle erfahren wie wunderbar es ihm geht \u2013 am Tempel, dort, wo alle zusammenkommen, wo alle alles h\u00f6ren und sehen.<br \/>\nHeute m\u00fcssen die Sorgenmacher und Bedenkentr\u00e4ger noch schweigen, heute d\u00fcrfen sie noch nicht fragen, wie es denn nun weitergehen soll?<br \/>\nDie Finanzberater sollen heute noch nicht rechnen, wieviel er zum Lebensunterhalt brauchen wird, wo es herkommen soll, welche Jobs f\u00fcr eine derart ungelernte Kraft \u00fcberhaupt in Frage kommen.<br \/>\nDie vielen Kenner und Sprecher des Psychologischen werden heute noch nicht erfahren, wie einer f\u00fchlt, der nach einem langen, halben Leben auf Knieh\u00f6he pl\u00f6tzlich \u201aselbst\u00e4ndig\u2019 ist. Ein Mensch, der lernen mu\u00df, Menschen von Angesicht zu Angesicht zu verstehen, obwohl er sie eigentlich fast alle an ihren F\u00fc\u00dfen erkennt: an ihren Schrunden und Schwielen, manchmal am Dreck, vor allem aber an ihrer harten Haut.<br \/>\nEiner, der noch nicht wei\u00df, wie Menschen einander in die Augen schauen, der aber gar nicht fragen mu\u00df, wie es dem andern geht, weil er jeden Schritt und Tritt unterscheiden kann: die eiligen F\u00fc\u00dfe, die viel Staub aufwirbeln und ihre Hektik verbreiten, die geschwollenen, dicken Beine, die immer m\u00fcde sind, weil sie schweren Kummer tragen, die wundgelaufenen, fremden F\u00fc\u00dfe von weit her, die Humpler, die immer zu sp\u00e4t zu den Opferzeiten kommen, weil keiner sie st\u00fctzt, die kleinen, meist zu d\u00fcnnen Beinchen der Kinder, die noch kaum Spuren hinterlassen im Sand.<br \/>\nDer Gel\u00e4hmte ist ein paradoxer Experte. Seine eigenen F\u00fc\u00dfe haben ihn noch keinen Meter Weg getragen, aber er kennt sich aus mit F\u00fc\u00dfen wie kein anderer. Er wei\u00df, wie lange Wunden brauchen, bis sie wieder heilen, wie sie vereitern, wenn Sand hineinger\u00e4t. Er kennt die Geschichten, die die Narben zu erz\u00e4hlen haben. Vor allem aber hat er einen Blick f\u00fcr die St\u00e4rke und die Sch\u00f6nheit der F\u00fc\u00dfe.<\/p>\n<p>Aber heute ist ein Wunder geschehen. Heute sind alle au\u00dfer sich und leben leicht \u201adaneben\u2019. Wann wurde denn das letzte Mal getanzt im Tempel? Die Alten erinnern sich, vom H\u00f6rensagen und da\u00df es in den Heiligen Schriften irgendwo geschrieben stehen soll.<\/p>\n<p>Augenzeuge sein, also danebenstehn, ist ein seltenes Amt.<br \/>\nDrei Gedanken zu den Menschen <em>neben<\/em> dem Wunder will ich entfalten:<\/p>\n<p>Der erste:<br \/>\nJohannes steht daneben.<br \/>\nDer Gel\u00e4hmte bettelt jeden an. Daher bettelt er auch beide an, Petrus und Johannes. Aber Petrus ist der Chef dieses Augenblicks:<br \/>\n<em>Petrus aber blickte ihn an &#8211; mit Johannes &#8211; und sprach: Sieh uns an! &#8230;<br \/>\nPetrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht &#8230;<br \/>\n<\/em>Petrus ergreift ihn bei der rechten Hand und richtet ihn auf,<br \/>\nPetrus h\u00e4lt kurz darauf die z\u00fcndende Rede vor allem Volk.<br \/>\nJohannes steht daneben, sagt nichts, guckt blo\u00df, denkt wohl, dankt dann Gott im Stillen &#8230;<br \/>\nJohannes steht die ganze Zeit daneben, nur, da\u00df er ganz am Schlu\u00df auch gefangen genommen wird und vor den Hohen Rat ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Solche Petrusse braucht man \u00fcberall. Wer soll gegen die Macht der Gewohnheit aufstehen, wenn nicht sie? Wenn das Unzumutbare, Menschenverachtende schon Dauerzustand geworden ist, mu\u00df einer wie Petrus kommen: ein Mann des Wortes und der Tat. Einer, der sieht, was alle \u00fcbersehen. Einer, der nichts l\u00e4\u00dft, wie es war. Die einen staunen, die andern haben Angst.<\/p>\n<p>Johannes steht daneben. Aber er scheint mir mindestens ebenso wichtig wie Petrus zu sein.<br \/>\nDenn Petrus allein? Er war nicht besonders selbstsicher und \u201aeigenst\u00e4ndig\u2019: Er will wie Jesus auf dem Wasser gehen, aber nur Jesu Hilfe bewahrt ihn vor dem Untergang. Petrus legt starke Glaubensbekenntnisse ab, solange Jesus nahe dabei ist. Und ganz gewi\u00df will er Jesus niemals verleugnen, aber als er allein im Hof sitzt und eine Magd kommt und fragt, sagt er: \u201aIch kenne den gar nicht.\u2019<\/p>\n<p>Petrus allein? Lieber nicht. Petrus braucht einen, der daneben steht: Er ist denn auch nach Jesu Willen von Anfang an nicht auf sich allein gestellt. Er wird gleichzeitig mit Andreas zum J\u00fcnger berufen. Auf den Berg der Verkl\u00e4rung nimmt Jesus sicherheitshalber sogar drei J\u00fcnger mit: Petrus, Johannes und Jakobus. Obwohl es doch \u201enur\u201c darum geht, danebenzustehn. Augenzeuge, Ohrenzeuge sein ist ein schweres Amt. Es ist nicht gut, wenn der Mensch da allein ist. Gott sprach schon am Anfang: Ich will ihm eine Hilfe schaffen (vgl. Gen 2,18).<\/p>\n<p>Manchmal erlebe ich diesen seltsamen Moment, wie Johannes danebenzustehen &#8211; im Glauben und im Leben. Da kommt einer, der wei\u00df genau, wie die Weltgeschichte funktioniert, wie es war, wie es ist und wie es sein m\u00fc\u00dfte, wenn es nur mal nach ihm ginge &#8230; Ich h\u00f6re dann mit gro\u00dfen Ohren zu, etwas sprachlos, leicht gel\u00e4hmt und bemerke, wie die Fragen kommen: Wie war es denn wirklich? Was ist jetzt, besonders jenseits der Statistik und vor allem: warum? Wie k\u00f6nnte es besser sein? Das braucht viel Zeit und Geduld.<br \/>\nAber in dieser Fragenzeit haben andere, die Petrusse, schon zugepackt und angefasst und geholfen, wo Not am Mann war, und wom\u00f6glich sogar noch dabei die Massen begeistert.<br \/>\nDoch glaube ich fest, da\u00df es nach Gottes Willen Petrus <em>und<\/em> Johannes sein m\u00fcssen, wenn auch nur ein Mensch heil werden soll. Als alles Volk zusammenlief und Petrus zu seiner Missionspredigt im gro\u00dfen Stil ansetzte, da konnte sich der Gel\u00e4hmte an Johannes halten, der scheinbar tatenlos dabeigestanden und zugesehen hatte.<br \/>\nJohannes, scheinbar schwach, ist doch im Stillen stark.<br \/>\nAber unsere Kategorien von stark und schwach f\u00fchren ohnehin geradewegs ins Paradoxe: Ohne einen Schwachen bleibt der St\u00e4rkste schwach.<\/p>\n<p>Der zweite Gedanke:<br \/>\nNicht nur der eine, Johannes, sondern alles Volk steht daneben, als das Wunder geschieht. Die einen staunen, die andern f\u00fcrchten sich. Alle sind au\u00dfer sich, denn nicht nur der eine, der Bettler vor der T\u00fcr, die da hei\u00dft die Sch\u00f6ne, sondern alles Volk war gel\u00e4hmt. Sie waren gebunden in ihren Normalit\u00e4ten und Gewohnheiten: Der Bettler sa\u00df dort tagaus tagein, bekam seine Almosen, zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.<\/p>\n<p>Die Vorbeigehenden hatten zwar \u201afeste F\u00fc\u00dfe\u2019, aber sie waren aus Gewohnheit lahm. Manche von diesen Lahmen dachten wohl gelegentlich bei sich: \u201aGott m\u00fc\u00dfte mal dreinfahren.\u2019 \u2013 wenn <em>ihnen<\/em> Unrecht geschah und sie sich entr\u00fcsteten.<br \/>\nAber sie dachten das gewi\u00df nie, wenn sie an die sch\u00f6ne Tempelt\u00fcr kamen und den Bettler im Vorbeigehen fast \u00fcbersahen. Dazu waren sie selbst zu gel\u00e4hmt. Und jetzt <em>erf\u00fcllt sie Verwunderung<\/em>, wie es im Predigttext hei\u00dft. Die Stimmung ist aufgekratzt. Sie f\u00fchlen sich daneben, denn sie sind vorl\u00e4ufig von ihrem Lahmsein erl\u00f6st. Dieser Moment der Zuwendung und des Heils hat sie \u00fcberrascht <em>neben<\/em> ihren Hoffnungen und Sehns\u00fcchten, die sie sonst so haben.<br \/>\nSo wie der \u201aAugenblick\u2019 und das Aufgerichtetwerden den Bettler <em>neben<\/em> seinen<br \/>\nW\u00fcnschen nach ein wenig Geld erwischt hat.<br \/>\nDer eine und die vielen Gel\u00e4hmten waren vielleicht schon bitter geworden vom gew\u00f6hnlich lahmen Leben. Skepsis und Mi\u00dftrauen lie\u00dfen schon lange jede Perspektive verschwinden. \u201aEs \u00e4ndert sich ja eh\u2019 nichts.\u2019<br \/>\nJetzt erf\u00fcllt sie Aufregung und Entsetzen: Wenn schon beim Bettler an der T\u00fcr nichts blieb, wie es war \u2013 was wird dann aus uns?<br \/>\nSo haben Johannes und Petrus nicht nur einen einzigen, sondern einige mehr geheilt. Sie waren gew\u00f6hnlich lahm und sind heil geworden von ihrer stumpfen Gleichg\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p>Mag sein, Gleichg\u00fcltigkeit ist die Art von L\u00e4hmung, die heute die meisten Wunder n\u00f6tig hat. Gleichg\u00fcltigkeit ist eine sehr ernste Behinderung. Ein Blinder kann davon besser predigen als ich, deshalb lese ich einen kurzen Abschnitt aus der (zweiten) Autobiographie von Jacques Lusseyran. Als Sohn von Physikern erleidet er mit sieben Jahren einen Unfall beim Experimentieren und verliert bald darauf seine Sehf\u00e4higkeit vollst\u00e4ndig. Er \u00fcberlebt das KZ Buchenwald und wird sp\u00e4ter Professor und Schriftsteller. Er schreibt unter dem Titel \u201eDas Leben beginnt heute\u201c: \u201eEs gibt kein Gebrechen. Das habe ich durch mein Blindsein erfahren. Gott \u2013 oder sagen Sie, wenn Sie es vorziehen, die Natur oder das Leben \u2013 entzieht uns niemals etwas. Und wenn er uns etwas zu nehmen scheint, dann sind es immer nur \u00c4u\u00dferlichkeiten und Gewohnheiten, derer er uns beraubt. Das m\u00fcssen wir wissen. Das einzige Gebrechen, das ich kenne, ist nicht die Blindheit, nicht die Taubheit, nicht die L\u00e4hmung \u2013 so hart sie sein m\u00f6gen -, sondern die Ablehnung der Blindheit, Taubheit oder L\u00e4hmung. Ich preise nicht den Verzicht, sondern den Realismus, den gesunden Menschenverstand, da\u00df hei\u00dft die Liebe, die Liebe dem gegen\u00fcber, was ist.\u201c<\/p>\n<p>(Zit. n. Schuchardt, Erika: Warum gerade ich? Leben lernen in Krisen. Fazit aus Lebensgeschichten eines Jahrhunderts, 11. Aufl., G\u00f6ttingen 2002, 87.)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nder dritte und letzte Gedanke widmet sich denen, die so daneben leben, da\u00df sie auch in der Wundergeschichte gar nicht vorkommen. Bei biblischen Wundern haben mich diese Fragen immer am meisten besch\u00e4ftigt:<br \/>\nWas ist mit all den Geschlagenen und Gel\u00e4hmten, die damals wie heute Legion waren und sind, die nicht geheilt wurden und werden?<br \/>\nWas ist mit dem, der ab morgen an der sch\u00f6nen Tempelt\u00fcr sitzen und betteln wird, froh und dankbar, da\u00df diese \u00f6konomische Nische frei geworden ist?<br \/>\nWas ist mit jenen, die fragen: Warum er? Warum gerade ich \u2013 nicht?!<br \/>\nPaulus ist ein ber\u00fchmter Zeitgenosse von Johannes und Petrus, der nicht geheilt wird, der mit dem <em>Pfahl im Fleisch <\/em>leben mu\u00df, der <em>dieses<\/em> Wunder nicht erlebt \u2013 bis ans Ende seiner Tage.<br \/>\nDiese Wahrheit soll neben dem Wunder nicht vergessen werden.<br \/>\nNoch m\u00fcssen alle Menschen sterben, auch die geheilten Gel\u00e4hmten. Der Tod ist noch nicht neben der Welt. Robert Gernhardt, der gewitzte Lyriker, der so lange mit dem Tod k\u00e4mpfen mu\u00dfte, ohne Aussicht auf Heilung, hat Wundererleben und Sterbenm\u00fcssen so kurz zusammengefa\u00dft, wie nur er es konnte:<br \/>\n&#8222;Wer Sch\u00f6nes anschaut, sp\u00fcrt die Zeit<br \/>\nund Zeit meint stets: Bald ist&#8217;s soweit.&#8220;<\/p>\n<p>Bis es aber soweit ist, da\u00df das Reich Gottes anbricht und wir alle ganz heil werden, m\u00f6gen neben uns noch viele Wunder geschehen. Da\u00df wir erleben, wie unsere beiden F\u00fc\u00dfe fest werden, unser Standbein und unser Spielbein, wie es bei Gernhardt zuletzt hei\u00dft.<br \/>\n(Vgl. den Gedichtband \u201eSp\u00e4ter Spagat\u201c, 2006)<\/p>\n<p>Da\u00df wir erfahren, auch wenn wir zuerst wie gel\u00e4hmt danebenstehn, wie sich das Lahme mit Gottes Hilfe in Leben verwandelt.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als unsere Vernunft, st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und F\u00fc\u00dfe (!) in Christus Jesus, Amen.<\/p>\n<p><strong>Dr. D\u00f6rte Gebhard<br \/>\n<a href=\"mailto:doerte.gebhard@web.de\">doerte.gebhard@web.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Sonntag nach Trinitatis, 3. September 2006 Predigt zu Apostelgeschichte 3, 1-12, verfasst von D\u00f6rte Gebhard Liebe Gemeinde, Wunder geschehen neben uns. Wunder sind daneben. 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