{"id":11521,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11521"},"modified":"2023-02-06T11:20:38","modified_gmt":"2023-02-06T10:20:38","slug":"wer-bin-ich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wer-bin-ich\/","title":{"rendered":"\u201eWer bin ich?\u201c"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Predigt zur Konfirmandentaufe \u00fcber \u201eWer bin ich?\u201c von Dietrich Bonhoeffer<br \/>\nverfa\u00dft von Christoph Dinkel, Oktober 2006 <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde \u2013 und heute besonders:<br \/>\nliebe neu Getaufte!<\/p>\n<p>\u201eWer bin ich?\u201c \u2013 Diese Frage stellt Dietrich Bonhoeffer in einem Gedicht, das er als Gefangener im Juli 1944 kurz vor dem fehlgeschlagenen Attentat auf Adolf Hitler verfasst hat. \u201eWer bin ich?\u201c \u2013 Diese Frage dr\u00e4ngt sich ganz besonders auf, wenn man gefangen ist, wenn man zum Nichtstun verbannt ist, wenn man unendliches Leid miterlebt und um das eigene Leben und das von Angeh\u00f6rigen bangen muss.<\/p>\n<p>Aber die Frage \u201eWer bin ich?\u201c stellt sich nicht nur in Gefangenschaft oder unter ganz besonders herausfordernden Umst\u00e4nden. Bonhoeffer selbst stellt im Blick auf sich und das Leben moderner Menschen \u00fcberhaupt fest, dass das Leben seine Selbstverst\u00e4ndlichkeit verloren hat. Moderne Biographien sind sehr viel br\u00fcchiger als es die Biographien der Menschen vergangener Jahrhunderte im Durchschnitt waren. Durch Geburt und Herkunft ist weniger festgelegt als ehemals. Bildung, Leistung, K\u00f6nnen, Auftreten und Geschick sind viel entscheidendere Faktoren geworden. Moderne Biographien sind viel weniger rund und abgeschlossen als die Biographien der Menschen fr\u00fcherer Zeiten. Es ist heute keinesfalls sicher, dass man den Beruf, den man einmal gelernt hat, bis zur Rente aus\u00fcben wird. Es ist nicht sicher, ob man in zehn Jahren noch dort lebt, wo man heute lebt. Bonhoeffer selbst gebraucht zur Beschreibung solch br\u00fcchiger Lebensl\u00e4ufe das Wort \u201eFragment\u201c. Ein Fragment ist etwas Unvollendetes, etwas, dessen Fertigstellung noch aussteht, wenn es denn je fertig gestellt wird. Moderne Biographien sind zumeist fragmentarische Biographien und deshalb stellt sich f\u00fcr moderne Menschen viel eher als f\u00fcr die Menschen vergangener Jahrhunderte die Frage, wer sie sind.<\/p>\n<p>\u201eWer bin ich?\u201c fragt deshalb Dietrich Bonhoeffer und schreibt dann im Blick auf seine eigene Situation weiter:<\/p>\n<p>[\u2026] Sie sagen mit oft,<br \/>\nich tr\u00e4te aus meiner Zelle<br \/>\ngelassen und heiter und fest<br \/>\nwie ein Gutsherr aus seinem Schlo\u00df.<\/p>\n<p>Wer bin ich? Sie sagen mir oft,<br \/>\nich spr\u00e4che mit meinen Bewachern<br \/>\nfrei und freundlich und klar,<br \/>\nals h\u00e4tte ich zu gebieten.<\/p>\n<p>Wer bin ich? Sie sagen mir auch,<br \/>\nich tr\u00fcge die Tage des Ungl\u00fccks<br \/>\ngleichm\u00fctig, l\u00e4chelnd und stolz,<br \/>\nwie einer, der Siegen gewohnt ist.<\/p>\n<p>Um festzustellen, wer er ist, f\u00fchrt Bonhoeffer das an, was <em>andere<\/em> \u00fcber ihn sagen. Das Urteil der anderen f\u00e4llt dabei ausnehmend positiv aus: gelassen, heiter, fest, \u2013 frei, freundlich, klar, \u2013 gleichm\u00fctig, l\u00e4chelnd und stolz \u2013 drei mal drei Eigenschaften, die andere ihm zuschreiben, z\u00e4hlt Bonhoeffer auf, um darzulegen, wer er im Urteil anderer ist.<\/p>\n<p>Auch wir sind zur Beantwortung der Frage, wer wir sind, auf das Urteil anderer angewiesen. In der Schule erhalten wir Beurteilungen und Zeugnisse. Sie geben \u00fcber das Auskunft, was wir im Zusammenhang der Schule zu leisten verm\u00f6gen. Dass dieses Urteil der Schule \u00fcber einen Menschen von h\u00f6chst begrenztem Wert ist, ist eine Binsenweisheit. Aber obwohl die Urteile anderer oft oberfl\u00e4chlich und einseitig sind: Wir sind im Leben auf R\u00fcckmeldungen von au\u00dfen angewiesen. Das f\u00e4ngt schon bei der Kleidung an und der Frage, ob uns Frisur, T-Shirt oder Schmuck stehen. Wir m\u00fcssen wissen, wie andere uns einsch\u00e4tzen, was sie uns zutrauen und was nicht. Wer sich ganz unabh\u00e4ngig vom Urteil anderer macht, wird sozial auff\u00e4llig, gilt leicht als arrogant oder als verschroben und sonderbar.<\/p>\n<p>Aber bei all dem, was andere \u00fcber uns sagen, und selbst wenn es schmeichelhaft ist \u2013 in uns selbst sieht es oft ganz anders aus. Unser eigenes Urteil \u00fcber uns selbst weicht nicht selten stark vom Urteil anderer \u00fcber uns ab. Manchmal sind wir dabei realistischer und ehrlicher als andere. Aber oft genug unterlaufen uns auch bei der Selbsteinsch\u00e4tzung eklatante Fehlurteile. So h\u00e4lt sich ein gro\u00dfer Teil von M\u00e4dchen und Frauen f\u00fcr zu dick, obwohl viele von ihnen l\u00e4ngst an der Grenze zur Magersucht sind. Auch die Psyche kann einem manchmal einen Streich spielen. Wer zu Depressionen neigt, sieht um sich herum oft nur Feinde. Die Unachtsamkeiten und Oberfl\u00e4chlichkeiten anderer werden als absichtsvoll-b\u00f6se Anschl\u00e4ge wahrgenommen. Hinter freundlichen Worten wird nur Schmeichelei und T\u00e4uschung vermutet. Die eigene Sicht auf uns selbst ist also keinesfalls immer wahrer oder zutreffender als die Sicht anderer auf uns.<\/p>\n<p>F\u00fcr Dietrich Bonhoeffer wird der Unterschied zwischen der Einsch\u00e4tzung anderer und seiner Selbsteinsch\u00e4tzung zu einer schweren Zerrei\u00dfprobe. Eine ganze Kaskade von Einw\u00e4nden gegen das Urteil der anderen bricht aus ihm heraus. So vieles in seiner Seele steht in so krassem Widerspruch zu dem, was andere \u00fcber ihn sagen:<\/p>\n<p>Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?<br \/>\nOder bin ich nur das, was ich selbst von mir wei\u00df?<br \/>\nUnruhig, sehns\u00fcchtig, krank, wie ein Vogel im K\u00e4fig,<br \/>\nringend nach Lebensatem, als w\u00fcrgte mir einer die Kehle,<br \/>\nhungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,<br \/>\nd\u00fcrstend nach guten Worten, nach menschlicher N\u00e4he,<br \/>\nzitternd vor Zorn \u00fcber Willk\u00fcr und kleinlichste Kr\u00e4nkung,<br \/>\numgetrieben vom Warten auf gro\u00dfe Dinge,<br \/>\nohnm\u00e4chtig bangend um Freunde in endloser Ferne,<br \/>\nm\u00fcde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,<br \/>\nmatt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?<\/p>\n<p>Das Gedicht f\u00fchrt uns eindr\u00fccklich die Situation Bonhoeffers in der Haft vor Augen. Er wartet darauf, dass der Anschlag auf Hitler endlich stattfindet und rechnet mit dessen Gelingen. Er leidet unter der Isolation, unter der Haft, darunter nichts tun zu k\u00f6nnen und alles nur passiv ertragen zu m\u00fcssen. Bonhoeffer hat kein Bet\u00e4tigungsfeld f\u00fcr seine Kraft und seinen Verstand. Das Gedicht wird zum Ventil, zur Sublimation all des ungelebten und durch die Haft unterdr\u00fcckten Lebens in ihm.<\/p>\n<p>Innen- und Au\u00dfensicht \u2013 Bonhoeffer bekommt beides nicht zusammen. Sieht er von au\u00dfen wie ein stolzer Gutsherr aus, so sieht Bonhoeffer sich selbst als kleinen Vogel, der im K\u00e4fig eingesperrt ist. W\u00e4hrend ihn andere als gelassen, heiter und fest beschreiben, kocht in ihm der Zorn \u00fcber die Kr\u00e4nkungen und die Willk\u00fcr der Haft. Innen- und Au\u00dfensicht \u2013 f\u00fcr Bonhoeffer stehen sie sich unvermittelbar gegen\u00fcber und wieder stellt er die Frage: \u201eWer bin ich?\u201c<\/p>\n<p>Wer bin ich? Der oder jener?<br \/>\nBin ich denn heute dieser und morgen ein andrer?<br \/>\nBin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler<br \/>\nund vor mir selbst ein ver\u00e4chtlich wehleidiger Schw\u00e4chling?<br \/>\nOder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,<br \/>\ndas in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?<\/p>\n<p>So sehr Bonhoeffers Gedicht aus seiner Situation der Haft heraus zu verstehen und zu interpretieren ist, so ist es doch zugleich ein Gedicht, in dem exemplarisch die Zerrissenheit modernen Menschseins sichtbar wird. Dass Innen- und Au\u00dfensicht nicht zusammenzukriegen sind, das werden sehr viele von uns in ihrem Leben schon erfahren haben. Gerade in Euerm Lebensalter, in dem Ihr T\u00e4uflinge und Konfirmanden sein, erlebt man den Unterschied zwischen Innen- und Au\u00dfensicht oft ganz besonders dramatisch. Man stellt sich selbst in Frage, man \u00fcberlegt, ob das stimmt, was andere \u00fcber einen sagen. Man muss mit Verletzungen und Kr\u00e4nkungen zu Recht kommen. Ihr m\u00fcsst damit leben, dass vieles noch f\u00fcr Euch entschieden wird, was ihr gerne selbst und vielleicht auch anders entscheiden w\u00fcrdet. Ihr schmiedet Pl\u00e4ne, was aus Euch einmal werden soll oder was lieber nicht. Ihr m\u00fcsst diese Pl\u00e4ne abgleichen mit dem, was Ihr selbst oder was andere an F\u00e4higkeiten und Begabungen an Euch entdecken. Die Frage \u201eWer bin ich?\u201c ist eine Frage die Ihr Euch in dieser oder in einer anderen Form wahrscheinlich immer wieder stellt. Und ihr m\u00fcsst damit leben, dass es auf diese Frage auch so schnell keine Antwort gibt. Und wie Ihr an Dietrich Bonhoeffer seht, kann es einem sogar ein ganzes Leben lang so gehen, dass man nicht wirklich wei\u00df, wer man ist, dass Innen- und Au\u00dfensicht weit auseinander liegen, dass das Leben fragmentarisch und br\u00fcchig und widerspr\u00fcchlich bleibt.<\/p>\n<p>Bonhoeffer fragt \u201eWer bin ich?\u201c Die Antworten auf diese einfache Frage gehen weit auseinander und zerrei\u00dfen ihn fast. Weder die Au\u00dfensicht noch seine Innenansicht von sich selbst sind f\u00fcr Bonhoeffer \u00fcberzeugend. Die Antwort auf seine Frage, wer er ist, findet Bonhoeffer nicht in der Immanenz, weder in der Welt, die ihn umgibt, noch in der Welt, die seine eigene Seele darstellt. Die Antwort auf die Frage, wer er ist, findet Bonhoeffer in seinem Glauben, er findet sie bei Gott. Sein Fragen nach sich selbst m\u00fcndet am Schluss des Gedichts in ein Gebet, in dem er all sein Fragen und all die auseinanderstrebenden Antworten an Gott abgibt und ihm \u00fcberl\u00e4sst:<\/p>\n<p>Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott.<br \/>\nWer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!<\/p>\n<p>Die Antwort auf die Frage \u201eWer bin ich?\u201c, so stellt Bonhoeffer fest, kann nicht innerhalb dieser Welt gegeben werden. Allein au\u00dferhalb, au\u00dferhalb seiner Innensicht, aber auch au\u00dferhalb der Sicht anderer auf ihn, kann die Wahrheit \u00fcber ihn und sein Leben liegen. F\u00fcr den in der Haft beinahe verzweifelnden Bonhoeffer wird Gott zum Garanten seiner Identit\u00e4t. Als Christ, als Getaufter wei\u00df er sich zu Gott geh\u00f6rig, was immer andere \u00fcber ihn sagen m\u00f6gen, was immer an schlimmen Fragen und bitterem Zorn in ihm w\u00fctet. Sein Leben mag ein Fragment bleiben, vielfach gebrochen, uneindeutig, zwiesp\u00e4ltig \u2013 als Getaufter, als Christ wei\u00df er sich als Kind Gottes. Gottes Liebe, Gottes gute M\u00e4chte umgeben ihn auch in der Enge und Finsternis des Kerkers.<\/p>\n<p>Kann Bonhoeffers Gedicht, kann Bonhoeffers Gebet ein Beispiel f\u00fcr Euch sein, die Ihr heute getauft wurdet und die ihr demn\u00e4chst hier konfirmiert werdet? Ihr m\u00fcsst das selbst ausprobieren, pr\u00fcfen und entscheiden. Ob die Beispiele und \u00dcberlegungen anderer f\u00fcr Euch tragf\u00e4hig sind, das herauszubekommen nimmt Euch niemand ab. Aber bei allem, was auf Euch zukommt, bei allem Fragen danach, wer Ihr seid und was aus Euch werden soll, k\u00f6nnt Ihr Euch daran erinnern und darauf verlassen, dass Ihr als Getaufte Gottes Kinder seid. Ihr seid von Gott gesegnet. Gottes gute M\u00e4chte begleiten Euch. \u2013 Amen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nPfarrer<br \/>\nG\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\n70184 Stuttgart<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:dinkel@email.uni-kiel.de\">dinkel@email.uni-kiel.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zur Konfirmandentaufe \u00fcber \u201eWer bin ich?\u201c von Dietrich Bonhoeffer verfa\u00dft von Christoph Dinkel, Oktober 2006 Liebe Gemeinde \u2013 und heute besonders: liebe neu Getaufte! \u201eWer bin ich?\u201c \u2013 Diese Frage stellt Dietrich Bonhoeffer in einem Gedicht, das er als Gefangener im Juli 1944 kurz vor dem fehlgeschlagenen Attentat auf Adolf Hitler verfasst hat. \u201eWer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2909,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,157,120,1192,114,1155,127,109,130,1126],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11521","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-christoph-dinkel","category-deut","category-dietrich-bonhoeffer","category-kausalpredigten","category-predigten","category-taufe","category-theologische-persoenlichkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11521"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11521\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16580,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11521\/revisions\/16580"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11521"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11521"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11521"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11521"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}