{"id":11551,"date":"2021-02-07T19:48:57","date_gmt":"2021-02-07T19:48:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11551"},"modified":"2023-02-08T20:37:21","modified_gmt":"2023-02-08T19:37:21","slug":"markus-1015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1015\/","title":{"rendered":"Markus 10,15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Predigtreihe in der Evangelischen Schlosskirche der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t zu Bonn zum Thema &#8222;Weltmeisterschaft&#8220;, 2006<br \/>\nQuasimodogeniti, 23. April 2006<br \/>\nPredigt zu Markus 10,15, verfasst von Reinhard Schmidt-Rost<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>In diesem Gottesdienst werden zwei Kinder \u2013 Zwillinge \u2013 getauft. Die Predigt legt deshalb abweichend von der Perikopen-Ordnung den Schlusssatz des Kinder-Evangeliums zugrunde.<\/p>\n<p><strong>Wer das Reich Gottes nicht empf\u00e4ngt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Mk. 10, 15<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Gegenwart konzentriert sich bei diesem Bibeltext gerne auf die Kinder \u2013 und das ist auch richtig so; dass sich Jesus in seinem Wirken auf der Erde offenbar den Schwachen, den sozial wenig Wichtigen, den Pflegebed\u00fcrftigen besonders zugewandt hat und f\u00fcr sie eingetreten ist, das ist allgemein anerkannt und kommt in diesem Bibelwort besonders sch\u00f6n zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Nachdem nun aber die Welt der modernen M\u00e4rkte die Kinder l\u00e4ngst als Kunden entdeckt hat, kann man auch die R\u00fccksicht auf die Kinder erfreulicherweise als Bestandteil unserer Kultur voraussetzen, \u00fcbrigens als ein vom christlichen Glauben mit errungenes Element, und sich genauer nach dem Sinn dieses Satzes \u00fcber das Reich Gottes und die Kinder fragen.<\/p>\n<p>Ich will damit keineswegs von den Problemen junger Menschen ablenken, schon gar nicht behaupten, dass etwa alles in Ordnung sei im Blick auf ihre F\u00f6rderung in Familien und Schulen, &#8211; und ich will auch nicht die Situation der Kinder in der weiten Welt vergessen und immerhin darauf hinweisen, dass in Afrika 80% der Bev\u00f6lkerung j\u00fcnger als 17 Jahre alt sind. Aber gerade deshalb will ich zeigen, dass man dem Anspruch, f\u00fcr die Kinder einzutreten, n\u00e4her kommt, wenn man das Wort Jesu in unserer kulturellen Situation nicht bei den Kindern akzentuiert, sondern beim Empfangen.<\/p>\n<p>Jesus schw\u00e4rmt gerade nicht vom Reich Gottes als von einem Kinderland, vielleicht gar von einem Phantasia- oder Legoland, in dem alles auf die Kinder ausgerichtet ist, in dem die Wirklichkeit f\u00fcr die Kinder umgestaltet ist, in dem die Kinder aber auch schon wieder von den Mechanismen unseres Wirtschaftssystems eingefangen und sozialisiert werden; Jesus denkt nicht an den Zugang zu M\u00e4rkten, sondern zum Reich Gottes, es geht ihm um das Empfangen: \u201eWer das Reich Gottes nicht e m p f \u00e4 n g t wie ein Kind, der wird nicht hinein kommen\u201c.<\/p>\n<p>Alles nat\u00fcrliche Leben beginnt mit \u201aEmpfangen\u2019, das gilt f\u00fcr den Zeugungsakt, der zutreffend Empf\u00e4ngnis genannt wird; und erst recht gilt dies f\u00fcr neugeborene Kinder: Ohne Empfangen kein Anfangen; Licht, Luft und Liebe umgeben den S\u00e4ugling mit einer Atmosph\u00e4re, die nur durch Empfangen Leben erm\u00f6glicht. Das Kind mu\u00df sich mit allen Sinnen \u00f6ffnen, um von den lebenspendenden und lebensnotwendigen Energien das erforderliche Ma\u00df aufnehmen zu k\u00f6nnen. Man sieht dem nat\u00fcrlichen Anfang im ersten Moment durchaus an, dass Empfangen eine gro\u00dfe Anstrengung f\u00fcr den S\u00e4ugling bedeutet, und es ist ja auch vom Geburtsvorgang der kritischste Moment, wenn der S\u00e4ugling zum ersten Mal Luft holt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201aEmpfangen\u2019 steht am Anfang allen nat\u00fcrlichen Lebens, \u201aEmpfangen\u2019 steht auch am Anfang des geistigen Lebens. Um \u00fcberhaupt leben, aber vor allem dann auch geistig wirken zu k\u00f6nnen, muss man zuvor empfangen haben, aufgenommen haben, \u201agebildet\u2019 worden sein.<\/p>\n<p>Praktisch alle Religionen gestalten diese Grundlage des Lebens, \u201aEmpfangen\u2019, in irgendeiner Weise symbolisch aus, vor allem durch Wasser- oder Lichtsymbole und -riten, durch Taufen und Kerzen, durch Waschungen und Salbungen. Es haben alle Symbole und Zeichen diesen gleich Grundsinn: Das Bewusstsein zu pflegen, dass die Lebensgrundlagen empfangen werden. Und diese religi\u00f6se Pflege der Lebensbasis geschieht nicht ohne Grund: Denn sobald das Bewusstsein einsetzt, folgt der Umschlag vom \u201aEmpfangen\u2019 auf das \u201aErgreifen\u2019, vom \u201aEinstr\u00f6men\u2019 zum \u201aEinsaugen\u2019, vom \u201aEmpfangen\u2019 zum sich \u201aBem\u00e4chtigen\u2019 \u2013 und das wichtige Wissen vom lebensnotwendigen Empfangen tritt in den Hintergrund. Die Erinnerung aber mu\u00df gepflegt werden, damit das Bem\u00e4chtigen nicht den Grund unter den F\u00fc\u00dfen verliert, dass der, der sich bem\u00e4chtigt, nicht abhebt.<\/p>\n<p>Das Wort Christi \u201eWer das Reich Gottes nicht empf\u00e4ngt wie ein Kind wird nicht hineinkommen\u201c, ist eine solche Erinnerung an die Bildung des Urgrundes allen Lebens durch Empfangen; in der Moderne liegt der Ton bei diesem Satz allerdings zu sehr beim Kind und zu wenig beim \u201aEmpfangen\u2019, so ger\u00e4t er zur Parole einer Reich-Gottes-Vorstellung, die leicht kindische Z\u00fcge tr\u00e4gt, so als k\u00f6nnten wir uns durch Spiel und Spa\u00df oder durch Tanz und Gesang dem Reich Gottes leichter n\u00e4hern, &#8211; wenn wir nur das \u201aschwere\u2019 Wort Gottes beiseite lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Aber Jesus weist mit diesen Worten auf eine grundlegende Bewegung in allem Leben, so wie er es versteht: Der Strom der Liebe Gottes ist, seit er in Jesus Christus in die Welt gekommen ist, in seiner Wirkung nicht abh\u00e4ngig von Menschen, so sehr Menschen in ihren Worten und Taten als Zeugen dieser Liebe andere Menschen ber\u00fchren k\u00f6nnen. Viele Menschen kommen durch anderer Menschen Zeugnis zum Glauben, viele aber auch durch eine eigenst\u00e4ndige Lekt\u00fcre der Bibel, der Gleichnisse Jesu, der Bergpredigt, des hohen Liedes de Liebe und anderer wichtiger und bewegender Texte des Alten und Neuen Testaments.<\/p>\n<p>Auch in der Praxis des Christentums in der Moderne suchen die Menschen nach M\u00f6glichkeiten des Empfangens; das zeigt sich an der ungebrochenen Zuwendung zu den st\u00e4rker gef\u00fchls- als aktivit\u00e4tsorientierten Formen der Glaubenspraxis: Ob Feiern wie Taufen, Trauung, goldene Konfirmationen usw. oder Kirchentage \u2013 oder auch Weltjugendtage, ob Passionsmusiken oder gute Predigten: Wenn der Glaube zu Herzen dringen kann, werden seine Zeugnisse gerne, ja begierig aufgenommen. Wo der Glaube freilich als rationale Aufgabe, sozusagen als Denksport-Aufgabe verpackt, dargeboten wird, wo also das Rezept statt der Arznei genossen werden soll, oder wo er gar als Aktionsprogramm mit Daueranspruch daher kommt, str\u00e4uben sich viele Gl\u00e4ubige heute, und haben es immer getan. Denn der Kirchgang zum Beispiel war im 17. Jh. keineswegs freiwillig, er hatte damals allerdings auch eher den Rang von Schulunterricht in Zeiten, in denen es keine allgemeine Schulpflicht gab; er war sozusagen die Informationspflichtveranstaltung f\u00fcr ungebildete Bewohner vor allem auf dem Land.<\/p>\n<p>Ich bitte immer meine Studenten, nicht zu stark sp\u00fcren zu lassen, dass sie das wissen, sondern ihre Predigt auf einem Niveau und in einer Form zu entwerfen, auf dem moderne Komponisten und Dirigenten um die Kunst der Musik ringen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Aller Anfang ist schwer, wei\u00df der Volksmund, &#8211; und es ist eine schlichte Lehre, der Anfang des Lebens ist in jedem Fall schwer, auch wenn er keine schwere Geburt war \u2026<\/p>\n<p>aber empfangen ist \u00fcberhaupt eine schwierige Angelegenheit. Denn es verlangt, dass man sich \u00f6ffnet, und sich \u00f6ffnen macht schutzlos. Etwas empfangen zu m\u00fcssen, kann eine Zumutung sein, denken Sie einmal daran, von wem Sie sich gerne etwas schenken lassen, und worauf Sie lieber verzichten w\u00fcrden. Nicht jedes Geschenk erweist sich als gute Gabe, manches ist zu gro\u00df geraten, manches zu bescheiden, auf jeden Fall machen Geschenke abh\u00e4ngig \u2013 und darauf muss der Schenkende selbst mit achten, nicht umsonst sind Bestechung und Bestechlichkeit Straftatbest\u00e4nde. Ein Geschenk, das wirklich etwas bedeutet, einen Wert hat, greift nach dem Adressaten, dringt in sein Leben ein, kann es sogar ver\u00e4ndern, kann sehr riskant werden .. aber ein Geschenk zur\u00fcckzuweisen, den Empfang abzulehnen, kann genauso schwierig sein, denn damit werden T\u00fcren zugeschlagen und Verbindungen m\u00f6glicherweise endg\u00fcltig zerst\u00f6rt, die R\u00fcckwirkungen auf den Schenkenden k\u00f6nnen gravierend sein.<\/p>\n<p>In der Passion Christi, in seinem Leiden und Sterben, sehe ich einen Teil einer solchen herausgeforderten Ablehnung: Das Geschenk der Liebe Gottes war einfach zu gro\u00df, als dass es sich Menschen h\u00e4tten schenken lassen wollen. Das ging doch nicht so einfach, Gottes Gnade zu erringen, daf\u00fcr brauchte man schon richtige Opfer, Tier- oder fr\u00fcher auch Menschenopfer, oder wenigstens Gehorsam den Gesetzen gegen\u00fcber. Auch uns heute f\u00e4llt es ja schwer, uns dies vorzustellen, dass wir von grund auf ohne jeden Vorbehalt geliebte Wesen sind, wir alle, und nicht nur einzelne besondere, oder ich selbst, aber der andere nicht, &#8211; oder auch in der depressiven Variante: Die andern sind alle geliebt, aber ich doch nicht!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>und noch ein dritter Gedanke flie\u00dft aus dem Vorgang des Empfangens, diesmal nicht ganz so schmerzlich: Wer an Empfangen denkt, hat leicht auch die Quelle vor Augen, aus der str\u00f6mt, was er empf\u00e4ngt, ob Wasser oder Licht, ob Geist oder Liebe; der denkt dankbar an die Herkunft aller guten Gaben, ob Natur, ob andere Menschen, ob Gott \u2026<\/p>\n<p>Zu den Quellen der Weisheit, ad fontes, hat es deshalb nicht von ungef\u00e4hr die Menschen immer wieder hingezogen \u2013 gerade alte, heilige Schriften wurden vielen zur Quelle der Weisheit und des Lebens \u2026 so auch uns.<\/p>\n<p>Den Geber der guten Gaben unseres Lebens nennen wir den Sch\u00f6pfer der Welt, weil wir anders kaum bezeichnen k\u00f6nnen, wie umfassend die Abh\u00e4ngigkeit in unserem Sein in der Welt ist, Abh\u00e4ngigkeit von den Gaben und Vorgaben, die uns das Leben von Anfang an zuleitet und zumutet.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass viele Menschen sich str\u00e4uben, Gott als den Sch\u00f6pfer und damit ja als Herrn und Meister \u00fcber diese und ihre Welt anzuerkennen, aber wir haben in seinem Sohn erfahren, dass er seine Meisterschaft mit Barmherzigkeit und nicht mit Gewalt aus\u00fcben will, deshalb setzen wir auf ihn \u2013 und hoffen, dass er immer mehr Menschen f\u00fcr sich gewinnt \u2013 und treten werbend f\u00fcr ihn ein.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Quasi modo geniti \u2026 wie die neugeborenen Kindelein \u2026 so w\u00fcnscht es uns Jesus, so sollen wir die gute Gabe des Lebens von Gott aufnehmen k\u00f6nnen, mit Anstrengung, aber nach und nach auch mit einem L\u00e4cheln der Erleichterung, dass sich die Quelle des Lebens uns erschlossen hat, dass uns Gott in sein Reich, da Friede und Gerechtigkeit auf ewig wirken, dass er uns in das Gottes-Kinderland mit aufgenommen hat, lange bevor wir etwas dazu tun konnten. AMEN.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span class=\"Stil3\">Universit\u00e4tsprediger Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost<br \/>\n<a href=\"mailto:r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de <\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe in der Evangelischen Schlosskirche der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t zu Bonn zum Thema &#8222;Weltmeisterschaft&#8220;, 2006 Quasimodogeniti, 23. April 2006 Predigt zu Markus 10,15, verfasst von Reinhard Schmidt-Rost In diesem Gottesdienst werden zwei Kinder \u2013 Zwillinge \u2013 getauft. Die Predigt legt deshalb abweichend von der Perikopen-Ordnung den Schlusssatz des Kinder-Evangeliums zugrunde. Wer das Reich Gottes nicht empf\u00e4ngt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":14952,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,1,727,157,120,853,114,734,349,3,109,126,718,183,1166],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11551","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-kapitel-10-chapter-10-markus","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-predigtreihen","category-quasimodogeniti","category-reinhard-schmidt-rost","category-weltmeisterschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11551","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11551"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11551\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16810,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11551\/revisions\/16810"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11551"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11551"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11551"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11551"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11551"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11551"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11551"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}