{"id":11456,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11456"},"modified":"2023-02-05T20:57:48","modified_gmt":"2023-02-05T19:57:48","slug":"johannes-3-14-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-3-14-22\/","title":{"rendered":"Johannes 3, 14-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Bu\u00df- und Bettag &#8211; 22. November 2006<br \/>\nPredigt zur Offenbarung des Johannes 3, 14-22, verfa\u00dft von Werner Schwartz <\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen hei\u00dft, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Sch\u00f6pfung Gottes:<br \/>\n15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm w\u00e4rest!<br \/>\n16 Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.<br \/>\n17 Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und wei\u00dft nicht, dass du elend und j\u00e4mmerlich bist, arm, blind und blo\u00df.<br \/>\n18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer gel\u00e4utert ist, damit du reich werdest, und wei\u00dfe Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Bl\u00f6\u00dfe nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen m\u00f6gest.<br \/>\n19 Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und z\u00fcchtige ich. So sei nun eifrig und tue Bu\u00dfe!<br \/>\n20 Siehe, ich stehe vor der T\u00fcr und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme h\u00f6ren wird und die T\u00fcr auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.<br \/>\n21 Wer \u00fcberwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich \u00fcberwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.<br \/>\n22 Wer Ohren hat, der h\u00f6re, was der Geist den Gemeinden sagt!<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>nicht gerade schmeichelhaft, was der Gemeinde in Laodizea da gesagt wird. Ein harter Brocken. Ich stelle mir vor, uns w\u00fcrde einer so etwas schreiben, und wir m\u00fc\u00dften den Brief im Presbyterium vorlesen oder hier in der Kirche. Ich bin nicht sicher, ob wir zu Ende zuh\u00f6ren w\u00fcrden, ob wir uns damit befassen w\u00fcrden &#8211; oder ob wir nicht abwinken w\u00fcrden, den Schreiber f\u00fcr \u00fcberspannt und verr\u00fcckt erkl\u00e4ren und uns einfach dem Alltag zuwenden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ob es der Gemeinde in Laodizea leichter fiel, den Brief zu lesen? Eine christliche Gemeinde in einer reichen Stadt in Kleinasien, reich durch Textilindustrie, die die Wolle der Schafe in der Umgebung verarbeitete, diese dunkelviolette Wolle schwarzer Schafe, und reich durch pharmazeutische Industrie, verbunden mit dem Kult des Asklepios, vor allem mit Salben und Tabletten gegen Augen- und Ohrenleiden.<\/p>\n<p>Eine Stadt, die den Kaiser verehrte, Diokletian, voller Pomp in den Tempeln. \u201eSo spricht der Kaiser, der Sohn des Gottes Vespasian, der anbetungsw\u00fcrdige Domitian\u201c &#8211; diese Formeln waren den Leuten gel\u00e4ufig, Ausflu\u00df einer allgegenw\u00e4rtigen Herrscherideologie. Dem steht entgegen, was der Seher Johannes schreibt: \u201e<em>Das sagt, der Amen hei\u00dft, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Sch\u00f6pfung Gottes<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Eine andere Herrschaft wird da ausgerufen. Sie \u00fcberbietet die Macht des m\u00e4chtigen Kaisers durch eine gr\u00f6\u00dfere Macht: \u201e<em>Der der erste und der letzte ist, der tot war und wieder lebt<\/em>\u201c (2,8). Der Macht auf der Erde tritt die Macht im Himmel gegen\u00fcber. Der Menschensohn, Christus tritt auf. Nicht als K\u00f6nig, nein, als Richter. Und er geht hart ins Gericht mit den Leuten, seinen Leuten, seiner Gemeinde in Laodizea:<\/p>\n<p>\u201e<em>Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm w\u00e4rest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde <\/em>&#8230;\u201c (3,15f).<\/p>\n<p>Lau, weder hei\u00df noch kalt, lauwarme Br\u00fche, die nicht schmeckt, ich spucke sie aus, damit mir nicht \u00fcbel wird. Eure Unentschiedenheit, eure Wischi-Waschi-Haltung. Nur nicht eindeutig sein, nicht klar, lieber auf allen Schultern Wasser tragen, es jedem recht machen, keinem weh tun, ja nicht anecken. Ich kann das einfach nicht mehr ertragen.<\/p>\n<p>Nicht Fisch noch Fleisch. Dem einen so,dem andern so. Keine Geradlinigkeit; alles mitmachen wollen, aber nichts richtig tun; alles haben wollen, aber sich f\u00fcr nichts entschieden einsetzen. Wie das halt mal so ist, auch unter uns, bis heute. Die kleinen Spiele, die wir tagt\u00e4glich miteinander spielen, zeigen das.<\/p>\n<p>Hei\u00df oder kalt, ja oder nein. Entschiedenheit ist gefragt, Geradlinigkeit, Verl\u00e4sslichkeit, Verbindlichkeit &#8211; gegen das Alles-und-jedes-Prinzip unserer Zeit, das erlebnistrunkene Strohfeuerabbrennen, das hopsige \u201eein bi\u00dfchen hiervon, ein bi\u00dfchen davon, aber von nichts nicht zuviel\u201c, nichts zu nahe an mich herankommen lassen. Ein bi\u00dfchen Liebe, ein bi\u00dfchen Friede, ein bi\u00dfchen Geld, ein bi\u00dfchen Gl\u00fcck, von allem ein bi\u00dfchen, gut gemixt, aber es soll mir jan nichts zu sehr auf die Pelle r\u00fccken.<\/p>\n<p>\u201e<em>So sei nun eifrig und tue Bu\u00dfe<\/em>!\u201c Das ist der Bu\u00dfruf, dessentwegen es gut ist, da\u00df es den Bu\u00dftag gibt, ob an einem Mittwoch im November oder an sonst einem Tag, am besten an jedem Tag. Und den Bu\u00dfruf, den Ruf zur Umkehr, wird es weiter geben, auch wenn es den Bu\u00dftag als Feiertag nicht mehr gibt. Kehrt um, \u00e4ndert euch, la\u00dft die Halbheit hinter euch. Sonst ist euer Leben nichts Halbes und nichts Ganzes. Werdet andere Leute.<\/p>\n<p>Welche? Leute mit R\u00fcckgrat, aufrechte Leute, nicht l\u00e4nger solche solche, die ihr F\u00e4hnlein nach dem Wind h\u00e4ngen. Leute, die wissen, da\u00df es auf sie ankommt, auch auf sie. Die wissen, da\u00df es auch von ihnen abh\u00e4ngt, ob sie die Welt ein bi\u00dfchen besser verlassen, als sie sie betreten haben. Die ein Ziel haben, eine Richtung, die um Gottes Ziel wissen f\u00fcr diese Welt und dann vorangehen, nicht stehenbleiben. Die den Pfad suchen f\u00fcr ihr Leben und ihn finden. Solche Leute sollen wir werden. Solche Leute sucht Jesus.<\/p>\n<p>Leute, die leben, wie er lebt, tun, was er tut. Menschen, die offen sind f\u00fcr andere, gerade den Schwachen zugewandt. \u201e<em>Kommt her zu mir, alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid, ich will euch erquicken<\/em>\u201c (Matth\u00e4us 11,28). Gerade f\u00fcr euch bin ich da, gerade f\u00fcr solche sollen wir da sein. Nicht mit den Gro\u00dfen sollen wir uns allein abgeben, nicht mit den M\u00e4chtigen uns verb\u00fcnden. Zu den Armen, materiell arm, arm im Gem\u00fct, im Empfinden, in der Seele, im Geist, arm im Leben, zu denen sollen wir uns halten. Denen helfen, die nicht recht mitkommen; die in den Arm nehmen, die traurig sind; die aufmuntern, die niedergeschlagen sind; f\u00fcr die eintreten, deren Rechte mi\u00dfachtet werden.<\/p>\n<p>Auch wenn\u2019s nicht mit Siebenmeilenstiefeln vorangeht, sollen wir doch beharrlich dranbleiben. Alle Gaben einsetzen, die uns zur Verf\u00fcgung stehen, Kraft, Zeit, Engagement, um wenigstens hier oder da etwas zum Besseren zu \u00e4ndern. Und beharrlich dranbleiben, uns nicht entmutigen lassen, k\u00e4mpfen, weiterk\u00e4mpfen, nicht aufgeben. Eintreten f\u00fcr Recht und Gerechtigkeit, f\u00fcr Menschlichkeit und Liebe.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrde das unter uns nicht \u00e4ndern? Nicht: Jeder ist sich selbst der N\u00e4chste, sondern: Sorgt f\u00fcreinander. Hinsehen, wo ich gebraucht werde. Dasein, mich nicht verdr\u00fccken.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir uns zufrieden geben mit der Ungleichheit unter uns: Lange arbeitslos, ohne Perspektive die einen, und die anderen denken kaum dran zu teilen? Obdachlos, und uns f\u00e4llt nur das Butterbrot, der Euro f\u00fcr den Hut ein? Ein ausl\u00e4ndisches Kind, und wir \u00fcberlassen\u2019s der Lehrerin, ihr Bestes zu versuchen? Psychisch angeschlagen, und wir prahlen mit unserer St\u00e4rke: Hab Dich nicht so &#8230;? Gewaltt\u00e4tig, und wir rufen nach der Polizei, als ob die die Ursachen beseitigen k\u00f6nnte, die Perspektivlosigkeit beheben, ein Selbstwertgef\u00fchl vermitteln, Gemeinsinn antrainieren?<\/p>\n<p>Und weltweit: Wir lehnen uns zur\u00fcck, wo Menschen sich bekriegen, und lassen unser Geld arbeiten und fragen kaum, wie und womit es arbeitet. Wir schaffen es nicht, die Arbeitslosigkeit bei uns zu mindern, und denken schon gar nicht an L\u00e4nder, in denen die Verh\u00e4ltnisse ungleich katastrophaler sind. Wir st\u00f6hnen unter Steuern und Abgaben, und statt da\u00df wir uns nur \u00fcber den Schlendrian und das Verprassen bei uns aufregen, wollen wir auch die Hilfe nach au\u00dfen beschneiden. Wir klagen eine Umweltpolitik ein, die unsere Erde bewahrt, und haben faule und faulste Ausreden, f\u00fcr jeden Kilometer, den wir mit dem Auto fahren, f\u00fcr jeden M\u00fcll, den wir produzieren, f\u00fcr jedes Ger\u00e4t, das wir einschalten.<\/p>\n<p>Bu\u00dftag &#8211; \u201e<em>Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm w\u00e4rest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde &#8230; So sei nun eifrig und tue Bu\u00df.!\u201c<\/em> (3,15f.19b)<\/p>\n<p>Kehrt um. Ein schweres Programm, immer neu. Einen Hinweis deshalb noch: Wir werden\u2019s nicht allein schaffen, jede und jeder f\u00fcr sich. Dazu ist die Aufgabe zu gro\u00df, die Welt zu un\u00fcbersichtlich. Kehrt um &#8211; ihr gemeinsam. Gemeinsam werden wir\u2019s angehen m\u00fcssen, als Gruppe, als Gemeinde.<\/p>\n<p>Jesus hat\u2019s nicht allein versucht. Er braucht die J\u00fcnger. Baden Powell hat\u2019s nicht allein versucht. Er sammelte Pfadfinder. Martin Luther King hat\u2019s nicht allein versucht. Er rief eine m\u00e4chtige Protestbewegung zusammen. Und alle trauten sie ihren Leuten etwas zu: \u201e<em>Ihr werdet meine Zeugen sein<\/em>\u201c (Apostelgeschichte 1,8). \u201e Ihr <em>seid das Salz der Erde &#8230; Ihr seid das Licht der Welt<\/em>\u201c (Matth\u00e4us 5,13f). Auf euch kommt\u2019s an. Mit euch will ich f\u00fcr die neue Welt Gottes arbeiten.<\/p>\n<p>Wir brauchen einander, brauchen die Gemeinschaft. Weil wir uns allein verlieren, an der Aufgabe verzweifeln. Wir k\u00f6nnen uns zusammentun, miteinander das Ziel bedenken, miteinander den Weg suchen. Miteinander uns die Kraft geben lassen, die wir brauchen. Miteinander die neuen Werte, die neuen Normen leben, uns immer wieder vergewissern, da\u00df sie es sind, denen unser Gott in seiner Welt zur Geltung helfen will: Liebe, Sorge f\u00fcr die Schwachen, f\u00fcr die geschundene Sch\u00f6pfung, f\u00fcr die gedem\u00fctigten Menschen.<\/p>\n<p>Ich glaube, wir m\u00fcssen uns gegenseitig stabilisieren, weil wir sonst so leicht in den Schlendrian und unseren ganz normalen Egoismus abdriften. Wir m\u00fcssen und k\u00f6nnen als Christen, als Gemeinde immer wieder auch die Gegenkultur zu unserer Welt leben, und wir brauchen einander, um uns darin zu best\u00e4rken.<\/p>\n<p>Wir brauchen die Mahnung, den Ruf zur Umkehr. Denn der Weg ist beschwerlich. Zu verlockend ist es, auszuscheren und den bequemeren Weg zu gehen. Wir brauchen die Bu\u00dfe, immer wieder, ob mit oder ohne Bu\u00dftag.<\/p>\n<p>Weil es um das Heil der Welt geht, darum, da\u00df alles ganz und heil wird, da\u00df alle Menschen zur F\u00fclle ihres Lebens finden k\u00f6nnen, darum, da\u00df Gott zur Welt kommt.<\/p>\n<p>Darauf leben wir hin. Amen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Werner Schwartz \u00b7 Vorsteher, Pfarrer<br \/>\nHilgardstrasse 9 \u00b7 D &#8211; 67346 Speyer<br \/>\n<a href=\"mailto:werner.schwartz@web.de\"> werner.schwartz@web.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bu\u00df- und Bettag &#8211; 22. November 2006 Predigt zur Offenbarung des Johannes 3, 14-22, verfa\u00dft von Werner Schwartz 14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen hei\u00dft, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Sch\u00f6pfung Gottes: 15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. 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