{"id":11556,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11556"},"modified":"2023-02-07T18:20:00","modified_gmt":"2023-02-07T17:20:00","slug":"genesis-8-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-8-11\/","title":{"rendered":"Genesis 8 + 11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Team-Geist oder: <\/strong> <strong>Die EINE-WELT-Meisterschaft <\/strong>&#8211;<br \/>\n<strong>Texte:<br \/>\n<\/strong><strong>Das Ende der Sintflut (Genesis 8)<br \/>\n<\/strong><strong>Turmbau zu Babel (Genesis 11) und<br \/>\n<\/strong><strong>Pfingsterz\u00e4hlung (Apostelgeschichte 2) <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Babylon und Jerusalem \u2013 vom Turmbau im Zwei-Strom-Land zum Zion w\u00f6lbt sich im Gedankenspiel des Geistes der Bogen der Macht \u2013 ein stahlhart-steinerner Bogen, der alle Menschen unter die Einheit der Reiche zwingt; und viele Menschen werden sagen: Sie haben doch recht, die Regenten und Herrscher \u2013 und die V\u00f6lker, die sich solche Herrschaftsstrukturen w\u00e4hlen: Das Menschenherz ist unruhig und verzagt, deshalb gilt doch allemal: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, Ordnung mu\u00df sein, Herrschaft tut not, auch wenn sie weh tut. Liebe allein l\u00e4sst nicht leben \u2013 und deshalb braucht es die irdische Macht, die eine Ordnung notfalls mit Gewalt durchsetzen kann, die Himmelsmacht, die Liebe, wirkt eben nur unter himmlischen Verh\u00e4ltnissen, und so weit sind wir noch nicht, wenn wir je dahin gelangen \u2026 und nicht nur eines Tages nur wieder in den Staub sinken.<\/p>\n<p>Der Regenbogen, Noah kaum verhei\u00dfen und an den Himmel geheftet, zum ewigen Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Unterschiedenheit und <em>Vielfalt <\/em>aus der Einheit des einen Wesens, und gegen jede \u2013 von Menschen <em>erzwungene \u2013 Einheit<\/em>, wird verdr\u00e4ngt, kaum dass die Bewohner der Arche wieder trockenen Boden unter den F\u00fc\u00dfen haben, das Bild des Regenbogens verl\u00e4uft sich und gibt den Blick frei auf den babylonischen Turm. Der Regenbogen, das Zeichen der Vielfalt und F\u00fclle, die nicht auszuhalten war, wird ersetzt durch den markigen Turm und durch das e i n e wei\u00dfe Licht, im Regenbogen mild und prachtvoll gebrochen zum bunten Band irdischer Vielfalt, der Regenbogen verschwindet doch auch immer wieder in den Wolken zusammengeballter Gewalt oder in der Einheit wirkenden Glut der Sonnenk\u00f6nige und anderer strahlender Machthaber und Meister \u00fcber alle Welt; die milde Herrschaft, die die F\u00fclle und Unterschiedenheit aushielte, war und ist immer noch die Ausnahme in den menschlichen Gesellschaften, der seltene Gl\u00fccksfall, im klassischen Weimar Goethes vielleicht, im beschaulichen, bildungsorientierten B\u00fcckeburg und anderen beachtenswerten Provinzen hierzulande und in der weiten Welt, auch in den Universit\u00e4ten hier und da: Provinzen des Geistes, die sich der Einheit nicht unterwerfen m\u00fcssen, sondern auf Differenzierung, auf Vielfalt, auf F\u00fclle mindestens angelegt sind.<\/p>\n<p>Aber auch in den Akademien und Universit\u00e4ten ist das Band der Einheit streng gezogen, mit Exzellenz und Qualit\u00e4t werden Ma\u00dfst\u00e4be angelegt, die keineswegs allen F\u00e4chern in der F\u00fclle der Universitas Literarum leicht und f\u00f6rderlich zu tragen sind. Die Differenzierung schafft eben Differenzen, die selbst hier nicht leicht auszuhalten, geschweige denn zu gestalten sind.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das sportliche Spiel, das nun n\u00e4chste Woche beginnt, &#8211; wird es eher den Regenbogen friedlicher V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, die Vielfalt der Lebensweisen an der F\u00fclle der Spielkulturen sehen lassen \u2013 oder wird das Spektakel dem stahlharten Bogen der Kraft, der \u00dcberlegenheit, des Sieges die Ehre geben? Den verbindenden Bogen zwischen den Machtzentren der Welt auf dem \u2013 ziemlich einheitlich \u2013 gr\u00fcnen Rasen nachbilden?<\/p>\n<p>Wir wissen, dass der Einheitsgedanke in der Geschichte immer st\u00e4rker war als die Bewunderung f\u00fcr die Vielfalt: Menschen suchen den h\u00f6chsten Turm, sei es f\u00fcr die Kirche oder f\u00fcr das Rathaus, wir wollen am h\u00f6chsten hinaus, wir wollen siegen.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass dieses Streben nach anschaulicher Einheit st\u00e4rker ist als der Regenbogen-Gedanke, aber in unseren Herzen sehnen wir uns nach dem bunten Licht des Regenbogens, wir w\u00e4ren gerne eine Gemeinschaft, eine Familie, eine Stadt, ein Volk, ja eine Welt mit vielen individuellen Begabungen, Einheit ist uns dar\u00fcber nicht so wichtig, &#8211; wenn, ja wenn wir unsere Angst vor dem anderen, vor dem Fremden besiegen, &#8211; und wir treffen gerne viele Freunde aus aller Welt; w\u00e4re es in einer Universit\u00e4tsstadt anders, sie verdiente diesen Namen nicht. Hier k\u00f6nnte auch der pfingstliche Gedanke an ein ganz anderes Spiel entstehen, an die EINE-WELT-Meisterschaft, in einer Stadt wie Bonn, in der die Entwicklungsdienste des Staates und der Kirchen sich treffen, ja neben- und miteinander arbeiten \u2026 und dar\u00fcber beraten, ob der Begriff \u201aEntwicklung\u2019 \u00fcberhaupt noch der passende sei f\u00fcr eine Arbeit, die das wechselseitige Verst\u00e4ndnis der V\u00f6lker in aller Welt f\u00f6rdern will, und nicht die Abh\u00e4ngigkeit der einen von den anderen weiter zementiert.<\/p>\n<p>Ein solches Spiel, eine solche EINE-WELT-Meisterschaft w\u00e4re keine Veranstaltung, bei der es um Ausscheiden und Weiterkommen ginge, sondern um Kennen lernen und Zusammenspiel, um die Sch\u00f6nheit des Spiels und nicht um die knochenharte Praxis des Erfolgs.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re wie ein Ballspiel, in dem die Regeln allen bekannt und von allen geachtet w\u00fcrden, wo ein Schiedsrichter keine Aufgabe h\u00e4tte, sondern sich unter die Zuschauer mischen k\u00f6nnte, wo die Kunst der Ballbehandlung den Zuschauern die Begeisterung am Spiel f\u00f6rdern w\u00fcrde mehr als jeder Erfolg der eigenen Mannschaft, vergleichbar vielleicht einem kunstvollen Tanz, bei dem nicht das Ergebnis, sondern die Anmut der Tanzenden die Zuschauer erfreut. &#8211; Es soll ja in s\u00fcdlichen L\u00e4ndern sogar Fu\u00dfballspiele geben, wo den Zuschauern der ansehnliche, spannende, ja kunstvolle Verlauf eines Spiels wichtiger ist als irgendein Torerfolg, jedenfalls sagte man das noch vor wenigen Jahren.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wenn es mit den Menschen nun aber so ist, dass ihnen Vielfalt und Differenzen Angst machen, dass sie sich nicht frei miteinander verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen, sondern immer, wenn das Leben in Bewegung ger\u00e4t, nach festen Orientierungen suchen, &#8211; was bleibt dann anderes \u00fcbrig als eben diese Orientierung an ehernen Gesetzen und steinernen Tafeln, sind solche Gebote dann nicht schon gro\u00dfe Fortschritte gegen\u00fcber einer Ordnung, die Macht autokratisch in der Hand eines Gottes oder Herrschers selbstherrlich vereinigt? Gewi\u00df, eine Diktatur ist schlimmer als ein autorit\u00e4r gef\u00fchrter Rechtsstaat. Aber wir Menschen sp\u00fcren nat\u00fcrlich in den freien Momenten und in den gelingenden Begegnungen mit Menschen, die wir sch\u00e4tzen, ja lieben, wie sch\u00f6n ein Leben sein k\u00f6nnte, dass auf einem geradezu blinden Verstehen aufbaut, das nicht aus Konkurrenz, Besitzstreben, Neid und Eifersucht besteht und darin auf- und untergeht, ein Leben, das von Liebe in seiner ganzen bunten F\u00fclle erleuchtet w\u00fcrde.<\/p>\n<p><em> Nat\u00fcr-lich<\/em> ist das nicht, es ist <em>Kultur, <\/em>wenn man so anspruchsvoll empfindet und denkt und das Leben gestaltet &#8211; und der Fu\u00dfballsport wendet sich zun\u00e4chst vor allem an die kreat\u00fcrlich-nat\u00fcrliche Seite der Menschen. Da geht es zur Sache und nicht selten eben auch kr\u00e4ftig auf die Knochen. Aber dass selbst auf dem gr\u00fcnen Rasen, dem Schauplatz des unerbittlich eingeforderten Erfolgs so etwas m\u00f6glich ist wie eine Spielkultur, wo sich die Samba-T\u00e4nzer letztlich doch der rustikaleren, schlichteren Spielweise \u00fcberlegen zeigen, wie etwa bei der letzten Fu\u00dfball-WM im Fernen Osten, das kann wenigstens als ein Zeichen gelten, dass die Vielfalt des Menschseins in der Welt nicht untergehen mu\u00df.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Die Vielfalt mu\u00df nicht untergehen, sie steht unter dem Schutz des Regenbogens, und damit kann man noch viel entschiedener und \u00fcber allen Fu\u00dfball hinaus gehend feststellen: Diese Welt wird nur bestehen, wenn die Menschen lernen, die Unterschiede auszuhalten, wenn sie sich einem Geist anvertrauen, der nicht den Beton f\u00fcr die n\u00e4chste Befestigung mischt, weder in der Fu\u00dfball-Verteidigung noch im Verkehr der Menschen untereinander, sondern weiche Lebensformen der G\u00fcte und Barmherzigkeit bei den Menschen entdeckt und entwickelt.<\/p>\n<p>Dies war der Auftrag Jesu und dies ist die besonders frohe Botschaft von Pfingsten, dass hier viele Menschen eine Ahnung davon bekamen, dass die Unterschiede zwischen den Menschen, die sonst \u00e4ngstigen und belasten, nicht mehr belasten m\u00fcssen. Dass sie jeder in seiner Sprache \u2013 also unter Beibehaltung der Unterschiede \u2013 doch genau verstanden, worum es Gott ging, als er seinen Sohn als Boten seiner Liebe in die Welt sandte.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>um die Unterschiede in der einen Welt auszuhalten, ohne sie einzuebnen, um eine menschenfreundliche Welt daraus zu gestalten, dazu braucht es ein hohes Ma\u00df an Vertrauen; denn ohne dies f\u00fchrt die Angst vor dem anderen, vor dem Fremden schnell dazu, dass sich die Menschen gegenseitig ausl\u00f6schen \u2013 und die Boten der Liebe Gottes umzubringen.<\/p>\n<p>Der Geist uneingeschr\u00e4nkten Vertrauens, der Teamgeist Gottes, aber wirkt in der Welt nicht erst seit Pfingsten zum Leben hin, in V\u00f6lkern und Familien hat er sich immer wieder seinen begrenzten Wirkungskreis gesucht und Lebensm\u00f6glichkeiten bewahrt und gew\u00e4hrt, mehr oder weniger kr\u00e4ftig. Durch Jesus Christus und sein Eintreten f\u00fcr die Besonderheit eines jeden Menschen gegen alle Vereinheitlichung in Gesetzen und Geboten aber ist er in der Welt und vor allem <em>f\u00fcr<\/em> die ganze Welt ein f\u00fcr allemal bekannt geworden, &#8211; und dies auf eine so eigenartige Weise, dass wir noch heute von Jesus Christus als Gottes Sohn sprechen und uns die Geschichten erz\u00e4hlen, die er uns erz\u00e4hlt hat, vom Finden der Verlorenen, von den Kindern, denen die Liebe Gottes gilt wie den Erwachsenen, ein ganz und gar nicht gew\u00f6hnlicher Gedanke in der Antike.<\/p>\n<p>Seit den Tagen des Jesus von Nazareth ist der Gedanke nicht mehr aus der Welt zu schaffen, dass menschliches Leben in seiner Besonderheit seinen besonderen Wert hat; das hei\u00dft leider nicht, dass alle Menschen sich diesem Gedanken frei erschlie\u00dfen k\u00f6nnten \u2026 auch heute noch nicht, noch immer sind wir weit davon entfernt, eine christliche Welt zu sein.<\/p>\n<p>Vielleicht l\u00e4sst sich nur in einem musikalischen Bild aufzeichnen, wie menschliches Leben, das unter den Bedingungen von alten Grenzen und in immer neuen Krisen gelebt werden muss, doch auch vom Regenbogen-Licht der G\u00fcte Gottes ver\u00e4ndert werden kann und immer wieder ver\u00e4ndert wird:<\/p>\n<p>Der Cantus firmus mag das Preislied auf den Sieger bleiben, als Zugest\u00e4ndnis an die Schw\u00e4che der Menschen, aber es macht einen Unterschied, ob man darunter und dahinter noch das Lied der Liebe h\u00f6rt, ob die harte Melodie, die Marschmusik der Sieger die Ohren ganz erf\u00fcllt und alles beherrscht oder ob dahinter und darunter noch die differenzierenden Melodien und Harmonien eines selbst\u00e4ndigen Kontrapunktus der Liebe erklingen d\u00fcrfen. Die h\u00f6chste Kunst aber ist die: Wenn Kontrapunkt und Melodie wie gleichberechtigt ineinander sich verschlingen \u2026 wenn der Geist der G\u00fcte und Barmherzigkeit Gottes die hilflose Gewalt der Selbstverteidigung ver\u00e4ndert \u2013 und so der Teamgeist der Kinder Gottes das Spiel erst richtig zum Spiel macht, dann steht der Regenbogen der Gnade Gottes auch \u00fcber dem Himmel unserer Tage.<\/p>\n<p>Darum bitten wir immer neu: Komm Sch\u00f6pfer, Heiliger Geist! \u2013 wohl wissend, wie schwer der Teamgeist Gottes in unserer Welt zur Wirkung kommt, immer wieder schnell verweht und verwischt, fast so schnell wie ein Regenbogen \u2013 deshalb lasst uns auch heute wieder darum bitten: Veni creator spiritus. Amen.<\/p>\n<p><span class=\"Stil3\"><strong>Universit\u00e4tsprediger Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost<br \/>\n<a href=\"mailto:r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de <\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Team-Geist oder: Die EINE-WELT-Meisterschaft &#8211; Texte: Das Ende der Sintflut (Genesis 8) Turmbau zu Babel (Genesis 11) und Pfingsterz\u00e4hlung (Apostelgeschichte 2) Liebe Gemeinde! 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