{"id":11558,"date":"2021-02-07T19:49:05","date_gmt":"2021-02-07T19:49:05","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11558"},"modified":"2023-02-09T18:38:41","modified_gmt":"2023-02-09T17:38:41","slug":"der-gott-der-bibel-und-die-fussballgoetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/der-gott-der-bibel-und-die-fussballgoetter\/","title":{"rendered":"Der Gott der Bibel und die Fu\u00dfballg\u00f6tter \u2013 Gen 32,23-33"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Bibel und Sport<br \/>\nPredigten aus Anla\u00df der Fu\u00dfballweltmeisterschaft 2006<br \/>\nDer Gott der Bibel und die Fu\u00dfballg\u00f6tter<br \/>\nPredigt \u00fcber Gen 32,23-33, verfasst von Wolfgang V\u00f6gele <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil1\">Der Gott der Bibel und die Fu\u00dfballg\u00f6tter<\/p>\n<p>\u201eUnd Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden M\u00e4gde und seine elf S\u00f6hne und zog an die Furt des Jabbok<strong>, <\/strong>nahm sie und f\u00fchrte sie \u00fcber das Wasser, so da\u00df hin\u00fcberkam, was er hatte, und blieb allein zur\u00fcck. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenr\u00f6te anbrach. Und als er sah, da\u00df er ihn nicht \u00fcbermochte, schlug er ihn auf das Gelenk seiner H\u00fcfte, und das Gelenk der H\u00fcfte Jakobs wurde \u00fcber dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: La\u00df mich gehen, denn die Morgenr\u00f6te bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie hei\u00dfest du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob hei\u00dfen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gek\u00e4mpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie hei\u00dfest du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich hei\u00dfe? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die St\u00e4tte Pnu\u00ebl; denn, sprach er, ich habe Gott von Angesicht gesehen, und doch wurde mein Leben gerettet. Und als er an Pnu\u00ebl vor\u00fcberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner H\u00fcfte. Daher essen die Israeliten nicht das Muskelst\u00fcck auf dem Gelenk der H\u00fcfte bis auf den heutigen Tag, weil er auf den Muskel am Gelenk der H\u00fcfte Jakobs geschlagen hatte.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>beim unheimlichen Nacht- und Machtkampf am Flu\u00df Jabbok verletzt sich der heimkehrende Jakob. Sein unbekannter Gegner hat ihn nach langer unentschiedener Auseinandersetzung auf den empfindlichen H\u00fcftknochen geschlagen. Aus diesem Treffer wird er ein bleibendes Hinken zur\u00fcckbehalten.<\/p>\n<p>Eine ungew\u00f6hnliche, hilfreiche K\u00f6rpersprache ist aus dieser Geschichte herauszuh\u00f6ren. Nicht nur in und mit der Seele tr\u00e4gt Jakob tr\u00e4gt seine Glaubensk\u00e4mpfe aus; am Jabbok wird er k\u00f6rperlich herausgefordert. F\u00fcr den K\u00e4mpfer und Ringer sind Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit gefragt. Darum hilft die biblische Erz\u00e4hlung dem christlichen Glauben, denn der vergi\u00dft \u00fcber allem Geistigen, dem Himmlischen, dem Unsichtbaren und dem Jenseitigen h\u00e4ufig den K\u00f6rper, den Leib, die Muskeln, das Irdische, Diesseitige.<\/p>\n<p>Der Mensch ist Seele <em>und <\/em>Leib, Seele <em>und <\/em>K\u00f6rper. Wer aufmerksam auf die Profifu\u00dfballer schaut, der kann von ihnen gut lernen, wie sie sensibel auf ihren eigenen K\u00f6rper achten. Sie trainieren geduldig, sie \u00fcben sich ausdauernd, sie halten sich st\u00e4ndig fit; und sie nehmen daf\u00fcr die hilfreichen Ratschl\u00e4ge von Orthop\u00e4den, Physiotherapeuten und Masseuren in Anspruch. Verletztenlisten und medizinische Bulletins von Spezialisten, die sich um die Knie und die Oberschenkel der Nationalmannschaft k\u00fcmmern, finden das \u00fcbergro\u00dfe Interesse von \u201eKicker\u201c, \u201eSport-Bild\u201c und den meisten anderen (Sport-)Zeitungen.<\/p>\n<p>Auch wenn Profifu\u00dfballer gerne dem Ideal k\u00f6rperlosen Spiels huldigen, der K\u00f6rper ist ihr Kapital, das zu pflegende Instrument zum Geldverdienen. Und der volle K\u00f6rpereinsatz, das Tackling gef\u00e4hrdet Gelenke, Sehnen und Muskeln. Jede Verletzung, sei es am Meniskus, an der Achillessehne oder an den Adduktoren, macht den Einsatz im folgenden Spiel fraglich. Ein B\u00e4nderri\u00df oder eine Muskelverh\u00e4rtung ziehen eine Zwangspause von Tagen oder sogar Wochen nach sich. Gef\u00e4hrlich wird es, wenn Sportler ihre Verletzungen nicht auskurieren und zu Wehwehchen herunterspielen, wenn sie zu unerlaubten Mitteln greifen, um f\u00fcr das n\u00e4chste Spiel einsatzf\u00e4hig zu sein.<\/p>\n<p>Fu\u00dfballer stellen ihre durchtrainierten K\u00f6rper auch zur Schau, was insbesondere vierzehnj\u00e4hrige M\u00e4dchen gelegentlich unheimlich interessant finden. Astronomische Jahresgagen und unbeirrbare Fanbegeisterung verleihen Fu\u00dfballspielern den Status von Halbg\u00f6ttern.<\/p>\n<p>Der von seinem Vater gesegnete Jakob ist kein Halbgott. Er ist auch kein Fu\u00dfballspieler, obwohl er mit seinen elf S\u00f6hnen ohne weiteres eine famili\u00e4re Fu\u00dfballmannschaft h\u00e4tte trainieren k\u00f6nnen. Aber Jakob ist ein unverzagter, beharrlicher, hartn\u00e4ckiger K\u00e4mpfer, der das Risiko der Verletzung eingeht.<\/p>\n<p>Am Flu\u00df l\u00e4\u00dft sich der reich gewordene Jakob auf einen Kampf ein, und am Ende erh\u00e4lt er einen gewaltigen Schlag auf die H\u00fcfte. Der bringt ihm eine lebenslange Behinderung ein. Man kann den Kampf am Jabbok und ein Fu\u00dfballspiel miteinander vergleichen. Man sieht dann: Kampf und Wettspiel haben erstaunliche Gemeinsamkeiten: Es geht darum, Sieger oder Gewinner zu werden. Der Gegner will die Niederlage vermeiden. Man mu\u00df gut trainiert sein, um den Kampf zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Aber es gibt auch Unterschiede: Das Fu\u00dfballspiel endet nach 90 Minuten. Schiedsrichter sorgen daf\u00fcr, da\u00df fair und entsprechend den Regeln gespielt wird. Eine Niederlage bewirkt Niedergeschlagenheit, M\u00fcdigkeit und Entt\u00e4uschung und im besonders negativen Fall den R\u00fccktritt des Trainers, dem immer die Verantwortung aufgeb\u00fcrdet wird.<\/p>\n<p>Ganz anders dagegen der Kampf am Flu\u00df Jabbok. Der Erz\u00e4hler sagt nicht, ob Jakob, bevor er zum Flu\u00df kam, mit einem solchen Kampf gerechnet hat. Es ist dunkel. Jakob wei\u00df offensichtlich nicht, mit wem er k\u00e4mpft. Kein Schiedsrichter schreitet ein, als er den Schlag auf die H\u00fcfte erh\u00e4lt. War das ein Foul oder nicht? Es stellt sich heraus, da\u00df Jakob mit Gott selbst gek\u00e4mpft hat. Davon gleich, in einem Moment, mehr.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einige Worte \u00fcber Kampf und Wettkampf. Wettkampf ist ein Spiel, ein geregelter Kampf, der Kraft und Emotion, Gewalt und Gef\u00fchl miteinander verkn\u00fcpft \u2013 und doch z\u00fcgelt und begrenzt. Den meisten Fans bleibt immer bewu\u00dft, da\u00df Fu\u00dfball nur ein Spiel ist. Doch das Spiel versetzt in gewaltige Begeisterung, vor allem wenn die eigene Mannschaft siegt. Sie schafft ein fl\u00fcchtiges Gemeinschaftsgef\u00fchl, ein gigantisches Ventil f\u00fcr Jubel, Zorn, Stimmungen der Traurigkeit (bei Niederlagen), der Emp\u00f6rung (bei Fehlentscheidungen), der \u00dcberlegenheit (bei gelungenen Flanken, erfolgreichen Kopfb\u00e4llen und eingeschnappter Abseitsfalle). All das kann man im Sport, besonders beim Fu\u00dfball unbeschwert ausleben, als engagierter Spieler ebenso wie als anfeuernder begeisterter Zuschauer. Fu\u00dfball sch\u00fcrt m\u00e4chtige Gef\u00fchle, er bringt sie zum Ausdruck, von begeisterten Fanges\u00e4ngen &#8211; We are the Champions &#8211; \u00fcber den nicht enden wollenden Torjubel bis zu den bitteren Tr\u00e4nen nach der hauchd\u00fcnnen Niederlage im Elfmeterschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Fu\u00dfball ist auch viel einfacher als das un\u00fcbersichtliche verworrene Leben: Bist du f\u00fcr Schalke oder f\u00fcr Bayern? Schreist du f\u00fcr Deutschland oder schreist du f\u00fcr Brasilien? F\u00fcr eine begrenzte Zeit kann man sich darauf einlassen, kann Emotionen zulassen, f\u00fcr die im n\u00fcchternen, h\u00f6hen- und tiefenlosen Alltagsleben kein geeigneter Platz ist.<\/p>\n<p>Aber solche K\u00e4mpfe haben auch eine dunkle Seite, die sich gut an Jakobs Kampf mit dem Unbekannten zeigen l\u00e4\u00dft. Jakob wird von diesem Kampf sozusagen \u00fcberfallen. Seinen unbekannten Gegner, der mit ihm k\u00e4mpft, den kann er nicht erkennen. Der Kampf dauert lange und l\u00e4nger, und Jakob mu\u00df den Eindruck bekommen: Es geht auf Leben und Tod. Verletzungen muss er in Kauf nehmen. Es stellt sich das Allerunheimlichste heraus: Jakob k\u00e4mpft mit Gott selbst.<\/p>\n<p>Aus der kurzen Jabboksgeschichte ist herauszuh\u00f6ren: Das Leben ist Kampf, und die K\u00e4mpfe bleiben niemandem erspart. Manchmal mu\u00df man sogar mit Gott k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Das Leben ist Kampf, aber im Fu\u00dfball ist dieser Kampf vereinfacht und vor allem gez\u00e4hmt, durch Fairness und Spielregeln, durch Fairplay und mehrere Schiedsrichter. Der Kampf soll auf den gr\u00fcnen Rasen beschr\u00e4nkt und vor allem ungef\u00e4hrlich bleiben, die Gesundheit aller Beteiligten nicht gef\u00e4hrden. In der Jabboksgeschichte lautet die unheimliche Botschaft: Sogar mit Gott m\u00fcssen wir k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Wir haben uns angew\u00f6hnt, die gro\u00dfen Unterschiede zwischen Gott und Mensch zu betonen: der fehlbare, endliche, begrenzte, schwache Mensch gegen\u00fcber dem vollkommenen, unendlichen, allm\u00e4chtigen Gott. Jakobs Geschichte ignoriert diese Unterschiede: Pl\u00f6tzlich k\u00e4mpft Jakob mit einem Unbekannten, der sich als Gott herausstellt. Pl\u00f6tzlich stehen sich Gott und Mensch auf Augenh\u00f6he gegen\u00fcber. Pl\u00f6tzlich ringen und k\u00e4mpfen sie miteinander, und das ist kein harmloses Spiel mehr. Ohnmacht k\u00e4mpft gegen Allmacht, und menschliche Schw\u00e4che gegen g\u00f6ttliche St\u00e4rke. Kein grelles Scheinwerferlicht beleuchtet die Szene am Flu\u00df: Alles ist Dunkelheit, undurchdringliches Schwarz.<\/p>\n<p>Jakob wei\u00df auch am Anfang gar nicht, mit wem er es zu tun hat. Ohne jedes Z\u00f6gern st\u00fcrzt er sich in diesen Kampf; keinesfalls will er sich \u00fcberw\u00e4ltigen lassen. Die ganze Nacht lang dauert es, und bei einbrechender Morgenr\u00f6te steht es unentschieden, remis. Erst da kann Jakobs Gegner seinen H\u00fcftschlag platzieren. Aber Jakob gibt deswegen nicht auf; er hat nach dem nachtlangen Kampf offensichtlich gemerkt, mit wem er es zu tun hat.<\/p>\n<p>Er fordert f\u00fcr sich den Segen.<\/p>\n<p>Nun gewinnt die Geschichte ihre \u00fcberraschende Wendung. Der Siegespreis besteht nicht in einem goldenen Pokal oder einem Preisgeld oder Ligapunkten: Jakob will den Segen.<\/p>\n<p>Mit der D\u00e4mmerung kommt auch die Erinnerung. Denn der Kampf am Jabbok hat eine Vorgeschichte. Jakob hat ja schon einen Segen erhalten. Den Segen hat er sich von seinem Vater Isaak erschlichen und dabei seinen Bruder betrogen, in einer Mischung aus List und Hinterhalt und unterst\u00fctzt von seiner findigen Mutter Rebekka. Heimlich mu\u00dfte er vor dem Zorn und der Rache seines betrogenen Bruders fliehen. Nun, in der Nacht des Kampfes am Jabbok, ist Jakob nach langen Jahren des Exils auf dem R\u00fcckweg in seine Heimat. Reich geworden will er sich mit seinem Bruder vers\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Der Kampf um den Segen geht am Flu\u00df Jabbok in eine neue zweite Runde. Und Jakob l\u00e4\u00dft sich auf den Kampf ein, selbst als er die H\u00fcftverletzung erlitten hat. Er fordert den Segen.<\/p>\n<p>Und er erh\u00e4lt den Segen.<\/p>\n<p>Die Geschichte verweigert sich allem Eindeutigen und Einseitigen. Gott stellt sich zuletzt auf die Seite Jakobs, aber Jakob mu\u00df daf\u00fcr heftig und bis an die Grenzen seiner Muskelkr\u00e4fte k\u00e4mpfen. Er ist gleichzeitig der Gewinner des Segens und der Verlierer im Kampf, der an der H\u00fcfte Verletzte.<\/p>\n<p>Jakob wird sein ganzes Leben hinken. Das ist das Zeichen seines Kampfes und seines Makels. Und gleichzeitig hat er den Segen gewonnen, was die Bibel in einem ganz materiellen Sinn als Reichtum an Vieh, an Kindern und Nachkommen versteht. Hier, an dieser Stelle geht die Bibel \u00fcber alle Fu\u00dfballweisheit hinaus. Der Verlierer gewinnt. Der Betr\u00fcger wird gesegnet. Der, der es nicht verdient hat, verdient sich den Segen.<\/p>\n<p>Gott ist nicht das blinde Schicksal, das unger\u00fchrt die Lebensgeschichten von Menschen verfolgt. Er ist auch nicht der Schiedsrichter, der Gut und B\u00f6se wie Erbsen auseinanderz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Der Gott des Jakob ist ein Gott, der sich anr\u00fchren l\u00e4\u00dft von den Menschen, ihrem Leben, ihrem Leiden und ihren Erfolgen und Niederlagen. Wenn es sein mu\u00df, k\u00e4mpft er die K\u00e4mpfe mit, durch die Nacht, bis zur D\u00e4mmerung.<\/p>\n<p>Dieser barmherzige Gott des Jakob l\u00e4\u00dft sich auf alle Schwierigkeiten, auf Wege und Umwege der Menschen ein. Das ist mehr als ein Spiel, auch mehr als ein Kampf. Das ist der Segen, den Gott in Jakob den Menschen erteilt hat. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nGoldaper Str.29, 12249 Berlin<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:wolfgang.voegele@aktivanet.de\">wolfgang.voegele@aktivanet.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bibel und Sport Predigten aus Anla\u00df der Fu\u00dfballweltmeisterschaft 2006 Der Gott der Bibel und die Fu\u00dfballg\u00f6tter Predigt \u00fcber Gen 32,23-33, verfasst von Wolfgang V\u00f6gele Der Gott der Bibel und die Fu\u00dfballg\u00f6tter \u201eUnd Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden M\u00e4gde und seine elf S\u00f6hne und zog an die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16186,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1,2,727,157,120,853,1156,114,1080,109,126,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11558","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genesis","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-bibel-und-sport","category-deut","category-kapitel-32-chapter-32-genesis","category-predigten","category-predigtreihen","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11558"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11558\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16940,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11558\/revisions\/16940"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11558"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11558"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11558"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11558"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}