{"id":11330,"date":"2021-02-07T19:48:53","date_gmt":"2021-02-07T19:48:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11330"},"modified":"2023-02-28T17:38:29","modified_gmt":"2023-02-28T16:38:29","slug":"1-mose-4-1-16a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-mose-4-1-16a\/","title":{"rendered":"1. Mose 4, 1-16a"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">13. Sonntag nach Trinitatis, 10. September 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Mose 4, 1-16a, verfasst von Claudia Goller <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut<\/em>.<br \/>\nLiebe Gemeinde,<br \/>\nSie kennen diesen Satz von den ersten Seiten der Bibel, vom Anfang der Welt und der Erschaffung des Menschen.<br \/>\n\u201eSehr gut\u201c \u2013 das steht wie eine \u00dcberschrift \u00fcber der Geschichte Gottes mit seiner Welt und den Menschen.<br \/>\n\u201eSehr gut\u201c! Aber gilt das noch, als Adam und Eva das Paradies verlassen m\u00fcssen? Wenn dann die Schatten von M\u00fchsal und Angst, Schmerz und Bedrohung das Leben \u201ejenseits von Eden\u201c kennzeichnen?<br \/>\nHier, \u201ejenseits von Eden\u201c, beginnt unsere heutige Geschichte:<br \/>\n<em>Textlesung<br \/>\n<\/em>Das Leben der Menschen \u201ejenseits von Eden\u201c &#8211; es beginnt doch zumindest gut, liebe Gemeinde, oder? Das erste Menschenpaar macht alles gut und richtig, es folgt den Weisungen Gottes. Sie sind fruchtbar und mehren sich. Aus den beiden, dem Mann und der Frau wird ein Fleisch und daraus entsteht ein neuer Mensch: Kain, der Erstgeborne und bald darauf der 2. Sohn, Abel.<br \/>\nGut also: Sie sind nicht allein, jeder hat einen Gef\u00e4hrten, einen Bruder.<br \/>\n<em>Und Abel wurde ein Sch\u00e4fer, Kain aber wurde ein Ackermann.<\/em><br \/>\nGut auch das: Sie sollen sich die Welt zunutze, untertan machen, sie bebauen und bewahren. Jeder von beiden tut das auf seine Weise, keiner kommt dem anderen ins Gehege: Landwirtschaft und Viehzucht, Bauer und Hirte.<br \/>\nUnd als sie die Fr\u00fcchte ihrer M\u00fchen ernten, da machen sie Gott davon ein Geschenk. Der eine von dem, was er auf dem Feld geerntet hat, der andere von den Erstlingen seiner Herde. Sie bringen ihre Dankbarkeit zum Ausdruck, dass sie ihr Auskommen haben und bitten Gott um seinen Segen, d.h. um Fruchtbarkeit und weiterhin guten Ertrag ihrer Arbeit.<br \/>\nGut \u2013 es ist alles in einer guten Ordnung, alles im Lot im Leben jenseits von Eden, zwischen Gott und den Menschen und untereinander.<br \/>\nDoch dann ger\u00e4t alles ins Wanken, unvermutet und unbegreiflich kommt alles aus dem Lot. Und wir wissen, wie katastrophal das enden wird.<br \/>\n<em>Und der Herr sah gn\u00e4dig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gn\u00e4dig an.<br \/>\n<\/em>Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, dass \u00fcber den beiden Opfergaben sozusagen Gottes Auge auftaucht:<br \/>\nbei dem einen, Abel, freundlich, strahlend, von Himmelsblau umgeben,<br \/>\nbei dem anderen, Kain, d\u00fcster, unfreundlich, in dunklen Wolken, wom\u00f6glich mit Donnergrollen.<br \/>\nNat\u00fcrlich hat das nicht so ausgesehen damals bei Kain und Abel, keine Augen, die am Himmel auftauchten. Aber wie war es denn dann zu merken, dass das Opfer des einen Gnade fand und das des anderen nicht?<br \/>\nDoch wohl dadurch, dass sich beim einen die erhoffte Wirkung einstellte und beim anderen nicht.<br \/>\nVielleicht so: Abel ist flei\u00dfig und besorgt um seine Tiere. Und seine M\u00fchen werden gesegnet, seine Herden vermehren sich. Sie stehen gut im Futter, haben keine Krankheiten.<br \/>\nDagegen Kain: auch er rackert und ackert, aber was er anbaut, ger\u00e4t nur k\u00fcmmerlich. So viel er auch arbeitet auf dem Feld, er kommt zwar so einigerma\u00dfen \u00fcber die Runden, aber mehr auch nicht.<br \/>\nGn\u00e4diger Segen beim einen &#8211; beim anderen nicht.<br \/>\nWieso stellt sich nach dem Opfern bei Abel Fruchtbarkeit und Erfolg bei seinen Herden ein, bei Kain auf dem Acker aber nicht?<br \/>\nImmer wieder stehen wir vor einem R\u00e4tsel an dieser Stelle, reiben uns auf mit Erkl\u00e4rungsversuchen. Ist Gott ungerecht? Verteilt er seine Gunst willk\u00fcrlich?<br \/>\nOder hat er seine Gr\u00fcnde? Gr\u00fcnde, die bei Abel oder Kain liegen?<br \/>\nHat Kain wom\u00f6glich nicht aus ganzem Herzen gehandelt, sondern sein Opfer wie eine l\u00e4stige Pflicht\u00fcbung absolviert, mit dem kleinstm\u00f6glichen Einsatz? Hat Gott wom\u00f6glich von Anfang an erkannt, dass Kains Gesinnung b\u00f6se ist? Oder hat er sich Abel deshalb besonders zugewandt, weil dieser als der Zweitgeborene den Segen besonders n\u00f6tig hatte?&#8230;<br \/>\nVon all dem h\u00f6ren wir in unserer Geschichte nichts.<br \/>\n<em>Und der Herr sah gn\u00e4dig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gn\u00e4dig an.<br \/>\n<\/em>Mehr nicht, keine Begr\u00fcndung, keine Erkl\u00e4rung.<br \/>\nNur eine Beschreibung dessen, was auch wir t\u00e4glich erleben:<br \/>\nzwei bitten um eine gute Ernte, der eine wird gesegnet, der andere nicht;<br \/>\nzwei bitten um Gesundheit, die eine wird geheilt, die andere nicht,<br \/>\nder einen gelingt alles auf Anhieb, ohne dass sie daf\u00fcr gro\u00df etwas tun m\u00fcsste, die andere plagt und schindet sich mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg,<br \/>\nder eine wird mit einem goldenen L\u00f6ffel im Mund geboren, der andere kommt sein Leben lang aus den Schulden schier nicht heraus.<br \/>\nWarum? Wieso geht es nicht anders zu auf der Welt, gerechter? Und ist gar Gott daf\u00fcr verantwortlich?<br \/>\nDiese Frage wird nicht gel\u00f6st in unserer Geschichte, ja vielleicht nicht einmal gestellt.<br \/>\nEs geht darin um eine andere Frage, die sozusagen schon einen Schritt weiter denkt: Wie gehen die ersten Menschen mit dem Ungleichgewicht, mit dieser Erfahrung, dass es dem anderen besser ergeht als einem selber, um?<br \/>\nWir wissen, was folgt: Kain sieht in seinem Bruder nicht mehr den Gef\u00e4hrten, sondern nur noch den Konkurrenten, ja den Feind. Auf dem Feld stehen sie sich gegen\u00fcber &#8211; f\u00fcr den einen ist das der Schauplatz seines Erfolgs und der wachsenden Herden, f\u00fcr den anderen der Schauplatz seiner Misserfolge und Missernten.<br \/>\nSie sind allein, nirgends die Eltern, nirgends Gott, nirgends ein Zeuge. Und Kain schl\u00e4gt seinen Gegner aus dem Feld, erschl\u00e4gt seinen Bruder Abel.<br \/>\nDer erste Tod eines Menschen in der Bibel ist ein gewaltsamer Tod \u2013 was f\u00fcr eine bittere Wahrheit.<br \/>\nDas ist die Geschichte \u2013 von einem sehr guten Anfang und einem sehr schlimmen Ende.<\/p>\n<p>Aber noch ist es eine stumme Geschichte. Bisher haben wir nur betrachtet, was getan wird, nicht, was geredet wird. Dabei macht das Reden, machen die Gespr\u00e4che zwischen Gott und Kain den Hauptteil unserer Geschichte aus.<br \/>\nAber gibt es denn \u00fcberhaupt etwas zu reden?<br \/>\nMehr noch: darf man \u00fcberhaupt mit dem T\u00e4ter reden, nach dem T\u00e4ter fragen? Was tut man dem Opfer an, wenn man mit dem T\u00e4ter redet und nach ihm fragt?<br \/>\nEs ist leichter, \u00fcber ihn zu reden, voller Entsetzen und Abscheu: \u201eSo ein Unmensch, ein Monster, das ist ja gar kein Mensch. Der geh\u00f6rt selber umgebracht; genau das sollte man mit ihm machen, was er mit seinem Opfer gemacht hat.\u201c<br \/>\nSie kennen diese Gedanken und diese S\u00e4tze. Wir halten uns Kain damit vom Leib \u2013 kein Mensch, sondern ein Unmensch.<br \/>\nUnd es verst\u00f6rt uns deshalb so, wenn sich dieses Bild vom T\u00e4ter als Monster nicht aufrechterhalten l\u00e4sst. Wenn es ein freundlicher Familienvater ist, von dem bekannt wird, dass er seine Frau manchmal fast totschl\u00e4gt. Wenn es die unauff\u00e4lligen, h\u00f6flichen jungen M\u00e4nner von nebenan sind, hier aufgewachsen und nicht in irgendwelchen afghanischen Lagern gedrillt, die ein schreckliches Attentat planen.<br \/>\nDarf man nach dem T\u00e4ter fragen? F\u00fchrt es nicht dazu, dass man damit seine Tat entschuldigt: \u201eEr konnte nicht anders, er sah keine andere M\u00f6glichkeit, als sich sein Recht, das, was ihm zustand, mit Gewalt zu nehmen&#8230;?\u201c<br \/>\nEs erf\u00fcllt uns mit gemischten Gef\u00fchlen, wenn wir solche Erkl\u00e4rungen h\u00f6ren. Verschwimmen nicht die klaren Grenzen zwischen Gut und B\u00f6se, bagatellisiert und entschuldigt man nicht die Tat durch solche Erkl\u00e4rungen?<br \/>\nAlso besser nicht nach dem T\u00e4ter fragen, nicht mit ihm reden, sondern ihn sich vom Leib halten!<br \/>\nAber Gott redet mit ihm, er fragt nach Kain \u2013 ohne ihn zu entschuldigen.<br \/>\n4 Mal spricht Gott zu Kain. 2 Mal antwortet Kain.<br \/>\nAbel bleibt stumm, blass, ein \u201eWindhauch\u201c, wie sein Name sagt.<br \/>\nZum ersten Mal spricht Gott Kain an, bevor es zu der Bluttat kommt. <em>Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick? Ist\u2019s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. bist du aber nicht fromm, so lauert die S\u00fcnde vor der T\u00fcr, und nach dir hat sie Verlangen, du aber herrsche \u00fcber sie.<br \/>\n<\/em>Das ist ein Angebot an Kain: \u201eSprich mit mir \u00fcber deinen Zorn, verschlie\u00dfe ihn nicht in dir, so dass er in dir anw\u00e4chst wie ein wildes Tier und dich auffrisst. Heb deinen Blick, du kannst den zerst\u00f6rerischen und selbstzerst\u00f6rerischen Impulsen in dir widerstehen.\u201c Ein Angebot und eine Zusage ist das an Kain, die Hoffnung macht.<br \/>\nAber Kain antwortet nicht. Anstatt dass er seinen Zorn gegen Gott richtet, ihn anklagt wegen der Ungerechtigkeit, mit ihm hadert wegen seines Schicksals, wendet er diesen Zorn gegen seinen Bruder und erschl\u00e4gt Abel.<br \/>\nDa spricht Gott Kain zum zweiten Mal an:<br \/>\n<em>Wo ist dein Bruder Abel?<br \/>\n<\/em>Abel, stumm, ein \u201eWindhauch\u201c nur in dieser Geschichte, ohne Zeugen umgebracht auf dem Feld. Aber Gott fragt nach ihm. Er gibt ihm &#8211; wie all den Opfern der Gewalt, die ausgel\u00f6scht werden sollen, nach denen keiner mehr fragen soll -, seine Stimme und entrei\u00dft ihm durch diese Frage dem Vergessen.<br \/>\nJetzt antwortet Kain. Aber wie! Vergeblich die Hoffnung auf Einsicht oder Reue. Das ist kein Bilderbuchgespr\u00e4ch, was wir hier erleben. Es l\u00e4uft ganz und gar nicht so, wie wir es gern h\u00e4tten. H\u00f6hnisch versucht Kain, das ganze Geschehen von sich fernzuhalten:<br \/>\n<em>Ich wei\u00df von nichts, geht mich auch nichts an \u2013 seit wann braucht der Hirte denn selber einen, der ihn h\u00fctet?<br \/>\n<\/em>Eine Antwort, die keine Antwort ist, nur eine Zur\u00fcckweisung<em>.<\/em><br \/>\nUnd so spricht Gott zum 3. Mal zu Kain und f\u00e4llt sein Urteil: <em>Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Verflucht seist du auf der Erde&#8230; Unstet und fl\u00fcchtig sollst du sein.<\/em><br \/>\nJetzt reagiert Kain zum ersten Mal wirklich, zum ersten Mal redet er wirklich mit Gott: Er schreit um Hilfe. Entsetzt begreift er erst jetzt die Folgen seiner Tat: Einsamkeit, Heimatlosigkeit, gehetzte Ruhelosigkeit und Todesangst.<br \/>\nWie soll er das aushalten?<br \/>\nWie w\u00fcrden wir auf diesen Aufschrei Kains reagieren? Vielleicht so: \u201eDas h\u00e4ttest du dir fr\u00fcher \u00fcberlegen m\u00fcssen! Jetzt also kommst du gekrochen, aber dein Bruder ist tot, es ist zu sp\u00e4t. Sei froh, dass du \u00fcberhaupt am Leben bleibst!\u201c<br \/>\nAber Gott reagiert anders. Er h\u00f6rt den Hilfeschrei Kains und spricht zum 4. Mal zu ihm. Er entschuldigt nichts. Aber es soll kein weiteres Blutvergie\u00dfen geben, keine Rache. Ruhelos und unstet soll Kain bleiben, die Last seiner Tat kann ihm niemand abnehmen, er muss sie tragen, aber sie soll ihn nicht umbringen, er soll am Leben bleiben. Er bleibt unter Gottes Schutz, ist versehen mit Gottes Zeichen.<br \/>\nDer M\u00f6rder bleibt also am Leben.<br \/>\nIst das das Ende der Geschichte? Ist das \u00fcbrig geblieben von dem \u201eSehr gut\u201c des Anfangs? Der eine Sohn des ersten Menschenpaares Adam und Eva ermordet, sein Bruder der M\u00f6rder und auf der Flucht?<br \/>\nEs ist nicht die letzte Geschichte von Streit und Gewalt unter Br\u00fcdern in der Bibel. Immer wieder begegnen wir der ungerechten Ungleichheit, dem Neid und dem Hass.<br \/>\nAber es gibt da eine Geschichte von 2 Br\u00fcdern, die sich f\u00fcr mich wie eine Folie \u00fcber unsere Geschichte vom Brudermord legen l\u00e4sst. Gott ist darin noch tiefer verwickelt als in diese Geschichte von Kain und Abel. Er ist darin selbst der Vater von zwei S\u00f6hnen. Und diese Geschichte endet nicht mit Tod. Nein, der j\u00fcngere <em>Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden<\/em>. Deshalb gibt es am Ende dieser Geschichte ein Fest.<br \/>\nOb der \u00e4ltere Bruder die Einladung des Vaters zu diesem Fest annimmt? Ob er den Zorn \u00fcber die Ungerechtigkeit, die Kr\u00e4nkung und den Neid in sich verschlie\u00dft und anwachsen l\u00e4sst wie ein wildes Tier, das ihn dann auffrisst?<br \/>\nDas bleibt offen am Ende dieser Geschichte vom verlorenen Sohn. So endet sie: mit der ausgestreckten Hand des Vaters und seiner Einladung zum Fest \u2013 an den \u00e4lteren Bruder und uns alle.<br \/>\nF\u00fcr mich leuchtet darin das \u201eSehr gut\u201c des Anfangs leise auf &#8211; als eine M\u00f6glichkeit, die da ist wie eine ausgestreckte Hand, die wir ergreifen k\u00f6nnen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Claudia Goller<br \/>\n-Pfarrerin-<br \/>\nHindenburgstr. 18<br \/>\nFon: (07071) 32361<br \/>\nFax: (07071) 152834<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:goller@evk-kusterdingen.de\">goller@evk-kusterdingen.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis, 10. September 2006 Predigt zu 1. Mose 4, 1-16a, verfasst von Claudia Goller Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. 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