{"id":11364,"date":"2006-10-07T19:48:54","date_gmt":"2006-10-07T17:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11364"},"modified":"2025-04-23T17:05:13","modified_gmt":"2025-04-23T15:05:13","slug":"johannes-11-19-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-11-19-45\/","title":{"rendered":"Johannes 11, 19-45"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">16. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedankfest | 1. Oktober 2006 | Johannes 11,19-45 | Erik Bredmose Simonsen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Erntedankfest, Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>So ist denn die Ernte f\u00fcr dieses Jahr geborgen \u2013 trotz allem, kann man fast sagen, denn das Wetter war bestimmt nicht besonders erntefreundlich.<\/p>\n<p>Allerdings, heutzutage besitzen wir im Gro\u00dfen und Ganzen auf allen Gebieten in unserem Verh\u00e4ltnis zur Natur so zahlreiche Hilfsmittel, dass wir uns jedenfalls in einem gewissen Ausma\u00df von den Launen der Natur unabh\u00e4ngig gemacht haben. M\u00e4hdrescher und Getreidetrockner sind nur einige wenige der Maschinen, die uns in die H\u00e4nde gegeben sind und die die Ernte zu etwas ganz anderem machen, als sie es noch vor nur einer Generation war. Und vermutlich ist das auch der Grund daf\u00fcr, dass man nicht in die gro\u00dfe Panik geriet, obwohl Regen und Schauer in der Erntezeit ununterbrochen unser Land heimgesucht haben.<\/p>\n<p>Vielleicht ist diese scheinbare Befreiung von der Natur auch Teil des Hintergrundes daf\u00fcr, dass heutzutage auch die Gottesfurcht mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist. Wir f\u00fcrchten anscheinend weder die Natur noch Gott mehr.<\/p>\n<p>Gott wird nicht mehr als der Garant von \u00fcberhaupt irgendetwas erlebt, allerh\u00f6chstens als eine mehr oder weniger gute Idee oder ein Prinzip, zu dem man sich verhalten kann, wie man sich zu allen m\u00f6glichen anderen Ideen und Prinzipien verh\u00e4lt. Man kann daf\u00fcr oder dagegen sein, wie man f\u00fcr oder gegen so viel Anderes sein kann.<\/p>\n<p>Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, wenn man h\u00f6rt, dass die Leute Gott ablehnen und sagen, nein, ich meine nun eher, dass wir selbst bestimmen sollen o.\u00e4.<\/p>\n<p>Im Grunde ist es ja recht grotesk, sich auf diese Weise zu Gott zu verhalten, als w\u00e4re er einer, f\u00fcr den man mehr oder weniger sein k\u00f6nnte, oder als w\u00e4re es eine Frage, inwieweit Gott oder wir selbst bestimmen sollen. Es steckt etwas unglaublich Naives, ja Kindliches in einer derartigen Vorstellung. Aber so ist es nun einmal heutzutage, weil Gott nicht mehr als allm\u00e4chtig aufgefasst wird, als einer, den man f\u00fcrchten muss. Gott ist stattdessen ein gleichwertiger Partner im Dasein geworden, vielleicht rangiert er ein kleines Bisschen h\u00f6her, als wir uns selbst auffassen, vielleicht auf derselben Ebene wie K\u00f6nigin Margrethe, aber dann ganz bestimmt auch nicht h\u00f6her.<\/p>\n<p>Es kann da nicht verwundern, dass immer mehr Leute anscheinend f\u00fchlen, ihr Dasein sei oberfl\u00e4chlich und ohne Spannung. Wenn man sich nichts mehr sagen lassen will, ja, dann gibt es folgerichtig auch nichts mehr, was einem etwas zu sagen h\u00e4tte. Was wollen wir mit unserem Leben? Wozu sind wir \u00fcberhaupt auf der Welt?<\/p>\n<p>Insofern gibt es nichts mehr, was uns hindern k\u00f6nnte, genau das zu tun, wozu wir Lust haben. Der Mensch hat \u2013 jedenfalls hier in der abendl\u00e4ndischen Welt \u2013 die Freiheit erhalten, nach der er in mehr als 200 Jahren gestrebt hat, und alles sollte damit auf die beste Art und Weise eingerichtet sein. Wir sollten froh und zufrieden sein.<\/p>\n<p>Das aber scheint denn doch nicht der Fall zu sein. Gewiss, wir erleben nat\u00fcrlich auch Augenblicke, in denen wir uns gl\u00fccklich f\u00fchlen; aber das ist nun einmal nicht die Stimmung des Lebens, der man im Allgemeinen begegnet. Es ist vielmehr die Stimmung, dass die meisten Menschen zunehmend das Gef\u00fchl haben, dass das Leben anderwo ist \u2013 an einem anderen Ort als dort, wo sie selbst sind. Viele Menschen tr\u00e4umen von einem anderen Dasin als dem, das sie tats\u00e4chlich haben.<\/p>\n<p>Aber warum tun sie das, wenn unser Dasein doch anscheinend so eingerichtet ist, wie wir es gern haben m\u00f6chten? Wir haben ja nicht nur unsere Freiheit erhalten, wir bekommen auch in unserem Teil der Welt alle unsere Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt, was Nahrung und andere notwendige Dinge betrifft, ja, mehr noch, sehr viel mehr noch bekommen wir, wir k\u00f6nnen uns t\u00e4glich Konsumg\u00fcter erwerben, die weit \u00fcber das hinausgehen, was notwendig genannt werden kann, weit \u00fcber das hinaus, was unser Bedarf ist.<\/p>\n<p>Es m\u00fcsste uns also eigentlich ausgezeichnet gehen. Es sieht doch so aus, als h\u00e4tten wir uns unser eigenes Paradies auf Erden geschaffen. \u2013 Und doch empfinden wir es nicht so.<\/p>\n<p>Vielleicht hat es seinen Grund darin, dass alles zu leicht geworden ist. Es gibt nichts mehr, worum wir k\u00e4mpfen m\u00fcssten. Es gibt keine Perspektive. Das Dasein bricht f\u00fcr uns zusammen, weil es in all seiner Leichtigkeit unertr\u00e4glich geworden ist.<\/p>\n<p>Und vielleicht hat das alles etwas damit zu tun, dass wir ganz und gar nicht so frei geworden sind, wie wir uns einbilden. Wir sind jedenfalls mehr an uns selbst gebunden, als Menschen es jemals zuvor in der Geschichte gewesen sind. Wir k\u00f6nnen wohl mit Recht sagen, dass wir uns die Macht \u00fcber das Dasein erk\u00e4mpft haben, so wie wir davon getr\u00e4umt haben; aber anstatt den Gewinn davon einzuheimsen, stehen wir immer h\u00e4ufiger vor der Kehrseite unserer Tr\u00e4ume: die brutale Wirklichkeit ist n\u00e4mlich die, dass wir mit der Abschaffung des Glaubens daran, dass wir auf etwas au\u00dferhalb unserer selbst ruhen, auf etwas anderem als uns selbst, in eine Lage geraten sind, in der wir nun auch alles selbst tragen m\u00fcssen. Wenn wir selbst wollen, ja dann steht und f\u00e4llt unser Leben auch mit uns selbst. Alles beruht auf uns selbst.<\/p>\n<p>Wenn wir Erolg haben im Leben, wenn es uns gut geht, dann haben wir \u00fcberhaupt nichts dagegen, uns selbst daf\u00fcr zu danken; und doch kann man Menschen begegnen, die pl\u00f6tzlich eine so gro\u00dfe Freude erleben, dass es ihnen schwer f\u00e4llt, sie \u00fcberhaupt zu fassen. Viele Menschen erleben z.B. die Geburt eines eigenen Kindes als so \u00fcberw\u00e4ltigend, dass es ihnen ungeheuer fern liegt, auch nur zu erw\u00e4gen, ob sie es sich selbst zu verdanken haben. Aber wo sollen sie dann hingehen, wenn alles nur darauf herabgesetzt ist, dass es etwas ist, was auf ihnen selbst beruht? Woher sollen sie die Worte nehmen, die gro\u00df genug sind, ihre Freude und Dankbarkeit zu formulieren? An wen sollen sie sich wenden? So viel \u00fcber den gro\u00dfe Freude!<\/p>\n<p>Man ist nicht besser gestellt, wenn Ungl\u00fcck eintritt, wenn man einer Krankheit, Trauer und Tod gegen\u00fcbersteht, wenn man der Einsamkeit gegen\u00fcbersteht, dem Selbsthass und der Verzweiflung: zu wem sollen wir dann gehen?<\/p>\n<p>Ja, wir k\u00f6nnen selbstverst\u00e4ndlich versuchen Trost zu finden, indem wir das alles auf andere schieben, der Gesellschaft die Schuld geben u.\u00e4. Aber derlei ist ja, wenn es darauf ankommt, nur ein schlechter Vorwand, mit dem wir vor uns selbst entschuldigen, dass wir kaum dazu imstande sind, wenn wir alles selbst tragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Niederlagen, Ungl\u00fcck, Krankheit und Tod passen nicht recht in das Dasein und das Selbstbild, das wir aufgebaut haben, weil wir hier an unsere eigenen Grenzen sto\u00dfen. Genau an diesem Punkt sind wir unf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Es ist nicht so verwunderlich, dass so viele Menschen heute Lebens\u00fcberdruss zu erkennen geben, weil ihnen der Sinn des Ganzen verloren gegangen ist. Denn den Sinn des Ganzen, den k\u00f6nnen wir ja nicht so einfach erfinden. Wir k\u00f6nnen nat\u00fcrlich Vorstellungen haben, warum wir hier sind, und gute Ideen, was wir hier sollen. Aber eben weil es nur Vorstellungen und Ideen sind, sind sie keineswegs \u00fcberzeugend und reichen nicht aus, um die Angst der Menschen vor der Sinnlosigkeit zu vertreiben. Wir wissen sicher alle, wie wenig Gewicht unsere Ideen und Vorstellungen haben, wenn es darauf ankommt.<\/p>\n<p>Dem allen gegen\u00fcber k\u00f6nnen wir hier in der Kirche daran festhalten, dass es einen Sinn des Daseins und einen Sinn in deinem und in meinem Leben gibt. Einen Sinn, der sich \u00fcberhaupt nicht von den Einbildungen, in denen wir leben, beeindrucken l\u00e4sst. Einen Sinn, in den wir hineingestellt sind, ob uns das so gef\u00e4llt oder nicht. Es mag wohl sein, dass der Sinn hin und wieder vor den Augen beliebiger Menschen verborgen scheint, aber es gibt ihn.<\/p>\n<p>Der Sinngeber ist n\u00e4mlich Gott selbst. Wie sehr wir auch versuchen, Gott schlicht und einfach zu einer mehr oder weniger guten Idee zu machen, wie sehr wir auch uns selbst davon zu \u00fcberzeugen versuchen, dass Gott tot und weg und blo\u00dfer Ausdruck alten Aberglaubens ist, so ist er doch da, und er hat seinen Sinn in allem, was geschieht \u2013 auch wenn sich das in unseren Augen nicht so ausnimmt.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen jedenfalls nicht ausschlie\u00dfen, dass Gott auch seinen Sinn darin hat, dass wir Menschen, in einer kurzen Zeit unter seiner unendlichen Perspektive, versuchen, uns von ihm frei zu machen. Wir k\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dfen, dass wir mitten in unserem aufgeblasenen \u201eSelbst-Wollen\u201c, v\u00f6llig nach den W\u00fcnschen Gottes auftreten. Ich behaupte nicht, dass es notwendigerweise so ist, sondern nur, dass es bestimmt nicht auszuschlie\u00dfen ist.<\/p>\n<p>Denn so ist Gott: souver\u00e4n und unendlich hoch erhaben, als dass er von uns herabgezogen werden k\u00f6nnte; und zugleich ist er uns unendlich nahe, ja, er ist uns n\u00e4her, als wir uns selbst sind, sowohl wenn wir uns freuen als auch wenn wir trauern und wenn wir verzweifelt sind. Er verlie\u00df seinen Himmel und wird zu Fleisch und blut in Jesus Christus, um uns ganz nahe zu sein. Und als er selbst gen Himmel fuhr, sandte er seinen Geist, damit er uns allen auf ewig nahe sein kann, wo immer wir sein m\u00f6gen. Er leiht uns sein Ohr, wenn wir die gro\u00dfe Freude erleben und wenn wir an Ungl\u00fcck, Trauer und Verzweiflung leiden. Er sieht uns \u2013 sogar wenn wir unserer selbst \u00fcberdr\u00fcssig sind und uns kaum selbst in die Augen zu sehen wagen. Er ist Herr \u00fcber Leben und Tod, und er kann in der tiefsten Finsternis zu uns sprechen und uns ins Leben zur\u00fcckrufen, so wie er heute im heutigen Text Lazarus aus dem Grab zur\u00fcckruft.<\/p>\n<p>Es ist eine phantastische Geschichte. Und der Ruf, der an Lazarus ergeht, ist zugleich ein Ruf an einen jeden von uns, aus der Finsternis herauszukommen, die unser Leben bedrohen und es niederdr\u00fccken kann, es ist ein Ruf an uns, aus der K\u00e4lte herauszukommen, die wir um uns verbreiten k\u00f6nnen, und ein Ruf an uns, unsere Mitmenschen zu sehen und unserer Gleichg\u00fcltigkeit zu Leibe zu r\u00fccken. Ein Ruf an uns, aus dem Glauben an die eigene Macht und die eigenen M\u00f6glichkeiten herauszukommen, der letzten Endes zu Selbstaufgabe und Resignation f\u00fchrt. In ihm ist die Freiheit, die wir suchen, denn er macht uns nicht nur frei gegen\u00fcber all dem, was sich uns von au\u00dfen aufdr\u00e4ngt, er macht uns vor allem frei von der Bindung an uns selbst. Und da es der Geber des Lebens ist, der so zu uns spricht, wer wollte da noch an der Sinnlosigkeit festhalten?<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil1\"><strong>Pastor Erik Bredmose Simonsen <\/strong><br \/>\n<strong>Pr\u00e6stebakken 11<br \/>\n<\/strong><strong>DK-8680 Ry<br \/>\n<\/strong><strong>Tel.: +45 86 89 14 17<br \/>\n<\/strong><strong>E.mail: <a href=\"mailto:ebs@km.dk\"> ebs@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedankfest | 1. Oktober 2006 | Johannes 11,19-45 | Erik Bredmose Simonsen | (Erntedankfest, Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) So ist denn die Ernte f\u00fcr dieses Jahr geborgen \u2013 trotz allem, kann man fast sagen, denn das Wetter war bestimmt nicht besonders erntefreundlich. 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