{"id":11479,"date":"2021-02-07T19:49:08","date_gmt":"2021-02-07T19:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11479"},"modified":"2023-01-31T10:08:58","modified_gmt":"2023-01-31T09:08:58","slug":"christus-und-die-muendige-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/christus-und-die-muendige-welt\/","title":{"rendered":"Christus und die m\u00fcndige Welt"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b>Theologische Meditationen zur Passionszeit<br \/>\nTexte im Anschlu\u00df an Briefe, Gedichte und Reflexionen aus Dietrich Bonhoeffers \u201eWiderstand und Ergebung\u201c<br \/>\nPredigtmeditation zu \u201eChristus und die m\u00fcndige Welt\u201c, Wolfgang V\u00f6gele <\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Christus und die m\u00fcndige Welt. Bonhoeffers Brief an Eberhard Bethge vom 8.Juni 1944.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">In wenigen seiner sp\u00e4ten Briefe widmet sich Bonhoeffer revolution\u00e4ren und neuen Gedanken \u00fcber die zuk\u00fcnftige Gestalt des Christentums. Bonhoeffer macht einige Andeutungen \u00fcber ein \u201ereligionsloses\u201c Christentum in einer m\u00fcndigen Welt, so auch in einem langen Brief, den er am 8.Juni 1944 w\u00e4hrend seiner Tegeler Haftzeit an seinen Freund Eberhard Bethge schrieb.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"> (*)<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Diese Aussagen riefen schon bei ihrer Ver\u00f6ffentlichung besonderes Aufsehen hervor: Das protestantische Nachkriegschristentum schwankte zwischen dem Wunsch nach dem Wiederaufleben des christlichen Abendlandes und der Anerkennung einer zunehmend s\u00e4kularen Gesellschaft. In dieser Atmosph\u00e4re aus Sehnsucht und Furcht wirkten Bonhoeffers Bemerkungen prophetisch und hellsichtig. Da hatte jemand Morgenr\u00f6te und Gewitterwolken zugleich am Horizont aufgehen sehen. Und er hatte einen Weg f\u00fcr das Christentum angedeutet, den viele als den schmalen Grat zwischen fundamentalistischem R\u00fcckzug und Anpassung an die Moderne sahen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Aber die Zauberformel vom religionslosen Christentum produzierte ganz unterschiedliche, einander widersprechende Deutungen. Konservative Theologen lasen diese Bemerkungen als ein Manifest f\u00fcr die Wahrheit des Neuen Testaments, an der keine S\u00e4kularisierung r\u00fctteln kann. Liberale Theologen sahen in Bonhoeffer den Kronzeugen eines Christentums, das die \u201emythologische\u201c und kindergl\u00e4ubige Phase des Kinderglaubens \u00fcberwunden hatte und zu einer freien, selbstbewussten Sicht auf die Moderne gelangt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>1. Nach der Aufkl\u00e4rung<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Zuerst verabschiedet Bonhoeffer in seinem Brief die \u201eArbeitshypothese: Gott\u201c: \u201e<em>Der Mensch hat gelernt, in allen wichtigen Fragen mit sich selbst fertig zu werden ohne Zuhilfenahme der \u201aArbeitshypothese: Gott\u2019.<\/em>\u201c H\u00e4tte Bonhoeffer die Haft \u00fcberlebt, er h\u00e4tte miterleben und erkennen k\u00f6nnen, wie wissenschaftliche Erkl\u00e4rungsmodelle an die Stelle Gottes treten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">An die Stelle der Arbeitshypothese Gott hat sich die Evolutionstheorie gesetzt: Sie erkl\u00e4rt die Abstammung des Menschen von den Tieren, vom Einzeller bis zum Menschenaffen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">An die Stelle der Arbeitshypothese Gott haben sich Bakterien und Viren gesetzt. Sie sind die Verursacher von Krankheiten und Infektionen. Die Vogelgrippe ist keine Strafe Gottes, sondern \u201enur\u201c eine gef\u00e4hrliche Epidemie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">An die Stelle der Arbeitshypothese Gott haben sich aneinander reibende Erdplatten gesetzt. Wenn sie aneinander sto\u00dfen, verursachen sie verheerende Erdbeben und Tsunamis. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">An die Stelle der Arbeitshypothese Gott haben sich Gene und der Zufall gesetzt. Beides zusammen bestimmt den Menschen, seinen Intellekt und seine Krankheiten, seine F\u00e4higkeit zu f\u00fchlen und seine Lebenserwartung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der Zufall, die Gene, die Quanten, die nat\u00fcrliche Selektion \u2013 all das bestimmt blind und ohne Gnade die Entwicklung des Lebens auf der Welt. Die Naturwissenschaft hat Gott aus der Welt herausgedr\u00e4ngt. Wir brauchen Gott nicht mehr, um die Welt zu erkl\u00e4ren. An die Stelle der Religion ist das stahlharte Geh\u00e4use eines neuen Naturalismus getreten. Der Mensch denkt, das Gen lenkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Ganz hellsichtig sah Bonhoeffer, da\u00df diese Entwicklung nicht nur Vorteile mit sich bringt: \u201e<em>Die zum Bewusstsein ihrer selbst und ihrer Lebensgesetze gekommene Welt ist ihrer selbst in einer Weise sicher, da\u00df uns das unheimlich wird (&#8230;).<\/em>\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die Menschen werden sich bewu\u00dft: Wir haben uns von der Abh\u00e4ngigkeit von einem alles bestimmenden Gott befreit. Aber dieses Bewusstsein w\u00e4hrt nur f\u00fcr einen kurzen historischen Moment. Dann treten neue Abh\u00e4ngigkeiten an die Stelle der alten Abh\u00e4ngigkeit von Gott. Die Abh\u00e4ngigkeit von den Genen, vom Zufall, von den gnadenlosen Mechanismen der Selektion.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Bonhoeffer mokiert sich \u00fcber den \u201e<em>s\u00e4kularisierte[n] Methodismus<\/em>\u201c der Psychotherapeuten und Existenzphilosophen, die dem Menschen gro\u00dfartige Freiheit versprechen und in Wahrheit nur die alten und neuen Abh\u00e4ngigkeiten verdecken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>2. Der neue Mythos<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Theologen haben versucht, Unterscheidungen einzuf\u00fchren, um Naturalismus und Christentum zu vers\u00f6hnen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Bonhoeffer erw\u00e4hnt Bultmanns Entmythologisierungsprogramm. Diese diente dazu, das wahre geglaubte Christentum aus dem mythologischen Weltbild der antiken Religionsgeschichte herauszuoperieren. Aber das \u00fcberzeugt Bonhoeffer nicht: Man kann nicht den wahren Glauben aus dem Mythos herausschmelzen oder heraus\u00e4tzen und dann alles Mythologische wegschmei\u00dfen wie \u00fcberfl\u00fcssige Schlacken. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u201e<em>Ich bin nun der Auffassung,<\/em>\u201c schreibt Bonhoeffer, \u201e<em>da\u00df die vollen Inhalte einschlie\u00dflich der \u201amythologischen\u2019 Begriffe bestehen bleiben m\u00fcssen \u2013 das Neue Testament ist nicht eine mythologische Einkleidung einer allgemeinen Wahrheit!, sondern diese Mythologie (Auferstehung etc.) ist die Sache selbst! (&#8230;)<\/em>\u201c Das Neue Testament erschlie\u00dft sich nicht in der Unterscheidung von Mythos und Glauben; beides ist untrennbar ineinander verwoben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">An die Stelle der unterscheidenden Entmythologisierung setzt Bonhoeffer die nicht-religi\u00f6se Interpretation des Glaubens. Er fordert, da\u00df \u201e<em>diese Begriffe nun in einer Weise interpretiert werden m\u00fcssen, die nicht die Religion als Bedingung des Glaubens (&#8230;) voraussetzt.<\/em>\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Was meint Bonhoeffer damit?<br \/>\nKann man Glauben ohne Religion denken?<br \/>\nKann man Kirche ohne Religion denken?<br \/>\nKann man Christus ohne Religion denken?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>3. Offenbarungspositivismus<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Eine M\u00f6glichkeit, dieses Dilemma zu l\u00f6sen, besteht in der Gegen\u00fcbersetzung von Religion und Christentum, wie es der Schweizer Theologe Karl Barth vertrat. Christentum ist danach fundamentale und radikale Kritik aller Religion, besonders der Religion innerhalb des Christentums. Denn Religion mu\u00df verstanden werden als der Versuch des Menschen, sich Gott verf\u00fcgbar und gef\u00fcgig zu machen. Religion war f\u00fcr Barth Unglaube. Dieses zum Scheitern verurteilte Unternehmen galt es nach Barth zu entlarven, im ureigenen Interesse der christlichen Kirche. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Aber Bonhoeffer sah, da\u00df auch die radikale Religionskritik Karl Barths und seiner Sch\u00fcler sich nicht auf Kritik beschr\u00e4nken (nicht beschr\u00e4nken konnte). Auch die Religionskritik aus christlichen Motiven mu\u00df eine bestimmte Position einnehmen. Und diese Position macht sich ihrerseits angreifbar, auch wenn sie tief in allen religionskritischen Argumenten verborgen war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Diese Position kritisierte Bonhoeffer als den \u201eOffenbarungspositivismus\u201c der Bekennenden Kirche. Man zog sich, bei aller berechtigten Religionskritik, willk\u00fcrlich auf eine Glaubensposition zur\u00fcck, die man f\u00fcr unangreifbar hielt. Leider galt diese Position nur innerhalb der Kirche f\u00fcr unangreifbar. Au\u00dferhalb wurde sie heftig bestritten. Der R\u00fcckzug in die sch\u00fctzenden Mauern der Kirche wird der m\u00fcndigen Welt nicht gerecht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Also nochmals die Frage: Kann man Glauben ohne Religion denken?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>4. M\u00fcndige Welt und die Passion Gottes<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Bonhoeffer folgte in seinen unfertigen Gedanken weder Bultmann noch Barth, er entdeckte einen eigenen Weg, Jesus Christus und die m\u00fcndige Welt zusammen zu denken. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u201e<em>Die M\u00fcndigkeit der Welt ist nun kein Anla\u00df mehr zu Polemik und Apologetik, sondern sie wird nun wirklich besser verstanden, als sie sich selbst versteht, n\u00e4mlich vom Evangelium, von Christus her.<\/em>\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der Naturalismus der m\u00fcndigen Welt, besonders der Naturalismus der Naturwissenschaften birgt Gefahren in sich. Bonhoeffer konnte die moderne Hirnforschung noch nicht kennen. Trotzdem werden seine Bemerkungen \u00fcber die m\u00fcndige Welt ein zweites Mal prophetisch aktuell, wenn man sieht, wie moderne neurophysiologische Forschung Begriffe wie Selbstbewusstsein, freier Wille, Ich und verantwortliches Handeln kritisiert. Neulich fragte ein bekannter Wissenschaftler in einem Nachrichtenmagazin selbstkritisch: Wer ist eigentlich f\u00fcr die Aufr\u00e4umarbeiten zust\u00e4ndig, wenn die Wissenschaft vorher ihre Zerst\u00f6rungsarbeit geleistet hat?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der christliche Glaube soll nicht erneut die Wissenschaft bevormunden. Das w\u00e4re nichts anderes als Fundamentalismus. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>5. Passion der m\u00fcndigen Welt<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die moderne Welt vom Evangelium her verstehen kann nur folgendes hei\u00dfen. Evangelium ist eine Botschaft, eine Sprache. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Naturalismus f\u00fchrt zu einer wissenschaftlichen Welt, in der Gott als Erkl\u00e4rung nicht mehr ben\u00f6tigt wird. Gott wird nicht mehr gebraucht. Fundamentalismus f\u00fchrt in eine religi\u00f6se Welt, in der Gott als Erkl\u00e4rung f\u00fcr alles herhalten mu\u00df. Wissenschaft wird ignoriert, im besten Fall benutzt. Die Sprache des Evangeliums h\u00e4lt die Kluft offen, die sich zwischen Naturalismus und Fundamentalismus auftut, zwischen dem stahlharten Geh\u00e4use aus Experimenten und Hypothesen und der Flucht ins vormoderne religi\u00f6se \u00dcberzeugungsgef\u00e4ngnis.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Wer Gott ist, das kann christlich nur von Jesus Christus her bestimmt werden. Wer Gott ist, das zeigt sich am Leben, Leiden und Sterben Jesu Christi. Wie Jesus Christus am Kreuz litt, ist Gott in der Welt im Leiden gegenw\u00e4rtig, solidarisch mit denen, die von Zufall, Viren und Genen gequ\u00e4lt werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Das Evangelium ist eine Sprache von der Gnade gerade im Leiden, von der Hoffnung gerade in der Trostlosigkeit, von der Auferstehung gerade nach den Qualen des Kreuzes. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Das Evangelium ist eine Sprache, die in Barmherzigkeit den Menschen m\u00fcndig macht. Sie befreit ihn von den Zw\u00e4ngen der Gene, Neuronen und Beliebigkeiten. Das Evangelium befreit den Menschen aus den Zw\u00e4ngen, in die er sich fundamentalistisch oder naturalistisch verstrickt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a> (*) Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung. Neuausgabe, M\u00fcnchen 1977\u00b2, 355-361. Alle folgenden Zitate stammen aus diesem Brief.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:wolfgang.voegele@aktivanet.de\">wolfgang.voegele@aktivanet.de<\/a><\/strong> <\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Theologische Meditationen zur Passionszeit Texte im Anschlu\u00df an Briefe, Gedichte und Reflexionen aus Dietrich Bonhoeffers \u201eWiderstand und Ergebung\u201c Predigtmeditation zu \u201eChristus und die m\u00fcndige Welt\u201c, Wolfgang V\u00f6gele Christus und die m\u00fcndige Welt. Bonhoeffers Brief an Eberhard Bethge vom 8.Juni 1944. 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