{"id":11323,"date":"2021-02-07T19:49:05","date_gmt":"2021-02-07T19:49:05","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11323"},"modified":"2023-02-03T13:10:31","modified_gmt":"2023-02-03T12:10:31","slug":"apostelgeschichte-3-1-10-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-3-1-10-3\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 3, 1-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">12. Sonntag nach Trinitatis, 3. September 2006<br \/>\nPredigt zu Apostelgeschichte 3, 1-10, verfasst von Dieter Koch <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde, welch ein Gl\u00fcck bestimmt diese Geschichte!<\/p>\n<p>Ein Gel\u00e4hmter steht auf, springt und tanzt im Tempel. Aus einer lebenslangen L\u00e4hmung ist er auferstanden in das freie Spiel des Lebens. Seine Seele ist ins Heilige eingekehrt. Alles ist leicht geworden. Lukas, dem Autor der Apostelgeschichte ist mit dieser ersten ausgef\u00fchrten Vollmachtstat der Apostel eine gro\u00dfartige Ikone gelungen, ein in Worte gefasstes Heilsbild, das darauf wartet, betrachtet, meditiert, verinnerlicht zu werden.<\/p>\n<p>So kann Leben sein, so darf es gelingen! Eine unb\u00e4ndige, weite Freude erf\u00fcllt den heiligen Raum und l\u00e4sst den \u00fcberraschend aus seiner L\u00e4hmung gel\u00f6sten Menschen frei die F\u00fc\u00dfe setzen und seine Arme zum Tanze breiten.<\/p>\n<p>Ein Heilsbild ist diese Geschichte, weil uns hier die Augen ge\u00f6ffnet werden f\u00fcr Gott und seine Gegenwart in uns. Gibt es ein gr\u00f6\u00dferes Wunder als einen lebendigen Menschen, als den freien, leichten Gang des g\u00f6ttlichen Ebenbildes? Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch (Augustinus). Voller Lebensfreude schaut der einst Gel\u00e4hmte, nun Freie, uns an. Voller Lebensfreude l\u00e4dt er uns ein, mit ihm zu tanzen, zu springen, zu feiern und zu loben. Alles wartet darauf, mit ihm Aug in Aug die Freude zu teilen, die zu ihm kam im Augenschein des Apostels Petrus, in diesem Augenblick, der ihn die Augen hat aufschlagen lassen, um das Leben, um sich selber neu zu sehen. Im Glanz der Gnade hat er sich entdeckt, im Aufblick auf Gott und seine Zeugen sich neu erfahren.<\/p>\n<p>Im Zentrum dieser Heilungsgeschichte steht ein von Lukas eindringlich geschildertes Wechselspiel der Augen, eine Sehschule des Lebens und des Glaubens. Alles beginnt damit, dass Lukas schildert, wie die beiden Apostel zur Zeit des Abendopfers in den Tempel gehen. Am heiligen Ort wollen sie mit einstimmen in das ewige, das alle Zeiten durcht\u00f6nende Gotteslob. Auf dem Weg ins Innere des Tempels, an der sch\u00f6nen Pforte, treffen sie auf einen gel\u00e4hmten Bettler. Tag um Tag, Jahr um Jahr schon tr\u00e4gt man ihn an diese Stelle, wo es sich gut verdienen l\u00e4sst. Gejammer und Elend erwirken Almosen. Aus Scham oder Piet\u00e4t werden Geldst\u00fccke locker gemacht. Sie fallen zu Boden, rollen dem Bettler vor F\u00fc\u00dfe, die ihn noch nie getragen haben, F\u00fc\u00dfe, die keine F\u00fc\u00dfe sind, nur sinnlose Glieder.<\/p>\n<p>Welcher Kontrast: da ist die sch\u00f6ne Pforte, die M\u00e4nner zielstrebig durchschreiten um vor ihren Herrn und Sch\u00f6pfer zu treten, und da ist das menschliche Leid, ausgesch\u00fcttet, hingeworfen, in unmittelbarer N\u00e4he des Sch\u00f6nen, aber auf ewig vom Heiligen getrennt.<\/p>\n<p>Bedenken wir: einem Gel\u00e4hmten ist nach dem heiligen Gesetz Israels der Tempel und damit die Teilhabe an Gott verwehrt. Dieser gel\u00e4hmte Bettler ist mit den wenigen Worten, die ausreichen, um ihn zu charakterisieren, ein Sinnbild des Unheils, der Besch\u00e4mung und der W\u00fcrdelosigkeit. Ehrlose Bettelei verbindet sich mit dem Eindruck, da wird einer benutzt, da muss einer Tag um Tag, Jahr um Jahr Geld anschaffen, sich sein wertloses Lebensrecht verdienen. Nie wird es genug sein, was er beibringen kann, um in den Augen derer, von denen er abh\u00e4ngig ist, anerkannt und geliebt zu sein. Was er gelernt hat, ist mit Schmach und Schande hausieren zu gehen, mit dem schlechten Gewissen, das seine blo\u00dfe Existenz ausl\u00f6st, sch\u00e4bige Gesch\u00e4fte zu machen. So hat er gelernt, die Menschen zu sehen, sie zu taxieren, sie auf die wunden Punkte anzusprechen und ihnen Geld aus den Taschen zu ziehen. So sehen wir ihn, mit der ihm eigenen Wendigkeit und Erfahrung, die beiden Apostel bewerten, um sie in bew\u00e4hrter Manier anzubetteln.<\/p>\n<p>Da aber geschieht das \u00dcberraschende. Statt besch\u00e4mt ein Almosen zu geben, schauen Petrus und Johannes ihn an. Petrus nimmt das Wort und sagt: Schau uns an! Eine Beziehung beginnt, ein Gespr\u00e4ch. Die Augen des Bettlers heben den Blick, treffen auf die Augen der Apostel und sehen, sehen von dieser Aufforderung \u00fcberrascht fragend auf die Fremden, sehen in gespannter Erwartung auf, worauf? Auf das eine gro\u00dfe Geldst\u00fcck? Worauf? Und sehen dabei in Augen, die nicht nur ihn, diesen erb\u00e4rmlichen Lahmen, sehen, sondern in ihn sehen, Augen, die ihm auf den Grund blicken, bis Aug in Auge sich spiegeln.<\/p>\n<p>Das Elend der S\u00fcnde und der Glanz der Gnade verbinden sich im Augenschein der klarsichtigen Liebe, mit der die Apostel als Zeugen Jesu Christi diesen Armen durchschauen, ihn erkennen und ihn im Blick der g\u00f6ttlichen Liebe erh\u00f6hen, ihn in die W\u00fcrde rufen, die von Anbeginn f\u00fcr ihn bereit stand. Seine materielle Erwartung wird entt\u00e4uscht, aber diese Entt\u00e4uschung ist nur der Widerschein der anbrechenden Befreiung. Der Teufelskreislauf aus Scham und Schande, der ihn bisher bestimmte, wird aufgehoben, hinaufgehoben in das freie Spiel des Lebens.<\/p>\n<p>Gottes Gnade hat einen Namen Jesus Christus. In ihm ist die neue Br\u00fcderlichkeit angebrochen f\u00fcr diese Welt, der freie Geist der Anmut und W\u00fcrde, die Gotteskindschaft. Es ist ein neuer Blick auf die Welt und doch ist er zugleich uralt. Er ist so alt wie der Blick der m\u00fctterlichen Liebe \u00fcber einem geliebten Kind, so alt, uralt wie der Blick der v\u00e4terlichen Gunst \u00fcber einem Sohn, einer Tochter, die in ihre je eigene Zukunft aufbrechen, so alt wie die Sch\u00f6pfung selbst, wie der Blick, der da schaut und sieht und sagt: Siehe, ist alles gut, sehr gut!<\/p>\n<p>Dieser liebende, dieser sich des Mitmenschen annehmende Blick schafft Wohlgefallen, schenkt Zutrauen, Daseinsmut und Daseinsfreude. Aus solchem Angesehenwerden sch\u00f6pft der Tanz, dieser wunderbare Tanz im Tempel. Freude bricht auf, leibhaftig alle Glieder durchstr\u00f6mend, ein Sinnbild der Erf\u00fcllung, Gottes Gegenwart. In diesem leichten Schritt verk\u00f6rpert sich der urchristliche Geist der Bejahung. Dank wechselseitigen Bejahens fallen qu\u00e4lende Fesseln dahin. Frauen und M\u00e4nner, M\u00fctter und S\u00f6hne, V\u00e4ter und T\u00f6chter, Griechen und Juden, Fremde und Fromme erfahren das Gl\u00fcck, frei zu sein, frei in der Liebe Gottes und darin frei f\u00fcreinander.<\/p>\n<p>Im Namen Jesu Christi steh auf und geh umher! In diesem Wort vollendet sich das Augenspiel zwischen den Aposteln und dem Bettler. Im Wort der Verhei\u00dfung \u00f6ffnet sich das Land der Verhei\u00dfung f\u00fcr den Armen. Dem Wort tritt die Tat zur Seite. Wirklich wird, was im Augenspiel schon Wahrheit ist: Der gel\u00e4hmte Bettler steht auf, tritt durch die sch\u00f6ne Pforte, springt und tanzt im Tempel. Er springt und tanzt, weil er hat erfahren d\u00fcrfen, dass es ihn gibt, dass es ihn geben darf, dass er in eigener W\u00fcrde zum Leben berufen ist. Er hat Gott erfahren, und wie er mit seinen F\u00fc\u00dfen in den Tempel tritt, um im Haus Gottes zu tanzen, so ist er schon in einem noch wesentlicheren Sinne in den inneren Tempel eingetreten, in die Wohnung, die Gott sich bereitet hat in den Herzen der Menschen, seit er den Geist erfahren hat, den Geist Christi und seiner Zeugen, der ihn Zutrauen fassen l\u00e4sst, der Liebe zu trauen, der Gottesliebe, die auch durch Menschen spricht und schaut und wirkt, die da zusagt in Tat und Wort: \u201eEs gibt dich, weil Augen dich wollen, dich ansehen und sagen, dass es dich gibt.\u201c (Hilde Domin) Es gibt dich, weil Gottes Augen dich wollen, dich ansehen und sagen, dass es dich gibt.<\/p>\n<p>Ist diese Geschichte, diese beeindruckende Ikone, dieses Heilsbild zu sch\u00f6n f\u00fcr diese Welt? Machen wir uns nicht vor? Besch\u00e4mung, Entw\u00fcrdigung, Entrechtung, innere Verk\u00fcmmerung, Verlorenheit an nichtige materielle Erwartungen durchziehen unser Leben, bestimmen die Tage, wirken unabl\u00e4ssig an der Deformierung des Lebens. Ein Geist des Richtens, Bewertens, Taxierens, Benutzens ist allgegenw\u00e4rtig und in seiner Folge durchziehen uns vielf\u00e4ltige L\u00e4hmungen.<\/p>\n<p>Zutrauen und Daseinsfreude sind Verhei\u00dfungen, die leicht zu leeren Versprechen werden. Seelische \u00d6de und geistige W\u00fcsten greifen um sich, wenn man sich nicht wagemutig ihnen entgegen stellt, und nicht locker l\u00e4sst, den freien Gang der Gottesgesch\u00f6pfe zu wollen, zu leben und zu feiern. Es ist eine oft und gerade nur stille innere Feier der Lebensfreude trotz allem, aber zugleich liegt darin eine bewegende Kraft, wo immer es gelingt, besser noch geschenkt wird, sich annehmen zu k\u00f6nnen, sich gewollt und geliebt zu wissen, es bejahen zu k\u00f6nnen, von Gott bejaht zu sein, es Gottes wert zu sein, zu leben, immer tiefer, reiner, sch\u00f6ner zu leben, und so das Leben und seinen Geber zu preisen.<\/p>\n<p>Dabei brauchen wir einander, brauchen wir die gegenseitige St\u00e4rkung und Ermutigung, brauchen wir den Blick der Augen, die uns ansehen, die uns wollen, die sagen, wie sch\u00f6n, dass es dich gibt, damit nicht der Ungeist wieder um sich greift, den beispielsweise Ernest Hemingway in seiner Erz\u00e4hlung\u2019 Das kurze gl\u00fcckliche Leben des Francis Macomber\u2019 eindr\u00fccklich zu beschreiben wusste. Auch diese Geschichte ist ein gro\u00dfes Augenspiel. Aber es sind Augen, die den andern herabsetzen, und verraten. Hemingway schildert ein von \u00fcbergro\u00dfem Reichtum gezeichnetes Ehepaar, dessen Verbindung von Grund auf haltlos und lieblos ist. Die harten, dem\u00fctigenden Augen der Frau sind von einem Geist der Berechnung bestimmt, dass es einem den Atem raubt. Francis Macomber wird immer aufs neue von diesen Augen getrieben, sich zu beweisen, sich als Held darzustellen, und wird doch gnadenlos abgestraft. Er wusste nicht, was seine Frau empfand, als er auf der Safari, zu der sie beide in Afrika waren, an einem L\u00f6wen scheiterte. Er wusste nur, dass er f\u00fcr sie erledigt war. Er war schon h\u00e4ufiger f\u00fcr seine Frau erledigt gewesen. Diese Frau z\u00f6gert nicht, ihn noch in der Nacht zu betr\u00fcgen und konfrontiert ihn schonungslos mit seinem Versagen. Am n\u00e4chsten Tag, abgrundtief aufgereizt, sucht er sich zu r\u00e4chen, sich an einem B\u00fcffel zu bew\u00e4hren. Trotziger Wagemut kommt \u00fcber ihn, eine bet\u00f6rende Furchtlosigkeit, mit der er der Angst vor dieser Frau, der Angst vor ihren Augen zu entkommen sucht. Er trifft auf B\u00fcffel, er schie\u00dft, es scheint gut zu gehen, aber der erste B\u00fcffel ist nur angeschossen. Immer im Augenschein dieser kalten Frau gilt es den B\u00fcffel ganz zu erledigen. Er folgt ihm ins Unterholz, schaut dem Tier in die Augen, das in tierhafter Wut ihm entgegenrast. Schie\u00dft und schie\u00dft auf den n\u00e4her kommenden Kopf, sieht die kleinen, b\u00f6sartigen Augen, schie\u00dft und f\u00fchlt einen pl\u00f6tzlichen, wei\u00dfgl\u00fchenden, blendenden Blitz in seinem Kopf explodieren &#8211; und das war alles, was er noch f\u00fchlte. Es liest sich wie eine Gegengeschichte zu der Heilung des Gel\u00e4hmten an der Sch\u00f6nen Pforte. Macomber erstarrt zunehmend unter dem entwertenden Blick seiner Frau. Seines Zutrauens beraubt, scheitert er und stirbt im Ansturm des B\u00fcffels. Im Gegenzug erz\u00e4hlt die Heilung des Gel\u00e4hmten vom Wunder der Zuwendung, vom liebenden Auge und vom Anbruch des freien Selbstausdrucks.<\/p>\n<p>Es liegt an uns, ob wir im Glanz der Gnade uns zu entdecken wagen, uns im Aufblick auf das leuchtende Antlitz Gottes anzunehmen lernen und das Leben frei wagen, oder ob wir in der Gnadenlosigkeit erstarren, im erbarmungslosen Kampf verharren und in Verachtung einander gefangen nehmen. Herze, willst du ganz genesen, sei selber wahr, sei selber rein! Wahre dir den vollen Glauben an diese Welt trotz dieser Welt. Was wir in Welt und Menschen lesen, ist nur der eigene Widerschein, dr\u00e4ngt es mich frei nach Theodor Fontane zu schlie\u00dfen. Doch das letzte Wort soll das Evangelium haben, so wie es in unserer heutigen Geschichte Gestalt annahm: \u201eEs gibt dich, weil Augen dich wollen, dich ansehen und sagen, dass es dich gibt\u201c (Hilde Domin). Es gibt dich, weil Gottes Augen dich wollen, dich ansehen und sagen, dass es dich gibt. Im Namen Jesu Christi von Nazareth, steh auf und geh hinfort freien Schritts.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Dr. Dieter Koch<br \/>\nStuttgart-Riedenberg<br \/>\n<a href=\"mailto:dieter-k-koch@web.de\">dieter-k-koch@web.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Sonntag nach Trinitatis, 3. September 2006 Predigt zu Apostelgeschichte 3, 1-10, verfasst von Dieter Koch Liebe Gemeinde, welch ein Gl\u00fcck bestimmt diese Geschichte! Ein Gel\u00e4hmter steht auf, springt und tanzt im Tempel. Aus einer lebenslangen L\u00e4hmung ist er auferstanden in das freie Spiel des Lebens. Seine Seele ist ins Heilige eingekehrt. 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