{"id":11329,"date":"2006-09-07T19:48:54","date_gmt":"2006-09-07T17:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11329"},"modified":"2025-04-23T17:03:48","modified_gmt":"2025-04-23T15:03:48","slug":"1-mose-4-1-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-mose-4-1-16\/","title":{"rendered":"1. Mose 4,1-16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">13. Sonntag nach Trinitatis | 10. September 2006 | 1. Mose 4,1-16 | Christiane Borchers |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde !<\/p>\n<p>Eine entsetzliche Geschichte, die uns die Bibel hier \u00fcberliefert: Der Bruder erschl\u00e4gt den Bruder. Kain l\u00e4dt Blutschuld auf sich. Kains Tat ist eine Reaktion auf Gottes Verhalten selbst. <em>Gott sah gn\u00e4dig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gn\u00e4dig an.<\/em> Kain f\u00fchlt sich ungerecht behandelt. Gott scheint seinen Bruder lieber zu haben als ihn. Das kr\u00e4nkt und verletzt ihn. Er ist w\u00fctend und wird b\u00f6se. Die Wut, die eigentlich Gott treffen m\u00fcsste, l\u00e4sst er an Abel aus. Womit hat Abel das verdient? Welche Schuld hat er auf sich geladen? &#8211; Abel hat nichts B\u00f6ses getan. Kain hat seine Agressionen an einen ausgelassen, der f\u00fcr den Grund seines Zorns nicht verantwortlich ist. Weil er gegen den Starken, Gott, nicht ankommt, muss der Schw\u00e4chere herhalten. Das ist ungerecht. Ebenso ungerecht ist, dass Kains Opfer von Gott nicht angesehen wird.<\/p>\n<p>Wer Ungerechtigkeiten ausgesetzt ist, will wenigstens verstehen, warum das so ist, sucht nach Erkl\u00e4rungen, m\u00f6chte einen Sinn entdecken, findet aber keine befriedigenden Antworten. Wie man es auch drehen uns wenden mag, es gibt Dinge, die sind und bleiben ungerecht.<\/p>\n<p>Warum sind manche Menschen benachteiligt gegen\u00fcber andern? Warum m\u00fcssen die einen mit Behinderungen leben, w\u00e4hrend andere k\u00f6rperliche H\u00f6chstleistungen bringen? Warum bleiben die einen trotz Einsatz und M\u00fche erfolglos und den andern f\u00e4llt das Gl\u00fcck in den Scho\u00df? Warum trifft den einen eine schwere Krankheit und andere sind kerngesund? Warum? Wenn man direkt betroffen ist, zermartert man sich den Kopf. Manche Erkl\u00e4rungsversuche geben vielleicht einen gewissen Sinn, ersch\u00f6pfende Antworten hingegen gibt es nicht. Die Bibel selbst gibt keine Antwort auf die Frage nach dem Warum. Es werden keine Versuche unternommen, um das Unerkl\u00e4rliche zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>In unserem Predigttext geschieht die Ungerechtigkeit sogar, als zwei Br\u00fcder Gott ein Opfer bringen. Kain opfert von den Fr\u00fcchten des Feldes, Abel von seiner Herde ein Tier. Beide tun dasselbe. Trotzdem sieht Gott gn\u00e4dig auf das eine Opfer und auf das andere nicht? Warum verh\u00e4lt Gott sich so? Warum macht er Unterschiede? Gef\u00e4llt ihm das eine Opfer besser als das andere? Oder mag er Abel lieber als Kain? Ist Abel dem\u00fctiger, gl\u00e4ubiger, frommer als sein Bruder? In der Bibel wird nichts dergleichen erw\u00e4hnt. Warum also die Bevorzugung Abels?<\/p>\n<p>Was auf den ersten Blick wie eine Bevorzugung aussieht, muss nicht unbedingt eine sein. Vielleicht hat sie sich nur im Kopf von Kain abgespielt. Geschwister haben leicht das Gef\u00fchl, \u00fcbergangen worden zu sein. Neidisch blicken sie auf die Zuwendung der Eltern, k\u00e4mpfen um Anerkennung, glauben, die Mutter, der Vater hat den anderen lieber als sie selbst.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es sein, dass Gott in dem Augenblick, indem Kain von seinem Opfer aufsieht und zum Himmel schaut, gerade auf Abels Opfer blickt? K\u00f6nnte es sein, dass Gott auch auf Kains Opfer gesehen hat, nur Kain hat es nicht bemerkt, weil er gerade selbst mit seinem Opfer besch\u00e4ftigt war?<\/p>\n<p>Kain deutet den Blick Gottes auf Abels Opfer so, dass er ausschlie\u00dflich auf seinen Bruder und dessen Opfer sieht, ihn hingegen und sein Opfer sieht Gott nicht. Kain zieht den Schluss daraus: Gott wendet sich ausschlie\u00dflich Abel zu und hat diesen viel lieber als ihn. Das weckt Neid, macht ihn zornig.<\/p>\n<p>Sein Gesicht verfinstert sich. Der innere Zorn wird sichtbar in seiner \u00e4u\u00dferen K\u00f6rperhaltung: seine Gesichtsz\u00fcge fallen herab, sein Blick senkt sich und wird finster. Gott nimmt die Ver\u00e4nderung Kains wahr, spricht ihn an: <em>\u201eWarum ergrimmst du und warum senkst du deinen Blick? Wenn du fromm bist, kannst du frei deinen Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die S\u00fcnde vor der T\u00fcr und nach dir hat sie Verlangen, du aber herrsche \u00fcber sie.\u201c <\/em>Gott spricht mit ihm, nicht mit Abel, aber Kain ist schon zu verh\u00e4rtet, als dass er Gottes Stimme h\u00f6ren k\u00f6nnte. Gott wendet sich Kain zu, warnt ihn, sich zu vers\u00fcndigen. Er soll sich nicht von der S\u00fcnde beherrschen lassen, sondern \u00fcber sie herrschen. Kains Blick verr\u00e4t nichts Gutes. Er verweigert in seinem Zorn jegliche Kommunikation. Der Abbruch der Kommunikation mit Gott f\u00fchrt zum radikalen Bruch mit seinem Bruder. Kain ist gefangen in seiner Wut und Verletzlichkeit, kann nicht mehr wahrnehmen, dass Gott sich ihm zuwendet. Das Gef\u00fchl der Ablehnung gewinnt die Oberhand. Er lockt seinen Bruder aufs Feld und schl\u00e4gt ihn tot. Er sucht sich einen Ort weg von menschlicher Behausung. Er will sich sicher f\u00fchlen, das ihn niemand beobachtet. Die Tat soll unbemerkt bleiben. Brudermord auf freiem Feld.<\/p>\n<p>Selbst wenn Kain sich von Gott ungerecht behandelt f\u00fchlt, so setzt das nicht Gottes Gebote au\u00dfer Kraft. Es gibt keinen Grund, einen Menschen zu t\u00f6ten. Kain hat die Wahl gehabt zwischen einem Leben in W\u00fcrde oder einem Leben in Schuld. Es zwingt ihn niemand, schuldig zu werden. Kain h\u00e4tte nicht zuschlagen m\u00fcssen, aber er tut es. Es ist zu einfach, die Verantwortung von Kain abzuweisen und auf Gott abzuw\u00e4lzen als den Urheber des Problems. Selbst wenn Gott tats\u00e4chlich Abel vorgezogen h\u00e4tte, so wird dem Menschen dennoch zugemutet, mit Benachteiligungen zu leben, ohne den andern den Sch\u00e4del einzuschlagen. Der Mensch muss sich behaupten, ohne schuldig zu werden. Es gibt immer andere, die haben es leichter, bessere Voraussetzungen und mehr Chancen, im Leben voranzukommen. Kain aber \u00f6ffnet der S\u00fcnde T\u00fcr und Tor. Ungerechtigkeiten m\u00f6gen verabscheuungsw\u00fcrdige Handlungsweisen eines T\u00e4ters erkl\u00e4ren, entschuldigen k\u00f6nnen sie sie nicht. Schuld bleibt Schuld und muss auch so genannt und geahndet werden. Der Mensch wird zur Rechenschaft gezogen.<\/p>\n<p>Was keiner sehen sollte, Gott hat es gesehen. <em>\u201eWo ist dein<\/em><em>Bruder Abel?\u201c<\/em>, fragt Gott. Das ist keine echte Frage, Gott wei\u00df l\u00e4ngst Bescheid. Die Frage deckt die Schuld auf, behaftet ihn auf seine Tat. Die Frage ist eine Anklage \u201eWas hast du getan?!\u201c<\/p>\n<p>Kain versucht, den Mord zu vertuschen. Jetzt f\u00e4ngt der eben noch stumme T\u00e4ter an zu reden. Das Erste, was er sagt, ist eine L\u00fcge und eine unversch\u00e4mte Gegenfrage. Er tut so, als w\u00fcsste er nichts, wird frech und antwortet keck: <em>\u201eIch wei\u00df nicht, soll ich meines Bruders H\u00fcter sein?\u201c<\/em> Erwartest du etwa, Gott, dass ich auf meinen Bruder aufpasse? Der ist alt genug und f\u00fcr sich selbst verantwortlich! Der kann auf sich selber aufpassen! Kain geht in die Offensive, versucht, sich zu verteidigen. Der S\u00fcnde der Tat folgt die S\u00fcnde des Wortes.<\/p>\n<p>Aber die Stimme des Blutes Abels schreit von der Erde her empor. Das vergossene Blut hat eine Stimme und offenbart die S\u00fcnde. Kain kann sich nicht herausreden. Es kann nicht so tun, als ob er nichts w\u00fcsste, als ob nichts geschehen sei. Vor Gott gibt es keinen perfekten Mord. Er hat den Erdboden, der ihn ern\u00e4hrt, geschunden und entehrt. Er hat den Acker mit dem Blut seines Bruders getr\u00e4nkt, der Acker wird ihm fortan seine Kraft verweigern. Der Segen des Ackers, den sich Kain durch seine Opfergaben erhalten wollte, hat er nun ein f\u00fcr allemal verwirkt. Kain muss die Konsequenzen f\u00fcr seine Tat tragen. <em>\u201eVerflucht seist du auf der Erde. Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er dir hinfort seinen Ertrag nicht mehr geben. Fl\u00fcchtig und unstet sollst du sein auf Erden.\u201c <\/em> Die Strafe ist hart. Er wird verflucht. Er kann sich nicht mehr ern\u00e4hren, er hat keine Heimat mehr. Der sichere Tod wartet auf ihn. Au\u00dferhalb der Gemeinschaft ist er nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig. Die wilden Tiere werden ihn rei\u00dfen. Die Strafe macht ihn vogelfrei. Er ist der Gewalt anderer Brutaler schutzlos ausgeliefert. Kain erwartet die Spiegelstrafe. Der Tod Abels wird seine eigene T\u00f6tung nach sich ziehen.<\/p>\n<p>Kain hat sich mit seiner Tat von Gott und den Menschen entfernt. Er hat die Gemeinschaft mit Gott und den Menschen zerst\u00f6rt. Der Fluch ver\u00e4ndert sein Leben. Er kommt nicht ungesehen davon. Menschen haben den Mord nicht beobachtet, aber Gottes Augen ist er nicht verborgen geblieben. Kain bekommt seine gerechte Strafe. Gott selbst wacht \u00fcber den Zusammenhang von Tun und Ergehen. Es ist letztlich nicht Gott, der Kain verflucht, sondern es ist der Fluch der b\u00f6sen Tat, der ihn selber trifft.<\/p>\n<p>Kain bef\u00fcrchtet, dass er sich nun vor Gottes Angesicht verbergen muss. Das Angesicht steht f\u00fcr Zuwendung. Hat Kain nicht nur die Zuwendung des Ackers, sondern auch die Zuwendung Gottes verloren? Gibt es f\u00fcr ihn, dessen Gesichtsz\u00fcge im Zorn herunterfielen, dessen Blick sich verfinsterte, der sich von seinem Bruder und von Gott abwendete, keine Zuwendung mehr? Die Folge eines Lebens ohne Zuwendung ist t\u00f6dlich.<\/p>\n<p>Kain erfasst die H\u00e4rte seiner Strafe, fleht um Gnade. Gott gew\u00e4hrt sie ihm, macht ihm ein Zeichen auf die Stirn, dass ihn niemand erschlagen darf, wer ihn findet. Leben bleibt immer Leben vor Gott. <em>Und Kain zog weg von Gottes Angesicht und wohnte im Lande Nod.<\/em> Obwohl er nicht mehr unter dem Angesicht Gottes wohnt, steht er dennoch unter Gottes Schutz. Selbst Kain, ein M\u00f6rder, wird nicht der Willk\u00fcr anderer anheimfallen. Aber rast- und ruhelos wird sein Leben sein, in Unfrieden wird er sterben. Er hat sein Leben verwirkt. Er h\u00e4tte es anders haben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir sind herausgefordert, ein Leben in Verantwortung zu f\u00fchren. Gewalt darf um Gottes und der Menschen willen nicht sein. Die Gewalt beginnt lange vor der b\u00f6sen Tat. Sie nimmt ihren Anfang mit dem Neid und Zorn. Wieder breitet sich rassistisches Gedankengut bei uns in Deutschland aus. Rechtsradikale lassen Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4nder bei uns nicht in Ruhe leben. Schl\u00e4gertypen kommen sich gro\u00df vor, wenn sie andere einsch\u00fcchtern. Hier wird Gewalt offensichtlicht. Es gibt Gewalt, die sich nicht so deutlich zu erkennen gibt, und doch ist es Gewalt, wenn Menschen bewusst klein gehalten werden, wenn Versuche, sich zu entfalten, im Keim erstickt werden, wenn einer \u00fcber den andern herrschen will.<\/p>\n<p>Gott warnt uns. Von b\u00f6sen Taten geht ein Fluch aus, der uns selber treffen wird. Wir werden zur Verantwortung gezogen. Wenn nicht von den Menschen, dann von Gott. Die Wahrheit wird sich durchsetzen. \u201eWo sind deine Schwestern und Br\u00fcder?\u201c werden sich alle fragen lassen m\u00fcssen, die sich schuldig gemacht haben. Gott ist gerecht. Das ist eine Mahnung an die, die Unrecht verursachen und aus\u00fcben, ein Trost f\u00fcr die Abels dieser Welt, die Leid und Ungerechtigkeiten ausgesetzt sind.<\/p>\n<p>Gott wendet uns sein Angesicht zu und blickt uns gn\u00e4dig an. Niemand braucht den Weg der Unmenschlichkeit und der Gewalt zu gehen. Jeder Mensch ist von Gott geliebt, jedem Menschen hat er ein Leben in Freiheit und W\u00fcrde zugedacht. Wir sollen die Erde bebauen und bewahren. Die gesamte Sch\u00f6pfung ist eingeschlossen in den Willen Gottes zu einem guten Leben. Wir finden uns mit menschenunw\u00fcrdigen Taten und Lebensverh\u00e4ltnissen nicht ab. Wie Gott sich den Gedem\u00fctigten und Gesch\u00e4ndeten zuwendet, wenden wir uns in Liebe und Annahme den Geschundenen dieser Erde zu. Uns l\u00e4sst das Ungl\u00fcck anderer nicht gleichg\u00fcltig. Wir helfen, tr\u00f6sten und bauen auf, was zerst\u00f6rt wurde. Wir verbinden, was verletzt ist, nehmen auf, wer ausgesto\u00dfen ist. Wir k\u00f6nnen nicht alles tun, aber was wir tun k\u00f6nnen, das tun wir, je an unserem Ort, nach unseren M\u00f6glichkeiten. Wer Menschen achtet, achtet Gott und gibt ihm die Ehre. Alles, was wir tun mit Worten und Werken, tun wir alles im Namen Jesu Christi, der unsere Hoffnung und unser Heil ist. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Christiane Borchers, Pfarrerin, Dipl.-Theol.<br \/>\nAn der Rotbuche 1<br \/>\n26802 Moormerland<br \/>\nTel. 04925 \/ 99 55 45<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:christiane.borchers@web.de\"> christiane.borchers@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. 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