{"id":11422,"date":"2021-02-07T19:49:08","date_gmt":"2021-02-07T19:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11422"},"modified":"2023-01-31T10:47:43","modified_gmt":"2023-01-31T09:47:43","slug":"jeremia-291-4-7-10-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-291-4-7-10-14\/","title":{"rendered":"Jeremia 29,1.4-7.10-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">21. Sonntag nach Trinitatis, 5. November 2006<br \/>\nPredigt zu Jeremia 29,1.4-7.10-14, verfa\u00dft von Ekkehard Lagoda<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><strong>Jeremias Brief an die Weggef\u00fchrten in Babel <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Dies sind die Worte des Briefes, den der Prophet Jeremia von Jerusalem sandte an den Rest der \u00c4ltesten, die weggef\u00fchrt waren, an die Priester und Propheten und an das ganze Volk, das Nebukadnezar von Jerusalem nach Babel weggef\u00fchrt hatte<br \/>\n4 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu den Weggef\u00fchrten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegf\u00fchren lassen:<br \/>\n5 Baut H\u00e4user und wohnt darin; pflanzt G\u00e4rten und esst ihre Fr\u00fcchte;<br \/>\n6 nehmt euch Frauen und zeugt S\u00f6hne und T\u00f6chter, nehmt f\u00fcr eure S\u00f6hne Frauen und gebt eure T\u00f6chter M\u00e4nnern, dass sie S\u00f6hne und T\u00f6chter geb\u00e4ren; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet.<br \/>\n7 Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegf\u00fchren lassen, und betet f\u00fcr sie zum HERRN; denn wenn&#8217;s ihr wohlgeht, so geht&#8217;s auch euch wohl.<br \/>\n10 Denn so spricht der HERR: Wenn f\u00fcr Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gn\u00e4diges Wort an euch erf\u00fcllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe.<br \/>\n11 Denn ich wei\u00df wohl, was ich f\u00fcr Gedanken \u00fcber euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.<br \/>\n12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erh\u00f6ren.<br \/>\n13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,<br \/>\n14 so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen V\u00f6lkern und von allen Orten, wohin ich euch versto\u00dfen habe, spricht der HERR, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegf\u00fchren lassen.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nim 6. vorchristlichen Jahrhundert trat ein Prophet auf, der sein Volk warnte und rief. Die angek\u00fcndigte Katastrophe blieb nicht aus und er musste sein Volk in den Untergang begleiten. Ich rede vom Propheten Jeremia. Eine faszinierende Gestalt.<br \/>\nEr beklagte immer wieder seine Einsamkeit, entlarvte Propheten, wenn sie in Momenten, als alle Zeichen auf Sturm standen, diese sch\u00f6nredeten und sich beim Volk einschmeicheln wollten. Jeremia wollte mit gewagten Provokationen sein Volk aufr\u00fctteln. Er, der einer Priesterfamilie entstammte, hielt es f\u00fcr seine Aufgabe, der damals herrschenden Meinung, und das war meist die Meinung der Herrschenden, heftig zu widersprechen. Und oft genug hat er unter dieser schweren Aufgabe gest\u00f6hnt und geheult. <em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Die damals Herrschenden k\u00fcmmerte das wenig. Sie hatten die Macht, und die Untergebenen trugen das Risiko. Ihre Macht richtete sich auf einen m\u00e4chtigen Verb\u00fcndeten im S\u00fcdwesten, ich meine \u00c4gypten. Der damalige K\u00f6nig war von dieser Gro\u00dfmacht eingesetzt worden. Aber Jeremia f\u00fchlte sich allein an Gott gebunden, nicht an au\u00dfenpolitische B\u00fcndnisse. Dieser Gott hatte sein Volk einst aus der Sklaverei \u00c4gyptens befreit und hatte ihm in der W\u00fcste er\u00f6ffnet, wie er sich menschliches Leben denkt und schenkte ihm die zehn Wegweisungen, die zehn gro\u00dfen Freiheiten, f\u00fcr gelingendes Leben. Gott hatte ihnen ein Land gegeben, damit sie dort Gottes Ideal von Leben Wirklichkeit werden lassen.<br \/>\nDoch dieses Leben, wie Gott es meint, war ihnen auf die Dauer zu m\u00fchsam geworden. Sie wollten lieber leben wie andere V\u00f6lker auch. Sie passten sich an den Lauf der Welt an. Und weil sie sich nicht voll auf das befreite Leben mit Gott einlassen wollten, konnten sie auch seinen Verhei\u00dfungen, seinem Beistand nicht mehr ganz vertrauen. Und wer nicht mehr vertraut, mu\u00df sich absichern. Sie sicherten sich -in Anf\u00fchrungszeichen- scheinbar \u201evern\u00fcnftig\u201c ab, indem sie ausgerechnet ein B\u00fcndnis mit den Sklavenhaltern von gestern eingingen, die an allen, die ihnen h\u00e4tten gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen, mit so menschenverachtenden Methoden wie der Folter hantierten. Diesen R\u00fcckfall bek\u00e4mpft Jeremia leidenschaftlich: Verla\u00dft euch nicht auf dieses westliche B\u00fcndnis und schon gar nicht auf die Kraft einer milit\u00e4rischen Allianz. Solche \u00e4u\u00dfere Sicherheit habt ihr ja nur n\u00f6tig, weil ihr euch im Innern nicht voll auf Gottes Bund einlassen wollt und ihm nicht vertraut. Beseitigt alle \u00e4gyptischen Verh\u00e4ltnisse bei euch, alle Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung. Prangert jede Menschenrechtsverletzung und Form von Folter an, auch wenn dies im Namen eines Kampfes gegen das B\u00f6se geschieht. Schafft innenpolitisch und au\u00dfenpolitisch soziale Gerechtigkeit und Frieden, statt euch durch zweifelhafte B\u00fcndnisse abzusichern.<\/p>\n<p>Die Politiker sagten: Wir sind Politiker und tragen die Verantwortung. Die \u00d6konomen dagegen hielten sich f\u00fcr die Sachverst\u00e4ndigen und alle waren sich darin einig, da\u00df dieser Mann Gottes und Prophet eher ein Tr\u00e4umer war, als da\u00df er von den Realit\u00e4ten einer funktionierenden Wirtschaft etwas verstehen konnte. F\u00fcr sie gab es Sachzw\u00e4nge, denen sie nicht ausweichen konnten. Gottes Wort kann einfach nicht in politische Programme umgesetzt werden.<br \/>\nPolitik ist die Kunst des M\u00f6glichen. Jeremia, der f\u00fcr das \u201eUnm\u00f6gliche\u201c stritt, scheiterte folgerichtig. So wurden dann zun\u00e4chst nur die oberen Zehntausend von Juda, also die politisch-religi\u00f6sen Verantwortlichen nach Babel entf\u00fchrt. Dort war ihr Problem nicht so sehr die materielle Verelendung, sondern vielmehr die Fremde.<\/p>\n<p>Doch war die Provokation nur ein Teil von Jeremias Leben. Er verk\u00fcndete auch einen neuen Bund Gottes mit den Menschen, der selbst dann gilt, wenn die Menschen versagen. Seine Utopie hei\u00dft Schalom. Wir k\u00f6nnen diesen Begriff mit \u201eFrieden\u201c \u00fcbersetzen, w\u00fcrden damit aber zu kurz greifen, weil er in seinem Kontext auch soziale Gerechtigkeit meint &#8211; soziale Gerechtigkeit als ein entscheidender Baustein f\u00fcr umfassenden Frieden. Schalom f\u00fcr sein Volk, das im Exil leben mu\u00df, bedeutet auch: Leben ohne Entfremdung.<\/p>\n<p>Unser Predigttext ist eigentlich ein Brief, den der Prophet von Jerusalem aus an den Rest der \u00c4ltesten in der Fremde, an die Priester und die Propheten, sowie an das ganze Volk, das Nebukadnezar von Jerusalem nach Babel entf\u00fchrt hatte, schrieb. Da\u00df Jeremia den Entf\u00fchrten Gottes Wort schreibt, macht deutlich, da\u00df sie zwar in der Fremde, aber nicht gottverlassen sind.<\/p>\n<p>H\u00f6ren wir noch einmal auf die Verse 4-7: <em><br \/>\n4 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu den Weggef\u00fchrten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegf\u00fchren lassen:<br \/>\n5 Baut H\u00e4user und wohnt darin; pflanzt G\u00e4rten und esst ihre Fr\u00fcchte;<br \/>\n6 nehmt euch Frauen und zeugt S\u00f6hne und T\u00f6chter, nehmt f\u00fcr eure S\u00f6hne Frauen und gebt eure T\u00f6chter M\u00e4nnern, dass sie S\u00f6hne und T\u00f6chter geb\u00e4ren; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet.<br \/>\n7 Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegf\u00fchren lassen, und betet f\u00fcr sie zum HERRN; denn wenn&#8217;s ihr wohlgeht, so geht&#8217;s auch euch wohl.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Wenn der Prophet spricht, dann sind das nicht menschliche Worte, sondern hier meldet sich Gott durch sein Sprachrohr Jeremia.<em><br \/>\n<\/em>Hat aber Gott zu Krieg, Verschleppung und Exil nicht mehr zu sagen als:<br \/>\nDamit m\u00fcsst ihr euch eben abfinden, macht das Beste daraus?<\/p>\n<p>Unter den Verbannten kommt es zu einem Sturm der Emp\u00f6rung: Empfiehlt Jeremia nicht blinde Anpassung? Anpassung an das System ihrer Unterdr\u00fccker? Oder stabilisiert er nicht gar ihre Unterdr\u00fccker?<br \/>\nSollen sich die Israeliten aufs Private zur\u00fcckziehen, auf Haus, Garten und Familie? Soll das Streben nach materiellem Wohlstand in Babel ihr h\u00f6chstes Ziel sein?<\/p>\n<p>Die Aufforderung \u201e<em>Baut H\u00e4user und wohnt darin\u201c<\/em> bedeutet ja, einen fest umrissenen Ort innerhalb der verachteten Metropole zu beanspruchen und zugleich ein St\u00fcck Sesshaftigkeit in einem fremden und ungeliebten Land. <em>\u201eEinen Garten pflanzen\u201c<\/em> hei\u00dft f\u00fcr die Unterdr\u00fcckten, die paradiesische Kultur ins babylonische Gro\u00dfreich hineinwirken zu lassen. \u201e<em>Fr\u00fcchte essen\u201c und sich der Mose-Verhei\u00dfung erinnern,<\/em> l\u00e4dt ein, einen Anteil der Ernte selbst zu genie\u00dfen und das <em>\u201eeinander heiraten\u201c<\/em> und <em>\u201eT\u00f6chter und S\u00f6hne zeugen\u201c<\/em> erinnert an die Erzv\u00e4terverhei\u00dfung und beinhaltet eine einzige Demonstration von Hoffnung auf eine gelingende Zukunft.<\/p>\n<p>Jeremias Aufforderung ist in einem noch weiteren Sinn zu verstehen: Die Deportierten werden von Gott durch Jeremia eingeladen aus der neuen Situation das Beste zu machen, f\u00fcr sich und damit auch f\u00fcr Babylon. Babylon ist kein Zwischenstop\/ stopover zwischen goldener Vergangenheit und traumhafter Zukunft, sondern eine Station, an der l\u00e4nger auszuharren ist: La\u00dft euer Heimweh hinter euch. Lebt nicht nur in der Erinnerung an goldene Zeiten, an eine bessere Vergangenheit in Jerusalem. Gebt euch nicht nur euren Illusionen von einer idealen Zukunft hin. Lebt in der Gegenwart. Statt vorgestern oder \u00fcbermorgen, heute! Im \u00dcbrigen geht Jeremia davon aus, da\u00df die R\u00fcckf\u00fchrung der Israeliten ins eigene Land erst in 70 Jahren stattfinden wird.<\/p>\n<p><em>10 Denn so spricht der HERR: Wenn f\u00fcr Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gn\u00e4diges Wort an euch erf\u00fcllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe.<\/em><br \/>\n<em>11 Denn ich wei\u00df wohl, was ich f\u00fcr Gedanken \u00fcber euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.<br \/>\n<\/em>Siebzig Jahre gilt es zu \u00fcberbr\u00fccken. Seine Empfehlungen zielen darauf ab, da\u00df sie zahlenm\u00e4\u00dfig und kulturell \u00fcberleben.<\/p>\n<p>In den Worten Jeremias hei\u00dft es auch:<br \/>\n<em>7 Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegf\u00fchren lassen, und betet f\u00fcr sie zum HERRN; denn wenn&#8217;s ihr wohlgeht, so geht&#8217;s auch euch wohl.<br \/>\n<\/em>Dieses biblische Wort benutzen wir hier in Genf in der Arbeit mit Menschen, die aus Gr\u00fcnden der Unterdr\u00fcckung, wegen Armut oder Umweltzerst\u00f6rung ihre Heimat verlassen mussten. Sie leben als Fremde, zumeist unfreiwillig, in dieser Stadt. 85 unterschiedliche kirchliche Gemeinschaften und Kirchen sind uns inzwischen bekannt, vornehmlich protestantischer Herkunft. Sie suchen Raum f\u00fcr ihre Gottesdienste.<br \/>\nUm die biblische Aufforderung \u201es<em>uchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegf\u00fchren lassen, und betet f\u00fcr sie zum HERRN; denn wenn&#8217;s ihr wohlgeht, so geht&#8217;s auch euch wohl\u201c <\/em>ernst zu nehmen, organisieren wir f\u00fcr ein Wochenende im Mai 2007 eine gemeinsame Aktion. In einer Gebetsnacht gestaltet je eine Gemeinschaft jeweils eine Stunde. Am Sonntagmorgen feiern Christinnen und Christen aus Genf mit Pfingstlern, Lutheranern und Mitgliedern der Heilsarmee gemeinsam in ihren Stadtteilen einen Gottesdienst, feiern miteinander das Abendmahl und essen gemeinsam zu Mittag. Am Nachmittag begeben sich aus allen Stadtteilen kleine Pilgerz\u00fcge in Richtung der Kathedrale St. Pierre, um noch einmal \u00fcber Christus als Quelle des Friedens nachzudenken und miteinander zu beten.<br \/>\nIn Genf, der Stadt der Fl\u00fcchtlinge seit den Tagen der Reformation, suchen wir ein gemeinsames Zeugnis abzulegen, suchen wir der Stadt Bestes, teilen unsere Gaben des Heiligen Geistes und beten f\u00fcr die Vers\u00f6hnung der Welt.<br \/>\nZugewanderte Menschen haben F\u00e4higkeiten, die sie zum Wohl der gesamten Gesellschaft einbringen k\u00f6nnen. Darum wollen wir Migrantinnen und Migranten zu einer \u00f6ffentlichen Plattform verhelfen, wollen wir uns mit ihnen in der \u00d6ffentlichkeit einsetzen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit, gegen Ausgrenzung und soziale Benachteiligung.<br \/>\nDie damaligen Deportierten in Babylon und die heutigen Migranten in Genf, aber auch die in Genf Etablierten, werden von Gott durch Jeremia aufgefordert aus der neuen Situation das Beste zu machen, f\u00fcr sich und damit auch f\u00fcr ihre Stadt.<\/p>\n<p>Solche Worte w\u00fcrden Jeremias sch\u00f6nf\u00e4rbenden Prophetenkollegen nicht finden. Das unterscheidet ihn von den sogenannten falschen Propheten. Er pl\u00e4diert unbequem daf\u00fcr, sich auf das Heute einzulassen und mit ganzer Kraft f\u00fcr mehr Frieden zu arbeiten, gerade in Babylon: Wartet nicht auf bessere Zeiten, lebt und handelt heute in der Gegenwart. Denn wer zur\u00fcckschaut, der erstarrt. Wer aber in und aus der Gegenwart das Bestm\u00f6gliche macht, die Zukunft im Blick hat und der alten Verhei\u00dfung vertraut, der sp\u00fcrt ihre Wahrheit: <em>\u201eIch bin mir wohl bewusst, was f\u00fcr Gedanken ich \u00fcber euch habe, spricht der Herr, n\u00e4mlich Gedanken des Heils und nicht des Unheils, euch zu geben Zukunft und Hoffnung.\u201c<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Ekkehard Lagoda<br \/>\nEvangelisch-Lutherische Kirche in Genf<br \/>\n20, rue Verdaine<br \/>\nCH \u2013 1204 Gen\u00e8ve<br \/>\nTel 0041 22 310 41 87<br \/>\nFax 0041 22 310 41 51<br \/>\n<a href=\"mailto:pfarrer@luther-genf.ch\"> pfarrer@luther-genf.ch<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.luther-genf.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> www.luther-genf.ch<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21. Sonntag nach Trinitatis, 5. 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