{"id":11371,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11371"},"modified":"2023-02-07T16:40:26","modified_gmt":"2023-02-07T15:40:26","slug":"jesaja-49-1-6-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-49-1-6-7\/","title":{"rendered":"Jesaja 49, 1-6,"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">17. Sonntag nach Trinitatis, 8. Oktober 2006<br \/>\nPredigt zu Jesaja 49, 1-6, verfa\u00dft von Hans-Hermann Jantzen<\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>1 H\u00f6rt mir zu, ihr Inseln, und ihr V\u00f6lker in der Ferne, merket auf! Der HERR hat mich berufen von Mutterleib an; er hat meines Namens gedacht, als ich noch im Scho\u00df der Mutter war<\/em><br \/>\n<em>2 Er hat meinen Mund wie ein scharfes Schwert gemacht, mit dem Schatten seiner Hand hat er mich bedeckt. Er hat mich zum spitzen Pfeil gemacht und mich in seinem K\u00f6cher verwahrt.<\/em><br \/>\n<em>3 Und er sprach zu mir: Du bist mein Knecht, (Israel,) durch den ich mich verherrlichen will.<\/em><br \/>\n<em>4 Ich aber dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst und unn\u00fctz, wiewohl mein Recht bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem Gott ist.<\/em><br \/>\n<em>5 Und nun spricht der HERR, der mich von Mutterleib an zu seinem Knecht bereitet hat, dass ich Jakob zu ihm zur\u00fcckbringen soll und Israel zu ihm gesammelt werde, &#8211; darum bin ich vor dem HERRN wertgeachtet, und mein Gott ist mein St\u00e4rke -.<\/em><br \/>\n<em>6 Er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, die St\u00e4mme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen; sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>kennen Sie dieses l\u00e4hmende Gef\u00fchl: \u201eEs ist alles vergeblich, was ich tue!\u201c? Die ganze Anstrengung, alle M\u00fche, die ich aufwende; der hohe Einsatz an Zeit und Kraft: alles umsonst. Es bringt nichts. Der Erfolg ist gleich Null.<\/p>\n<p>So mancher Kirchenvorstand mag so empfinden, wenn jetzt Gemeinden zusammengelegt werden m\u00fcssen: \u201eAlles umsonst, dass wir so f\u00fcr die Selbst\u00e4ndigkeit unserer Gemeinde gek\u00e4mpft haben!\u201c Und mancher Mitarbeiter, manche Pastorin fragen sich: \u201eWozu das alles? Warum lege ich mich so ins Zeug, wenn der Arbeitsbereich, der mir wichtig ist, doch nicht weitergef\u00fchrt werden kann?\u201c<\/p>\n<p>Vergeblichkeitserfahrungen, die l\u00e4hmen, die w\u00fctend machen, die krank machen k\u00f6nnen. Au\u00dferhalb von Kirche ist das oft noch krasser. So geht bei den rd. 3000 Mitarbeitenden der Handy-Firma BenQ (fr\u00fcher Siemens) nackte Angst und Wut um: \u201eWozu haben wir Opfer gebracht, mehr gearbeitet, auf Lohn verzichtet, wenn wir jetzt doch \u2019entsorgt\u2019 werden wie unbrauchbar gewordenes Material?\u201c<\/p>\n<p>Haben wir Christen dem etwas entgegenzusetzen, wenigstens bei uns in der Kirche? Gibt es so etwas wie einen \u201earchimedischen Punkt\u201c, einen Standort au\u00dferhalb von uns selber, der uns Halt gibt? Oder versinken wir im Strudel der Depression: \u201eHat doch alles keinen Zweck, alles umsonst\u201c?<\/p>\n<p>\u201eIch aber dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst&#8230;\u201c \u201eUnd nun spricht der Herr&#8230;\u201c Unserer Erfahrung, unserm Empfinden wird Gottes Wort gegen\u00fcber gestellt. Unserer Klage und Entt\u00e4uschung begegnet Gott mit einem erweiterten Auftrag: <strong>V. 6<\/strong>.<\/p>\n<p>Aber wieso wir? Wieso unsere Erfahrungen? Wer spricht da \u00fcberhaupt, und was ist das f\u00fcr ein Auftrag? K\u00f6nnen wir diese 2500 Jahre alten S\u00e4tze so einfach auf unsere Situation beziehen? Dazu ein paar Anmerkungen zum Text.<\/p>\n<p>Der Abschnitt bildet das sog. zweite Gottesknechtslied im Buch des Propheten Jesaja. Ein uns nicht n\u00e4her bekannter Prophet (die Bibelwissenschaftler nennen ihn \u201eDeuterojesaja\u201c, den zweiten Jesaja, weil er eine andere Sprache und in eine andere Zeit hineinspricht als der \u201eerste\u201c Jesaja in Kap. 1-39) reflektiert seinen Auftrag und seine Erfahrungen mitten in der deprimierenden Zeit des Babylonischen Exils (um 550 vor Christus). Das Volk Israel: geschlagen, zerstreut, verschleppt ins heidnische Babel, fernab von Jerusalem, vom Tempel auf dem Zion. Und was noch viel schlimmer ist: der Gott Israels: scheinbar besiegt von den babylonischen G\u00f6ttern; zum Gesp\u00f6tt der Heiden geworden! Wie kann man da Prophet sein, Prophet eines so saft- und kraftlosen Gottes? Der Prophet leidet unter der offensichtlichen Vergeblichkeit seines Tuns. Am liebsten m\u00f6chte er alles hinschmei\u00dfen: \u201eIch aber dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Die Figur des Gottesknechts: das ist in diesem Abschnitt wohl der Prophet selber. In anderen Liedern kann es auch das ganze Volk sein. Aber hier bekommt er einen Auftrag am Volk Israel: \u201e&#8230;dass ich Jakob zu ihm zur\u00fcckbringen soll und Israel zu ihm gesammelt werde.\u201c Insofern trifft hier wohl die individuelle Deutung zu.<\/p>\n<p>Drei Besonderheiten des Auftrags fallen mir auf, die aus dem Klagelied des entt\u00e4uschten Propheten ein Lied der Vergewisserung und Zuversicht machen:<\/p>\n<p>1. Der weltweite Horizont. \u201eH\u00f6rt mir zu ihr Inseln, und ihr V\u00f6lker in der Ferne, merkt auf!\u201c Die Inseln, das sind nach damaliger Vorstellung die R\u00e4nder der bekannten Welt; da, wo die Erdscheibe auszufransen beginnt und in die geheimnisvolle Weite der Sch\u00f6pfung \u00fcbergeht. Nachdem das Nationalheiligtum, der Tempel in Jerusalem, zerst\u00f6rt ist, ist der Glaube an den einen Gott in die Krise geraten. Waren die babylonischen G\u00f6tter nicht doch st\u00e4rker? So war es eine \u00fcberlebensnotwendige Konsequenz aus der Exilserfahrung. Den Jahweglauben zu entgrenzen, ihn nicht l\u00e4nger auf das Volk Israel beschr\u00e4nkt zu denken, sondern auf alle V\u00f6lker, auf die ganze Welt zu beziehen. Der Gott Israels \u2013 kein Provinzgott mehr, sondern Sch\u00f6pfer und Herr der Welt.<\/p>\n<p>2. Der Prophet erh\u00e4lt seinen Auftrag nicht, um selber gro\u00df rauszukommen; auch nicht in erster Linie, um das verst\u00f6rte Volk aufzurichten oder gar in seinen nationalen Grenzen wiederherzustellen. Ziel des Auftrags ist einzig und allein Gottes Ehre und Herrlichkeit: \u201eDu bist mein Knecht, durch den ich mich verherrlichen will.\u201c Und diese Herrlichkeit soll bis an die Enden der Erde strahlen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Last f\u00e4llt da von den Schultern des Propheten! Er muss Israel und die Welt nicht allein retten. Gott steht f\u00fcr ihn ein und st\u00e4rkt ihm den R\u00fccken. Gott bleibt handelndes Subjekt. Er beh\u00e4lt die F\u00e4den in der Hand. Der Prophet soll tun, was seines Amtes ist. Aber er muss auch nicht mehr tun, als in seinen Kr\u00e4ften steht. Er muss nichts zwingen. Gewalt ist nicht seine Sache. Sein Mund, das Wort, das sind die \u201eWaffen\u201c, die Mittel, die ihm zur Verf\u00fcgung stehen. Das gen\u00fcgt. Gott selber sorgt daf\u00fcr, dass sein Wort nicht leer zur\u00fcckkehrt. So wird er sich durch seinen Propheten verherrlichen.<\/p>\n<p>3. Auf diesem Hintergrund klingt das \u201eIch aber dachte&#8230;\u201c eher wie ein Selbstvorwurf. \u201eWie hatte ich das vergessen k\u00f6nnen, dass es gar nicht um meinen Erfolg geht, sondern um Gottes Herrlichkeit! Wie kann ich die Vergeblichkeit meines Tuns beklagen, wo doch Gott selber am Werk ist!\u201c Gott h\u00f6rt sich die Klage des Propheten an, aber er reagiert ganz anders, als man erwartet. Weder bemitleidet er den Propheten (\u201eDu hast es aber auch wirklich schwer!\u201c) noch weist er ihn zurecht (\u201eNun jammer nicht so rum, rei\u00df dich zusammen!\u201c). Nein, er erneuert und erweitert seinen Auftrag: \u201eEs ist zu wenig&#8230;\u201c (V. 6).<\/p>\n<p>Nicht nur Licht und Heil verk\u00fcndigen, sondern selber Licht und Heil sein: das \u00fcbersteigt menschliche M\u00f6glichkeiten. Aber nicht weniger wird dem Propheten zugemutet und zugesagt: \u201eIch habe dich zum Licht der Heiden gemacht, dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde.\u201c Der Gottesknecht: ein Werkzeug Gottes zur Rettung aller Menschen, zum Heil der Welt. &#8211;<\/p>\n<p>Noch einmal: Wo stecken wir in dem alten Text? Ist es \u00fcberhaupt erlaubt, unsere aktuellen Fragen und Probleme, unseren Auftrag da einzuzeichnen? M\u00fcssten wir den Text nicht einfach so stehen lassen?<\/p>\n<p>Sicherlich ist das eine Grundschwierigkeit jeder christlichen Predigt \u00fcber alttestamentliche Texte. Zun\u00e4chst einmal haben wir ihnen ihr eigens Recht zuzugestehen, sie in ihrem Kontext und ihrer besonderen Aussage ernst zu nehmen. Aber als Christen d\u00fcrfen wir sie dann auch auf der Folie des NT lesen. Das bietet sich heute geradezu an, hat sich doch Jesus selber vermutlich in dem Gottesknecht wiedererkannt. Auf jeden Fall hat die junge christliche Gemeinde ihn so gesehen. Sein Schrei am Kreuz: \u201eMein Gott, mein Gott&#8230;\u201c \u2013 durchaus eine Parallele zur Klage des Propheten: \u201eIch aber dachte&#8230;\u201c<\/p>\n<p>\u201eDu bist mein Knecht, durch den ich mich verherrlichen will.\u201c Das glauben wir in besonderen Ma\u00dfe von Jesus Christus. Sein Name \u2013 Jesus \u2013 Jeschua \u2013 Rettung \u2013 steht daf\u00fcr, dass Gott sich nicht gegen uns, sondern f\u00fcr uns, zu unserer Rettung, verherrlicht. Gottes Ehre und unser Heil, erf\u00fclltes, sinnerf\u00fclltes menschliches Leben, geh\u00f6ren untrennbar zusammen. Wo Gott in seinem Gottsein anerkannt wird, k\u00f6nnen auch wir Menschen wahrhaft menschlich leben. Und umgekehrt: wo Gottes Ehre mit F\u00fc\u00dfen getreten wird, da kommt auch die Menschlichkeit unter die R\u00e4der; da leidet die menschliche Gemeinschaft Schaden.<\/p>\n<p>Viele Geschichten des NT erz\u00e4hlen davon. Diesen Gott, der will, dass allen Menschen geholfen werde, hat Jesus verk\u00fcndet. So hat er mit den Menschen gelebt. Daf\u00fcr ist er gestorben. In den Augen der Welt ohnm\u00e4chtig, gescheitert. Und ausgerechnet diesen Jesus hat Gott durch die Auferweckung zum Zeichen seiner Herrlichkeit gemacht, zum B\u00fcrgen des wahren Lebens f\u00fcr uns Menschen.<\/p>\n<p>Genau an dieser Stelle kommen wir ins Spiel. In der Nachfolge des gekreuzigten und auferstandenen Christus haben wir n\u00e4mlich teil an dem Auftrag des Propheten und Gottesknechts: Das er\u00f6ffnet uns ermutigende Perspektiven:<\/p>\n<p>Alle, die dar\u00fcber klagen, dass wir immer weniger werden in der Kirche; dass so viel gespart und gek\u00fcrzt werden muss; alle, die den Mut verlieren, weil sie das Gef\u00fchl haben, der ganze Einsatz lohnt sich nicht, alles vergeblich&#8230;; auch mich selber, wenn wenn mich solche Gedanken anfliegen; uns alle m\u00f6chte ich daran erinnern: wir arbeiten nicht f\u00fcr uns selber, sondern im Auftrag Gottes. Wir m\u00fchen uns nicht um der eigenen Ehre willen ab, sondern zur Ehre Gottes. Und Gott begegnet unserer Mutlosigkeit, unserer Klage mit seinem zukunftsweisenden Wort \u201eUnd nun spricht der Herr: Durch dich will ich mich verherrlichen! Es ist zu wenig, sich nur um die Kerngemeinde zu k\u00fcmmern, um die Treuen, die ohnehin kommen. Ich will dich auch zu denen an den ausfransenden R\u00e4ndern senden, zu den sog. Kirchenfernen. Sie sollst du sammeln und zu mir zur\u00fcckbringen. Ihnen sollst du Licht und Heil sein.\u201c<\/p>\n<p>In einer etwas anderen, mehr aus der Unternehmensberatung kommenden Sprache hat das Impulspapier der EKD \u201eKirche der Freiheit\u201c dasselbe so ausgedr\u00fcckt: \u201eWachsen gegen den Trend\u201c; verloren gegangene Mitglieder zur\u00fcckgewinnen; die Zahl der Gottesdienstbesucher, die Tauf- und Trauquote erh\u00f6hen&#8230; Unm\u00f6glich? Realit\u00e4tsfern? Eine Zumutung? Mag sein; aber mindestens eine ebenso starke Zusage. Vergessen wir nicht, es ist Gottes Auftrag an uns. Er traut uns zu, \u201eLicht und Heil f\u00fcr die Heiden\u201c zu sein. Er st\u00e4rkt uns den R\u00fccken. Er will sich durch uns, durch seine weltweite Kirche, verherrlichen.<\/p>\n<p>Das bedeutet: nur eine Kirche, die ihrem Auftrag treu bleibt, hat Zukunft. Und das kann nur eine missionarische Kirche sein. Das Evangelium, die gute Nachricht vom menschenfreundlichen Gott bis zu den Inseln und den V\u00f6lkern in der Ferne tragen und die Menschen vor der eigenen Haust\u00fcr gewinnen. Wir d\u00fcrfen Mission nicht l\u00e4nger diskreditieren wegen des geschehenen Missbrauchs in Kolonialzeiten, sondern ernst nehmen, was uns Christen aus \u00c4thiopien oder Indien sagen: \u201eEs ist ein Segen, dass ihr uns das Evangelium gebracht habt! Seitdem ist es hell geworden in unserm Leben. Wir sind befreit aus einer bedrohlichen, menschenverachtenden Tradition.\u201c Und auch im eigenen Lande brauchen wir nicht schamhaft zu verschweigen, was uns im Leben und Sterben h\u00e4lt und tr\u00e4gt. Wo evangelisch drauf steht (z.B. auf unsern Kinderg\u00e4rten und Diakoniestationen), soll auch evangelisch drin sein, soll das Evangelium erlebbar sein. Das Evangelium, die Herrlichkeit Gottes, leuchtet da auf, wo wir seine Liebe, seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit leben; wo wir, wie der Gottesknecht Jeschua, die Menschen annehmen und ernst nehmen. Hell wird es dort, wo Menschen frei werden von Angst und Gier und miteinander das Leben teilen. &#8211;<\/p>\n<p>Vor zwei Wochen habe ich im Rahmen der Visitation ausgiebig den Kirchenkreis Soltau besucht und bin, was die Zukunft unserer Kirche angeht, auf viele ermutigende Zeichen gesto\u00dfen. Im evangelischen Kindergarten z.B. gibt es einmal in der Woche einen Mittagstisch f\u00fcr Senioren. Eine Stunde lang k\u00f6nnen Kinder und Alte vor dem Essen gemeinsam singen, spielen und Geschichten erz\u00e4hlen. Es war bewegend mitzuerleben, wie hier Vertrauen w\u00e4chst \u00fcber die Generationen hinweg. In der langen Nacht der Kirchen pr\u00e4sentierten die Kinder selbstgemalte Engelbilder und trugen einen \u201eEngel-Rap\u201c vor mit dem Kehrvers: \u201eEinen Engel, einen Engel, Gott, den brauch ich jetzt; einen Engel, einen Engel, der so richtig fetzt.\u201c Ihre Augen strahlten, und das Gl\u00fcck spiegelte sich auf den Gesichtern der Eltern wieder. Auch ein Abglanz des Lichtes, in das Gott uns berufen hat und das wir f\u00fcr andere sein d\u00fcrfen. Amen.<\/p>\n<p><strong>Hans-Hermann Jantzen<br \/>\nLandessuperintendent im Sprengel L\u00fcneburg<br \/>\nEv.-luth. Landeskirche Hannovers<br \/>\nHasenburger Weg 67<br \/>\n21335 L\u00fcneburg<br \/>\nTel. 04131-401025<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:hans-hermann.jantzen@evlka.de\">hans-hermann.jantzen@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17. Sonntag nach Trinitatis, 8. Oktober 2006 Predigt zu Jesaja 49, 1-6, verfa\u00dft von Hans-Hermann Jantzen 1 H\u00f6rt mir zu, ihr Inseln, und ihr V\u00f6lker in der Ferne, merket auf! 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