{"id":11339,"date":"2021-02-07T19:49:02","date_gmt":"2021-02-07T19:49:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11339"},"modified":"2023-02-06T09:38:45","modified_gmt":"2023-02-06T08:38:45","slug":"johannes-51-15-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-51-15-4\/","title":{"rendered":"Johannes 5,1-15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">14. Sonntag nach Trinitatis, 17. September 2006<br \/>\nPredigt zu Johannes 5,1-15, verfa\u00dft von Hans-Ole J\u00f8rgensen (D\u00e4nemark) <\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Ich h\u00f6rte einmal im Radio eine Sendung, in der der nun verstorbene Schriftsteller Egon Nielsen von einem Grab erz\u00e4hlte auf einem Friedhof irgendwo an der j\u00fctl\u00e4ndischen Westk\u00fcste, wo er zu Hause war. Das Grab geh\u00f6rte einer Kleinbauernfamilie in der kleinen Gemeinde, und auf ihm standen drei kleine Kreuze, aufgestellt zur Erinnerung an die drei kleinen Kinder, die die Familie zur Unzeit hatte zu Grabe tragen m\u00fcssen. Denn es kommt ja vor, dass Menschen das tun m\u00fcssen. Auf einem der Kreuze standen die biblischen Worte: Der Herr hat\u2019s gegeben, der Herr hat\u2019s genommen.<\/p>\n<p>Diese Worte mochten die Leute in dieser Gegend nicht leiden, erz\u00e4hlt Egon Nielsen. Denn da fehlte etwas. Das biblische Zitat stehe nicht in voller L\u00e4nge da. Denn im Buch Hiob, wo es herkommt \u2013 und das wussten die Menschen in dieser Gemeinde \u2013, steht: Der Herr hat\u2019s gegeben, der Herr hat\u2019s genommen; der Name des Herrn sei gelobt!<\/p>\n<p>Das letzte \u2013 der Name des Herrn sei gelobt! \u2013 auf die Gr\u00e4ber zu schreiben, hatten die Eltern der drei kleinen Kinder nicht \u00fcber sich bringen k\u00f6nnen. Denn das entsprach nicht dem, was sie selbst f\u00fchlten. Sie meinten nicht, der Name des Herrn sei f\u00fcr das zu loben, was ihnen geschehen war. Sie meinten, wenn es denn der Herr gewesen sei, der genommen habe, dann sei es jedenfalls zu ungerecht unpassender Zeit geschehen. Deshalb habe der Text in ihrem Fall nicht l\u00e4nger sein k\u00f6nnen: Der Herr hat\u2019s gegeben, der Herr hat\u2019s genommen. Die Leute mochten denken, was sie wollten.<\/p>\n<p>Was sich in einer solchen Sache bemerkbar macht, hat mit unserem Gottesbild zu tun. Wogegen diese Eltern in ihrer Trauer \u00fcber ihre gestorbenen Kinder verst\u00e4ndlicherweise protestieren, ist das Denken \u00fcber Gott, das nicht alles, was geschieht, seinen Willen und sein Handeln sein l\u00e4sst, sondern das auch von uns verlangt, dass wir es widerspruchslos, ja mit dankbarem Sinn hinnehmen, in Trauer wie in Freude und v\u00f6llig ohne R\u00fccksicht darauf, ob wir nun menschlich und nat\u00fcrlich irgendetwas dabei f\u00fchlen.<\/p>\n<p>In diesem Gottesbild sagt Hiob im Alten Testament: Der Herr hat\u2019s gegeben, der Herr hat\u2019s genommen; der Name des Herrn sei gelobt!<\/p>\n<p>Aber haben die Eltern nicht Recht? Ist Gott nicht ein zynischer Gott, wenn wir so denken sollen? Ein Gott, dem sein Mensch gleichg\u00fcltig ist? Dem gleichg\u00fcltig ist, was wir menschlich und nat\u00fcrlich erleben, wenn wir unser Leben leben und dann immer wieder von Ungl\u00fcck geschlagen werden?<\/p>\n<p>Ja, das stimmt. Und deshalb passt dieses Denken auch nicht mit Jesus zusammen.<\/p>\n<p>Es passt zum Alten Testament. Oder jedenfalls zu bestimmten Seiten des Alten Testaments. Dort k\u00f6nnen wir ohne Weiteres Z\u00fcge eines Gottes bezeugt finden, der der Ursprung aller Dinge ist, der guten wie der b\u00f6sen, eines Gottes, der mit den Geschicken des Schicksals in seiner machtvollen Hand seine Gesch\u00f6pfe sowohl freigebig belohnt als auch grausam bestraft, und der sogar manchmal launenhaft und despotisch und nach einem eigenartigen Behagen mit Menschen handeln kann, so dass Sinnlosigkeit und Ungerechtigkeit daran gen Himmel schreien. Wir haben heute auch Ans\u00e4tze zu solchen Gedanken \u00fcber Gott geh\u00f6rt. In der Lesung sagte der Psalmist \u00fcber sein Leiden zu Gott (39,10): \u201edenn du hast es getan.\u201c<\/p>\n<p>Aber zu Jesus passt es nicht. Und deshalb d\u00fcrfen wir auch mit den leidenden Eltern aller Welt f\u00fchlen in ihrer Trauer \u00fcber Kinder, die sie verloren haben \u2013 und da gibt es reichlich, woran man denken kann \u2013, oder in irgendeinem anderen unbilligen Schmerz, der Menschen getroffen haben kann, mit ihnen f\u00fchlen in dem Trost: was immer sie und vielleicht auch wir selbst an Schlimmem und Schrecklichem erlitten haben, es ist nicht Gott, der es so gewollt hat.<\/p>\n<p>Zwar ist es immer eine Voraussetzung, wenn wir \u00fcber Gott nachdenken und \u00fcber ihn sprechen, dass es Geheimnisse bei ihm gibt, in die zu dringen Menschen nicht beschieden ist. Aber der Gott, der sich in Jesus zu erkennen gegeben hat, sieht anders aus.<\/p>\n<p>Hin und wieder m\u00fcssen wir sicherlich einander in Erinnerung rufen, dass, wenn wir in unseren Gottesdiensten aus den alttestamentlichen Texten lesen, es \u00f6fter geschieht, um zu provozieren oder das hervorzuheben, was mit Jesus ins Feld gef\u00fchrt wird, als um die end\u00fcltige Wahrheit \u00fcber etwas auszusagen. Immer wieder h\u00f6ren wir in diesen alttestamentlichen Texten etwas, was im Evangelientext gewaltig und entscheidend korrigiert wird, wenn wir dahin kommen. Und so ist es z.B. auch heute.<\/p>\n<p>Denn h\u00e4tte Jesus von dem kranken Mann am Teich Betesda, der dort 38 Jahre krank gelegen hatte, gedacht, dass ihm sein Leiden von Gott gegeben war, dann h\u00e4tte er kaum eingegriffen und ihn geheilt.<\/p>\n<p>Einige der Kranken \u2013 und vielleicht auch der Mann selbst \u2013 haben m\u00f6glicherweise gedacht, dass sie in ihrem Leiden von Gottes Strafe, von seinem Zorn, seiner Ungunst oder seinem Vergessen getroffen seien. Denn sie standen der Welt des Alten Testaments nahe. Aber in dem Bericht selbst \u2013 wie er im Neuen Testament erz\u00e4hlt ist \u2013 sind die Krankheit und das Leiden verstanden nicht als etwas, was Gott gesandt hat, sondern als etwas, was auch ihm feindlich ist und wogegen er etwas hat. Sonst h\u00e4tte Jesus ja keinen Grund zum Eingreifen gehabt.<\/p>\n<p>Wir stehen hier vor einer entscheidenden Berichtigung der Gedanken, die im Alten Testament \u00fcber Gott gedacht werden. Und sie ist wichtig. Denn bekommen wir sie nicht mit, dann k\u00f6nnen wir das Ungl\u00fcck und sein W\u00fcten, das Leiden und alle seine unangemessenen und zuf\u00e4lligen Angriffe unter uns nicht von dem unterscheiden, was Wille und Handeln Gottes ist. Und dann k\u00f6nnen wir nicht protestieren, wenn wir getroffen werden. Wir k\u00f6nnen uns kaum erlauben zu trauern. Denn wenn Gott all dies \u00fcber uns bringt, dann haben wir uns ihm dem\u00fctig zu f\u00fcgen. Nur zu sagen, der Name des Herrn sei gelobt, auch wenn uns das Leben schwer wird und unertr\u00e4glich und wir menschlich und nat\u00fcrlich nur trauern und weinen oder vor Schmerzen nur schreien k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00fcrden wir darauf verzichten, w\u00fcrden wir Unmenschen sein. Und das ist nicht der Sinn des Christentums.<\/p>\n<p>Am Teich Betesda sehen wir in einem unheimlichen Konzentrat die Welt bei uns, die allzu sehr von blindem Zufall und grundlosem Leiden erf\u00fcllt ist.<br \/>\nWir sehen es an den Kranken. An denen, die hier jetzt auf diese Weise so zuf\u00e4llig getroffen sind. Aber wir sehen es auch an denen, die geheilt werden. Wir k\u00f6nnen nicht von der Frage loskommen: Warum ausgerechnet <em>sie<\/em>?<\/p>\n<p>Und wir k\u00f6nnten jeweils mit unseren eigenen Beispielen fortfahren, mit Beispielen aus unserem eigenen Leben oder dem Leben unserer Lieben, von der furchtbaren Trag\u00f6die mit den vielen Kindern in Russland, von den Fl\u00fcchtlingslagern und Gef\u00e4ngnissen in der ganzen Welt und so weiter und so weiter, jeder Tag hat allzu viel zu bieten von der Art, was von dem Gott, der sich in Jesu Leben als ein Gott der Barmherzigkeit gezeigt hat, nicht \u00fcber die Menschen gebracht worden ist.<\/p>\n<p>Im letzten Lied von heute wollen wir von Gott singen, dass er Schnee fallen lie\u00df, der gegen den harten Frost sch\u00fctzt, und es milde wieder tauen und regnen und im Fr\u00fchjahr warm werden lie\u00df, \u2013 bei uns in D\u00e4nemark k\u00f6nnen wir das f\u00fcr gew\u00f6hnlich gut singen. Aber anderw\u00e4rts in der Welt mag das manchmal nicht so leicht sein. Denn da verlief die Ernte vielleicht nicht wie bei uns. Und was sollen die Menschen dann von Gott denken? Sollen sie dann denken, dass er ihnen nicht gut gesonnen ist? Es kann ihnen leicht so erscheinen, aber das ist nicht christlicher Glaube.<\/p>\n<p>Christentum ist, was etwas sp\u00e4ter in dem Lied steht, dass Gott ein Gott ist, der sogar von der Not der Raben ber\u00fchrt wird. Und nicht will, dass jemand der Seinen ohne t\u00e4glich Brot sein muss.<\/p>\n<p>Und wenn die Wirklichkeit dann eine andere ist, dann ist sie es aus anderen Gr\u00fcnden. Weil etwas kaputtgegangen ist. Und weil auch Gott nicht Macht genug hat, seine Barmherzigkeit zu st\u00fctzen.<\/p>\n<p>\u00dcber den Mann am Teich Betesda m\u00fcssen wir uns \u00e4hnliche Gedanken machen. Denn er wurde von der Barmherzigkeit Gottes getroffen, aber was geschah mit den anderen?<\/p>\n<p>Und deshalb m\u00fcssen wir auch mit dem enden, was \u00fcber alle Jesu wunderbaren Taten zu sagen ist: wenn da nicht mehr in ihnen zu holen w\u00e4re als das, was sie als konkrete Wohltaten gegen\u00fcber den bestimmten Menschen, die sie trafen, waren, dann w\u00e4re das zu wenig, um den Grund einer dauerhaften Freude bei uns zu bilden. Und deshalb m\u00fcssen wir sie, diese wunderbaren Taten, als das sehen, was sie <em>auch<\/em> waren: Zeichen des Willens und Wesens Gottes.<\/p>\n<p>Jesu wunderbare Taten waren nicht genug. Sie hatten keinen gro\u00dfen Nutzen in einer Welt, die damals wie heute voller Not und Tod und Elend ist. Aber als die Zeichen, die diese Taten <em>auch<\/em> waren \u2013 Zeichen f\u00fcr den Willen und das Wesen Gottes \u2013, wurden sie zur Grundlage f\u00fcr einen Glauben der Menschen, f\u00fcr einen Glauben, den man als ein Gut in sich tr\u00e4gt, wenn ein Menschenleben zu leben ist, und nicht zuletzt, wenn es im Kampf zu leben ist und uns das Gef\u00fchl zu \u00fcbermannen droht, dass wir hier nicht erw\u00fcnscht sind.<\/p>\n<p>In dem Glauben, den Jesus uns auf diese Weise dargeboten hat, ist dem Gef\u00fchl so stark widersprochen, wie es \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Denn lassen wir die Zeichen, die in Jesu Leben waren \u2013 die Zeichen, die mehr als irgendwo sonst in der Taufe als ein Liebeszeichen deutlich werden \u2013 lassen wir dies in unserem Leben das Fundament der Wahrheit sein, so dass wir uns in all unserem Schicksal auf unseren Wegen gefolgt wissen von dem liebenden Herzen des Vaters, dann sind wir f\u00fcr das, was wir bestehen und dulden m\u00fcssen, besser ger\u00fcstet, als wir es sonst w\u00e4ren.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Liebeszeichen, das f\u00fcr uns den guten Willen Gottes bezeugt, der wohl in seiner Macht wanken kann, aber nie in seiner Acht, ist es gut und wahr, den Namen des Herrn zu loben. Das ist es nat\u00fcrlich auch f\u00fcr das Leben, das wir haben werden \u2013 und seine Gaben, wenn es mit dem zusammenpasst, was wir menschlich und nat\u00fcrlich f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Aber zerbricht es dir, darfst du weinen.<\/p>\n<p>Gott wird allem Leid eines Tages ein Ende machen. Wie das geschehen wird? \u2013 das zu wissen, ist uns nicht gegeben, auch nicht, wann es geschehen wird. Bis auf Weiteres m\u00fcssen wir das Leben leben, das wir kennen, die guten wie die schlechten Tage, unsere K\u00e4mpfe durchstehen, und auch diejenigen, die den anderen gelten, so tapfer und munter, wie wir es verm\u00f6gen. Aber dies ist uns als eine St\u00e4rke in dem Kampf gegeben: niemals zu glauben, wir w\u00fcrden von dem Gott vergessen, der uns von Anfang an f\u00fcr ein Leben schuf, das sehr gut war, und der es immer im Sinn hat.<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<p><strong> Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> Hyrdestr\u00e6de 5<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> DK-6000 Kolding<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> Tel.: +45 75 52 06 61<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> E-mail: <a href=\"mailto:haoj@km.dk\">haoj@km.dk<\/a><\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> \u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis, 17. 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