{"id":11599,"date":"2006-12-07T19:48:48","date_gmt":"2006-12-07T18:48:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11599"},"modified":"2025-04-23T16:51:41","modified_gmt":"2025-04-23T14:51:41","slug":"galater-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-44\/","title":{"rendered":"Galater 4,4"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Erf\u00fcllte Zeit | Heiliger Abend | 24. Dezember 2006 | Galater 4,4 | Joachim Ringleben |<\/span><\/b><\/h3>\n<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Weihnachten &#8211; das Fest der Feste. Darauf richten sich wochenlang die Erwartungen, W\u00fcnsche und Hoffnungen. Und selbst wer dann, wenn es endlich da ist, ein wenig entt\u00e4uscht ist, oder selbst dann, wenn sich die Festfreude nicht so einstellt, wie man sie in Erinnerung hat &#8211; immer wei\u00df man doch, eigentlich ist es und sollte sein: ein Fest der Freude, der beseligende Vorgeschmack von Frieden.<\/p>\n<p>Warum sehnen wir uns so nach einem wirklichen Fest? Doch wohl, weil wir in den festlichen Stunden und Tagen <em>die<\/em><em> Zeit<\/em> anders als sonst erfahren. Die Zeit wird bei einem Fest intensiver und verdichtet erlebt, und sie ist zugleich \u00fcber sich, \u00fcber ihre Allt\u00e4glichkeit, hinausgehoben. Festlichkeit &#8211; das bedeutet, da\u00df uns ein Glanz umgibt, den wir nicht gemacht haben, der uns einh\u00fcllt und ein wenig verwandelt: wir werden durch diese besondere Zeit selber erhoben und ge\u00f6ffnet und von ihr freudig erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>So ist ein Fest, um es kurz zu sagen, so etwas wie eine gesteigerte Gegenwart, \u201eerf\u00fcllte\u201c Zeit.<\/p>\n<p>Doch diese erf\u00fcllte Zeit hat einen Vorlauf, an den wir uns erinnern wollen; denn keine Gegenwart ist Erf\u00fcllung ohne eine Vorgeschichte. Der Apostel Paulus schreibt davon im Gal.-brief, und er schreibt von Weihnachten:<br \/>\n\u201eAls nun die F\u00fclle der Zeit herangekommen war, da sandte Gott seinen Sohn, vom Weibe geboren &#8230;\u201c (4, 4).<\/p>\n<p>Dem wollen wir jetzt mit seiner Vorgeschichte nachgehen. Aber warum in der gl\u00fccklichen Gegenwart, am Heiligen Abend ein R\u00fcckblick? Gen\u00fcgt das Feiern der erf\u00fcllten Zeit mit Singen und Beten, Schriftlesungen und Kerzenglanz nicht sich selber?<\/p>\n<p>Die Zeit des Festes, Weihnachten, ist erf\u00fcllte Zeit, d.h. die voll aufgegangene Christrose der Zeit. Wenn man an diese kostbare Bl\u00fcte nicht auf ihre Wurzeln zur\u00fcckbezieht, droht sie, in sich zu vertrocknen und die F\u00fclle leer, zu blo\u00dfer Gewohnheit zu werden. Gerade <em>zu<\/em> Weihnachten geh\u00f6ren doch f\u00fcr die meisten von uns der R\u00fcckblick auf fr\u00fcher, die Erinnerungen an die Kindheit und an die eigenen Eltern.<\/p>\n<p>Wer feiern m\u00f6chte, und dies recht von Herzen, sollte die Besinnung auf die Urspr\u00fcnge mit einbeziehen. Also: Freude <em>und<\/em> Besinnlichkeit, das ist die Losung, und deshalb sind wir hier doch auch zusammengekommen: festliche Freude zuhaus <em>und<\/em> Bursfelder Einkehr, oder <em>hier<\/em>: die Sch\u00f6nheit der Kirche, die vertrauten Weihnachtslieder <em>und<\/em> die Nachdenklichkeit einer kurzen Predigt.<\/p>\n<p align=\"center\">I<\/p>\n<p>\u201eAls aber die Zeit erf\u00fclltet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau &#8230;\u201c.<\/p>\n<p>Paulus begreift die Schwangerschaft der Maria als die Schwangerschaft der Zeit, als ihr Herangereiftsein f\u00fcr etwas Neues von Gott her. Nur wer sieht, da\u00df da etwas durch die Zeiten im Wachsen und Kommen ist, versteht, was mit Jesu Geburt eintritt. Darum geht die Zeit des Adventes dem Fest der Weihnacht voran. Und nur so l\u00e4\u00dft sich verstehen, da\u00df die Evangelisten Mt und Lk ein solches Interesse an Jesu Geburt und Kindheit zeigen.<\/p>\n<p>Doch schon die ganze vorchristliche Geschichte der Religion \u00fcberhaupt ist voll von der Erwartung eines g\u00f6ttlichen Kindes gewesen; das ber\u00fchmteste Zeugnis daf\u00fcr steht in der 4. Ekloge des r\u00f6mischen Dichters Vergil, der eben zu der Zeit, da der Kaiser Augustus regierte, die Ankunft eines g\u00f6ttlichen Kindes weissagte, das der Welt Heil bringen werde. An die Geburt eines Kindes kn\u00fcpfen sich von alters her Hoffnungen auf eine Geschichtswende. Blickt man auf die Geschichte der Religionen, die Geschichte des religi\u00f6sen Bewu\u00dftseins der Menschheit, so zeigt sich: daran arbeitet sich etwas aus, dr\u00e4ngt ans Licht, will Wirklichkeit werden: eine geheimnisvolle Vorahnung und Erwartung, die uns zu denken gibt.<\/p>\n<p>Aber wir brauchen gar nicht in die D\u00e4mmerungen der vorchristlichen Religionen zur\u00fcckzugehen, liebe Gemeinde. In unserem Gottesdienst zu Weihnachten, heute, werden diese Urspr\u00fcnge auch mitgef\u00fchrt und gegenw\u00e4rtig gehalten. Ich meine die alttestamentlichen Prophetenlesungen, die wir hier immer h\u00f6ren. Achten wir jetzt einmal auf diese Stimmen, in denen sich das Neue der Weihnacht ank\u00fcndigt: ein herankommendes Gotteshandeln, die Gottesgeburt in einem Kind.<\/p>\n<p>So hei\u00dft es beim Propheten Jesaja: \u201eDarum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie Immanuel nennen\u201c (7, 9). Mit diesem Kind kommt Gott selber in die Welt; daher \u00fcbersetzt Mt in seiner Geburtsgeschichte das Wort \u201eImmanuel\u201c durch \u201eGott mit uns\u201c (Mt 1, 23). Das hat Jesaja schon vorweggenommen: \u201eDenn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er hei\u00dft: Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-F\u00fcrst, auf da\u00df seine Herrschaft gro\u00df werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem K\u00f6nigreich\u201c (Jes 9, 5 u. 6a). Jesus selber spricht es dann definitiv aus: \u201edas Reich Gottes ist nahe herbeigekommen\u201c (Mk 1, 15), n\u00e4mlich mit ihm, Jesus selbst. Erkennen wir denn in Jesus nicht den wieder, den Jesaja schon beschrieben hat: \u201eUnd es wird ein Spro\u00df hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel hervorsprie\u00dfen. Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn: der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der St\u00e4rke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn\u201c (Jes 11, 1f.)? Kennen wir ihn denn nicht?<\/p>\n<p>Diese Worte weisen auf das Kind von Bethlehem voraus. Eine Wolke von Zeugen und Zeugnissen bereitet das Erscheinen Jesu vor.<\/p>\n<p>Und alle diese prophetischen Worte, sie sind nicht nur menschliche Worte \u00fcber etwas, was Gott einmal tun wird. Nein, diese Worte bringen das Zuk\u00fcnftige schon auf den Weg; mit diesen Worten der Propheten und durch sie <em>kommt<\/em> Gott selber, <em>in<\/em> diesen Worten ist Gott selber unterwegs zu uns. Gott kommt von weither durch die religi\u00f6se Geschichte Israels, und sein endg\u00fcltiges Kommen bahnt sich darin an: \u201eAls die Zeit erf\u00fcllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau &#8230;\u201c &#8211; diese Geburt in der Zeit ist eine Gottesgeburt in der Ewigkeit. Und wenn es \u00fcber Jesus hei\u00dft: \u201eDu bist mein Sohn. Heute habe ich dich gezeugt\u201c (Ps 2, 7; Hebr 1, 5; Act 13, 33), so ist <em>das<\/em> das Heute von Weihnachten, das ewige Heute und das Heute f\u00fcr uns. \u201eVon dem Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar vor unsern Augen\u201c (Mk 12, 11).<\/p>\n<p align=\"center\">II<\/p>\n<p>Der Nacht von Weihnachten geht eine Nacht der Welt voraus. Das war zur Zeit des Propheten Jesaja nicht anders als in unseren finsteren Zeiten: \u201eVolk, das im Finstern wandert, seht ein gro\u00dfes Licht, und die ihr wohnt im Lande und Schatten des Todes, ein Licht wird \u00fcber euch erstrahlen\u201c (Jes 9, 1).<\/p>\n<p>Dunkel, Friedlosigkeit, Ungerechtigkeit und Todesdrohung aller Art &#8211; wie gut k\u00f6nnen wir das verstehen. Aber die Frommen des Alten Bundes sahen <em>auch<\/em> da das Kommen Gottes und vertrauten auf das Licht, das von Gott her in der Finsternis scheint, auch wenn es die Finsternis nicht begriffen hat (Joh 1, 5). Der Prophet sieht es an wie das Dunkel <em>vor<\/em> der Sch\u00f6pfung, und erwartet, da\u00df Gott noch einmal und endg\u00fcltig sprechen wird: \u201eEs werde Licht!\u201c (Gen 1, 3). Er kann sich mit der herrschenden Finsternis seiner Zeit nicht abfinden. Auch darin k\u00f6nnen wir ihn und die anderen Propheten gut verstehen: in ihrer Unruhe und da\u00df sie kein Gen\u00fcge im schlechten Zustand aller Dinge finden, sich nicht abfinden k\u00f6nnen, da\u00df sie \u201ehungern und d\u00fcrsten nach der Gerechtigkeit\u201c Gottes; Jesus preist solche Ungestillten selig und verhei\u00dft ihnen S\u00e4ttigung (Mt 5, 6).<\/p>\n<p>Sie sehen das Negative ihrer Gegenwart im Licht eines Positiven, das sie sehns\u00fcchtig erwarten, das von Gott zu erhoffen sie nicht m\u00fcde werden, um das sie inst\u00e4ndig bitten. Wie gut k\u00f6nnen wir sie verstehen!<\/p>\n<p>Diese Propheten, sensibel f\u00fcr Gottes Kommen in der Zeit, sie erkennen die Wirklichkeit, wie sie ist, und doch blicken sie dar\u00fcber hinaus. Noch einmal Jesaja, der dritte Jesaja: \u201eDenn siehe Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die V\u00f6lker; aber \u00fcber dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint \u00fcber dir\u201c (Jes 60, 2). Gott wird erscheinen, Spuren seines Lichtes leuchten auch in den Tr\u00fcmmern der Geschichte. Er wird alles Dunkel mit seiner Gegenwart erhellen; das kommt im Licht der Weihnacht zur Erf\u00fcllung und ist mit dem Licht von Ostern ewig an sein Ziel gelangt. Gott durchdringt mit seiner Herrlichkeit, seiner Doxa, d.h. dem Lichtglanz seines eigenen Seins, das Dunkel des Stalles von Bethlehem &#8211; zu unausl\u00f6schlicher Freude und den Menschen ein Wohlgefallen (vgl. Lk 2, 10f. u. 14).<\/p>\n<p align=\"center\">III<\/p>\n<p>Dies gro\u00dfe Ereignis ist durch die Gottesgeschichte hindurch unterwegs zu uns. Was die Propheten angek\u00fcndigt haben mit ihren wunderbaren Worten, das hat sich als Gottes eignes Kommen verwirklicht. Denn \u201edas Wort ward Fleisch und wohnte unter uns\u201c (Joh 1, 14). Gottes durch die Geschichte im Kommen begriffenes Wort, Gottes eigenes Unterwegssein zu uns, es ist im Kind von Bethlehem leibhaftig geworden. Mit diesem Kind hat Gott sein Volk heilvoll \u201eheimgesucht\u201c (Lk 7, 16), d.h. barmherzig angesehen und besucht, so da\u00df er bei ihm wohnen will: \u201eauf da\u00df er erscheine denen, die da sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens\u201c, wie das Echo aus Jesaja bei Lk erklingt (Lk 1, 79).<\/p>\n<p>Damit ist Gottes Handeln von weither durch die Zeiten an sein Ziel gelangt: \u201eda\u00df es ausgef\u00fchrt werde, da die Zeit erf\u00fcllet war, auf das alle Dinge zusammengefa\u00dft w\u00fcrden in Christus\u201c, so im Eph.-brief (Eph 1, 10).<\/p>\n<p>Die Stimmen der Propheten erfahren im Neuen Testament eine Antwort, mit der sie wahrgemacht werden: \u201eGelobet sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat heimgesucht und erl\u00f6st sein Volk\u201c (Lk 1, 68).<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, dies durch die Geschichte wandernde Wort von Gottes kommendem Licht will bei uns ankommen, heute, in der Zeit der Erf\u00fcllung, in der erf\u00fcllten Zeit des Weihnachtsfestes. Das Ziel dieses Weges Gottes durch die Zeit ist jeder einzelne von uns, heute. \u00d6ffnen wir unsere Herzen f\u00fcr die Gottesgeburt; mit den unglaublich sch\u00f6nen Worten des Jes.Buches gesagt: \u201eMache die auf, werde licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf \u00fcber dir\u201c (Jes 60, 1).<\/p>\n<p>Das schenke der lebendige Gott dir und mir.<\/p>\n<p align=\"left\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Abt Prof. Dr. J. Ringleben<br \/>\n<a href=\"mailto:Regine.Pfau@theologie.uni-goettingen.de\">c\/o Regine.Pfau@theologie.uni-goettingen.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erf\u00fcllte Zeit | Heiliger Abend | 24. 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