{"id":11388,"date":"2021-02-07T19:48:58","date_gmt":"2021-02-07T19:48:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11388"},"modified":"2023-02-08T11:41:40","modified_gmt":"2023-02-08T10:41:40","slug":"johannes-151-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-151-11-4\/","title":{"rendered":"Johannes 15,1-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">18. Sonntag nach Trinitatis, 15. Oktober 2006<br \/>\nPredigt zu Johannes 15,1-11, verfa\u00dft von Elisabeth Birgitte Siemen (D\u00e4nemark) <\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>\u201eWeinbaum\u201c, so hei\u00dft es ja in Wirklichkeit nicht. Es hei\u00dft \u201eWeinstock\u201c, schlicht und einfach. Auch im Griechischen.<br \/>\nWarum wir dann auf D\u00e4nisch trotzdem \u201eWeinbaum\u201c sagen, ist schleierhaft. Es klingt vielleicht besser.<\/p>\n<p>Aber vielleicht hat es auch damit zu tun, dass der Baum doch ein sehr gutes und oft gebrauchtes Bild ist, wenn man das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Menschen veranschaulichen will.<br \/>\nMan denke nur an die alte nordische Mythologie mit der Esche Yggdrasil, dem gr\u00f6\u00dften Baum der Welt, der mitten in Asgard steht. Er ist so gro\u00df, dass sein Stamm vom Himmel bis auf die Erde reicht, und seine Zweige breiten sich \u00fcber das Himmelsgew\u00f6lbe. Die Esche hat drei Wurzeln, die jeweils bis an das Ende der Welt reichen.<br \/>\nDie eine Wurzel ist die Wohnung der G\u00f6tter unter Asgard, die zweite unter Jotunheim \u2013 hier wohnen die Riesen und hier bewacht Mimer pflichtbewusst seinen Brunnen der Weisheit \u2013, die dritte Wurzel reicht bis nach Niflheim, das neblige Reich des Todes. Die Wurzel in Asgard reicht ganz bis an den Himmel, und an dieser Wurzel versammeln sich die Asen, um ihr Thing zu halten.<br \/>\nSo streckt der Baum des Lebens seine Wurzeln in drei Welten, und so wird er stehen, bis die Welt beim Ragnar\u00f6k untergeht.<br \/>\nAber die heilige Esche ist bedroht. Zuunterst an der einen Wurzel nagen die Schlange Nidhug und andere W\u00fcrmer, und an die Zweige gehen Hirsche und fressen von den neuen jungen Bl\u00e4ttern. Aber der Baum geht trotzdem nicht ein, denn an der Wurzel in Asgard sitzen die drei Nornen, die die Lebenszeit der Menschen bestimmen \u2013 sie spinnen den Faden \u2013 und sie gie\u00dfen t\u00e4glich wei\u00dfen Schlamm auf die Wurzel der Esche. Das ist ihre Nahrung. Die Weltesche Yggdrasil war wie nichts anderes der Baum des Lebens, wie sie da stand mitten in der Welt der G\u00f6tter und von der Erde bis an den Himmel ragte, ja, sie hielt buchst\u00e4blich alles an seinem Platz.<br \/>\nUnd das war doch eine gute Geschichte, die man seinen Kindern erz\u00e4hlen kann; wusste man doch: wenn man ein ordentliches, solides Haus bauen wollte, dann musste da ein Grundstamm sein, ein St\u00fctzpfahl, die Axe des Hauses, die das Haus zusammenh\u00e4lt.<br \/>\nUnd eines solchen Grundstammes bedurfte man auch im Leben, eines Lebensbaumes.<\/p>\n<p>Etwa zur selben Zeit, als man hier im Norden von der Weltesche Yggdrasil erz\u00e4hlte, erz\u00e4hlten die Eltern in einer anderen Kultur, der j\u00fcdischen, ihren Kindern von einem anderen Baum, dem Baum des Lebens im Garten Eden. Und von noch einem Baum \u2013 dem Baum der Erkenntnis. Und nur von diesem einen Baum durften Adam und Eva nicht essen. Sie taten es aber doch. Und deshalb konnten sie nicht weiter vom Baum des Lebens essen und leben. Und damit wurde die mythologische Erz\u00e4hlung pl\u00f6tzlich zur Geschichte von jedem Menschen, weil wir uns nicht damit zufriedengeben wollen, kleine abh\u00e4ngige Zweige zu sein.<br \/>\nAber von dem Baum getrennt, k\u00f6nnen wir keine Frucht bringen.<\/p>\n<p>Das wissen wir \u00fcbrigens sehr wohl, auf pers\u00f6nlicher Ebene jedenfalls. Wir wissen genau, dass wir nicht frei in der Luft schweben, und wir k\u00f6nnen \u00fcberhaupt nicht leben und Frucht ansetzen, ohne dass wir aus einer Familie stammen, so wie wir ja selbst Kinder einer bestimmten Zeit und Familie, eines bestimmten Landes und einer bestimmten Kultur sind.<br \/>\nJa, auf streng pers\u00f6nlicher Ebene wissen wir genau, dass wir wie Zweige des Baumes, des Stammbaumes sind.<br \/>\nAber gehen wir \u00fcber die streng pers\u00f6nliche Ebene hinaus, dann ist es, als kl\u00e4nge Jesu Wort, dass wir wie Zweige eines Baumes sind und dass wir ohne ihn nichts zu tun imstande sind, verkehrt.<br \/>\nDer moderne Mensch unserer Zeit hat ein weitaus mehr aufgef\u00e4chertes und damit auch weitaus mehr isoliertes Dasein, als es die Generationen vor uns hatten. Und mir kommt es so vor, als w\u00e4ren Zusammenhang und Zusammenhalt heutzutage Mangelware.<br \/>\nUnd oft gebrauchen wir alle Mittel, um die Gemeinschaft zu zerst\u00f6ren und aufzul\u00f6sen \u2013 wir sind n\u00e4mlich bei weitem nicht immer diejenigen, die die Gemeinschaft wollen.<br \/>\nWir denken oft, dass die Gemeinschaft mit anderen zu anstrengend sei, oder wir d\u00fcnken uns zu gut, um daran teilzunehmen; die Menschen sind doch verschieden!<br \/>\nSo ist es, wir teilen auf und ziehen Grenzen, bis auf den heutigen Tag.<\/p>\n<p>Und was Abh\u00e4ngigkeit betrifft, so erleben wir sie weitgehend als etwas Negatives.<br \/>\nWir beweinen oft die psychologische Abh\u00e4ngigkeit, die wir unseren Eltern gegen\u00fcber empfinden, die Abh\u00e4ngigkeit von der Vergangenheit, von unserer sozialen Lage.<br \/>\nUnd unser Ziel, das, wonach wir streben sollen, besteht doch auch deshalb in gr\u00f6\u00dft m\u00f6glicher Unabh\u00e4ngigkeit.<br \/>\nWir wollen frei wachsen, und nicht bloss einfache Zweige an einem Baum sein, den wir nicht selbst gew\u00e4hlt haben.<br \/>\nDie Fr\u00fcchte, die wir bringen sollen, sollen unsere eigenen Fr\u00fcchte sein, unsere eigene Verantwortung, unser eigenes Verdienst.<\/p>\n<p>Es ist nur so, dass wir das aller Fundamentalste vergessen, n\u00e4mlich dass ein Mensch weder im Stande ist noch die Pflicht hat, sein Leben oder seine Welt von vorne, von Grund auf selbst zu schaffen. Wir sind in eine Welt hineingeschaffen, und wir erhalten das Leben als Geschenk \u2013 wir nehmen es uns also nicht selbst. Und einerseits wissen wir es sehr wohl, w\u00e4hrend wir auf der anderen Seite mit aller Kraft versuchen, dieses Wissen beiseite zu schieben.<\/p>\n<p>Die J\u00fcnger hatten kaum diese Probleme. F\u00fcr sie war es unmittelbar verst\u00e4ndlich, dass wir in und durch einen Zusammenhang und eine Abh\u00e4ngigkeit leben, die wir nicht absch\u00fctteln k\u00f6nnen, wie die Reben an den Weinst\u00f6cken, die die J\u00fcnger t\u00e4glich sahen.<br \/>\nF\u00fcr sie war es ein Evangelium, eine gute Botschaft.<br \/>\nAber es war mehr als das.<br \/>\nVon Kindesbeinen an hatten sie geh\u00f6rt, dass Israel Gottes eigene Weinrebe war \u2013 ein Bild, das wir aus der Psalmen- und Prophetenliterataur des AT kennen. Im 80. Psalm hei\u00dft es, dass Gott einen Weinstock aus \u00c4gypten geholt und ihn in dem neuen Land gepflanzt hat. Oder bei dem Propheten Hesekiel, der von den F\u00fcrsten Israels spricht, die der Grausamkeit verfielen, und wo der Weinstock ausgerissen und auf die Erde geworfen wurde, so dass er verdorrte.<br \/>\nZweifellos haben sich die J\u00fcnger der ganzen Geschichte Gottes mit dem hochm\u00fctigen Volk und seinen widerspenstigen F\u00fchrern erinnert; und eben deshalb lag auch die Verhei\u00dfung einer neuen Zukunft in dem Wort vom wahren Weinstock.<br \/>\nDer Weinstock, der nicht ausgerissen werden wird, sondern der ewig Frucht bringen wird.<\/p>\n<p>Sie h\u00f6rten die Rede am Abend des Gr\u00fcndonnerstag, am Abend vor der Kreuzigung und dem Tod am Karfreitag. Alle waren von Chaos und Katastrophe bedroht.<br \/>\nUnd desto st\u00e4rker wirkt es, dass dasjenige Wort, das in der Rede immer wieder vorkommt, dies ist: Bleibt!<br \/>\nDenn \u201ebleiben\u201c bedeutet ja sowohl <em>verbleiben <\/em>als auch <em>werden.<br \/>\n<\/em> \u201eBleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie der Vater mich liebt, so liebe ich euch \u2013 bleibt in meiner Liebe.\u201c Und weiter hei\u00dft es: \u201eDies ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.\u201c<\/p>\n<p>In Jesus bleiben hei\u00dft also, in der Liebe bleiben, indem man Frucht bringt in der Liebe zu seinem N\u00e4chsten.<br \/>\nEs beginnt nicht mit den Zweigen, denn die Zweige sind nichts ohne den Baum. Wir beginnen mit dem Baum.<\/p>\n<p>Es ist ganz bezeichnend, dass dort, wo die drei anderen Evangelisten an diesem letzten Abend von der Stiftung des Abendmahls erz\u00e4hlen, dass da Johannes von der langen Abschiedsrede berichtet, die Jesus f\u00fcr seine J\u00fcnger h\u00e4lt, von der Rede, von der das heutige Evanglium nur ein kleiner Teil ist.<br \/>\nAber gemeinsam ist den Evangelisten, dass sie jeder auf seine Art und Weise hervorheben wollen, dass wir der Teil der gro\u00dfen Gmeinschaft, der Gemeinschaft Gottes sind.<br \/>\nSie wollen uns erz\u00e4hlen, dass wir von einem Zusammenhang getragen und aufrecht erhalten sind, der vor uns daist \u2013 von dem Zusammenhang der Liebe.<\/p>\n<p>Was ist der Sinn des Lebens, fragen wir uns oft selbst und gegenseitig.<br \/>\nUnd die Antwort, die so leicht zu geben ist, aber so schwer zu verstehen und zu befolgen ist, bekommen wir hier \u2013 die Liebe ist der Sinn. Das ist der Zusammenhang, in dem wir leben sollen.<br \/>\nDas Wort ist so schwer zu befolgen, ja, denn die meisten von uns <em>verstehen<\/em> es sehr wohl. Denn wenn wir vor dem Stammbaum und unserem Platz darin stehen und ihn sehen, dann wissen wir doch in unserem Innern, dass wir ohne die Liebe \u00fcberhaupt nicht hier w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Aber durch die Taufe bekamen wir einen neuen Lebensbaum \u2013 da wurden wir \u201ein ihn gepropft wie ein kleiner Zweig in den gro\u00dfen Stamm\u201c.<br \/>\nGenauso sch\u00f6n, wie es ist, dass wir uns unsere Welt nicht selbst zu schaffen haben, sondern dass sie uns von vornherein gegeben ist, dass wir in sie hineingeboren werden, eine genauso gro\u00dfe Verdammnis kann es manchmal scheinen, dass wir an das Schicksal, das uns vor unserer Geburt bestimmt war, gebunden und gefesselt sind.<\/p>\n<p>Verlangen nach Sicherheit und Geborgenheit haben wir alle, und es kann sicher und gut sein, vor dem Stammbaum zu stehen und alle seine Ahnen vor einem zu sehen.<br \/>\nUnd so ist es doch, alle Vorstellungen vom Baum des Lebens wurzeln in einem Verlangen, sich Sicherheit zu schaffen, Chaos fernzuhalten und sich stattdessen geborgen zu f\u00fchlen.<br \/>\nGenau wie die Vortellung von der Esche Yggdrasil, die ja die Welt zusammenhalten und aufrechterhalten soll bis an das Ende aller Zeiten.<br \/>\nSolange die Welt steht und die Nornen den Leben gebenden wei\u00dfen Schlamm \u00fcber die Wurzel gie\u00dfen, haben Nidhug und die anderen W\u00fcrmer keine M\u00f6glichkeit, seine Wurzeln zu zernagen.<\/p>\n<p>Aber bleiben wir im Bilde von Jesus als dem wahren Weinstock, dem wirklichen Baum des Lebens, dann ist er der Gegensatz aller geborgenen Lebensb\u00e4ume, denn er ist der Baum, der zugrunde ging, gef\u00e4llt wurde, an dem Kreuz aus rohen Balken starb; aber eben deshalb wurde er zu dem \u201eLebensbaum, der aus der Wurzel des Kreuzes wuchs\u201c, wie Grundtvig in einem unserer gro\u00dfen Advendslieder schreibt.<br \/>\nUnd es geschieht ja auch erst am Kreuz, dass enth\u00fcllt wird, dass hier der wahre Lebensbaum ist, der aus dem Tod sprie\u00dfen kann.<br \/>\nAuf alten Gem\u00e4lden \u2013 oft inspiriert von der Rede des Evangelisten Johannes vom wahren Weinstock \u2013 kann man sehen, dass das Kreuz zu einem Weinstock wird mit neuen Bl\u00e4ttern und Trauben.<\/p>\n<p>Hier am Kreuz ist es vollbracht, und hier geschieht es auch, dass das Neue entsteht in dem Augenblick, da die Vertreter der Macht die Lanze in seine Seite stechen, um sicherzugehen, dass er wirklich tot ist.<br \/>\nOhne es zu wissen, tun sie n\u00e4mlich das Gegenteil, indem sie die Quellen der Gnade \u00f6ffnen, n\u00e4mlich des Wassers und des Blutes \u2013 f\u00fcr das, was sein fortgesetztes Leben unter uns sichern wird.<\/p>\n<p>Christus als der Baum des Lebens ist daher ein wunderlicher Baum, \u00fcber den ein jeder G\u00e4rtner nur den Kopf sch\u00fctteln w\u00fcrde. Denn der Baum ist gef\u00e4llt, aber mitten im Tod tr\u00e4gt er massenhaft Bl\u00e4tter und frische Triebe. Obwohl er gef\u00e4llt ist, gibt er noch immer Leben. Und er hat alle m\u00f6glichen verschiedenen Zweige, die seinem Stamm aufgepfropft sind \u2013 genauso viele, wie es Getaufte gibt.<br \/>\nUnd alle wachsen Seite an Seite, und sie leben und gedeihen und wachsen an dem gef\u00e4llten toten Stamm, der seine Nahrung, sein Leben von Gott selbst erh\u00e4lt.<br \/>\nDer Lebensbaum gew\u00e4hrt keine Garantie f\u00fcr ein langes und gl\u00fcckliches Leben, er will uns stattdessen lehren, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es f\u00fcr andere hinzugeben, es auszugeben und weiterzugeben.<br \/>\nUnd was mehr ist \u2013 in der Verbundenheit und N\u00e4he, in der wir leben, wie Zweige an einem Baum, wird Gott selbst gegenw\u00e4rtig sein: Wenn unser Leben miteinander sich nach dem Gebot Jesu, einander zu lieben, entfaltet, dann ist Gott verherrlicht und die Freude vollkommen.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><strong> Pastorin Elisabeth Birgitte Siemen<br \/>\nKirseb\u00e6rbakken 1<br \/>\nDK- 2830 Virum<br \/>\n*<br \/>\nTel.: +45 45 85 63 30<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:ebsi@km.dk\">ebsi@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. 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