{"id":11369,"date":"2021-02-07T19:48:52","date_gmt":"2021-02-07T19:48:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11369"},"modified":"2023-03-06T22:40:14","modified_gmt":"2023-03-06T21:40:14","slug":"1-timotheus-4-1-5-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-4-1-5-2\/","title":{"rendered":"1. Timotheus 4, 1-5"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Erntedankfest, 1. Oktober 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Timotheus 4, 1-5, verfa\u00dft von Reinhard Brandt<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><em>4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;<\/em><br \/>\n<em>5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>am Erntedankfest leuchtet das unmittelbar ein: \u201ealles, was Gott geschaffen hat, ist gut\u201c.<\/p>\n<p>Was auf dem Erntedank-Altar liegt oder davor: das Brot, die R\u00fcben, die \u00c4pfel und Birnen, Trauben vielleicht, Tomaten, der K\u00e4se; auch das, was als Lebensmittel abgepackt dabei steht, Mehl, Salz, Zucker und was sonst alles, auch Schokolade und Gummib\u00e4rchen. \u201eAlles, was Gott geschaffen hat, ist gut!\u201c<\/p>\n<p>Wie es sich an Erntedank geh\u00f6rt, haben wir vorhin gesungen: \u201eWir pfl\u00fcgen, und wir streuen \/ den Samen auf das Land, \/ doch Wachstum und Gedeihen \/ steht in des Himmels Hand.\u201c Und nach jeder Strophe wiederholt der Kehrvers und setzt es um, was wir als biblisches Wort heute h\u00f6ren: \u201eAlle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!\u201c [EG.B 508]<\/p>\n<p>Eben so tun wir, was der Apostel dem Timotheus und seiner Gemeinde schreibt: Die Gaben mit Danksagung empfangen.<\/p>\n<p>Durch den Dank machen wir uns bewu\u00dft, was wir dem Sch\u00f6pfer verdanken. Der Dank ist sozusagen ein St\u00fcck angewandte Sch\u00f6pfungstheologie. Nat\u00fcrlich gibt es den Sch\u00f6pfer auch ohne unseren Dank und ohne unser Denken. Nat\u00fcrlich hat er die Welt geschaffen und erh\u00e4lt sie. Aber im Dank nehmen wir an, da\u00df er <em>mich <\/em>geschaffen hat; und alles, was mich umgibt, mir zu gute.<\/p>\n<p>Knapp und schl\u00fcssig hat diese angewandte Sch\u00f6pfungstheologie Martin Luther ausgedr\u00fcckt, im Kleinen Katechismus, in der Auslegung des ersten Artikels des Glaubensbekenntnisses:<\/p>\n<p>Ich glaube, da\u00df <em>mich <\/em>Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen,<br \/>\n<em>mir <\/em>Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder,<br \/>\nVernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erh\u00e4lt;<br \/>\ndazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken,<br \/>\nHaus und Hof, Weib und Kind,<br \/>\nAcker, Vieh und alle G\u00fcter;<br \/>\nmit allem, was not tut f\u00fcr Leib und Leben,<br \/>\nmich reichlich und t\u00e4glich versorgt &#8230;<\/p>\n<p>Nicht eine ferne Sch\u00f6pfung am Anfang der Zeit steht dabei im Mittelpunkt des Interesses, sondern die angewandte Sch\u00f6pfungstheologie: <em>mich<\/em> hat Gott geschaffen, <em>mir<\/em> alle Sinne und die Vernunft gegeben, dazu alles, von dem ich leben kann: \u201ewas not tut f\u00fcr Leib und Leben\u201c.<\/p>\n<p>Solch eine Anwendung meint der Brief des Paulus, wenn er jener Gemeinde einsch\u00e4rft: \u201eAlles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird\u201c. Paulus weiter: \u201edenn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet\u201c.<\/p>\n<p>Das Gebet! Recht die Gaben empfangen wir, recht Gott ehren wir, wenn wir die Gaben mit einem Segen und Gebet empfangen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ist vom Tischgebet zu sprechen. Beten Sie vor dem Essen? Vor der Hauptmahlzeit wenigstens? Einmal t\u00e4glich?<\/p>\n<p>Ich will Sie ermuntern, nach vielleicht langen Jahren mit dem Tischgebet wieder zu beginnen. Nicht gedankenlos zu essen, sondern zu danken. Nicht als selbstverst\u00e4ndlich zu nehmen, was wir verzehren! Nicht als h\u00e4tten wir einen Anspruch darauf, da\u00df wir genug haben! Viele Menschen haben das nicht. Sondern selbstverst\u00e4ndlich zu danken f\u00fcr die Gaben, die wir empfangen.<\/p>\n<p>\u201eAlle guten Gaben, alles, was wir haben, kommt, o Gott von dir. Wir danken Dir daf\u00fcr.\u201c mag man beten oder das gewohnte \u201eKomm, Herr Jesus &#8230;\u201c oder als Selbstverpflichtung:<\/p>\n<p>\u201eWir wollen danken f\u00fcr unser Brot! Wir wollen helfen in aller Not! Wir wollen schaffen, die Kraft gibst du! Wir wollen lieben: Herr, hilf dazu!<\/p>\n<p>Oder mit den Worten des Psalms:<br \/>\n\u201eAller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine milde Hand auf und s\u00e4ttigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.\u201c<\/p>\n<p>Oder hundert andere Gebete! Kinder lieben einen Gebetsw\u00fcrfel, mit dem sie w\u00fcrfeln k\u00f6nnen, was heute gebetet wird. \u00c4ltere Kinder ziehen vielleicht ein K\u00e4rtchen mit einem Gebet oder suchen es bewu\u00dft aus: viele M\u00f6glichkeiten gibt es.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es wirklich ein Anla\u00df, wenn Kinder oder Enkel am Tisch sitzen! Oder ein \u00e4lteres Paar schaut sich in die Augen und kn\u00fcpft an an das, was in der Familie fr\u00fcher \u00fcblich war, bei der Mutter vielleicht. Oder wer alleine lebt, der kann die Z\u00e4sur gestalten: man hat gekocht, sich aufgegeben, man setzt sich an den Tisch: und dann erst inne gehalten und gebetet, bevor die Mahlzeit beginnt.<\/p>\n<p>Oder vielleicht gibt ja dieser Erntedankgottesdienst den Ansto\u00df, wieder mit dem Tischgebet zu beginnen.<\/p>\n<p>So werbe ich bei Ihnen f\u00fcr das Tischgebet: eine einfache \u00dcbung gegen die Verge\u00dflichkeit und f\u00fcr das rechte Erkennen des Sch\u00f6pfers und der Gaben.<\/p>\n<p>Wenn Ihr Konfis auf Euren K\u00e4rtchen ein Stichwort zum Gottesdienst eintragen m\u00fc\u00dft, dann w\u00e4re neben \u201eErntedank\u201c dies das passende: \u201eTischgebet\u201c! Und ob Ihr Eure Familie heute Mittag einmal herausfordert? Einfach mit der Bemerkung: \u201eWir k\u00f6nnten doch ein Tischgebet sprechen!\u201c Das w\u00e4re doch mal was!<\/p>\n<p>So setzen wir um, was jener Brief unter dem Namen des Paulus der Gemeinde des Timotheus vorh\u00e4lt, richtig einsch\u00e4rft: \u201e Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was <em>mit Danksagung <\/em>empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes <em>und Gebet<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDenn!\u201c Der Predigtvers beginnt mit einem \u201edenn\u201c. Die Erinnerung des Paulus soll etwas begr\u00fcnden: \u201e<em>Denn <\/em>alles, was Gott geschaffen hat, ist gut\u201c. Und mit dem Hinweis, nichts sei verwerflich, ist angezeigt, da\u00df offensichtlich genau dies strittig ist: was verwerflich sei!<\/p>\n<p>Eben darum geht es in den drei Versen zuvor. Der Brief wendet sich gegen die Gegner in der Gemeinde, mit scharfen Worten, gegen den Abfall vom Glauben, gegen verf\u00fchrerische Geister, gegen teuflische Lehren und L\u00fcgenrede. Nicht um irgendeine Form der Fr\u00f6mmigkeit geht es, sondern um das Zentrum des Glaubens. Denn die Irrlehrer \u201egebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden\u201c.<\/p>\n<p>Um die Ehe und vor allem um das Essen geht es in dem Streit! Wirklich keine Beil\u00e4ufigkeiten, sondern Urbed\u00fcrfnisse: der Geschlechtstrieb und der Hunger! Die beiden Grundtriebe im Leben: am Leben zu bleiben und das Leben weiterzugeben in die n\u00e4chste Generation.<\/p>\n<p>Um die Gemeinschaft und die Leiblichkeit geht es also und darin um die Gesch\u00f6pflichkeit: darum, da\u00df \u201ealles, was Gott geschaffen hat, gut ist, und nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird\u201c.<\/p>\n<p>Von den Fachtheologen werden jene Irrlehrer als \u201eGnostiker\u201c identifiziert. Sie sind aus der Gemeinde hervorgegangen, haben aber eigene Anschauungen entwickelt. Sie verstehen sich selbst so, als seien sie in ihrem Wesen mit dem h\u00f6chsten Gott verbunden; dieser aber hat mit der Welt, wie sie ist, nichts zu schaffen, steht ihr ganz jenseitig gegen\u00fcber. Die Welt des Materiellen ist dagegen das Werk b\u00f6ser D\u00e4monen. Der Gnostiker jedoch &#8211; so ihr Selbstverst\u00e4ndnis &#8211; ist dieser Welt nicht v\u00f6llig verfallen, er kann sich aus ihr befreien, er tr\u00e4gt einen g\u00f6ttlichen Lichtfunken in sich. Doch damit er nicht immer wieder von der Welt des Materiellen gefangen wird, mu\u00df er sich enthalten: mit dem Geschlechtstrieb, mit dem Essen. \u201eSie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden\u201c.<\/p>\n<p>Dagegen richtet sich der Protest des Apostels: Die Speisen hat doch \u201eGott geschaffen, da\u00df sie mit Danksagung empfangen werden von den Gl\u00e4ubigen\u201c &#8211; <em>und auch <\/em>von denen, die die Wahrheit erkennen wollen, die in Gefahr sind, den Gnostikern zu folgen.<\/p>\n<p>Ich vermute, liebe Gemeinde, da\u00df <em>jene<\/em> Askese der Gnostiker damals heute nicht verbreitet ist, zumindest nicht in unserem kulturellen Umfeld. Und das Fasten \u201eSieben Wochen ohne\u201c zielt in entgegengesetzte Richtung: Es will gegen die Gedankenlosigkeit ja gerade bewu\u00dft machen, was wir an guten Gaben von unserem Sch\u00f6pfer empfangen haben.<\/p>\n<p>Aber auf etwas anderes will ich Ihre Aufmerksamkeit lenken: Ver\u00e4chtlicher Verzicht auf Gottes gute Gaben hatte schon damals eine Kehrseite: ver\u00e4chtlichen Verbrauch und Verzehr, gedankenlose Gier: Weil es ja nur Materie sei, die mit Gott nichts zu tun hat, deshalb kann sie verachtet und verschlungen, mi\u00dfhandelt und mi\u00dfbraucht werden.<\/p>\n<p><em>Das <\/em>aber ist eine Haltung, die heute vielfach zu entdecken ist, die ich, wenn ich ehrlich bin, auch bei mir entdecke: gebrauchen und verbrauchen, gedankenlos, als ob es nicht die gute Sch\u00f6pfung Gottes w\u00e4re!<\/p>\n<p>Ich denke, sogar das Gammelfleisch &#8211; das Thema darf zu Erntedank 2006 nicht fehlen &#8211; hat mit dieser Haltung zu tun! Nat\u00fcrlich bei den Betr\u00fcgern, die aus Gier nach gr\u00f6\u00dferem Gewinn abgelaufene Ware umetiketieren! Aber vielleicht auch bei den Verbrauchern. Ich wage den ketzerischen Gedanken: die Verbraucher bekommen doch, was sie wollen: billiges Fleisch, billige, bequeme Ware. Sie wollen nat\u00fcrlich auch gute Ware, die Verbraucher; doch obwohl sie oft wissen, was diese wert sein m\u00fc\u00dfte, orientieren sie sich doch nur an dem niedrigsten Preis. Gedankenloser Gebrauch? Ver\u00e4chtlicher Verzehr?<\/p>\n<p>Vielleicht k\u00f6nnte ja das Tischgebet sogar ein gewisses Gegengewicht gegen die Gier sein: Mit Freude die guten Gaben empfangen, die Gott geschaffen hat; und nicht immer noch mehr begehren, gebrauchen, verzehren.<\/p>\n<p><em>Das <\/em>sch\u00e4rft der Brief unter dem Namen des Apostels uns ein, auch abseits asketischer Anwandlungen, vielmehr umgekehrt sogar gegen Gier und geilen Geiz, gegen Gammelware und Gedankenlosigkeit: \u201eAlles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet\u201c.<\/p>\n<p>So geschehe es.<\/p>\n<p><strong>Dr. Reinhard Brandt<br \/>\nDekan in Wei\u00dfenburg (Bayern)<br \/>\n<a href=\"mailto:reinhard.brandt@elkb.de\"> reinhard.brandt@elkb.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erntedankfest, 1. Oktober 2006 Predigt zu 1. 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