{"id":11368,"date":"2021-02-07T19:48:55","date_gmt":"2021-02-07T19:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11368"},"modified":"2023-02-09T17:17:52","modified_gmt":"2023-02-09T16:17:52","slug":"apostelgeschichte-12-1-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-12-1-11-2\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 12, 1-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">16. Sonntag nach Trinitatis, 1. Oktober 2006<br \/>\nPredigt zu Apostelgeschichte 12, 1-11, verfa\u00dft von Sven Keppler<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><strong>I.<\/strong> Dreimal klopft es am Tor. Es ist tiefe Nacht. Drinnen reagieren sie wie immer, wenn jemand anklopft. Hoffnung und Angst mischen sich, das Herz pocht und im Magen wird es flau. Wieder drei leise Schl\u00e4ge. Das ist ihr verabredetes Zeichen. Aber es sind schon alle da. Bis auf den Anf\u00fchrer ihrer Gruppe, und der ist inhaftiert. Hat er der Milit\u00e4rpolizei ihr Versteck verraten? Steht sie nun vor der T\u00fcr, um die ganze Gruppe auszuheben? Vor kurzem ist eines ihrer Mitglieder hingerichtet worden, seitdem leben sie in Angst. Momente der Hoffnung sind selten geworden.<\/p>\n<p>Als es erneut klopft, \u00f6ffnen sie. Was bleibt ihnen auch \u00fcbrig? Ein Mann dringt ein, dr\u00fcckt die T\u00fcr hinter sich zu, lehnt sich zur\u00fcck. Es ist ihr Anf\u00fchrer, ersch\u00f6pft, au\u00dfer Atem. Sie dr\u00e4ngen sich um ihn, einer holt einen Stuhl, der Angekommene setzt sich, die anderen auch. Ihre Knie sind weich, zwei m\u00fcssen weinen. Als sie sich wieder im Griff haben, beginnt der Ank\u00f6mmling zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Er sei nicht verfolgt worden. Jedenfalls habe er niemanden gesehen. Vielleicht sei noch gar nicht bemerkt worden, dass er entkommen ist. Vier Aufseher hat er gehabt: Zwei in der Zelle, zwei vor der T\u00fcr. An H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen war er mit Ketten gefesselt. Dennoch war er immer wieder kurz eingeschlafen, ebenso wie seine Bewacher.<\/p>\n<p>In einem seiner hektischen Tr\u00e4ume waren ihm die Ketten abgefallen. Ein unbekannter Mann stand in der Zelle und dr\u00e4ngte ihn zur Flucht. Ganz hell war es in diesem Traum. Er nahm seine Kleidung, folgte dem Mann. Sie passierten die Wachen, die sie nicht zu bemerken schienen. Das Gef\u00e4ngnistor lie\u00df sich \u00f6ffnen. Der Fremde begleitete ihn eine Stra\u00dfe weit und verlie\u00df ihn dann.<\/p>\n<p>Erst da wurde ihm klar: Er hatte nicht getr\u00e4umt. Das Gef\u00e4ngnis lag hinter ihm, die Flucht war gegl\u00fcckt. Er eilte quer durch die Stadt zum geheimen Treffpunkt.<\/p>\n<p><strong>II.<\/strong> W\u00e4hrend des Weges durch die Stadt arbeitete sein Verstand mit gro\u00dfer Klarheit. Seit er nicht mehr zu tr\u00e4umen meinte, war er hellwach. Liebe Gemeinde \u2013 was geht einem Menschen in solch einer Situation durch den Kopf? Die Szene seiner Rettung? Wie es dazu kommen konnte? Ich glaube, das ist erst viel sp\u00e4ter dran. In einem ruhigeren Moment der R\u00fcckschau. Wenn das Geschehene verarbeitet wird.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es nicht sein, dass dem Fl\u00fcchtling pl\u00f6tzlich Zweifel an seinem Handeln kamen? War es klug gewesen, zu fliehen? Lag darin nicht ein Eingest\u00e4ndnis seiner Schuld? Er geh\u00f6rte einer verfolgten religi\u00f6sen Minderheit an. Deren Angeh\u00f6rige hatten sich entschieden, dem Staat keinerlei Ansto\u00df geben zu wollen. Vorbildliche Staatsb\u00fcrger wollten sie sein und ihren Verfolgern damit signalisieren: Vor uns muss sich niemand f\u00fcrchten. Es gibt keinen Grund, uns zu verfolgen. Wer es dennoch tut, entlarvt damit seine unlauteren Motive.<\/p>\n<p>Mit seiner Flucht hatte er gegen diese Grunds\u00e4tze versto\u00dfen. W\u00e4re es nicht nat\u00fcrlich, wenn ihn jetzt sein Gewissen biss? Bei der Flucht war er seinem Gef\u00fchl gefolgt. Mit einer Sicherheit wie im Traum. Konnte er darin einen Hinweis sehen, dass er richtig gehandelt hatte?<\/p>\n<p>Ein klassischer ethischer Konflikt ist das, liebe Gemeinde: Darf man in einer Grenzsituation die normalen Verhaltensregeln au\u00dfer Kraft setzen oder nicht? Die einen sagen: Gerade wenn es hart ist, muss man sich an die Regeln halten. Solange man kein Verm\u00f6gen hat, ist es leicht, bei der Steuer nicht zu betr\u00fcgen. Wenn man einmal sehr viel verdient hat, dann kommt es darauf an, ehrlich zu sein. Oder auch: Solange man nur von den immer gleichen Gesichtern umgeben ist, f\u00e4llt es leicht, seinem Partner treu zu sein. Aber wenn pl\u00f6tzlich der M\u00e4rchenprinz oder die Traumfrau auftaucht, dann muss sich die Treue bew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Die anderen sagen: Nat\u00fcrlich darf man sich nicht \u00fcber alle Regeln hinwegsetzen, wenn es gerade besonders angenehm ist. Aber es gibt Situationen, in denen es um H\u00f6heres geht. Um Leben und Tod. Oder um das, woran man glaubt.<\/p>\n<p>Das Verzwickte ist: Wann man sich \u00fcber die Regeln hinwegsetzen darf, daf\u00fcr gibt es keine Regel. Aber es gibt Anzeichen daf\u00fcr. Das Gef\u00fchl, das Richtige zu tun, kann ein solches Anzeichen sein. So wie es f\u00fcr unseren Helden im Moment der Flucht au\u00dfer Frage stand, dass er sich aufmachen musste. Dieses Gef\u00fchl sch\u00fctzt jedoch nicht davor, dass man sich nachtr\u00e4glich mit der Frage herumplagt, ob man denn richtig gehandelt hat.<\/p>\n<p><strong>III.<\/strong> Die Geschichte von der Flucht aus dem Gef\u00e4ngnis ist eine Befreiungsgeschichte. Kann man das Wort gefangen \u00fcberhaupt steigern? Gefangen \u2013 gefangener \u2013 am gefangensten. Jedenfalls kann man sich kaum einen gefangeneren Menschen vorstellen als unseren Helden.<\/p>\n<p>In Einzelhaft, gefesselt, mit zwei pers\u00f6nlichen Bewachern. Als Angeh\u00f6rigem einer verfolgten Minderheit galten f\u00fcr ihn die b\u00fcrgerlichen Schutzrechte nur eingeschr\u00e4nkt. Und innerlich war er gefangen durch die Regel, sich nicht gegen den Staat stellen zu d\u00fcrfen. \u00c4u\u00dferlich und innerlich unfrei, konnte ihn nur noch ein Wunder retten.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, in ihrer L\u00fcckenlosigkeit gewinnt diese Gefangenschaft etwas Urbildliches. Das Gef\u00e4ngnis ist dann nicht blo\u00df ein Gef\u00e4ngnis. Sondern es steht f\u00fcr alles, was einen Menschen unfrei macht. F\u00fcr all die M\u00e4chte, die einen Menschen beherrschen k\u00f6nnen: Armut, fehlende Lebenschancen. Aber auch f\u00fcr seelische M\u00e4chte wie die Sehnsucht nach Sicherheit, den neidischen Blick auf den Nachbarn oder den Glauben an die eigene Vortrefflichkeit.<\/p>\n<p>Vielleicht kommen Ihnen noch ganz andere M\u00e4chte vor Augen. Je nachdem, womit Sie gerade ganz besonders zu k\u00e4mpfen haben. Vielleicht ist es das Gef\u00fchl, dass der Tag oft einfach nicht herumgehen will. Dass jede Stunde mindestens einhundertzwanzig Minuten dauert und die Zeit besonders am Mittag einfach nicht voranschreiten will. L\u00e4hmung, \u00dcberdruss, Traurigkeit stellen sich ein. An den Gliedern zieht es wie von Gewichten, die Seele wird schwer. Ein echtes Gef\u00e4ngnisgef\u00fchl. Auch in der eigenen Wohnung kann es entstehen, wenn der Alltag einsam ist.<\/p>\n<p>Aber nicht von der Gefangenschaft erz\u00e4hlt unsere Geschichte, sondern von der Befreiung. Auch die Befreiung hat etwas Urbildliches. Unser Held war in seinem Gef\u00e4ngnis v\u00f6llig passiv geworden. Der Schlaf, in den er fiel, war der Ausdruck seiner Hilflosigkeit. Anfangs mag er gegen die Aussichtslosigkeit angek\u00e4mpft haben. Aber zum Schluss war er eingeschlafen. Nerv\u00f6s und unruhig.<\/p>\n<p>Und gerade hier wendet sich sein Schicksal. Als er zu keiner Handlung mehr f\u00e4hig ist, wird f\u00fcr ihn gehandelt. Er selbst kann sich nicht mehr helfen, aber gerade da wird ihm geholfen. So passiv ist er dabei, dass er alles f\u00fcr einen Traum h\u00e4lt. Erst au\u00dferhalb des Gef\u00e4ngnisses kommt er zu sich. Sieht, was ihm geschehen ist.<\/p>\n<p>Die Befreiungsgeschichte wird so zu einer Hoffnungsgeschichte. Tr\u00f6stlich f\u00fcr alle, die im Kampf mit den M\u00e4chten an ihre Grenze gekommen sind. Die am Ende ihrer Kr\u00e4fte sind. Die sp\u00fcren, dass die Belastungen in ihrem Leben zu stark geworden sind.<\/p>\n<p>Eine Hoffnungsgeschichte ist sie auch deshalb, weil sie nicht irgendeine Geschichte ist. Sie steht im Neuen Testament. Die verfolgte religi\u00f6se Minderheit sind die Christen der ersten Jahre. Und der befreite Gefangene ist Simon Petrus. H\u00f6ren Sie selbst, ich lese aus dem 12. Kapitel der Apostelgeschichte [Apg 12,1-17].<\/p>\n<p><strong>IV.<\/strong> Liebe Gemeinde, in der Alten Kirche war man \u00fcberzeugt, dass die Wahrheit der biblischen Texte nicht nur eine Dimension hat. Man las die Texte unter mehreren, unter vier Gesichtspunkten. Alle vier Dimensionen geh\u00f6rten zusammen und bildeten ein kunstvolles Ganzes.<\/p>\n<p>Drei davon sind eben schon angeklungen. In erster Hinsicht geht es darum, was ganz w\u00f6rtlich erz\u00e4hlt wird. So wie es Petrus den Seinen erz\u00e4hlte. In zweiter Hinsicht kann man den Text daraufhin befragen, was er f\u00fcr unser Handeln austr\u00e4gt. So wie bei der Frage, ob man als Christ unter bestimmten Umst\u00e4nden gegen die Forderungen des Staates versto\u00dfen darf.<\/p>\n<p>Am ausf\u00fchrlichsten bin ich der dritten Hinsicht nachgegangen: Kommt in der Geschichte etwas Typisches zur Sprache? Eine Wahrheit, die im \u00fcbertragenen Sinn auch unser Leben bestimmt? Das Gef\u00e4ngnis wurde dabei zu einem Urbild der M\u00e4chte, die einen Menschen gefangen nehmen k\u00f6nnen. Die Freiheit, die Petrus geschenkt wurde, wurde dadurch zu einer Hoffnung f\u00fcr jeden Menschen.<\/p>\n<p>Das Vierte ist jedoch noch offen. Aber gerade das ist das Wichtigste. Von diesem Vierten her erh\u00e4lt alles andere erst seinen Sinn. Bei diesem Vierten geht es darum zu entdecken, was die Geschichte mit Jesus Christus zu tun hat.<\/p>\n<p>Wenn Petrus zu den Seinen ins Haus kommt und sie ihn erst f\u00fcr einen Engel halten, weil sie kaum glauben k\u00f6nnen, dass er aus dem Gef\u00e4ngnis freigekommen ist \u2013 wenn Petrus so ins Haus tritt, dann erinnert das an eine viel bekanntere Geschichte. Ebenso war Jesus am Ostertag zu den Seinen gekommen. Auch sie hatten ihn f\u00fcr einen Geist gehalten. Weil sie nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tten, dass er aus dem Gef\u00e4ngnis des Todes noch einmal zur\u00fcck ins Leben kehren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Auch Petrus ist aus dem nahen Tod noch einmal ins Leben zur\u00fcckgekehrt. Nicht aus eigener Kraft, sondern wie im Schlaf hat Gott ihn errettet. Befreit zu sein hie\u00df f\u00fcr ihn, ein neues Leben zu beginnen. Die Befreiung aus dem Gef\u00e4ngnis war sein pers\u00f6nliches Ostern.<\/p>\n<p>Das gilt auch heute, liebe Gemeinde. Immer, wenn wir von einer Macht befreit werden, die uns beherrschte, dann leben wir neu auf. Wenn zum Beispiel die l\u00e4hmende Schwere der Seele von uns abf\u00e4llt, dann ist das ein kleines Osterfest im Alltag.<\/p>\n<p>Auch auf das ethische Problem f\u00e4llt von dort her ein neues Licht. Ist ein Christ in jedem Fall an staatliche Regeln gebunden? Gewiss, aber es gibt einen Grenzfall: Wenn Gott einen Menschen befreit, dann hat keine andere Autorit\u00e4t dagegen etwas zu sagen.<\/p>\n<p>Gottes Ruf in die Freiheit ist unwiderstehlich. Von einer m\u00e4chtigen Bedrohung befreit zu werden, ist wie Ostern: der Beginn eines neuen Lebens. Das ist die Botschaft dieser Hoffnungsgeschichte. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"Stil1\"><span style=\"font-family: Arial;\"><strong>Dr. Sven Keppler<\/strong><br \/>\n<strong>Pfarrer<\/strong><br \/>\n<\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-family: Arial;\">Ev. Kirchengemeinde\/KIEZ:<br \/>\nSt.-Georg-Kirchplatz 2<br \/>\nD-44532 L\u00fcnen<br \/>\nTelefon: 02306\/9284-62<br \/>\nFax: 02306\/9284-64<\/span><\/strong><strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\">Mail: <a title=\"mailto:sven.keppler@kirchengemeinde-luenen.de\" href=\"mailto:sven.keppler@kirchengemeinde-luenen.de\">sven.keppler@kirchengemeinde-luenen.de<\/a><\/span><\/strong><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Sonntag nach Trinitatis, 1. Oktober 2006 Predigt zu Apostelgeschichte 12, 1-11, verfa\u00dft von Sven Keppler I. Dreimal klopft es am Tor. Es ist tiefe Nacht. Drinnen reagieren sie wie immer, wenn jemand anklopft. Hoffnung und Angst mischen sich, das Herz pocht und im Magen wird es flau. Wieder drei leise Schl\u00e4ge. 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