{"id":11541,"date":"2021-02-07T19:49:11","date_gmt":"2021-02-07T19:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11541"},"modified":"2023-01-17T20:53:57","modified_gmt":"2023-01-17T19:53:57","slug":"denn-dein-ist-das-reich-und-die-kraft-und-die-herrlichkeit-in-ewigkeit-amen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/denn-dein-ist-das-reich-und-die-kraft-und-die-herrlichkeit-in-ewigkeit-amen\/","title":{"rendered":"Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Predigtreihe zum Vater Unser, Oktober 2006<br \/>\n&#8222;Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen&#8220; (Matth. 6, 13b), Reinhard Schmidt-Rost <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><strong>Denn <em>Dein<\/em> ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nAm Schlu\u00df wird alles in seine Hand gegeben, das Reich, die Kraft, die Herrlichkeit.<\/p>\n<p>Die Bitten sind vorgebracht, ausgesprochen, nun m\u00fcndet das Gebet in einen Lobpreis des Weltherrschers, &#8211; bei Matth\u00e4us, nicht bei Lukas.<\/p>\n<p>Matth\u00e4us lag immer etwas mehr an den Machtverh\u00e4ltnissen und deren Kl\u00e4rung als Lukas, der lieber locker erz\u00e4hlte, man k\u00f6nnte fast sagen: gef\u00e4llig, publikumswirksam plauderte, und als Jesus seine J\u00fcnger beten lehrt, die m\u00e4chtige Schlussformel wegl\u00e4sst oder noch gar nicht in Betracht gezogen hat.<\/p>\n<p>Aber auch bei Matth\u00e4us findet sich diese dreiteilige Formel nicht von Anfang an, sie ist aus alten Gemeindeordnungen aus der Zeit um 100 nach Christus in das Evangelium eingetragen worden, aber doch eben bei Matth\u00e4us und nicht bei Lukas.<\/p>\n<p>Diese Schlussformel des Gebets Jesu, wie sie sich in den Gemeinden fr\u00fch bildete, hat das Bild von Gott gepr\u00e4gt, das Vaterbild Jesu. So, wie wir alle dachten, dass Jesus sich Gott wohl vorgestellt hat, so haben es auch die Konzilsv\u00e4ter im vierten und f\u00fcnften Jahrhundert in die Bekenntnisse hineingeschrieben: der Allm\u00e4chtige, der Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erden.<\/p>\n<p>Kein 1000j\u00e4hriges Reich, keine Herrschaft von Menschen \u00fcber Menschen, sondern ein unendliches, zeitloses, ewiges Reich. Die Kraft, die Herrschaft, ganz bei Gott, nicht bei menschlichen Herrschern.<\/p>\n<p>Und doch mischen sich \u00fcberaus menschliche Gedanken in die Vorstellungen \u00fcber Gottes Herrschaft auch unter Christen: Das Gegenbild zum r\u00f6mischen Weltherrscher ist das f\u00fcr Menschen verst\u00e4ndliche, plausible, denn es ist mit dem gleichen Ma\u00dfstab gemessen: Gottes Allmacht schl\u00e4gt die r\u00f6mische Weltmacht. Gott ist dem Kaiser \u00fcberlegen, steht \u00fcber jedem K\u00f6nig, so haben es die Christen fast 2000 Jahre weiter \u00fcberliefert, von Generation zu Generation. Und die Muslime haben diese Gottesvorstellung wieder und noch einmal zugespitzt, die Trinit\u00e4t auf einen strikten Monotheismus konzentriert, \u00e4hnlich wie in Israel, haben die Zuwendung Gottes zu den Menschen in Christus nicht mehr als Gestalt Gottes sehen k\u00f6nnen; auch das Evangelium ist ihnen nur ein prophetisches Wort an die Welt.<\/p>\n<p>Und haben sie nicht recht? Ruft nicht auch Christus am Kreuz nach diesem allm\u00e4chtigen Vater: \u201eMein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c \u2013 aber auch wieder nur bei Matth\u00e4us (und Markus), nicht bei Lukas; bei Lukas spricht Jesus noch mit den Leidensgenossen, keine Auseinandersetzung mit dem Weltherrscher, der seinen Sohn nicht rettet &#8230; und kein \u201eEs ist vollbracht!\u201c.<\/p>\n<p>In dieser entsetzlichen Hilflosigkeit des Sohnes, der seine J\u00fcnger gelehrt hat, wie sie mit seinem und aller Menschen Vater reden sollen, in dieser Hilflosigkeit k\u00f6nnte man sp\u00fcren, wie das Bild vom Vater sich wandelt, dass es nicht mehr der ewige Weltmeister als Gewaltherrscher ist. Vielleicht hat es Jesus von Anfang an gewusst, vielleicht erst am Kreuz geahnt, dass der Gott, zu dem er beten lehrt, ganz anders herrscht, nicht mit Gewalt, sondern mit der Kraft des Mitleidens und des Erbarmens, dass seine Herrschaft ein ewiger Dienst ist &#8230; vielleicht ist in ihm in seinem eigenen Erdenleben erst diese Einsicht gewachsen, dass jede Gewaltherrschaft zerbricht, dass eine <em>ewige<\/em> Herrschaft nur eine sein kann, die den Menschen zu allen Zeiten und immer wieder zum Leben verhilft.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>bedenkt man die Schwierigkeit, sich von dem Gottesbild der Allmacht zu l\u00f6sen,<\/p>\n<p>&#8211; und man mu\u00df diese Schwierigkeit auch im aktuellen Streit \u00fcber die \u00c4u\u00dferungen des Papstes in Regensburg (Mitte September 2006) erkennen: Wo zwei aktuelle Weltm\u00e4chte, der Papst auf der einen Seite und die Weltgemeinschaft der Muslime auf der anderen Seite einen geistigen Kampf um die Weltherrschaft austragen, wessen Religion nun die vern\u00fcnftigere, weil angeblich gewaltlosere sei, &#8211; ob das vern\u00fcnftig ist, mu\u00df man wohl fragen d\u00fcrfen, auch angesichts der problematischen Geschichte der Christenheit, in der immer wieder Glaubenskrieger mit Gewalt f\u00fcr den Gott der Liebe meinten k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen, &#8211; aber hatte Jesus nicht gerade seinem kampfbereiten J\u00fcnger Petrus geboten: Stecke Dein Schwert in die Scheide? Und mahnt nicht ein J\u00fcnger der dritten Generation zur Vorsicht: \u201eDas Wort Gottes ist sch\u00e4rfer denn ein zweischneidig Schwert\u201c (Hebr. 4, 7)?<\/p>\n<p>&#8211; Bedenkt man also die Schwierigkeiten, sich vom Gottesbild der Allmacht zu l\u00f6sen, sich nicht mit Gewalt, mit den zw\u00f6lf Legionen Engeln f\u00fcr den Vater des Vaterunsers hier auf Erden in die Bresche werfen zu wollen, so mu\u00df man staunen, wie viele Menschen in den vergangenen 2000 Jahren sich dennoch von dem Bild eines Gottes haben faszinieren lassen, der seine Allmacht nicht nach menschlicher Weise, also mit Gewalt, ausspielt, sondern die Kraft des Erbarmens in der Schw\u00e4che <strong><em>und<\/em><\/strong> Sch\u00e4rfe menschlicher Sprache zum Ausdruck bringt. Liebe, die sich selbst bezwingt, Barmherzigkeit, die nach Ausdruck sucht, so haben sich viele Menschen auf den Weg der Nachfolge begeben, um diesem Weltherrscher zu dienen, der sich ihnen als Kind und leidender Mensch gezeigt hat.<\/p>\n<p>Aber die Grundvorstellung der Gewalt ist hinterlistig: Die Liebe selbst ist durchaus eine Kraft, die Ordnungen mit gro\u00dfer Kraft wohl mehr auf<em>l\u00f6st<\/em> als durch<em>bricht, <\/em>aber eben aufl\u00f6st, dazu erz\u00e4hlen die Evangelien manche anschauliche Geschichte, etwa: Wie sich Jesus mit den Z\u00f6llner an einen Tisch setzt oder das Sabbatgebot zugunsten der Menschen auslegt, oder die Steinigung einer Ehebrecherin verhindert.<\/p>\n<p>Und noch tiefgr\u00fcndiger und schwieriger zu fassen ist die Gewalt von Menschen, wenn sie sich in die Werke der Barmherzigkeit kleidet: Es hat sich durch die beeindruckenden Werke der Liebest\u00e4tigkeit oder Diakonie, die im Geist Christi von Menschen vollbracht worden sind, der Eindruck gebildet, als k\u00f6nnten Menschen der G\u00fcte Gottes und seiner Allwirksamkeit nur in Taten angemessen entsprechen. Und bis zur Ersch\u00f6pfung ihrer Kr\u00e4fte haben sich Menschen im Namen Christi in die Pflicht nehmen lassen: \u201eMein Lohn ist, dass ich dienen darf!\u201c hie\u00df ein Leitspruch der Diakonie im 19. Jahrhundert. Diese Auffassung ist inzwischen scharf kritisiert worden, als lieblos und gewaltt\u00e4tig, aber im Grunde wieder nur mit Argumenten, die der Gegenposition Gewalt antaten: Das Beharren auf dem \u201esine vi \u2013 sed verbo\u201c, \u201eohne Gewalt \u2013 nur durch das Wort\u201c wurde als zu schwach und wirkungslos kritisiert.<\/p>\n<p>Es ist aber gerade des Geheimnis Christi, den Ausgleich zur Aufgabe zu machen zwischen den S\u00e4tzen: \u201eWer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen!\u201c (Matth. 26, 52b) und \u201eIch bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.\u201c(Matth. 10, 34b).<\/p>\n<p>Man sollte diese beiden S\u00e4tze keinesfalls mit dem Hinweis auf unterschiedliche Traditionen auszugleichen versuchen, sondern die Spannung sp\u00fcren: Wie sehr das Wort von der Gewaltlosigkeit gerade die Gedanken von der Allmacht Gottes seziert, zerschneidet, analysiert, wenn der Gewaltlosigkeit Macht gegeben wird \u00fcber menschliches Denken, Wollen und W\u00fcnschen, &#8211; und damit wird nat\u00fcrlich erst recht menschliches Allmachtsdenken kritisiert und zersetzt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das Vaterunser, das Gebet f\u00fcr die J\u00fcnger Jesu spricht nat\u00fcrlich nicht nur zu Kaisern und P\u00e4psten oder von Pr\u00e4sidenten und Regenten und der Begrenzung ihrer Macht, sondern es will auch unser t\u00e4gliches Leben regieren, unser \u00e4ngstliches Herz bestimmen, das Denken und F\u00fchlen eines jeden Menschen, es will ermutigen, der Gewalt in den eigenen Gedanken zu widerstehen.<\/p>\n<p>Das ist alles andere als leicht: Wer w\u00fcrde sich nicht gerade gegen diesen fremden, diesen befremdlichen Einfluss bis ins Private hinein wehren? Mu\u00df ich nicht f\u00fcr mein Recht k\u00e4mpfen? Was wird aus mir, wenn ich meine Position nicht behaupte? Und sei es, dass ich aufkl\u00e4re, dass es nicht meine Schuld war, dass ich nicht beteiligt war oder gar nicht anders konnte, dass mich die Verh\u00e4ltnisse oder meine berufliche Aufgabe oder andere Menschen oder meine seelische Notlage gezwungen haben, ja, dass ich \u2013 besonders zwiesp\u00e4ltig \u2013 nur aus Mitleid heraus die Macht bei mir versammelt habe, die ich dann entschieden einsetzte?<\/p>\n<p>Es gibt so viele zwiesp\u00e4ltige Situationen im Menschenleben, die nach Kl\u00e4rung schreien, aber es ist so oft das eigene Herz, das man nach Recht rufen h\u00f6rt, ob zu recht oder zu unrecht. Aber ob zurecht oder zu unrecht, was wir f\u00fcr uns selbst erstreiten k\u00f6nnen, mu\u00df auf Gewalt bauen und sei es ganz legale Gewalt.<\/p>\n<p>Es gilt immer wieder Luthers Vers: \u201eMit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren. Es streit\u2019 f\u00fcr uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst Du, wer der ist? Er hei\u00dft Jesu Christ. Der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott. Das Feld mu\u00df <strong><em>ER<\/em><\/strong> behalten.\u201c (EG 362, 2). Nur Gottes Weltherrschaft bewahrt die Welt, auch die kleine Welt jedes einzelnen von uns vor den sch\u00e4dlichen Folgen der Gewalt, weil sie die Macht des menschlichen Egoismus begrenzt, &#8211; dass sie ihn nicht aufheben kann, das hat Jesus von Nazareth mit seinem Leben bezahlt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ob die christlichen Gemeinden mit diesem Schluss ihres Gebetes zu einem guten Schluss kommen, zu einem friedlichen Ende jeden Tages, und ihres Lebens, &#8211; vom Ende der Welt ganz abgesehen? Sicher ist es nicht, denn es ist so schwer, eine ohnm\u00e4chtige Macht zu erm\u00e4chtigen! Wer gibt schon gerne sein Gut und Verm\u00f6gen in die H\u00e4nde von Kindern, wer w\u00fcrde einem Herrscher unsere Welt \u00fcberlassen, der sich zum Diener aller macht \u2013 und die Allmacht nach menschlicher Vernunft aus den H\u00e4nden gibt?<\/p>\n<p>Es ist ein scharfer Kontrast zu allen menschlichen Weltmachtsvorstellungen; aber in der globalen Ausbreitung der Weltm\u00e4chte wird der verderbliche Einfluss menschlicher Herrschaftsw\u00fcnsche und Herrschaftsanspr\u00fcche nicht milder, sondern noch immer weiter sichtbar.<\/p>\n<p>Es ist eine Formel, die den Menschen vor seinem eigenen Herzen bewahren will, vor der Angst und den Anspr\u00fcchen, die sich dort immer wieder zusammenbrauen. Sie fasst die \u00dcberzeugung des Glaubens zusammen: Wenn die Weltherrschaft schon entschieden und Gott \u00fcbertragen ist, wenn sich die Menschen bescheiden, Weltmeisterschaften symbolisch mit B\u00e4llen und nicht mit Kanonenkugeln auszutragen, dann k\u00f6nnte Frieden auf Erden werden.<\/p>\n<p>Aber dazu m\u00fcssen wohl die Engel, die Menge der himmlischen Heerscharen zur Erde alle Jahre wieder hernieder fahren und die Menschen immer wieder beschw\u00f6ren, dass sie die Weltherrschaft in Gottes g\u00fctige Hand geben und darin lassen und nach Christi Weise \u2013 und nicht mit ihrer begrenzten Vernunft beten: \u201eDenn DEIN ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost<br \/>\n<\/strong><span class=\"Stil1\"><a href=\"mailto:r.schmidt-rost@uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@uni-bonn.de<\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zum Vater Unser, Oktober 2006 &#8222;Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen&#8220; (Matth. 6, 13b), Reinhard Schmidt-Rost Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Liebe Gemeinde! Am Schlu\u00df wird alles in seine Hand gegeben, das Reich, die Kraft, die Herrlichkeit. 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