{"id":11347,"date":"2021-02-07T19:48:55","date_gmt":"2021-02-07T19:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11347"},"modified":"2023-02-09T17:08:22","modified_gmt":"2023-02-09T16:08:22","slug":"galater-5-25-26-61-3-7-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-5-25-26-61-3-7-10\/","title":{"rendered":"Galater 5, 25-26; 6,1-3.7-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">15. Sonntag nach Trinitatis, 24. September 2006<br \/>\nPredigt zu Galater 5, 25-26; 6,1-3.7-10, verfa\u00dft von Hansj\u00f6rg Biener<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Beerdigungsgespr\u00e4ch mit einem Mann, der nach l\u00e4ngerer Pflege seine Frau zu Grabe tr\u00e4gt. Alzheimer lautet das Stichwort. Im Trauergespr\u00e4ch erz\u00e4hlt er davon. Besonders eindr\u00fccklich ist mir, wie er \u00fcberall Geld findet, das seine Frau in ihrer Verwirrung versteckt hat. In Sofaritzen, in Dosen und hinter Schr\u00e4nken. Und dann macht er eine Pause. Er schaut er mich an und sagt: \u201eEiner trage des anderen Last &#8211; das haben wir getan.\u201c Von diesem Moment bin ich bis heute beeindruckt. \u201eEiner trage des anderen Last &#8211; so werdet ihr das Gesetz Christi erf\u00fcllen.\u201c Dieser fr\u00fcher h\u00e4ufig gegebene Trauspruch geh\u00f6rt zu Mahnungen am Ende des Galaterbriefs und ist ein Vers aus dem heutigen Predigttext. Doch habe ich auch Menschen begleitet, die ihren Partner ins Pflegeheim geben mussten, weil die h\u00e4usliche Pflege zur \u00dcberlast wurde. Vielf\u00e4ltig ist das Leben, und die Frage, wie wir das \u201eGesetz Christi\u201c erf\u00fcllen k\u00f6nnen, wird Thema der Predigt werden.<\/p>\n<p>Einen Vers des heutigen Predigttextes habe ich schon vorweggenommen. Er ist in den Luther-Bibeln fett gedruckt. Als Kernvers zum Auswendiglernen, der dann auch seine Wirkungsgeschichte entfaltet hat. Als Trauspruch zum Beispiel, den der erw\u00e4hnte Ehemann mit seiner \u201ePflege bis zuletzt\u201c auf beeindruckende Weise ausgelegt hat. \u201eEiner trage des anderen Last\u201c. Wie eine christliche Grundregel steht das in einer ganzen Sammlung von Ratschl\u00e4gen und Ermahnungen, mit denen Paulus seine Briefe \u00fcblicherweise beendete:<\/p>\n<p>\u201e Wenn wir im Geist leben, so la\u00dft uns auch im Geist wandeln. La\u00dft uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.<br \/>\nLiebe Br\u00fcder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftm\u00fctigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, da\u00df du nicht auch versucht werdest.<br \/>\nEiner trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erf\u00fcllen.<br \/>\nDenn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betr\u00fcgt sich selbst. (&#8230;)<br \/>\nIrret euch nicht! Gott l\u00e4\u00dft sich nicht spotten. Denn was der Mensch s\u00e4t, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch s\u00e4t, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist s\u00e4t, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. La\u00dft uns aber Gutes tun und nicht m\u00fcde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, la\u00dft uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen .\u201c (Galater 5,25-26; 6,1-3.7-10)<\/p>\n<p>Die Ausleger streiten, ob Paulus hier noch auf die Gemeindesituation eingeht oder ganz allgemein gute Ratschl\u00e4ge erteilt. Um nicht in Spekulationen zu fallen, welche Verfehlungen und welche S\u00fcnder er meint, welche Briefempf\u00e4nger nun da in Galatien fleischlich leben und welche geistlich, m\u00f6chte ich den Predigttext annehmen auch als Gottes-Wort an uns, nicht in Galatien, sondern in Germanien, nicht mehr nahe an der Jesus-Zeit, sondern viele Jahrhunderte sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Vielf\u00e4ltig gewandelt hat sich das Leben seither, und ver\u00e4ndert hat sich auch, was wir aus der Bibel h\u00f6ren und verstehen. Der Gegensatz von Fleisch und Geist beispielsweise muss erkl\u00e4rt werden. Es geht hier nicht einfach um einen Gegensatz von Fleischeslust einerseits und Enthaltsamkeit andererseits. Paulus denkt auch daran, aber er denkt an viel mehr. Wenige Verse vor unserem Predigttext hat er im Galaterbrief deutlich unterschieden, zwischen Fr\u00fcchten eines Lebens ohne Gott und Fr\u00fcchten eines Lebens im Kraftfeld des Heiligen Geistes. Auf der einen Seite nennt er<\/p>\n<p>\u201e Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, G\u00f6tzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. (&#8230;) Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.\u201c (Galater 5,25-26; 6,1-3.7-10)<\/p>\n<p>Ein Echo haben wir in den Mahnungen unseres Predigttextes, nicht \u201efleischlich\u201c, sondern \u201egeistlich\u201c zu leben. Zwei Beispiele nennt Paulus. Die Gemeinde soll nicht mit Fingern auf Gemeinde-bekannte S\u00fcnder zeigen. Vielmehr soll man sie wieder mitnehmen auf den besseren Weg der Heiligung. Und zweitens soll man nicht geizen und neiden, sondern gerne Gutes tun und teilen. Mitten in diesen Zusammenh\u00e4ngen steht nun auch dieser Merksatz von dem Lasten tragen und dem Gesetz Christi erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Sie mitnehmen in eine Erkundung der Herzen, angesichts dieses \u201eEiner trage des andern Last.\u201c Man kann das ja ganz verschieden h\u00f6ren, je nach den Lebenserfahrungen, die man gemacht hat.<\/p>\n<p>Als Verpflichtung beispielsweise, die man auf sich nimmt und an der man mindestens an dieser Stelle zu einem beeindruckenden Menschen wird, wie jener Mann aus dem Trauergespr\u00e4ch. Dieser Mann verband sein Tun ausdr\u00fccklich mit seinem Trauspruch. Andere erwerben sich in ihrer Umgebung den Respekt, ohne dass ich sofort ein Bibelzitat dazu h\u00f6re. Welch eine Lebensleistung, wenn Nachbarn sagen: Donnerwetter, das h\u00e4tte ich ihm gar nicht zugetraut. Ich denke hier zum Beispiel an einen Lehrer aus meiner Schulzeit. Ein harter Mann, der im Ruhestand aber seine Frau hingebungsvoll pflegte. Doch neben diesem Gelingen, wo Menschen fremde Lasten mittragen, habe ich in meinem Beruf auch die \u00dcberlastungen gesehen, die zum Beispiel Pflege mit sich bringt.<\/p>\n<p>Darum h\u00f6re ich in der Aufforderung zum Fremde-Lasten-Tragen nicht nur die Forderung, sondern auch die \u00dcber-Forderung. Ich h\u00f6re in mir den Widerspruch: \u201eHabe ich nicht schon selber genug zu tragen? Soll ich mir noch mehr aufhalsen an Aufgaben, und das vielleicht nicht nur von Menschen, die ich liebe oder einmal geliebt habe, sondern auch von Menschen, die mir insgesamt schon wie eine Last sind?\u201c Gerade Menschen, die es ernst meinen mit der christlichen N\u00e4chstenliebe, k\u00f6nnen hier in einen schweren inneren Konflikt kommen. Auf der einen Seite das Gef\u00fchl der Pflicht, auf der anderen Seite M\u00fcdigkeit vom vielen Helfen und freudlose Freundlichkeit. Manchmal sp\u00fcrt man noch, dass sich da ein Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit aufgetan hat. Manchmal sp\u00fcren es nur die anderen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Paulus aber war das \u201eGesetz Christi\u201c offenbar v\u00f6llig klar, und die ersten Christen haben das verstanden. An anderer Stelle zitiert Paulus ein fr\u00fches Kirchenlied:<\/p>\n<p>\u201e Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:<br \/>\nEr, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war, hielt es nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein,<br \/>\nsondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.<br \/>\nEr erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.<br \/>\nDarum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht und hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist.\u201c (Phil. 2,5-9)<\/p>\n<p>Er, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war, blieb nicht fernab der Welt in der seligen Ruhe olympischer G\u00f6tter, sondern erschien in menschlicher Gestalt, in einem menschlichen K\u00f6rper, der manchem Menschen schon selber wie eine Last erscheint, in einem Leben, das das Kreuz als allerletzte Last zu tragen hatte. Nun wei\u00df ich, dass ich nicht Jesus bin, der nach der kirchlichen Tradition alle Lasten der Welt auf sich nahm, damit die Menschheit mit Gott ins Reine k\u00e4me. Aber Paulus beansprucht, Jesus im Lastentragen nachzufolgen. Die Lutherbibel hat hier einen Querverweis: \u201e2. Kor. 11,29.\u201c Und ich k\u00f6nnte noch andere anf\u00fcgen, wie Paulus schreibt, dass er sich aller und jeder annimmt.<\/p>\n<p>Wo bleibt mir die Gute Nachricht angesichts dieser Herausforderung des \u201eGesetzes Christi\u201c? An drei Einsichten will ich mich orientieren.<\/p>\n<p>Das \u201eEiner trage des anderen Last\u201c ist nicht einfach ein Wort an einzelne oder an Ehepaare. Es ist ein Wort an die christliche Gemeinde. Im Kraftfeld des Geistes soll sie gemeinsam Lasten tragen, damit Lebensn\u00f6te gemeinsam besser ertragen werden k\u00f6nnen. So bin ich dankbar, dass es immer noch Nachbarn gibt, die ganz selbstverst\u00e4ndlich mit auf einen Senior achten und den einen oder anderen Dienst \u00fcbernehmen. Ich freue mich, dass es auch in unseren volkskirchlichen Gemeinden trotz aller Gr\u00f6\u00dfe und Anonymit\u00e4t gewachsene Gemeinschaften gibt, die sich beim Lastentragen helfen, aus Mutter-Kind-Kreisen heraus, aber auch dann, wenn ein Frauenkreis l\u00e4ngst zum Seniorinnenkreis geworden ist. Und ich kann mich erinnern an die zahlreichen Dienste, die die Institution Kirche tr\u00e4gt: Essen auf R\u00e4dern und die Diakonie insgesamt. Hier sind Menschen am Werk, die durch gemeinsames Tragen anderer Lasten \u201eChristi Gesetz\u201c erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Da hinein kann ich dann mit meiner Kraft \u00fcben gute Ritterschaft, und tun, was dem Menschenleben n\u00fctzt. So kann ich die Verpflichtung als Richtungsangabe dann doch annehmen, sich nicht herauszuziehen aus der n\u00e4chstenliebenden Verpflichtung, sich nicht heraus zu halten aus den Lasten der anderen.<\/p>\n<p>Zuerst und zuletzt muss ich mir sagen lassen: Vor allem eigenen Handeln stand Gottes Handeln an mir. Und dann kann ich sagen: Auch die Lasten der anbefohlenen christlichen N\u00e4chstenliebe lassen sich Gott anheim stellen.<\/p>\n<p>Wo also stehe ich nach dieser Erkundung des Herzens? Wo also stehen wir, wenn Sie mitgegangen sind? Ich sehe Menschen, die an ihren Herausforderungen gewachsen sind. Sie sind unter den Lasten, die sie durch ihre Lieben und andere Menschen vielleicht auch tragen mussten, nicht zusammengebrochen, nicht bitter geworden, sondern beeindruckende Menschen. \u201eGott sei Dank\u201c, will ich da sagen, dass sie sich bew\u00e4hrt haben, und hoffen, dass auch ich mich bew\u00e4hre, wenn mir besondere Lasten zufallen. Ich sehe aber auch pflegende Angeh\u00f6rige, denen die N\u00e4chstenliebe zur \u00dcberlast wurde, und Profis der N\u00e4chstenliebe, die in sich selber hart geworden sind. Helf Gott, will ich da sagen, dass sie den Rest eigenes Leben wieder ans Tageslicht bringen und die Flamme des Herzens sie wieder w\u00e4rmt. Festhalten will ich mich daran, dass all mein Tun selber getragen bleibt in Gottes Zuwendung zu mir.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> PD Dr. Hansj\u00f6rg Biener<br \/>\nNeulichtenhofstr. 7<br \/>\nDE-90461 N\u00fcrnberg<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.biener-media.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> www.biener-media.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Sonntag nach Trinitatis, 24. September 2006 Predigt zu Galater 5, 25-26; 6,1-3.7-10, verfa\u00dft von Hansj\u00f6rg Biener Beerdigungsgespr\u00e4ch mit einem Mann, der nach l\u00e4ngerer Pflege seine Frau zu Grabe tr\u00e4gt. Alzheimer lautet das Stichwort. 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