{"id":11392,"date":"2021-02-07T19:48:55","date_gmt":"2021-02-07T19:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11392"},"modified":"2023-02-09T17:40:02","modified_gmt":"2023-02-09T16:40:02","slug":"jakobus-5-13-16-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jakobus-5-13-16-3\/","title":{"rendered":"Jakobus 5, 13-16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">19. Sonntag nach Trinitatis, 22. Oktober 2006<br \/>\nPredigt zu Jakobus 5, 13-16, verfa\u00dft von Christofer Frey<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>in jedem Haus finden sich tote Winkel, in die man selten hineinleuchtet und kaum einmal eintritt. So auch in der Bibel. Ich kenne aber auch Menschen, die sie einmal im Leben von vorn bis hinten gelesen und sich dann doch \u00fcber manche Kapitel in ihr gewundert haben. Ein frommer Mann, der gerade die gesamte Bibel las \u2013 an jedem Tag ein neues Kapitel \u2013\u00a0hat mir einmal gestanden, dass er an manchen Stellen sehr verwundert war und sich dann fragte: \u201aWas will mir <strong>heute<\/strong> mein Herr Jesus damit sagen? Gelegentlich bin ich noch ratloser als jener eifrige Bibelleser: Manche Kapitel sprechen mich \u00fcberhaupt nicht an, andere habe ich vielleicht verdr\u00e4ngt, weil ich \u00fcber das, was dort gesagt wird, lange nicht mehr oder \u00fcberhaupt noch nicht nachgedacht habe.<\/p>\n<p>Heute sollen einige Worte aus einem toten Winkel der Bibel herausgeholt werden \u2013 als Experiment des Nachdenkens und um herauszufinden, ob sie uns doch noch ansprechen k\u00f6nnen. Die Worte werden aus einer Gemeinde im \u201aNahen Osten\u2019 \u00fcberliefert und sind etwas \u00fcber 1900 Jahre alt. Sie stehen in einem Brief, der gar nicht wie ein Brief aussieht, weil er eher ein Ratgeber f\u00fcr das Leben der fr\u00fchen Christen* sein will. Aber dieser Brief ist mehr als ein Knigge, also mehr als ein Handbuch guten Benehmens, denn er ber\u00e4t nicht nur, sondern er fordert auf: Dieses oder jenes zu tun ist f\u00fcr Euch und Eure Gemeinde notwendig, sofern ihr ein christliches Leben f\u00fchren wollt. Ob die Leser \u2013 und H\u00f6rer, denen das vorgelesen wurde \u2013 die vielen Ratschl\u00e4ge und Empfehlungen wirklich brauchten, weil sie bisher noch nicht auf sie geachtet hatten, oder ob sie einen allgemeinen Ratgeber erhielten, der f\u00fcr viele Gemeinden g\u00fcltig sein sollte, wissen wir nicht. Darum f\u00e4llt es heute schwer, ein lebendiges Bild von jener Gemeinde in der fr\u00fchen Christenheit zu gewinnen und sich vorzustellen, was wohl geschehen ist, als ihr aus dieser Sammlung vorgelesen wurde. Der Brief wird der Gemeinde im Namen des Bruders Jesu, des Jakobus, zugesandt.<\/p>\n<p>Vielleicht gen\u00fcgen zwei seiner Schwerpunkte, um begr\u00fcndet zu vermuten, wie es in der Gemeinde damals ausgesehen haben k\u00f6nnte. Zum einen gab es <strong>Reiche und Arme<\/strong>, die Reichen m\u00fcssen starke Worte verkraften, weil der soziale Ausgleich in der Gemeinde nicht gelingt. Die Gemeinde musste etwas f\u00fcr die Armen tun, denn der Staat \u00fcbernahm keine sozialen Aufgaben. Zum andern geht es um die <strong>\u00e4u\u00dfere und die innere Einstellung<\/strong> der Menschen; sie sollen nicht wie schwankende Wellen oder wie steuerlose Schiffe sein, die einmal hierhin, dann dorthin getrieben werden. Jakobus fragt also, wie das Leben gelingt, ja, wie Christen ihr Leben so f\u00fchren k\u00f6nnen, dass es nicht mit irgendwelchen Modestr\u00f6mungen abtreibt. <strong>Wie das Leben gelingen k\u00f6nnte<\/strong> \u2013 das zeigen unter anderem auch die Worte, die wir heute bedenken sollen:<\/p>\n<p><em>Jak 5,13-16.<br \/>\n<\/em><em>13 Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen.<br \/>\n<\/em><em>14 Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die \u00c4ltesten der Gemeinde, dass sie \u00fcber ihm beten und ihn salben mit \u00d6l in dem Namen des Herrn.<br \/>\n<\/em><em>15 Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er S\u00fcnden getan hat, wird ihm vergeben werden.<br \/>\n<\/em><em>16 Bekennt also einander eure S\u00fcnden und betet f\u00fcreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. <\/em><\/p>\n<p>Es geht zun\u00e4chst um die innere Ordnung der Gemeinde. Wie sich Menschen <strong>in<\/strong> ihr verhalten, so werden sie sich auch nach <strong>au\u00dfen<\/strong> verhalten. Beides ist wichtig \u2013 bis heute: Die einen f\u00fchren den Nachbarn ein musterg\u00fcltiges Familienleben vor, dass nach au\u00dfen gl\u00e4nzt; und doch kann es in der Familie selbst ganz anders aussehen. Die anderen wenden sich nach innen und scheren sich weniger um das, was andere denken. Entsprechendes gilt nicht nur von Familien und H\u00e4usern, sondern auch von der Kirche: Ein Bischof mag sich mit den Medien befreunden, damit er den Protestantismus pr\u00e4sentiert und seine Anliegen regelm\u00e4\u00dfig in Zeitungen oder im Fernsehen wiederfindet, ein anderer kann darauf achten, dass sich die Gemeinden von unten und von innen aufbauen und dass der Glaube gelebt wird. \u00c4hnliches gilt von Pfarrern und Kirchenvorstehern (Presbytern).<\/p>\n<p>Der Jakobusbrief will dazu anleiten, zuerst nach <strong>innen<\/strong> zu blicken und Wegweiser f\u00fcr das gemeinsame Leben aufzustellen. W\u00fcrde sein Verfasser unmittelbar zu uns sprechen k\u00f6nnen, so w\u00fcrde er vermutlich sagen: Ihr wollt es vielen recht machen, aber vergesst nicht: Es gibt einige Grunds\u00e4tze, die das innere Leben der Gemeinde ordnen helfen, und diese sind dringend zu beachten. Andere \u2013 auch Au\u00dfenstehende \u2011 m\u00fcssen daran ablesen k\u00f6nnen, was christliches Leben ist.<\/p>\n<p>Jakobus ist also der Auffassung, dass die Christen zuerst mit sich selbst zurechtkommen m\u00fcssen. Sich selbst finden, sich selbst verwirklichen \u2013\u00a0das sollte, obwohl es oft missbilligt wird, auch in der Kirche m\u00f6glich sein, aber auf andere Weise, als es viele Medien empfehlen. Christen m\u00fcssen nur den angemessenen Ausdruck daf\u00fcr und zugleich die rechte Lebensweise finden. Niemand sollte sein Leid in sich hinein fressen, und die Freude am Leben darf auch aus dem Verhalten sprechen. Wer leidet, soll beten, wer guter Laune, mehr noch: voll Lebensfreude ist, soll Psalmen singen, sagt Jakobus den Seinen. Beides ist heute nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Dieser Rat kann Christen in unserer Zeit nur verlegen machen. Wenn Menschen heute versuchen, ihrem Leben und ihren Gef\u00fchlen Ausdruck zu geben, benutzen sie andere, oftmals sehr unterschiedliche Mittel: Teenager kreischen, 50- und 60 j\u00e4hrige bevorzugen Oldies, Jugendliche diese oder jene Band; der musikalische Geschmack kann sogar zum Ausschluss aus der Gruppe f\u00fchren. Und manche Feier eines runden Geburtstags misslingt kl\u00e4glich, weil Hits aus der Jugend gesungen werden sollen, aber das Singen unge\u00fcbt und die Auswahl der Songs f\u00fcr die J\u00fcngeren unverst\u00e4ndlich ist. Wenn \u00c4hnliches in der Gemeinde gilt, muss es betroffen machen, weil wir im n\u00e4chsten Jahr ein Jubil\u00e4um feiern, den 400sten Geburtstag Paul Gerhardts, der wohl der gr\u00f6\u00dfte Liederdichter der evangelischen Kirche war und dessen Lieder Generationen begleitet haben. Heute wird noch mancher im h\u00f6heren Alter Verstorbene mit \u201aBefiehl du deine Wege\u2026\u2019 zu Grabe geleitet \u2013 aber wie lange noch? Psalmen, in die alle einstimmen k\u00f6nnen, gibt es nicht mehr, Singen scheint \u00fcberhaupt aus der Mode gekommen zu sein. Und Gottesdienste mit Pop-Musik sind nur f\u00fcr ganz bestimmte Gruppen. Wie ergeht es Menschen, die kein Mittel mehr haben, sich durch <strong>Singen<\/strong> auszudr\u00fccken?<\/p>\n<p>Und das <strong>Beten<\/strong>! Wenn im Jakobusbrief \u201aMeditation\u2019 st\u00fcnde! Das w\u00fcrde vielen, die noch irgendetwas in der Kirche suchen, gefallen. Wer meditiert, muss sich nicht der schweren Frage aussetzen, ob er ein Gegen\u00fcber hat, das seine Sorgen und N\u00f6te beachtet und seine Klagen h\u00f6rt. Wer meditiert, versucht vielleicht, sich selbst zu vergessen und zugleich doch zu sich selbst zu kommen. Eine Meditation kann helfen, aus dem Kreisen um sich selbst auszubrechen. Hilft das im Leiden?<\/p>\n<p>Jakobus meint aber nicht die Meditation, sondern das Gebet, das einen Ansprechpartner sucht, ja geradezu erfordert. Damit will er sagen, dass Gott nicht das Ziel unserer meditativen Gedankenfl\u00fcge ist, sondern uns <strong>begegnen<\/strong> will \u2013 indem er uns vom Leiden hilft oder zumindest unterst\u00fctzt, das Leiden anders als bisher zu tragen. Der wahre Gott begegnete einst Menschen nicht durch ein Buch oder in einem Gedanken, sondern ganz konkret \u2013 als Mensch in der Geschichte, einmalig, sich an der Sch\u00f6pfung erfreuend und f\u00fcr andere Menschen leidend \u2013 in Jesus Christus. Darum ist das Christentum keine Buchreligion, sondern eine Lebensreligion. Das Gebet erinnert daran, dass Gott unser <strong>Gegen\u00fcber<\/strong> sein kann und will. Gebet und Psalmenlied waren eine Hilfe, dem Leben Ausdruck zu geben und Menschen mit Gott und mit anderen Menschen zu verbinden.<\/p>\n<p>Bislang sah es so aus, als wollte Jakobus nur <strong>einzelne<\/strong> Gemeindeglieder ansprechen. Der Eindruck t\u00e4uscht \u2013 es geht auch um das <strong>Zusammenleben<\/strong>. Hatte der Brief bereits die Reichen kraftvoll ermahnt, so spricht er jetzt die F\u00fchrungskr\u00e4fte in der Gemeinde an. Was ist ihre Pflicht, wenn jemand krank ist? Wir sollten wissen: \u00c4rzte waren in der alten Zeit selten und teuer. Und die Medizin stand erst am Anfang. Wir d\u00fcrfen also zusehen, wie Laien damals zu heilen versuchten, und das taten sie sehr umsichtig: Sie bem\u00fchten sich sowohl um den <strong>Leib<\/strong> wie auch um die <strong>Seele<\/strong>. Dem Leib das \u00d6l, nicht als medizinisches Hausmittel, sondern als Stoff mit einer besonderen Kraft, der Seele das Gebet und damit die Liebe derer, die sich um den Kranken k\u00fcmmern. Die Sache mit dem \u00d6l sieht ein wenig wie Zauberei aus. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit, denn die zur Krankensalbung bestellten \u00c4ltesten der Gemeinde sollen einem Anliegen nachkommen, das auch moderne, kritische Menschen bewegt: den kranken Menschen <strong>als ganzen<\/strong> ernst zu nehmen \u2013 mit \u00d6l und Gebet, mit einer Handlung an Leib und Seele.<\/p>\n<p>Viele Mediziner heute wissen selbst recht genau: Wenn der Patient nicht mehr will, wenn er nicht innerlich an seiner Gesundung arbeitet, das sind die Heilversuche nicht sehr erfolgreich, vielleicht sogar vergeblich. Auch die Seele muss an der Gesundung mitarbeiten. Darum gibt es Seelsorger im Krankenhaus, und darum sollen Schwestern und \u00c4rzte mehr als Handgriffe und Diagnosen lernen; denn auch mit der Psychologie ist es nicht immer getan. Es bedarf der Zuwendung, die in der von Jakobus angeschriebenen Gemeinde mit Hilfe des Gebets erfolgt und im \u00d6l anschaulich ist. Kranksein ist nicht Sache eines einzelnen Menschen, und Heilen ist nicht nur ein technischer Prozess, sondern gelingt nur im Miteinander.<\/p>\n<p>Wir bekommen also einen beinahe modernen Ratschlag in einer alten, uns nicht ganz verst\u00e4ndlichen Form, denn der Gebrauch des \u00d6ls leuchtet nicht mehr ein. Eines sollte jedoch f\u00fcr die Leser und H\u00f6rer heute feststehen: Die Kranken sollen nach M\u00f6glichkeit <strong>geheilt<\/strong> werden. Warum ist das wichtig? Die katholische Kirche nimmt diese Bibelstelle als einen Beleg f\u00fcr die letzte \u00d6lung auf dem Sterbebett, auf dem Weg in den Tod. Wenn der Gesalbte dennoch \u00fcberlebt, kann er eine weitere letzte \u00d6lung erhalten; die Heilung war aber nicht im Blick. Das mag ein sch\u00f6ner Brauch sein, ein Sakrament (Sterbesakrament) ist die \u00d6lung jedoch nicht; und den Sinn des Textes, den wir bedenken, trifft es auch nicht. Jakobus denkt an Heilung und nicht ans Sterben.<\/p>\n<p>Was kann dann an Christen in unsere Zeit weitergegeben werden, wenn das \u00d6l nicht mehr wichtig ist? Sie sollen ihr Leben <strong>miteinander<\/strong> f\u00fchren und einander beistehen. Der medizinische Beistand ist l\u00e4ngst in die Krankenh\u00e4user und Arztpraxen ausgewandert, er obliegt zuerst den Fachleuten. Aber die Heilung bleibt weiterhin eine Aufgabe auch f\u00fcr Seele und Geist. Seelsorge soll den Patienten begleiten, aber nicht unbedingt alternative Medizin, die man im \u00d6l vermuten k\u00f6nnte. Wenn auch Jakobus die Seelsorge zun\u00e4chst den \u00c4ltesten zuweist, so d\u00fcrfen wir doch wissen, dass sie schon im Miteinander beginnt; wir sollen Andere in ihrem Leiden begleiten.<\/p>\n<p>Beten und Singen erf\u00fcllen deshalb eine besondere, ja zentrale Aufgabe: Christen sollen ihr Leben als Geschenk wertsch\u00e4tzen und dankbar als eine Aufgabe \u00fcbernehmen, die sie lebenslang erf\u00fcllt. Deshalb sollen sie mit dem sprechen, der sie beschenkt, und ihm alle Not, aber auch die Freude entgegenbringen. Beten ist kein abergl\u00e4ubisches Sprechen in einen leeren dunklen Raum hinein, sondern Anrede an den, der unser Leben begr\u00fcndet, erh\u00e4lt und tr\u00e4gt \u2011 und eines Tages auch von uns nimmt. Wir sind n\u00e4mlich nie wie ein Robinson Crusoe in der Welt, allein auf einer einsamen Insel, sondern wir sind zum Antworten bestimmt, und <strong>Antworten<\/strong> braucht ein Gegen\u00fcber. Antworten vor Gott hei\u00dft auch ver<strong>antworten<\/strong>, antworten vor den Mitmenschen hei\u00dft miteinander leben. Jakobus findet die rechte Antwort auf die geschenkte Freude im Gesang, und die erste Antwort auf erfahrenes Leid im Gebet. Selbstverst\u00e4ndlich darf dem Leid mit allen guten Mitteln abgeholfen werden.<\/p>\n<p>Wir verlieren etwas sehr Menschliches, wenn wir keine Antwort mehr wissen. Der Jakobusbrief zeigt mit seinem dringlichen Rat, wie schnell wir arm werden k\u00f6nnen, wenn wir keine Mittel zur Antwort mehr haben. Darum gilt es, Formen von Beten und Singen zu suchen, die zwar anders als vor 1900 Jahren sind, aber alle verbinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Christofer Frey<br \/>\n<a href=\"mailto:Christofer.Frey@ruhr-uni-bochum.de\">Christofer.Frey@ruhr-uni-bochum.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>* Bemerkung<br \/>\nEs widerspricht der \u00dcberzeugung des Vf.s, dass semantische Formen soziale Rollen direkt widerspiegeln (selbst der dialektische Materialismus hat das so nicht angenommen). Darum bleibt er bei den grammatikalisch m\u00e4nnlichen Formen, ohne sie in Gedanken M\u00e4nnern zuzuweisen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Sonntag nach Trinitatis, 22. 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