{"id":11320,"date":"2021-02-07T19:49:00","date_gmt":"2021-02-07T19:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11320"},"modified":"2023-02-06T15:00:15","modified_gmt":"2023-02-06T14:00:15","slug":"apostelgeschichte-3-1-10-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-3-1-10-4\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 3, 1-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">12. Sonntag nach Trinitatis, 3. September 2006<br \/>\nPredigt zu Apostelgeschichte 3, 1-10, verfasst von Doris Gr\u00e4b <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wir wissen es l\u00e4ngst: das Sch\u00f6ne und das Schreckliche liegen manchmal ganz dicht beieinander. Eine unvergleichlich sch\u00f6ne Landschaft \u2013 und mittendrin M\u00fcll, der da nicht hingeh\u00f6rt. Lange herbeigesehnte, erholsame Ferientage \u2013 und dann ein Unfall, der furchtbare Folgen hat. Eine wunderbare Kathedrale mit herrlicher Au\u00dfenfassade \u2013 und davor bettelnde Frauen, ihren S\u00e4ugling an der Brust.<\/p>\n<p>Und so \u00e4hnlich muss es nun auch, wir haben es eben geh\u00f6rt, an der sch\u00f6nen Pforte am Tempel in Jerusalem gewesen sein. Die Ausleger k\u00f6nnen sich nicht einigen, welches der Tempeltore denn gemeint sei. Jedenfalls: Mit korinthischem Erz soll es kunstvoll verziert gewesen sein \u2013 ein \u00e4sthetischer Genuss f\u00fcr alle, die es zu sch\u00e4tzen wussten. \u2013 Davor allerdings: ein Bettler. Sch\u00f6nes \u2013 und Schreckliches zugleich. Von Geburt an waren seine Beine gel\u00e4hmt \u2013 von seinen Angeh\u00f6rigen wurde er t\u00e4glich dorthin gebracht, um von den Betern einen Almosen zu erbitten. So, wie wir es aus Rom, aus Florenz, aus Mailand bis zum heutigen Tag kennen. Von all jenen herrlichen und viel besuchten Kirchen, wo sich mit den Touristen und den Betern auch die Bettler einfinden.<\/p>\n<p>\u201ePetrus und Johannes gingen hinauf in den Tempel, um die neunte Stunde, zur Gebetszeit. Und es wurde ein Mann herbei getragen, lahm von Mutterliebe; den setzte man t\u00e4glich vor die T\u00fcr des Tempels, die da hei\u00dft die Sch\u00f6ne.\u201c<\/p>\n<p>Warum uns Lukas diese Geschichte vom Sch\u00f6nen und vom Schrecklichen, von der kunstvoll gestalteten Pforte und dem verkr\u00fcppelten Mann wohl erz\u00e4hlt? &#8211; Was will er uns sagen?<\/p>\n<p>Unmittelbar nach der Pfingstgeschichte berichtet er fast \u00fcbergangslos vom Entstehen des Christentums in den allerersten kleinen Gemeinden in Jerusalem. Keimzellen m\u00fcssen es eher gewesen sein, noch verborgen in manchen H\u00e4usern der Stadt erst am Werden. \u2013 Lukas, der Historiker, wirft einen Blick darauf und wei\u00df von ihnen zu berichten: \u201eSie blieben aber best\u00e4ndig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr mich bleibend faszinierend. Wie sie sich wieder gefunden haben trotz ihrer Verzweiflung \u00fcber den Tod Jesu. Wie aus dieser Verzweiflung neue Hoffnung erwachsen konnte &#8211; und in der Mitte der Nacht der Anfang eines neuen Tages geboren wurde. Wie sich die Angst in Mut und in die Kraft verwandelte, anderen von diesem Jesus von Nazareth zu erz\u00e4hlen. Wie sich aus diesen Keimzellen eine weltumspannende Christenheit, die \u00d6kumene, gebildet hat, im Laufe der Jahrhunderte bis zum Beginn des dritten Jahrtausends.<\/p>\n<p>Wie klein muss alles angefangen haben, wir k\u00f6nnen es uns wahrscheinlich nicht bescheiden genug vorstellen. Doch das war ihnen von Anfang an wichtig: die Verk\u00fcndigung des Evangeliums von Jesus Christus und das Gebet. Die Gemeinschaft beim Brechen des Brots und der vermutlich daran anschlie\u00dfenden gemeinsamen Mahlzeiten. Und, in den allerersten Anf\u00e4ngen zumindest bei den Jerusalemer Christen immer noch: der Besuch des Tempels zu den \u00fcblichen j\u00fcdischen Gebetszeiten. Also: die R\u00fcckbindung an die j\u00fcdische Herkunft und an den, der ihnen wie kein anderer vor ihm vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu predigen verstanden hatte. Kontinuit\u00e4t war ihnen aber offenbar auch wichtig in ihrem Tun. In der Zuwendung zu den Armen und Verachteten, in der Heilung der Kranken.<\/p>\n<p>Petrus aber und Johannes gingen hinauf in den Tempel \u2013 der Bettler sah sie, und sie sahen ihn. \u201ePetrus aber blickte ihn an mit Johannes.\u201c \u2013 Wie damals, als sie mit Jesus durch Galil\u00e4a gezogen waren \u2013 und ihnen die Blinden und Lahmen und Taubstummen buchst\u00e4blich vor die F\u00fc\u00dfe gelegt wurden, damit sie gesehen und beachtet \u2013 und geheilt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Es ist also genau so weiter gegangen in den ersten christlichen Keimzellen, wie es schon zu Jesu Lebzeiten gewesen war. Predigt und Gebet. Gemeinschaft und die liebevolle, freundliche Hinwendung zu den Ausgesto\u00dfenen und Verachteten. So setzten die Apostel ihre Wirksamkeit fort. So bildeten sich die Keimzellen der gro\u00dfen weltweiten \u00d6kumene. Ich bin mir sicher, dass uns Lukas uns eben dieses so sagen wollte.<\/p>\n<p>Aber da ist eben auch noch das andere, was uns beim H\u00f6ren dieser Geschichte von den Anf\u00e4ngen einfach in die Augen fallen mu\u00df. Das Sch\u00f6ne und das Schreckliche. Das sch\u00f6ne Tor und der verkr\u00fcppelte Mann.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6nen Gottesdienste hinter der kunstvoll verzierten Pforte \u2013 und das Schreien der gequ\u00e4lten Kreatur vor der T\u00fcr. Welch ein Kontrast. Damals schon \u2013 und heute doch nicht weniger. Hier der Inbegriff von \u00c4sthetik. Von Kunst und Kultur auf der H\u00f6he der Zeit. Die sch\u00f6ne Schwelle hin zur Vergegenw\u00e4rtigung des Heiligen. Zu den sch\u00f6nen Gottesdiensten im Haus des Herrn. Zu seinen lieblichen Wohnungen. Und dort: ein H\u00e4uflein Elend. Stellvertretend f\u00fcr alles Elend, alle Schrecklichkeiten dieser Welt.<\/p>\n<p>Welch ein Kontrast \u2013 damals schon, und heute nicht weniger. \u201eIch kann das Gepl\u00e4rr eurer Lieder in euren vermeintlich sch\u00f6nen Gottesdiensten nicht h\u00f6ren\u201c \u2013 schreit der Prophet Amos, ein gewaltiger Sozialkritiker lange vor Christi Geburt. Was n\u00fctzen euch die sch\u00f6nen Gottesdienste hinter den kunstvoll verzierten Toren, wenn ihr ihn nicht im Alltag der Welt fortsetzt und verwirklicht? Religion, Kultur, \u00c4sthetik \u2013 abgehoben, ausgegrenzt aus dem Elend dieser manchmal so schrecklichen, verbesserungsw\u00fcrdigen Welt?<\/p>\n<p>Wir merken, wie uns der Bettler vor der sch\u00f6nen Pforte auf Gegens\u00e4tze hinweist, die uns unmittelbar angehen.<\/p>\n<p>Wir, in unserer Gemeinde, wie sehr lieben wir unsere sch\u00f6nen Gottesdienste \u2013 ich vielleicht am allermeisten. Wie viel Kraft und Phantasie haben wir investiert, um sie weiter f\u00fchren zu k\u00f6nnen \u2013 mit einem bestens qualifizierten Kantor, den wir uns eigentlich gar nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Wie wichtig ist es uns, dass die Worte am Altar und auf der Kanzel zusammen klingen mit der Musik, die von der Orgelempore kommt und unsere Gottesdienste, so es denn gelingt, zu einem Gesamtkunstwerk werden lassen. \u00dcbersehen wir dabei wom\u00f6glich den Bettler vor unserer Kirchenpforte? Das Elend der Welt, das Schreien der gequ\u00e4lten, benachteiligten Kreatur \u2013 aus lauter Liebe und Hingabe an die sch\u00f6nen Lieder?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mich das schon fragen lassen \u2013 und deswegen noch einmal genauer auf unsere Geschichte, auf die Geschichte von Petrus und Johannes an der sch\u00f6nen Pforte h\u00f6ren. Lukas, der grandiose Erz\u00e4hler, malt uns das Bild ja h\u00f6chst plastisch und eindringlich vor Augen. Es mischt sich mit den Bildern, die wir alle schon real gesehen haben. Hohe, h\u00f6chste Baukunst \u2013 und ein H\u00e4uflein Elend unmittelbar davor. Drinnen die heilvolle Gegenwart Gottes \u2013 und drau\u00dfen die heillose Welt.<\/p>\n<p>Der Zeitpunkt ist gut gew\u00e4hlt. Zum Nachmittagsgebet str\u00f6men viele Beter in den Tempel \u2013 das wissen die Angeh\u00f6rigen gut. Da lohnt sich das Betteln.<\/p>\n<p>Unter denen, die zum Gebet in den Tempel str\u00f6men, um sich hinter der sch\u00f6nen Pforte Gottes heilvoller Gegenwart zu vergewissern, sind auch Petrus und Johannes. Der heilige Raum, die heilige Zeit: beides ist nahe. Doch sie lassen sich, anders als der Strom der Beter, jetzt noch einmal unterbrechen.<\/p>\n<p>\u201eAls der Bettler nun Petrus und Johannes sah, bat er um ein Almosen. Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an! Und er sah sie an \u2013 und wartete\u2026\u201c Ein intensiver Blickkontakt muss es gewesen sein. Von den Stehenden hinunter zu dem Sitzenden, und umgekehrt hinauf zu den beiden M\u00e4nnern. Ein Blick, der zum Standhalten zwingt. Hinsehen. Nicht einfach weiter gehen. Kein fl\u00fcchtiger Blick. Nein, einer, der innehalten l\u00e4sst und dann etwas in Bewegung bringt. Wer im t\u00e4glichen Strom der Beter mag schon einmal so hingesehen und das Leid angesichts des Sch\u00f6nen wirklich wahrgenommen haben? Geht das \u00fcberhaupt \u2013 so frage ich mich in diesem Augenblick selber. Petrus und Johannes schienen es zu k\u00f6nnen. Ihr Blick ist viel sagend.<\/p>\n<p>\u201eSilber und Gold habe ich nicht.\u201c So kostbar sch\u00e4tzt er den armseligen Bettler ein. Mit Silber und Gold legt er ihn gleichsam auf die Wagschale. F\u00fcr so wertvoll halte ich dich \u2013 auch wenn ich dich real gar nicht in Silber und Gold aufwiegen kann. Kunstvoll von Lukas erz\u00e4hlt. Klug und leise verpackt er seine Botschaft. Dieser Blick, der die armselige Kreatur schon aufzurichten und &#8211; zu heilen &#8211; vermag. Dass der Bettler schlie\u00dflich aufspringt und dann auch noch zum Beter wird, indem er in den Tempel geht und Gott zu loben beginnt, geh\u00f6rt zur Kontinuit\u00e4t, f\u00fcgt sich ein in die fortlaufende Linie der Heilungsgeschichten. Ich m\u00f6chte sie so stehen lassen. \u2013 und uns jetzt noch einmal fragen: Wie gehen wir denn nun um mit dem Sch\u00f6nen, das uns wohl tut \u2013 und dem Leid, das uns tagt\u00e4glich in die Augen f\u00e4llt?<\/p>\n<p>Eines k\u00f6nnen wir immer tun, n\u00e4mlich Gott darum bitten, dass unsere sch\u00f6nen Gottesdienste nicht nur hinter den mehr oder weniger sch\u00f6nen Pforten unserer Kirchen stattfinden. Dass wir die Erfahrung seiner heilvollen Gegenwart vielmehr mit hinaus nehmen in den Alltag unseres Lebens und unserer Welt\u2013 und Er selber uns drinnen die Augen f\u00fcr das \u00f6ffnet, was uns drau\u00dfen vor die F\u00fc\u00dfe gelegt ist.<\/p>\n<p>Nein, aufl\u00f6sen werden wir die Spannung zwischen dem Sch\u00f6nen und dem Schrecklichen niemals k\u00f6nnen. Schon viel ist geschehen, wenn wir sie \u00fcberhaupt wahrnehmen. Wenn wir uns unterbrechen lassen und sehen lernen.<\/p>\n<p>Viel, viel sch\u00f6ner hat der Liederdichter Benjamin Schmolck von jenem Drinnen und Drau\u00dfen gesagt und gesungen. Dem kann ich nichts mehr hinzuzuf\u00fcgen:<\/p>\n<p>\u201eTut mir auf die sch\u00f6ne Pforte, f\u00fchrt in Gottes Haus mich ein. Ach, wie wird an diesem Orte meine Seele fr\u00f6hlich sein. Hier ist Gottes Angesicht, hier ist lauter Trost und Licht.\u201c \u2013 Aber dann doch auch die Bitte f\u00fcr unser Leben drau\u00dfen in der Welt:<br \/>\n\u201cMache mich zum guten Lande, wenn dein Samkorn auf mich f\u00e4llt. Gib mir Licht in dem Verstande, und was mir wird vorgestellt, pr\u00e4ge du im Herzen ein, lass es mir zur Frucht gedeihn.\u201c<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen<\/p>\n<p><strong>Pfarrerin Doris Gr\u00e4b<br \/>\nBurgfrauenstra\u00dfe 79a<br \/>\n13465 Berlin<br \/>\nTel 030\/40585890<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:dorisgraeb@gmx.de\">dorisgraeb@gmx.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Sonntag nach Trinitatis, 3. September 2006 Predigt zu Apostelgeschichte 3, 1-10, verfasst von Doris Gr\u00e4b Liebe Gemeinde! Wir wissen es l\u00e4ngst: das Sch\u00f6ne und das Schreckliche liegen manchmal ganz dicht beieinander. 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