{"id":11449,"date":"2021-02-07T19:48:58","date_gmt":"2021-02-07T19:48:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11449"},"modified":"2023-02-09T08:36:24","modified_gmt":"2023-02-09T07:36:24","slug":"markus-12-38-44-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-12-38-44-3\/","title":{"rendered":"Markus 12, 38-44"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b>23. Sonntag nach Trinitatis, 19.11.2006<br \/>\nMarkus 12, 38-44, Hans-Ole J\u00f8rgensen<\/b><\/h3>\n<p>(<a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-12-38-44-2\/\">zur d\u00e4nischen Predigt<\/a>)<\/p>\n<p>Woran wir in der gegenw\u00e4rtigen Zeit ungeheuer glauben und worauf wir ungeheuer viel Wert legen, ist: von anderen gesehen zu werden.<\/p>\n<p>Sichtbarmachung ist nahezu f\u00fcr alle zu einem Slogan geworden. W\u00e4hrend es fr\u00fcher \u2013 jedenfalls \u00fcberwiegend \u2013 eine Sache war, deren man sich im Wirtschaftsleben annahm, weil man dort etwas zu verkaufen hatte, was die Leute nat\u00fcrlich kennen sollten, oder in der Politik, wo man gew\u00e4hlt werden wollte auf Grund irgendeines Programms, ist die Sichtbarmachung heute fast zu einer unausweichlichen Forderung an jeden einzelnen von uns geworden, vom einfachen Menschen da unten bis zu den \u00f6ffentlichen Institutionen da oben \u2013 Schulen, Bibliotheken, Museen, Kirchen, Kr\u00e4nkenh\u00e4user, alles M\u00f6gliche \u2013 wir alle sollen uns jeweils von unserem eigenen Ort aus an dem hitzigen Kampf um die Aufmerksamkeit anderer Menschen beteiligen, mehrere von denjenigen, die das nat\u00fcrlich tun, sollen uns bemerken und auf uns aufmerksam werden, es ist zu wenig, nur zu sein und zu wirken, wir sollen uns auch zeigen, hervortun mit dem, was wir sind, mit dem, was wir haben, mit dem, was wir k\u00f6nnen, mit dem, was wir tun und was wir wollen. Es gab einmal eine Zeit, da hatte es einen schlechten Klang, wenn man von einem Menschen sagte, er sei darauf aus, sich zu zeigen oder hervorzutun. Jetzt ist es genau dies, worum es geht.<\/p>\n<p>Deshalb ist es beispielsweise immer noch gut, ins Fernsehen zu kommen, wor\u00fcber ich mich jedoch gelegentlich auch wundere, denn heutzutage ist es ja keine gro\u00dfe Sache, ins Fernsehen zu kommen. Es gibt so viele, die das tun. Aber dadurch wird man gesehen. Wie gew\u00f6hnlich und allt\u00e4glich es auch sein mag und wie wenig es vielleicht auch gewesen sein mag, womit man in dem Kasten hat aufwarten k\u00f6nnen, die Leute sehen einen, man bekommt Existenz im Bewusstsein anderer. Und das ist so unendlich wichtig. Es dauert selten lange, denn die Kamera muss schnell weiter zu anderen, aber wir sind da aufgetreten, und viele haben uns gesehen.<\/p>\n<p>Der schwedische Dichter Per Olav Enquist hat einmal gesagt, ohne den Gesichtssinn k\u00f6nne ein Mensch wohl leben, ein Blinder sei auch ein Mensch. Aber wenn man selbst nicht gesehen werde, dann sei man nichts.<\/p>\n<p>Genau darum geht es im Grunde. Existierst du nicht im Bewusstsein anderer, gibt es keine Augen, die dich sehen und es wichtig finden, dass du da bist, dann kannst du hier nicht gut sein. Als ein \u00dcbersehener zu leben, h\u00e4lt auf die Dauer niemand aus.<\/p>\n<p>Aber es gibt da Unterschiede. Denn nicht in einem jedem Blick ist Heil. Es spielt auch eine Rolle, mit welchen Augen du gesehen wirst und was du zu tun hast, um gesehen zu werden. Die moderne Auffassung ist mit Anstrengung verbunden, sowohl f\u00fcr denjenigen, der \u00fcberall und bei jeder Gelegenheit sich selbst vorzeigen muss, wie auch f\u00fcr diejenigen, die zusehen m\u00fcssen. Teils entsteht dann ja dieser gewaltige Kampf um die Aufmerksamkeit \u2013 es beginnt an Menschen zu fehlen, die mich und meine Sache sehen sollen, \u2013 teils kommt uns ja auch die Lust zueinander abhanden, wenn das Anliegen zwischen uns darin zu bestehen beginnt, dass wir uns zeigen. Die moderne Auffassung <em> ist<\/em> anstrengend, jedenfalls wenn man es \u00fcbertreibt. Und das wussten die Alten eigentlich auch. Wenn wir heute die Worte Jesu \u00fcber die Schriftgelehrten h\u00f6ren, die gern in langen Gew\u00e4ndern gehen und sich auf dem Markt gr\u00fc\u00dfen lassen und gerne obenan in den Synagogen und am Tisch beim Mahl sitzen und lange beten, all das um des Bildes willen, das sie von sich vermitteln wollen, dann haben wir es mit einem altehrw\u00fcrdigen Wissen zu tun, mit einem Wissen von Mechanismen in unserem Umgang miteinander: Wir m\u00f6gen sie im Grunde gar nicht, diese Leute, die sich nur zeigen wollen.<\/p>\n<p>Und deshalb ist es auch eine sch\u00f6ne kleine Perle von Text, den wir heute \u00fcber Jesus h\u00f6ren, der die arme Witwe sah, jene Witwe, die niemand sonst sah. Der alttestamentliche Text, den wir vom Altar h\u00f6rten (Jer. 7,1-11), endete mit den Worten: Siehe, ich sehe es wohl, sagt der Herr! Genau das ist auch hier in dieser Erz\u00e4hlung die Pointe.<\/p>\n<p>Die arme Witwe war nicht jemand, den man sah, denn sie hatte nichts zu zeigen von dem, was man sieht. In den Augen der Welt war das, was sie zu geben hatte, v\u00f6llig bedeutungslos, sie h\u00e4tte genauso gut einen Hosenknopf in den Gotteskasten legen k\u00f6nnen. Aber Jesus sah sie \u2013 f\u00fcr Gott ist es n\u00e4mlich genug, zu <em> sein<\/em> \u2013 er sah die Ungesehene, ja, er sah etwas Gro\u00dfes in ihr, und dann war es kurz danach er, der sie f\u00fcr die J\u00fcnger sichtbar machte, er zeigte auf sie und sagte: hier \u2013 in dem, was die Welt nicht sieht und was f\u00fcr die Welt ohne Bedeutung ist \u2013 hier gibt es auch etwas zu sehen. Ja, in Wirklichkeit \u2013 sagt er \u2013 ist hier mehr zu sehen als bei so vielen von den Anderen.<\/p>\n<p>In seinem Buch \u201eDie Taten der Liebe\u201c spielt S\u00f6ren Kierkegaard mit dieser Art und Weise des Sehens bei Jesus. Er versch\u00e4rft die Pointe, und er hat Recht: er stellt sich vor, dass die arme Witwe mit ihren kleinen M\u00fcnzen in ein kleines Tuch gewickelt zum Tempel gekommen ist, dass aber jemand \u2013 ohne dass sie es bemerkt h\u00e4tte \u2013 zuvor das Tuch mit einem anderen ohne Geld vertauscht hatte, so dass sie also ihr Opfer in gutem Glauben im Tempel dargebracht, in Wirklichkeit aber gar nichts gegeben hatte.<\/p>\n<p>H\u00e4tte Jesus \u2013 so fragt Kierkegaard \u2013 , auch wenn er dies gewusst h\u00e4tte, nicht trotzdem genau das gesagt, was er \u00fcber sie sagte, n\u00e4mlich dass sie mehr gab als alle die Reichen?<\/p>\n<p>Das h\u00e4tte er nat\u00fcrlich getan. Denn worum es hier geht, hat nichts mit der Gr\u00f6\u00dfe der Gabe, sondern mit dem Herzen des Gebers zu tun.<\/p>\n<p>Und jetzt k\u00f6nnen wir mit all unseren vern\u00fcnftigen Argumenten aufwarten. Mit all den Argumenten, die besagen: soll es einen Nutzen bringen, dann sind dazu ganz andere \u00e4u\u00dfere und konkrete Dinge n\u00f6tig. Wie es in Jerusalem einen Tempel gab, der instand zu halten und zu betreiben war und eine Armenf\u00fcrsorge, die auch Geld kostete, so gibt es zu jeder Zeit eine endlose Reihe von guten Zwecken, die zu f\u00f6rdern sind, und die Leidenden \u2013 die Armen, die Fl\u00fcchtlinge und die hungernden Menschen auf der ganzen Welt \u2013 sie k\u00f6nnen nicht von einer Barmherzigkeit leben, die kein Geld hat. In der wirklichen Welt reichen ein gro\u00dfes Herz und ein guter Wille nicht hin. Hier z\u00e4hlt das Geld und nur das Geld. Ob es aus meinem \u00dcberfluss gegeben ist oder ob ich wie die Witwe alles gab, spielt hier keine Rolle. Seine Steuern gern bezahlen ist vermutlich besser f\u00fcr einen selbst, als wenn man es mit Widerwillen tut, aber das Geld kommt gleicherma\u00dfen dem System und den Anderen zugute.<\/p>\n<p>Zwei Welten sto\u00dfen hier aufeinander. Was in der einen z\u00e4hlt, z\u00e4hlt nicht in der anderen. Aber wir leben alle in beiden Welten zugleich.<\/p>\n<p>In der einen Welt geht es um das \u00c4u\u00dfere, das Angemessene und Vern\u00fcnftige. Hier erstreben wir durch verschiedene Regeln eine Gesellschaft, die f\u00fcr so viele wie m\u00f6glich Lebensm\u00f6glichkeiten bereitstellt, und womit wir regulieren, das sind die Balancen. Zur Zeit Jesu sagte man meistens: \u201eAuge um Auge und Zahn um Zahn\u201c und \u201ewas du s\u00e4est, das wirst du ernten\u201c. Das ist gl\u00fccklicherweise nicht mehr unangefochten das Modell, jedenfalls nicht bei uns. Aber ein Gleichgewicht in den Dingen verlangen wir auch heute noch. Zwischen Recht und Pflicht, zwischen Leistung und Genuss. Das alte Ideal von der Gegenseitigkeit gilt noch immer.<\/p>\n<p>Und so ist es \u2013 auch in dieser Welt, wenn wir geben. Bek\u00e4men wir nichts daf\u00fcr, w\u00fcrden wir wohl kaum geben. Wir geben, um einen letzten Rest einer untergegangenen Welt zu retten, um einen letzten Rest untergegangenen Menschenschicksals zu retten. Aber wir bekommen etwas daf\u00fcr. Deshalb ist es vern\u00fcnftig und machbar. Es besteht ein Gleichgewicht. Wir retten einen Rest von Sinn bei uns selbst. Einen Rest Gewissen. Wir geben einiges. Und wir bekommen einiges.<\/p>\n<p>Aber es gibt noch eine andere Welt \u2013 die Welt, in der das einzig Entscheidende ist, was im Herzen eines Menschen wohnt \u2013 und dieser Welt begegnen wir nicht <em> nur<\/em> in der armen Witwe, die alles gab, oder in anderen von ihrer besonderen Art, die uns Jesus von Zeit zu Zeit in der biblischen Welt sichtbar macht. Wir leben auch selbst in ihr, ja, wir leben von ihr, und w\u00e4re das nicht so, k\u00f6nnten wir gar nicht hier sein.<\/p>\n<p>Vom Angemessenen k\u00f6nnen wir n\u00e4mlich nicht leben. Das w\u00e4re, wie wenn man mit allzu kalten und gleichg\u00fcltigen Augen s\u00e4he. Wenn es nicht Menschen gibt, die uns etwas zu geben haben, was vom Herzen kommt und gr\u00f6\u00dfer ist als alle Angemessenheit, dann m\u00f6gen wir zwar gute Verh\u00e4ltnisse haben, Reichtum und Lebensm\u00f6glichkeiten im \u00dcberfluss, aber das alles ist zu wenig, um davon zu leben. Und wenn wir nicht selbst etwas haben, was wir von uns geben k\u00f6nnen an andere, verschwenderisch und ohne Gedanken daran, was wir selbst davon haben k\u00f6nnen, dann haben wir noch etwas Wichtiges zugute. Es mag sein, dass wir vor allem glauben und denken, das Gl\u00fcck bestehe in dem, was wir an uns bringen k\u00f6nnen, was wir mit dem, was wir tun, verdienen und behalten k\u00f6nnen. Und m\u00fcssten wir etwas davon abgeben, dann w\u00fcrden wir \u00e4rmer. Aber so ist es nicht in allen Zusammenh\u00e4ngen, und ganz und gar nicht in denen, die dem Sinn des Lebens am n\u00e4chsten kommen. Darin, dass man verschwenderisch mit sich selbst sein kann, liegt eine Freude, die dichter an dem liegt, wovon wir leben, als wir oft glauben. Und vielleicht ist es deswegen auch verkehrt, dass wir die arme Witwe immer noch arm nennen. Denn am \u00e4rmsten wird man, wenn man f\u00fcr sich beh\u00e4lt, und reich wird man, wenn man gibt, was man hat.<\/p>\n<p>Und auf diese Weise werden in der Geschichte von der armen Witwe einige Rollen getauscht. Die Reichen werden arm, und die Arme wird reich. Und f\u00fchlen wir Mitleid, dann m\u00fcssen wir gut nachdenken, ehe wir unserem Mitleid den einen oder den anderen Ort anweisen. Jesus hatte Sinn f\u00fcr das Wichtige in einem Menschenleben \u2013 er war jemand, der sehen konnte \u2013 und dann wusste er ja auch, dass es seinem eigenen Leben glich, dieses Leben, das er bei dieser Frau sah. Auch er war einer, der alles gab.<\/p>\n<p>Das eigene Leben des Himmelreichs, das Jesus selbst mitbrachte und verschwenderisch an Menschen gab, denen er auf seinem Weg begegnete, war von derselben Art wie das, das er bei dieser Frau sah. In dem, was er an Worten und Taten von sich gab, waren es die Augen Gottes, die auf einen jeden gerichtet wurden, Augen, die auch dich sehen, wie du bist, und dich doch lieben. Auch wenn du einer von denen sein solltest, die ein unscheinbares Dasein f\u00fchren, einer, der nichts Besonderes von dem, was wirklich z\u00e4hlt, vorzuweisen hat.<\/p>\n<p>S\u00f6ren Kierkegaard erz\u00e4hlt von einem Mann, den er kannte, der selbst in k\u00fcmmerlichen Verh\u00e4ltnissen lebte und nichts Gro\u00dfes besa\u00df, das er anderen h\u00e4tte geben k\u00f6nnen und darum auch nie genannt wurde; von ihm, sagt Kierkegaard, habe er mehr \u00fcber das Geben gelernt als von irgend jemandem sonst. Denn manchmal \u2013 erz\u00e4hlt er \u2013 \u201egab dieser Mann auf der Stra\u00dfe einem Armen, und wenn er gab, nahm er vor dem Armen immer so ehrerbietig den Hut ab, als w\u00e4re er ein Vorgesetzter, so freundlich, als w\u00e4re er ein Gleichgestellter\u201c.<\/p>\n<p>Dieses Bild mag vielleicht als Ausdruck daf\u00fcr dienen, was der christliche Glaube ist und was in dem Wort von der S\u00fcndenvergebung verborgen ist, dass Gott in Jesu Leben, Tod und Auferstehung einen jeden von uns gesehen hat mit den Augen, die wir n\u00f6tig haben, um unser Menschenleben leben zu k\u00f6nnen, mit den Augen, die etwas Gro\u00dfes selbst in dem \u00c4rmsten sehen, die in einem jeden einen Menschen sehen.<\/p>\n<p>Das Christentum ist der Glaube daran, dass du gesehen bist. Und dass deshalb nicht alles davon abh\u00e4ngt, wie sichtbar du nach der Fordrung der Zeit dich selbst zu machen imstande bist. Es ist genug, einfach zu <em> sein<\/em> . Dem allein sollst du dich hingeben.<\/p>\n<p>Und darum werden wir gleich Kingos gro\u00dfartiges Gedicht von der Eitelkeit singen, von dem Lebewohl an die Welt. Wir singen es nicht so oft, denn es sind Worte, die leicht missverstanden werden k\u00f6nnen, heute aber wollen wir es singen, denn heute k\u00f6nnen wir es vielleicht als ein Lebewohl an die Welt h\u00f6ren, das ein Willkommensgru\u00df an das Leben ist, ein Willkommensgru\u00df an das Leben, das unter der Schminke wirklicher und bedeutungsvoller ist als dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\nHyrdestr\u00e6de 5<br \/>\nDK-6000 Kolding<br \/>\nTel.: +45 75 52 06 61<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:haoj@km.dk\">haoj@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>23. 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