{"id":11438,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11438"},"modified":"2023-02-05T20:53:23","modified_gmt":"2023-02-05T19:53:23","slug":"matthaeus-181-14-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-181-14-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 18,1-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres, 12. November 2006<br \/>\nPredigt zu Matth\u00e4us 18,1-14, verfa\u00dft von Elisabeth Birgitte Siemen (D\u00e4nemark) <\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Es geschieht recht oft, wenn man mit jungen Menschen im Pubert\u00e4tsalter spricht, etwa mit Konfirmanden, dass sie dann davon reden, wie herrlich es sein muss, erwachsen zu werden.<br \/>\nDenn dann kann man alles selbst entscheiden.<br \/>\nDa gibt es dann keine irritierende Eltern, die sich in die unglaublichsten Dinge einmischen wollen, wann man schlafen gehen soll, wann man von einem Fest nach Hause kommen soll, welche Sachen man zum Anziehen kaufen soll usw. usw.<br \/>\nUnd als Erwachsener kann man ihnen \u2013 wenn man denn ehrlich ist \u2013 wohl insoweit Recht geben, dass man sich jedenfalls daran erinnert, wie das in der eigenen Jugend war. Eine andere Sache ist dann aber, dass wir Erwachsenen wissen, dass es sich in Wirklichkeit mit der M\u00f6glichkeit, alles zu bestimmen, gar nicht so eindeutig verh\u00e4lt.<br \/>\nAber uns daran erinnern k\u00f6nnen wir sehr gut.<br \/>\nOh, welch ein herrlicher Tag wird das sein, wenn man selbst bestimmen kann.<\/p>\n<p align=\"left\">Ich habe diese Diskussion immer mal wieder mit Konfirmanden gef\u00fchrt \u2013 ich habe sie gebeten zu sagen, auf welchen Gebieten ihnen dieser Freiheitsdrang am wichtigsten sei \u2013 und auf diese Weise eine Liste von Dingen bekommen \u2013 viel Geld verdienen, eine Familie gr\u00fcnden \u2013 und schlie\u00dflich: alles in seinem Leben selbst bestimmen k\u00f6nnen. Aber das Bemerkenswerte ist nun, dass die jungen Menschen hier, an diesem letztgenannten Punkt nicht mehr mitmachen \u2013 es sei einfach zu viel, alles in seinem eigenen Leben bestimmen zu sollen. Das sei zu langweilig oder vielleicht geradezu zu abschreckend, eine zu schwere Last. In gewisser Weise meinen die jungen Menschen, es reiche nicht aus, Direktor des eigenen Lebens zu sein, es sei wichtig, dass das Leben etwas sei, das wir geschenkt bek\u00e4men, ein Schicksal, oder wie man es sonst ausdr\u00fccken mag.<br \/>\nUnd das ist nun interessant, wenn man daran denkt, dass wir in einer Zeit und in einem Erdteil leben, wo man doch gerade dem Prinzip huldigt, dass wir alles selbst k\u00f6nnen sollen \u2013 wir schulden \u00fcberhaupt niemandem irgendetwas.<br \/>\nAber die Konfirmanden sind doch immer noch so klug, dass sie diesen Gedanken nicht einfach akzeptieren. Und vielleicht handelt es sich darum, dass sie der Kindheit so viel n\u00e4her stehen, als wir es tun. Sie k\u00f6nnen sich noch daran erinnern, wie das ist.<\/p>\n<p align=\"left\">Das heutige Evangelium handelt davon, am gr\u00f6\u00dften zu sein, die bestm\u00f6gliche Ausgangslage f\u00fcr eine sichere Position im Himmelreich zu haben. Und auf die Frage, wie wir diese Position erreichen, h\u00f6ren wir die bekannten Worte: wenn wir nicht umkehren und wie werden die Kinder, ja, dann kommen wir nicht in das Himmelreich. Und das sind bekannte und geliebte Worte, denn wir h\u00f6ren sie jedes Mal, wenn wir uns um die Taufe versammeln.<br \/>\nUnd wir k\u00f6nnen es einfach nicht lassen zu meinen, dass es sch\u00f6n und richtig ist, denn diese Taufkinder, sie sind doch schlicht und einfach wunderbar allesamt.<br \/>\nUnd wir k\u00f6nnen uns alle leicht dabei ertappen, dass wir mitsummen, wenn es im Lied hei\u00dft, Jesus sei ein gro\u00dfer Freund der Kinder.<br \/>\nFromm und sch\u00f6n.<br \/>\nJa, aber leider ist es so, dass die Aussage, dass wir wie die Kinder werden sollen, eben nicht von den s\u00fc\u00dfen Kleinen handelt. Es geht nicht darum, dass Kinder die s\u00fc\u00dfesten und besten Gesch\u00f6pfe der Welt sind.<br \/>\nDas ist ganz und gar nicht das, worauf die Aussage zielt.<br \/>\nMan muss sich auch ins Ged\u00e4chtnis rufen, dass Kinder damals nicht den hohen Rang hatten, den sie heute haben.<br \/>\nIn der Mischna \u2013 das ist der j\u00fcdische Gesetzeskommentar, um 400 nach Christi Geburt niedergeschrieben, dessen Inhalt aber auf die Zeit Jesu zur\u00fcckgeht \u2013 kann man z.B. lesen, dass man sich als ernster und begabter Rabbi \u2013 und als solchen betrachtete man Jesus \u2013 nicht mit Frauen und Kindern zu befassen, sondern sich den gelehrten Diskussionen unter Gleichgesinnten zu widmen habe.<br \/>\nUnd obwohl wir wissen, dass Jesus auf vielerlei Weise von der Norm seiner Zeit abwich \u2013 er verkehrte u.a. oft mit Frauen, \u2013 ja, so fehlt uns jeglicher Beleg f\u00fcr die Auffassung, er habe in besonderem Ma\u00dfe die Partei von Kindern ergriffen, weil sie so lieblich seien.<br \/>\nNein, die Aussage bezieht sich eher auf das Ausgeliefertsein des Kindes und auf seine Abh\u00e4ngigkeit. Also darauf, dass das Leben des Kindes in au\u00dferordenlichem Ma\u00dfe und ganz offensichtlich in den H\u00e4nden anderer ruht.<br \/>\nEin Kind kann man nicht sich selbst \u00fcberlassen, man muss sich seiner annehmen, es ist seinen Eltern oder anderen Erwachsenen auf Gnade und Ungnade ausgeliefert.<br \/>\nUnd wir wissen auch, wie hart es sein kann, sein Leben in der Hand eines anderen zu wissen, und wir wissen auch, wie hart es sein kann, Kind zu sein.<br \/>\nAber es gilt, zu werden wie die Kinder, sagt Jesus.<br \/>\nAusgeliefert, abh\u00e4ngig, verletzbar \u2013 so sollen wir unser Verh\u00e4ltnis zu Gott widergespiegelt sehen \u2013 und nicht, wie die heutige Zeit es nahelegt, als Direktoren in unserem eigenen Leben.<br \/>\nWir sollen nicht unser eigenes Leben schaffen, nein, wir bekommen das Leben geschenkt.<br \/>\nDas Leben ist f\u00fcr uns geschaffen, wir sind Gottes Kinder.<\/p>\n<p align=\"left\">Kind sein handelt also davon, ausgeliefert und verletzbar zu sein, aber mit diesem Ausgeliefertsein ist Vertrauen verbunden, das wissen wir. Das Vertrauen des Kindes ist so gro\u00df, dass wir Erwachsenen das Kind warnen m\u00fcssen \u2013 wenn du im Park einem Mann begegnest, dann darfst du nicht mit ihm gehen usw. usw.<br \/>\nUnd das Vertrauen des Kindes und sein Glaube an die Eltern sind auch kolossal, manchmal katastrophal gro\u00df, aber zugleich sind es dieses Vertrauen und dieser Glaube, die dem Kind den Mut zum Leben geben, ihm Lebensmut geben.<br \/>\nKind sein handelt also davon, Vertrauen, Glauben und Lebensmut zu haben, es handelt zutiefst davon, Hoffnung f\u00fcr das Dasein zu haben.<\/p>\n<p align=\"left\">Ja, ist das nicht, so k\u00f6nnte man fragen, naiv, diese Hoffnung, die das Kind auf das Leben, auf das Dasein hat?<br \/>\nOft geht es doch sowohl dem Kind als auch dem Erwachsenen schlecht. Unser Leben scheitert, und viele Kinder brauchen nicht sehr alt zu sein, um die Hoffnung f\u00fcr das Dasein, die Hoffnung des Kindes aufzugeben, um all zu fr\u00fch erwachsen zu werden.<br \/>\nUnd doch m\u00fcssen wir dem Kind Recht geben in seiner Hoffnung.<br \/>\nDas zeigt sich u.a. daran, dass kein Erwachsener, wie hoffnungslos ihm das Leben auch vorkommt, wenn er denn noch alle Tassen im Schrank hat, jemals dem Kind seine Hoffnungslosigkeit einimpfen wird, das w\u00fcrde nur ein Schurke oder ein Kranker tun.<br \/>\nWir Erwachsenen scheuen uns nicht, aus unserem Mangel an Hoffnung und Vertrauen auf das Dasein alle m\u00f6glichen Konsequenzen zu ziehen, aber wir wagen nicht, dem Kind unsere Hoffnungslosigkeit einzuimpfen, denn die Hoffnung des Kindes hat in gewisser Weise gegen\u00fcber unserer Hoffnungslosigkeit Recht.<br \/>\nDie Hoffnung und das Vertrauen und der Glaube des Kindes sind<br \/>\nn\u00e4mlich fundamental. Und genau darauf macht Jesus uns aufmerksam, wenn er sagt: Ihr sollt wie die Kinder werden, um ins Himmelreich kommen zu k\u00f6nnen. Und wenn ihr einem Kind die Hoffnung nehmt, dann bringt ihr einen meiner Kleinsten zu Fall \u2013 ja, es w\u00e4re besser, wenn ein M\u00fchlstein an euren Hals geh\u00e4ngt und ihr im Meer ers\u00e4uft w\u00fcrdet.<br \/>\nNein, ihr sollt euren Missmut nicht auf das Kind \u00fcbertragen, ihr sollt vielmehr werden wie das Kind und seine Hoffnung, seinen Lebensmut und seinen Glauben annehmen. Und kann dein Auge nur Finsternis und Hoffnungslosigkeit sehen, dann rei\u00df es aus und h\u00f6re auf Gottes Wort und seine Hoffnung.<br \/>\nUnd wenn deine Hand die Hoffnung nicht annehmen kann, dann hau sie ab und lass dich wie das Kind in das Himmelreich tragen.<br \/>\nDenn du sollst umkehren und werden wie ein Kind.<\/p>\n<p align=\"left\">Ja, aber k\u00f6nnen wir das denn? Geh\u00f6rt es nicht einfach zum Erwachsensein dazu, dass wir all das Verkehrte, den falschen Weg gesehen und unterwegs das Kind in uns vergessen haben? \u2013 wenn wir denn einmal auf diese vulg\u00e4re Art psychologisierend reden wollen.<br \/>\nIm Grunde brauchen wir nur das zu sein, was wir sind \u2013 ein Kind Gottes, wie wir einmal bei unserer Taufe genannt worden sind.<br \/>\nWir sollen den abschreckenden und unangehmen Gedanken aufgeben, Direktoren des eigenen Lebens sein zu wollen. Lass die Idee fahren, du k\u00f6nntest der Sch\u00f6pfer deines eigenen Lebens sein, lass von dem Glauben, du k\u00f6nntest oder solltest alles in deinem Leben selbst bestimmen.<br \/>\nGlaube stattdessen daran, dass du ausgeliefert, abh\u00e4ngig und verletzbar bist wie ein Kind.<\/p>\n<p align=\"left\">Ja, und hier geben wir fast schon auf, nicht wahr? Denn im Grunde ist es wohl eine erschreckende Vorstellung, dieses Ausgeliefertsein und diese Verletzbarkeit. Denn ist es nicht gerade das, wogegen wir unser ganzes Leben lang k\u00e4mpfen m\u00fcssen, so hart wie das Leben und das Schicksal gegen uns sind?<br \/>\nJa, nat\u00fcrlich, wenn wir denn dem Schicksal und seinen Launen ausgeliefert w\u00e4ren, dann w\u00e4ren wohl nur die St\u00e4rksten im Stande, es auszuhalten.<br \/>\nAber wir sind nicht dem Schicksal ausgeliefert \u2013 denn Gott steht \u00fcber dem Schicksal, wie die norwegische Dichterin Sigrid Undset einmal geschrieben hat.<br \/>\nUnd wir sind nicht Kinder des Schicksals, wir sind Kinder Gottes. Und wir wissen, wie Gott ist, er ist wie der liebevolle Vater, der getreu hin und hereilt, um nach einem Kind zu suchen, das sich verirrt hat, das vergessen hat, wann es wieder zu Hause sein sollte.<br \/>\nEr ist wie der gute Hirte, der nach dem verlorenen Schaf sucht und nicht aufgibt, ehe er es wieder in seine H\u00fcrde bringen kann.<br \/>\nUnd deshalb k\u00f6nnen wir auch getrost glauben, dass es angeht, wie geborgene und geliebte Kinder zu leben, in dem Vertrauen, dass wir eben nicht selbst mit allem fertig werden oder alles bestimmen sollen.<br \/>\nWir sind nicht allein, Gott begegnet uns und findet uns, mitten im unaufh\u00f6rlichen Wechsel des Daseins, und er tr\u00e4gt uns und folgt uns in den F\u00fcgungen des Schicksals alle Tage \u2013 bis an der Welt Ende, wie wir gleich h\u00f6ren werden, wenn wir die Taufe feiern.<br \/>\n\u201eVergisst eine Frau ihr Kind? Vergisst eine Mutter das Kind, das sie geboren hat?\u201c hie\u00df es bei dem alttestamentlichen Propheten Jesaja, wie wir in der Lesung zu Beginn des Gottesdienstes geh\u00f6rt haben \u2013 und er gibt selbst die Antwort: \u201eUnd ob sie seiner verg\u00e4\u00dfe, so will ich doch deiner nicht vergessen.\u201c<br \/>\nOder wie wir vorhin mit Grundtvig gesungen haben:<\/p>\n<p align=\"left\">Wir wissen doch: Was uns auch kr\u00e4nkt,<br \/>\nwie es die Welt auch treibet,<br \/>\nGott hat uns Kindesrecht geschenkt<br \/>\nund unser Vater bleibet;&#8230;<br \/>\nDu h\u00f6rst doch, in des Himmels Ruh<br \/>\nwird dir ein Platz versprochen.<br \/>\nDein Heiland sagt: Es ist gez\u00e4hlt<br \/>\ndes Hauptes Haar, dass keines fehlt<br \/>\nim Reiche meines Vaters.<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<p class=\"Stil1\"><strong>Pastor Elisabeth Birgitte Siemen <\/strong><br \/>\n<strong>Kirseb\u00e6rbakken 1 <\/strong><br \/>\n<strong>DK- 2830 Virum <\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: +45 45 85 63 30 <\/strong><br \/>\n<strong>e-mail: <a href=\"mailto:ebsi@km.dk\">ebsi@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres, 12. November 2006 Predigt zu Matth\u00e4us 18,1-14, verfa\u00dft von Elisabeth Birgitte Siemen (D\u00e4nemark) Es geschieht recht oft, wenn man mit jungen Menschen im Pubert\u00e4tsalter spricht, etwa mit Konfirmanden, dass sie dann davon reden, wie herrlich es sein muss, erwachsen zu werden. Denn dann kann man alles selbst entscheiden. Da gibt es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13518,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,727,853,114,587,519,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11438","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-archiv","category-bibel","category-deut","category-drittl-s-d-kj","category-kapitel-18-chapter-18-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11438"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11438\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16501,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11438\/revisions\/16501"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11438"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11438"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11438"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11438"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}