{"id":11482,"date":"2021-02-07T19:49:10","date_gmt":"2021-02-07T19:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11482"},"modified":"2023-01-30T10:40:40","modified_gmt":"2023-01-30T09:40:40","slug":"gedanken-ueber-das-gedicht-von-guten-maechten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/gedanken-ueber-das-gedicht-von-guten-maechten\/","title":{"rendered":"Gedanken \u00fcber das Gedicht \u201eVon guten M\u00e4chten\u201c"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Theologische Meditationen zur Passionszeit<br \/>\nTexte im Anschlu\u00df an Briefe, Gedichte und Reflexionen aus Dietrich Bonhoeffers \u201eWiderstand und Ergebung\u201c<br \/>\nTodeserfahrung und Glaubensfreiheit. Gedanken \u00fcber das Gedicht \u201eVon guten M\u00e4chten\u201c, Alexander V\u00f6lker <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-16150\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bonhoeffer-faksimile-272x300.jpg\" alt=\"\" width=\"421\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bonhoeffer-faksimile-272x300.jpg 272w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bonhoeffer-faksimile-11x12.jpg 11w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bonhoeffer-faksimile.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px\" \/><\/p>\n<ol type=\"1\">\n<li>Von guten M\u00e4chten treu und still umgeben<br \/>\nbeh\u00fctet und getr\u00f6stet wunderbar,<br \/>\nso will ich diese Tage mit euch leben<br \/>\nund mit euch gehen in ein neues Jahr;<\/li>\n<li>noch will das alte unsre Herzen qu\u00e4len<br \/>\nnoch dr\u00fcckt uns b\u00f6ser Tage schwere Last,<br \/>\nAch Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen<br \/>\ndas Heil, f\u00fcr das Du uns geschaffen hast.<\/li>\n<li>Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern,<br \/>\ndes Leids, gef\u00fcllt bis an den h\u00f6chsten Rand,<br \/>\nso nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern<br \/>\naus Deiner guten und geliebten Hand.<\/li>\n<li>Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken<br \/>\nan dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,<br \/>\ndann woll\u2019n wir des Vergangenen gedenken,<br \/>\nund dann geh\u00f6rt Dir unser Leben ganz.<\/li>\n<li>La\u00df warm und hell die Kerzen heute flammen<br \/>\ndie Du in unsre Dunkelheit gebracht,<br \/>\nf\u00fchr, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!<br \/>\nWir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.<\/li>\n<li>Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet<br \/>\nso la\u00df uns h\u00f6ren jenen vollen Klang<br \/>\nder Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,<br \/>\nall Deiner Kinder hohen Lobgesang.<\/li>\n<li>Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen<br \/>\nerwarten wir getrost, was kommen mag.<br \/>\nGott ist bei uns am Abend und am Morgen,<br \/>\nund ganz gewi\u00df an jedem neuen Tag.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bonhoeffers siebenstrophiges Gedicht <em>Von guten M\u00e4chten <\/em> bildete den Schluss seines Briefes vom 19. Dezember 1944 an Maria von Wedemeyer. Die Schlussstrophe <em>Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen <\/em> hat seit den f\u00fcnfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis zum heutigen Tag eine ungeheuer gro\u00dfe Breitenwirkung gehabt; sie hat sich wie kein anderer Text als Leit-, Lebens- und Erbauungsspruch all\u00fcberall durchgesetzt. Das Gedicht, eigentlich das letzte erhaltene theologische Dokument aus Bonhoeffers Feder, stellt so etwas wie ein authentisches Verm\u00e4chtnis des gro\u00dfen Theologen dar. Eine kleine Reihe besonderer, charakteristischer Z\u00fcge soll hier nur kurz angeleuchtet werden.<\/p>\n<p>Die Sprachrichtungen der Rede zeigen es schon an: Ganz und gar pers\u00f6nlich, ja privat sind diese Gedichtzeilen niedergeschrieben, gepr\u00e4gt von den Erfahrungen versch\u00e4rfter Haft und Bedrohung der Seinen (<em>ich &#8230; mit euch<\/em> , 1,3; das <em>wir <\/em> der Strophen 2 bis 6; <em>f\u00fchr &#8230; wieder uns zusammen<\/em> ; 5,3; <em>wir &#8230; Gott<\/em> , 7,2f.); diese Verse geh\u00f6ren ganz \u2013 wie es scheint, ausschlie\u00dflich \u2013 den unmittelbar Beteiligten, spiegeln sie doch die vorweihnachtlichen Tage des vorletzten Kriegsjahrs vor 62 Jahren in deren besonderer Lebenssituation. Wir Menschen, wir Christen von heute sind nicht Bonhoeffer \u2013 doch gerade dieses so unverwechselbar Pers\u00f6nliche ist es, das auf einmal einen Raum des \u201aInter-esse\u2019, des Dabei-Seins \u00f6ffnet und, was in diesen Zeilen ausgesprochen und bekannt wird, aussprechbar, ja bekennbar f\u00fcr ungez\u00e4hlt Viele machen kann.<\/p>\n<p>Nach der so pers\u00f6nlich formulierten Erkl\u00e4rung des Dichtertheologen an die Seinen finden die Verse sehr bald ein ganz anderes Gegen\u00fcber, das <em>Du <\/em> Gottes (orig. immer gro\u00df geschrieben), mit <em>Ach Herr<\/em> (2,3) wenigstens einmal angeredet. Das Gedicht <em>Von guten M\u00e4chten <\/em> wird nunmehr zum Gebet. Es ist vorstellbar, dass Bonhoeffers Weihnachts- und Jahreswendebrief an seine Braut und seine Familie durchaus noch andere Mitteilungen enthalten habe k\u00f6nnte (wiewohl zu fragen ist, was ein seit gut anderthalb Jahren Inhaftierter an Wissenswertem mitzuteilen gehabt h\u00e4tte). Sein Blick auf <em>das alte <\/em> Jahr und die dr\u00fcckende <em>b\u00f6ser Tage schwere Last <\/em> (2,1f.) sagt l\u00e4ngst genug: Auch <em>diese <\/em> Erfahrung, <em>noch <\/em> (zweimal!) ganz gegenw\u00e4rtig, ist von Gott \u2013 auch dies will er den Seinen sagen. Sie macht ihm Mut, wie die Psalmbeter (vgl. die Ankl\u00e4nge an Pss 139,5; 91,11 in 1,1f.) \u2013 entsprechend dem kleinen Beiwort <em>so<\/em> (1,3) \u2013 Gott an seine Verhei\u00dfung zu erinnern: <em>gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil <\/em> &#8230;<\/p>\n<p>Noch einmal zur\u00fcck zum Anfang! Schon die Wortwahl Bonhoeffers hat wesentlich zur Akzeptanz seines Gedichtes beigetragen. <em>Von guten M\u00e4chten<\/em> : Als ein den b\u00f6sen M\u00e4chten Ausgelieferter denkt er hier doch an die Engel, verzichtet aber darauf, sie \u201eEngel\u201c zu nennen zugunsten der vielf\u00e4ltig interpretierbaren <em>guten M\u00e4chte. <\/em> Auf diese Weise bleibt er im biblischen Sprachspiel (das <em>M\u00e4chte \u2013 <\/em> der Welt o.a. <em>\u2013 <\/em> zumeist als gottwidrige Wesenheiten kennt, R\u00f6m 8,38; Gal 4,3.9; Eph 3,10; Kol 1,16 u.\u00f6.); er \u00f6ffnet damit (l\u00e4ngst vor dem Wiedererscheinen der \u201aEngel\u2019 in der Esoterikwelt) die T\u00fcr zu einer verlorenen, vergessenen Glaubens\u00fcberlieferung. Seine Bitte in 2,3f. zielt ganzheitlich, umfassend auf <em>das Heil, f\u00fcr das Du uns geschaffen hast. <\/em><\/p>\n<p>Ein solcher Wortgebrauch von <em>Heil <\/em> entspricht dem theologischen Denken Bonhoeffers von der Wirklichkeit Gottes in dieser Welt klarer und treffender als die ebenfalls biblischen Worte Gnade, Liebe Gottes, Barmherzigkeit. <em>Gib uns das Heil \u2013 <\/em> welches Bekenntnis gegen\u00fcber dem \u201edeutschen Gru\u00df\u201c, der doch <em>Heil <\/em> mit dem Namen eines Menschen verband und damit <em>Heil <\/em> von ihm erwartete!<\/p>\n<p>Die bedr\u00fcckenden Umst\u00e4nde, unter denen das Liedgedicht geschrieben ist, erscheinen nur in den Wendungen <em>Herzen qu\u00e4len <\/em> und <em>b\u00f6ser Tage schwere Last <\/em> der zweiten Strophe. Erfahrene Gr\u00e4sslichkeit, Entw\u00fcrdigung, Unmenschlichkeit will das Gedicht nicht verschweigen, diese aber auch nicht um ihrer selbst willen thematisieren \u2013 sie geh\u00f6ren, um in Bonhoeffers Kategorien zu reden, zum \u201eVorletzten\u201c, das dem Endg\u00fcltigen, Letzten weichen muss und weichen wird. So verwundert es nicht, dass nun, schon fast in der Mitte des Ganzen, mit <em>Und <\/em> eingeleitet, die <em>Kelch-<\/em> Strophe folgt. Jesus in Gethsemane (Mk 14,32ff. par.) ist <em>das <\/em> zentrale biblische Bild, aus dem Bonhoeffer Kraft zum Leben, zum <em>Leiden<\/em> , zum Sterben gewinnt. Wem h\u00e4tte nicht die Festigkeit des Glaubens dieser Zeilen \u2013 bei einer Abendmahlsfeier, gefeiert mit stummer Verzweiflung und Zerknirschung \u00fcber sich selbst, \u00fcber die anderen, \u00fcber die Welt \u2013 immer wieder neue Kraft geschenkt?! \u00dcber dieser Strophe liegt so etwas wie ein \u00f6sterlicher Glanz, wenn sie sagt: <em>so <\/em> (vgl. 1,3) <em>nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand.<\/em> Wohlgemerkt: Der Betende ist sich der Erh\u00f6rung seines Betens durch Gott gewiss, auch wenn er nicht wei\u00df, <em>was kommen mag <\/em> (7,2), ob nicht noch Schrecklicheres als bisher schon geschehen wird. Insofern n\u00f6tigt gerade diese Strophe in ihrer unumst\u00f6\u00dflichen <em>Gewiss<\/em> heit (7,4) allen, die sie sich k\u00fcnftig zu eigen machen werden, Respekt, ja Bewunderung ab.<\/p>\n<p>Auch ein \u00dcberma\u00df an pers\u00f6nlich ertragenem Leiden bedeutet nicht, vor der <em>Freude an dieser Welt <\/em> (4,1f.) die Augen zu verschlie\u00dfen. <em>Nach <\/em> der \u201eKrise\u201c von Strophe 3, dem <em>dankbaren <\/em> Ja zum <em>Leidens<\/em> -, ja Todes<em>kelch<\/em> , hat Bonhoeffer jetzt weitere Schritte \u00fcber das \u201eVorletzte\u201c der Strophe 2 (1f.) hinaus getan. Albrecht Sch\u00f6nherr hat dies so umschrieben: \u201eDer <em>Sonne Glanz <\/em> und alles, was darunter w\u00e4chst, ist nicht mit Gottes <em>Heil <\/em> zu verwechseln. Aber die <em>Freude <\/em> daran ist Anla\u00df, <em>dankbar des Vergangenen <\/em> zu <em>gedenken<\/em> : der vergangenen Schmerzen, in denen Gott nahe war, des vergangenen Trostes durch die<em> guten M\u00e4chte<\/em> , der vergangenen Fehler, die daran gemahnt haben, dass Gottes <em>Heil <\/em> unser einziger Halt ist\u201c (Liederkunde EG, 2002, 38f.).<\/p>\n<p>Bekanntlich ist Bonhoeffers theologische \u00dcberzeugung sehr stark von der Gegenwart Gottes in der unwiderruflich s\u00e4kularisierten Welt und der Aufgabe einer weltlichen Interpretation des Evangeliums bestimmt. Strophe 4 (<em>Doch<\/em> ) mit der betonten Hinwendung zum Diesseits (das den D\u00e4monen, den M\u00e4chten des B\u00f6sen nicht \u00fcberlassen werden darf), f\u00fcgt sich in dieses Glaubensdenken gut ein, zeigt also einen \u201eechten Bonhoeffer\u201c, der ganz selbstverst\u00e4ndlich seinen Anspruch auf Leben und Welt erhebt. Faszinierend der Strophen-Schluss <em>und dann geh\u00f6rt Dir unser Leben ganz<\/em> \u2013 die Einheit von Sch\u00f6pfung und Vers\u00f6hnung, von Sch\u00f6pfer (2,4!) und Erl\u00f6ser k\u00f6nnte in diesem Gedicht nicht eindr\u00fccklicher ausgesagt werden.<\/p>\n<p>Mit Strophe 5 lenkt Bonhoeffer zur Weihnachtssituation seiner Braut und der beiden Familien zur\u00fcck: <em>La\u00df &#8230; die Kerzen heute flammen <\/em> (5,1), sie werden zum Zeichen der unbestreitbaren Gegenwart Gottes (<em>die Du &#8230; uns gebracht<\/em> , 5,2). \u201eDer dringlichste Weihnachtswunsch darf ausgesprochen werden: <em>f\u00fchr, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! <\/em> (5,3), das pers\u00f6nlich Ersehnte spricht f\u00fcr sich selbst und gegen das Chaos\u201c (J\u00fcrgen Henkys, Geistl. Wunderhorn, 2001, 458). An keiner Stelle des Gedichts begegnet das viel strapazierte Wort \u201eGlauben\u201c \u2013 daf\u00fcr ist hier mehr als ein Credo zu lesen: <em>Wir wissen es &#8230; <\/em> Dieses Wissen kennt nur <em>einen <\/em> Vorbehalt (<em>wenn es sein kann<\/em> ) und \u201egibt damit Gott die Ehre\u201c.<\/p>\n<p>Zur <em>Stille <\/em> (6,1; vgl. 1,1) lese man einen Text Dietrich Bonhoeffers (hier unvollst\u00e4ndig zitiert ): \u201eEs ist, als ob die Seele in der Einsamkeit Organe ausbildet &#8230; So habe ich mich noch keinen Augenblick allein und verlassen gef\u00fchlt &#8230; Du, die Eltern, Ihr alle &#8230; seid mir immer ganz gegenw\u00e4rtig &#8230; Es ist ein gro\u00dfes, unsichtbares Reich, in dem man lebt und an dessen Realit\u00e4t man keinen Zweifel hat\u201c (Brautbriefe, 208). Im Blick auf Gott zieht Bonhoeffer die Konsequenz aus seiner Erfahrung und seinem Glauben. Noch <em>vor <\/em> der b\u00fcndigen Zusammenfassung des Ganzen in der Schlussstrophe 7 erklingt die Doxologie seines Lebens und seines Sterbens: <em>so la\u00df uns h\u00f6ren jenen vollen Klang &#8230;, all deiner Kinder hohen Lobgesang <\/em> (6,2ff.).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Alexander V\u00f6lker<br \/>\n<a href=\"mailto:asvoelker@teleos-web.de\">asvoelker@teleos-web.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Theologische Meditationen zur Passionszeit Texte im Anschlu\u00df an Briefe, Gedichte und Reflexionen aus Dietrich Bonhoeffers \u201eWiderstand und Ergebung\u201c Todeserfahrung und Glaubensfreiheit. 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