{"id":11549,"date":"2021-02-07T19:48:54","date_gmt":"2021-02-07T19:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11549"},"modified":"2023-02-24T21:14:11","modified_gmt":"2023-02-24T20:14:11","slug":"angst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/angst\/","title":{"rendered":"Karfreitag, Reinhard Schmidt-Rost"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong>Karfreitag, Reinhard Schmidt-Rost<\/strong><\/h3>\n<p>Der Gottesdienst wird als eine Passionsmusik, an der die Gemeinde h\u00f6rend beteiligt ist, gestaltet wie im fr\u00fchen 18. Jh. in Hamburg, ein Gottesdienst nur mit Passionsmusik und Predigt. Aufgef\u00fchrt wird die Markus-Passion von Reinhard Keiser in der Bearbeitung durch Johann Sebastian Bach; auf dem H\u00f6hepunkt des dramatischen Geschehens, vor Pilatus, als die Menge schreit: \u201eKreuzige ihn!\u201c und Pilatus fragt: \u201eWas hat er denn \u00dcbels getan?\u201c \u201eAber sie schrien noch viel mehr: Kreuzige ihn! \u2013 da erfolgt eine Unterbrechung wie eine atemlose Atempause: Der Chor singt eine reflektierende Strophe voller Hilflosigkeit:<\/p>\n<p>\u201eO hilf, Christe, Gottes Sohn,<br \/>\ndurch dein bitter Leiden,<br \/>\ndass wir dir stets untertan,<br \/>\nall Untugend meiden;<\/p>\n<p>deinen Tod und sein Ursach\u2019<br \/>\nfruchtbarlich bedenken,<br \/>\ndaf\u00fcr, wiewohl arm und schwach,<br \/>\ndir Dankopfer schenken.\u201c<\/p>\n<p>\u2013 dann folgte eine Predigt, ehe das Geschehen seinem Ende zutreibt und in einen Choral m\u00fcndet:<\/p>\n<p>\u201eO Jesu du, mein Hilf und Ruh,<br \/>\nich bitte dich mit Tr\u00e4nen,<br \/>\nhilf, dass ich mich bis ins Grab<br \/>\nnach dir m\u00f6ge sehnen.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Predigt<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nHaben Sie die Angst geh\u00f6rt &#8211;<br \/>\ndie Angst in diesem \u201aKreuzige ihn!\u2019 &#8230;<br \/>\ndie Angst, nicht dazu zugeh\u00f6ren \u2013<br \/>\nwieder zu den Verlierern zu rechnen?<\/p>\n<p>So wie manchmal im Rhein-Expre\u00df zwischen Duisburg und K\u00f6ln, wenn das Abstiegsgespenst unter den Fu\u00dfballfans umgeht, oder in England, wenn die Meisterschaft zwischen Manchester und Liverpool spitz auf Knopf steht, &#8211; eindrucksvoll, be\u00e4ngstigend eindrucksvoll t\u00f6nen die Schlachtges\u00e4nge der Fans \u2013 in den gro\u00dfen Bahnh\u00f6fen zumal, in M\u00fcnchen etwa, oder in Leipzig, wo der Bahnhof wie eine gotische Kathedrale widerhallt von den Schlachtges\u00e4ngen, nicht weit vom V\u00f6lkerschlachtdenkmal &#8230;<\/p>\n<p>es mag nicht nur Angst sein, aber sie mischt sich \u00fcberall hinein, wo Protz und Imponiergehabe die Au\u00dfenseite bilden, &#8211; die Angst, nicht dazuzugeh\u00f6ren, die Niederlage allein aushalten zu m\u00fcssen, da braucht es kaum noch Bier, die Angst ist Droge genug, das Menschenherz klein zu machen, Schrumpfherz und Schrumpfniere &#8230;<\/p>\n<p>wie mag ihm zumute gewesen sein,<br \/>\ndem einfachen Mann aus dem Volk,<br \/>\ndem Rabbi aus Nazareth,<br \/>\nals das Volk, sein Volk! laut johlte: Kreuzige ihn!<br \/>\ndie Angst \u00fcberschrie: Kreuzige ihn!<br \/>\nwo es jedem mulmig wird, der solches Geschrei nur von ferne h\u00f6rt.<\/p>\n<p>Er wu\u00dfte, das war sein Ende, &#8211;<br \/>\nDenn sein Vater im Himmel w\u00fcrde ihn nicht aus der Hand der H\u00e4scher und Richter retten, nicht vor dieser aufgepeitschten Menge bewahren.<br \/>\nEr war bei ihm, deshalb konnte er ihn nicht retten \u2013 er war bei ihm, er hatte sich an seinen Sohn gebunden.<\/p>\n<p>Gott, wie wir ihn durch das Evangelium erleben und glauben, erleidet in dieser Stunde eine schreckliche Niederlage und die Folgen sind entsetzlich \u2013 es h\u00f6rt, ganz gegen seinen Willen, nicht auf mit dem Gemetzel, auf den Schlachtfeldern der 100-, oder 30-, oder 7-j\u00e4hrigen Krieges nicht, beim V\u00f6lkerschlachten in Leipzig nicht, nicht vor Verdun und nicht in Auschwitz, nicht in Vietnam, nicht in Ruanda, nicht im Sudan,<\/p>\n<p>der Massenmord endet noch immer nicht, aber Gott unterliegt seitdem <em>\u00f6ffentlich<\/em>,<br \/>\nund wer immer bezeugt, Christus sei der Herr der Welt, der unterliegt mit Gott \u00f6ffentlich &#8230; unterliegt nicht seiner eigenen Angst,<\/p>\n<p>und die \u00f6ffentliche Niederlage Gottes ver\u00e4ndert die Welt,<br \/>\nsie vermindert nicht die Angst der Geschlagenen, sie verhindert nicht die Angst derer, die im Sportpalast damals schrien und heute m\u00f6glicherweise wieder schreien w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Aber sie ver\u00e4ndert die Angst derer, die auf Gott hoffen,<br \/>\nf\u00fcr sie geht es jetzt nicht mehr um den Sieg im Endspiel, bei der G\u00f6tterd\u00e4mmerung, im letzten Duell der Weltm\u00e4chte untereinander, ob ihr Gott der st\u00e4rkere sein wird, es geht \u00fcberhaupt nicht mehr um Sieg und Niederlage, nicht einmal um den Sieg \u00fcber sich selbst, um den Sieg der eigenen St\u00e4rke und Tugend \u00fcber sich oder andere,\u00a0sondern f\u00fcr die, die Christus als den Meister der Welt noch in der Niederlage zu sehen verm\u00f6gen, wird die <em>Gewalt<\/em> entmachtet, die Gewalt des angsterf\u00fcllten Herzens, die die Menschen dazu treibt, immer wieder in Sieg und Niederlage zu rechnen, immer wieder Unterlegene, ja Opfer zu fordern. Diese Entmachtung der Gewalt geschieht in K\u00f6pfen und Herzen, erst in den \u00e4ngstlichen Herzen, deren Unruhe gestillt wird, wenn sie h\u00f6ren: Gott ist mit uns \u2013 nicht gegen uns, mit uns, nicht mit den st\u00e4rkeren Bataillonen \u2013 und dann geschieht die Entmachtung auch in den K\u00f6pfen, die auszudenken versuchen, wie der Verzicht auf Gewalt und die Hoffnung auf Vers\u00f6hnung das Leben ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Und dann erhebt sich, z\u00f6gernd nur \u00fcber Jahrzehnte, und in strenge, schwere Motive gekleidet, ein tottrauriger Trostgesang wie ein Kontrapunkt zum Heulen der Menge, ein Widerspruch zum Angstschrei in Jerusalem \u2013 Kreuzige ihn! \u2013 ein Nein! zu aller Gewalt, zur Masse der Vernichtung, ein Protest gegen die Vermassung der Opfer, ein Gesang als Fuge gef\u00fcgt, und der Kontrapunkt wird immer deutlicher, die Gegenrede gegen die unfassliche unmenschliche Gewalt \u2013<\/p>\n<p>Paul Celan, Todesfuge<br \/>\nSCHWARZE Milch der Fr\u00fche wir trinken sie abends<br \/>\nwir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts<br \/>\nwir trinken und trinken<br \/>\nwir schaufeln ein Grab in den L\u00fcften da liegt man nicht eng<br \/>\nEin Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der<br \/>\nschreibt<br \/>\nder schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes<br \/>\nHaar Margarete<br \/>\ner schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne<br \/>\ner pfeift seine R\u00fcden herbei<br \/>\ner pfeift seine Juden hervor l\u00e4sst schaufeln ein Grab in der<br \/>\nErde<br \/>\ner befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz<\/p>\n<p>Schwarze Milch der Fr\u00fche wir trinken dich nachts<br \/>\nwir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends<br \/>\nwir trinken und trinken<br \/>\nEin Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der<br \/>\nschreibt<br \/>\nder schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes<br \/>\nHaar Margarete<br \/>\nDein aschenes Haar Sulamith wir schaufeln ein Grab in den<br \/>\nL\u00fcften da liegt man nicht eng<\/p>\n<p>Er ruft stecht tiefer ins Erdreich ihr einen ihr anderen singet und spielt<br \/>\ner greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen<br \/>\nsind blau<br \/>\nstecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum<br \/>\nTanz auf<\/p>\n<p>Schwarze Milch der Fr\u00fche wir trinken dich nachts<br \/>\nwir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends<br \/>\nwir trinken und trinken<br \/>\nein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete<br \/>\ndein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen<\/p>\n<p>Er ruft spielt s\u00fc\u00dfer den Tod der Tod ist ein Meister aus<br \/>\nDeutschland<br \/>\ner ruft streicht dunkler die Geigen dann steigt ihr als Rauch<br \/>\nin die Luft<br \/>\ndann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng<\/p>\n<p>Schwarze Milch der Fr\u00fche wir trinken dich nachts<br \/>\nwir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus<br \/>\nDeutschland<br \/>\nwir trinken dich abends und morgens wir trinken und trinken<br \/>\nder Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau<br \/>\ner trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau<br \/>\nein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete<br \/>\ner hetzt seine R\u00fcden auf uns er schenkt uns ein Grab in der<br \/>\nLuft<br \/>\ner spielt mit den Schlangen und tr\u00e4umet der Tod ist ein Meister<br \/>\naus Deutschland<\/p>\n<p>dein goldenes Haar Margarete<br \/>\ndein aschenes Haar Sulamith<\/p>\n<p>&#8230; und die Totenklage dringt in unser Leben, das in jenem Grauen der vierziger Jahre wurzelt, auch unser Leben \u2013 lange wussten wir es nicht, jetzt kommt die Saat der Lieblosigkeit wie ein Trauma der Vertreibung \u00fcber die damals Geborenen \u2013 und wir verstehen nicht, aber wir sp\u00fcren in uns das Ma\u00df der Entwurzelung, dass unsere V\u00e4ter ertrugen \u2013 und unsere M\u00fctter hinnehmen mussten, die M\u00fctter vor allem, denn das System liebte sie \u2013 f\u00fcr die neugeborenen Kindelein, vor allem wenn sie m\u00e4nnlich waren -, und sie hatten begonnen, das System zu lieben, &#8211; wir sp\u00fcren das unvorstellbare Ma\u00df der Entwurzelung, als nach dem Zusammenbruch die Erkenntnis d\u00e4mmerte: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.- jetzt kommt es hoch, nicht ans Licht, es kommt uns hoch, in uns hoch, die Eindr\u00fccke f\u00fcgen sich zusammen, aber sie f\u00fcgen sich nicht unserem Denken, es kann \u00fcberfluten, wen die Flut trifft &#8230;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nHat daf\u00fcr das Publikum in Hamburg vor 300 Jahren den Passionen gelauscht und den Predigten, dass der Tod noch immer und noch schlimmer ein \u201aMeister aus Deutschland\u2019 genannt werden mu\u00df?<br \/>\nWas n\u00fctzt unsere ganze wissenschaftliche Erinnerungskultur, wenn sie nur der Firnis \u00fcber dem Abgrund unserer Seele ist, schnell dahin geschmolzen, sobald einer kommt, der uns Angst macht?<\/p>\n<p>Gewiss w\u00e4re kein einzelner von uns zu solchen Gr\u00e4ueln f\u00e4hig, wie sie damals geschehen sind und unsere fr\u00fcheste Kindheit \u00fcberschattet haben; wir sind nicht bei diesem Meister in die Lehre gegangen und unsere Eltern zumeist auch nicht, aber wer wei\u00df, was gesch\u00e4he, wenn ein Rattenf\u00e4nger k\u00e4me und allen zusammen Angst machte? W\u00fcrden dann nicht wieder Jugendorchester wie Judenorchester zum Tanz aufspielen m\u00fcssen, wie damals beim BDM in Kassel, N\u00fcrnberg oder Berlin \u2013 oder die Opfer des Rassenwahns in Theresienstadt?<\/p>\n<p>Manchem, der die Erz\u00e4hlungen von der Olympiade 1936 in Berlin nicht geh\u00f6rt hat, die Suggestion des Erfolgs und die Brutalit\u00e4t der Durchsetzung politischer Ziele mit Mitteln auch des Sports, der mag die N\u00e4he zwischen der Massenbewegung Sport und der m\u00f6rderischen Massensuggestion des Dritten Reiches f\u00fcr \u00fcbertrieben halten. Aber sich im Gottesdienst an Karfreitag auf die schlimmen Folgen der \u00c4ngstlichkeit der Menschen zu besinnen, halte ich nicht f\u00fcr unzeitgem\u00e4\u00df. Sage auch keiner, er sei dagegen durch seine Erkenntnis gefeit, etwa gar durch seinen wissenschaftliche Scharfsinn.<\/p>\n<p>Der todtraurige Gesang Celans dringt in unser Leben und schmerzt ungreifbar, und doch ganz real, st\u00f6\u00dft so manchen, ehe er sich versieht, in den Brunnenschacht der Depression, und l\u00e4sst ihn nach Worten suchen, weniger kunstvoll, aber gleichfalls um Rettung bittend durch Klage:<\/p>\n<p>Enkel des Regimes<\/p>\n<p>Wo soll man hin<br \/>\nmit pubert\u00e4ren Wallungen,<br \/>\nanno 1936,<br \/>\nwenn man zwar blau\u00e4ugig, aber nicht blond,<br \/>\nmusisch, aber nicht so sportlich ist?<\/p>\n<p>Auch daf\u00fcr finden sich Auffangbecken<br \/>\nund<br \/>\nim Strom der Musik verteilen<br \/>\nsich giftige Spurenelemente in die<br \/>\nPuls-Adern der Pubert\u00e4t<\/p>\n<p>Quecksilber der Ideologie,<br \/>\nglanzvoll, grandios, verzehrend &#8211;<br \/>\ndie einzelne ist nichts, die Gemeinschaft alles<\/p>\n<p>wehe den Enkeln des Regimes &#8211;<br \/>\ndie die Vergiftung erst sp\u00fcren,<br \/>\nl\u00e4ngst abgenabelt &#8211;<br \/>\nunter dem Wechsel der Jahre,<br \/>\nund nichts mehr \u00e4ndern k\u00f6nnen &#8211;<\/p>\n<p>manchem reichte die Kraft noch zum letzten Aderla\u00df,<br \/>\nviele verbluteten weniger dramatisch, innerlich,<br \/>\nsagen unabh\u00e4ngige Beobachter<br \/>\nJahre sp\u00e4ter<\/p>\n<p>\u201edie V\u00e4ter haben saure Trauben gegessen und den S\u00f6hnen sind die Z\u00e4hne stumpf geworden\u201c hei\u00dft es im Alten Testament.<\/p>\n<p>Ob die Klage das Leid lichtet, vielleicht wie eine ganz fr\u00fche Morgend\u00e4mmerung, ob sie den Vorhang des Vergessens zerrei\u00dft, ob sie das Unrecht tragen hilft, verschuldet oder unverschuldet zu tragen aufgegeben, das ist noch nicht heraus, \u2013 einstweilen glimmt nur die Hoffnung auf Gottes N\u00e4he im Leiden &#8211; wie ein Docht \u2013 wie ein Dennoch(t) &#8230;<\/p>\n<p>Wir haben nach allem Grauen, das die Gesellen des Todes \u2013 in gr\u00e4sslicher Selbstgewissheit \u2013 immer noch \u00fcber die Menschheit bringen und das der Tod als Meister aus Deutschland \u00fcber unser Land und auch \u00fcber unser Leben gebracht hat, wir haben \u2013 auch im \u00e4u\u00dferen Wohlstand \u2013 nicht mehr als dieses Glimmen der Hoffnung unter der Asche des Leids, die magere Glut der Sehnsucht, dass Gott auch im Leiden bei den Menschen ausharre, das Leiden ernst nehme und unseren Tagen durch sein Erbarmen einen Sinn gebe, um Jesu Christi willen \u2013 Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span class=\"Stil3\"><strong>Universit\u00e4tsprediger Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost <\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de <\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karfreitag, Reinhard Schmidt-Rost Der Gottesdienst wird als eine Passionsmusik, an der die Gemeinde h\u00f6rend beteiligt ist, gestaltet wie im fr\u00fchen 18. 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