{"id":11622,"date":"2006-12-07T19:48:48","date_gmt":"2006-12-07T18:48:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11622"},"modified":"2025-04-09T09:19:26","modified_gmt":"2025-04-09T07:19:26","slug":"johannes-3-31-36-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-3-31-36-2\/","title":{"rendered":"Johannes 3, 31-36"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Heiliges Christfest I | 25. Dezember 2006 | Johannes 3,31-36 | Martin M. Penzoldt |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Wochenspruch: Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit.\u201c<br \/>\nEG 36,1-5 Fr\u00f6hlich soll mein Herze springen<br \/>\nPs 24 EG 712<br \/>\nGebet -Stilles Gebet<br \/>\nL: Lk 2,13-20<br \/>\nEG 23,1-7 Gelobet seist du, Jesus Christ<br \/>\nEG 37,1-4 Ich steh an deiner Krippen hier<br \/>\nEG 35,1-3 Nun singet und seid froh<\/p>\n<p>PREDIGT<\/p>\n<p>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch allen!<\/p>\n<p>Der Predigttext auf den 1. Weihnachtsfeiertag steht beim Evangelisten Joh 3,31-36<\/p>\n<p><em>31 Der von oben her kommt, ist \u00fcber allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist \u00fcber allen 32 und bezeugt, was er gesehen und geh\u00f6rt hat; und sein Zeugnis nimmt niemand an. 33 Wer es aber annimmt, der besiegelt, da\u00df Gott wahrhaftig ist. 34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet Gottes Worte; denn Gott gibt den Geist ohne Ma\u00df. 35 Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. 36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.<\/em><\/p>\n<p>Ein Text aus der H\u00f6he, hoch &#8211; spekulativ, liebe Gemeinde, k\u00f6nnen wir das auch so sehen, so von oben? Wir lassen uns mitnehmen aus dem Kreis der Familie, Verwandtschaft, hinaus aus unseren H\u00e4usern, so hoch hinaus, wie sich der Himmel \u00fcber diese Kirche w\u00f6lbt und von dort aus &#8211; blicken wir uns an.<\/p>\n<p>&#8222;Ich wurde \u00fcberw\u00e4ltigt von der Finsternis. Eine unvorstellbare Stille. Die Erde war so klein, blau und ersch\u00fctternd einsam.&#8220; Astronauten gelten als harte M\u00e4nner (und Frauen), technikorientiert, nervenstabil und hoch belastbar. Doch alle, die im Weltall waren, kehren ver\u00e4ndert zur\u00fcck, ergriffen von ungl\u00e4ubigem Staunen, tief bewegt von dem, was sie sahen. Und etwas geschieht da oben, was nicht im Flugplan steht. Reinhard Furrer, Deutscher Passagier im Space Shuttle, sagte nach seiner R\u00fcckkehr leise: &#8222;Ich hatte mir gew\u00fcnscht, da\u00df die Menschen mich gefragt h\u00e4tten, wie es mir dort ergangen ist.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was mich am meisten erstaunte&#8220;, so der Kosmonaut Leonow, &#8222;war die Stille, eine unvorstellbare Stille. Die Erde war so klein, blau und ersch\u00fctternd einsam.&#8220;<\/p>\n<p>Der Amerikaner Eugene Cernan: &#8222;Du blickst durch die Weite einer halben Million Kilometer schwarzen Weltraums zur\u00fcck auf den sch\u00f6nsten Stern am Firmament &#8211; die Erde. Du verfolgst, wie sie sich dreht und siehst, da\u00df sie nicht von Seilen gehalten wird, w\u00e4hrend sie sich in einer Finsternis bewegt, die nahezu unvorstellbar ist.&#8220;<\/p>\n<p>Der Franzose Patrick Baudry: &#8222;Die Sch\u00f6nheit der Erde ist unendlich zart und reich, eine wunderbare Harmonie strahlender und sanfter Farben.&#8220;<\/p>\n<p>Und der Kosmonaut Wladimir Schatolow: &#8222;Bei Nacht sieht die Erde noch zauberhafter aus als am Tage. Irgendwo toben immer Gewitter. Bisweilen reicht das Geflimmer der Blitze \u00fcber ein ganzes Viertel eines Kontinents. Pl\u00f6tzlich kommt es dir so vor, als seien es Bombenexplosionen. Der Atem stockt vor Schreck.&#8220;<\/p>\n<p>Der Amerikaner James Irwin: &#8222;Dieses sch\u00f6ne warme, lebende Objekt sah so zerbrechlich, so zart aus.&#8220;<\/p>\n<p>Und der Araber Al Saud: &#8222;Am ersten Tag deutete jeder von uns auf sein Land. Am dritten Tag zeigte jeder auf seinen Kontinent. Ab dem f\u00fcnften Tag sahen wir nur noch die Erde als den einen, ganzen Planeten.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Erde wurde pl\u00f6tzlich so klein, da\u00df ich sie einfach dadurch aus dem Weltall verschwinden lassen konnte, da\u00df ich meinen Daumen vor sie hielt.&#8220; &#8211; so zum Schlu\u00df der Astronaut Buzz Aldrin, USA.<\/p>\n<p>31c Der vom Himmel kommt, der ist \u00fcber allen 32 und bezeugt, was er gesehen und geh\u00f6rt hat; und sein Zeugnis nimmt niemand an.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mit Ihnen heute morgen in die L\u00fcfte gehen, m\u00f6chte mit Ihnen absch\u00fctteln, was inmitten des Weihnachtsfestes rund um die Familie bestimmend ist und die Welt lernen mit anderen Augen anzusehen. Sie ist so anzusehen, wie die Astronauten sie angesehen haben. Vielleicht ist nachher auch manches wieder leichter auszuhalten. Sind diese Astronauten nicht auf einmal wie besorgte V\u00e4ter und M\u00fctter, die sich \u00fcber den Rand eines Kinderbettes beugen und still und and\u00e4chtig dieses bekannte und doch so fremde, aufregende Gesch\u00f6pf ansehen, die Gr\u00fcbchen und B\u00e4ckchen, die feinen Wimpern und zarten Lippen bestaunen, sich nicht einkriegen k\u00f6nnen dar\u00fcber, da\u00df es ja so klein ist, und doch eben: alles dran und sich bewegt, ganz von selbst. Und sich schw\u00f6ren heimlich, diesem Kind nie weh zu tun; sondern nur Lachen und Freude soll das Leben bestimmen, ganz anders, als man es selbst erfahren hatte.<\/p>\n<p>Alle, die im Weltall waren, so hei\u00dft es, kamen ver\u00e4ndert, ja f\u00fcr immer ver\u00e4ndert, auf die Erde zur\u00fcck. Alle, die ganz in den Blick eines Kindes eingetaucht sind, beginnen selber zu strahlen. Im Johannes-Evangelium hei\u00dft es: &#8222;All so hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.&#8220;<\/p>\n<p>Sehen Sie, wenn heute wieder die ganze Nation vor dem Fernseher sitzt und als unausweichlichen Beginn der allabendlichen Gehirnerweichung die Nachrichten sieht, wo es wie bei dem Kosmonauten zugeht: &#8222;Irgendwo toben immer Gewitter. Bisweilen reicht das Geflimmer der Blitze \u00fcber das ganze Viertel eines Kontinents. Pl\u00f6tzlich kommt es dir so vor, als seien Bombenexplosionen. Der Atem stockt vor Schreck&#8220;.<\/p>\n<p>Also, wenn mit Neugier und Erschrecken die Nachrichten empfangen wurden, dann kommt der Augenblick, von dem ich behaupten m\u00f6chte, warum alle Welt sich vor den Nachrichten versammelt hat: Unter dem Stichwort: &#8222;das Wetter von morgen&#8220;, weitet sich pl\u00f6tzlich der Blick und von der H\u00f6he eines Wettersatelliten sehen wir einen Ausschnitt unserer Erde, \u00fcberzogen mit Wetterschwaden und pl\u00f6tzlich so klein und liebenswert, unser Heimatplanet, der blaue, wie eine Kristallkugel im schwarzen All und w\u00e4hrend \u00fcber Regen und Schauer, Schnee, Glatteis auf dem Rotenberg und Badetemperaturen auf den Seychellen berichtet wird, r\u00fccken wir alle n\u00e4her zusammen; nicht nur der Kampf mit dem Wetter eint uns, das Wetter trifft ja alle irgendwie, sondern eben dieser Blick aus gro\u00dfer H\u00f6he. So dachten sich die Alten, da\u00df Gott aus den Wolken herabsieht auf die Erde. Es ist die Perspektive in der wir erkennen: wie liebenwert diese kleine Sch\u00f6pfung ist im All, wie kostbar und zart. All so hat Gott die Welt geliebt.<\/p>\n<p>&#8222;Der von oben her kommt, ist \u00fcber allen&#8230;, und bezeugt, was er gesehen hat.&#8220; Das ist die Au\u00dfenperspektive, die Sicht von oben her. So gesehen tritt manches in den Hintergrund, was sonst so wichtig erscheint, wie der Astronaut berichtet, es treten die L\u00e4nder zur\u00fcck, die Grenzen unter den Menschen, ihre nationalen Gef\u00fchle, ja sogar die Kontinente, die Gro\u00dfm\u00e4chte, West und Ost und Nord und S\u00fcd: wir sind Menschen auf einem kleinen blauen Planeten mitten im Weltenall, wie auf einem Raumschiff und m\u00fcssen anfangen, eine Weltau\u00dfensicht zu gewinnen, m\u00fcssen lernen \u00fcber die Begrenztheit unserer Innenansicht hin\u00fcberzufinden in die Perspektive von oben her und von ferne.<\/p>\n<p>Von dieser Sicht aus k\u00f6nnen wir unsere Welt wieder lieben lernen, wenn wir sie ebenso sehen, wie Gott, der &#8211; wie die Bibel berichtet, ganz angetan und hingezogen war von seiner Sch\u00f6pfung: &#8222;Und siehe es war sehr gut.&#8220; Es fehlt uns ja nicht an kritischen Sehweisen und es fehlt uns gerade an diesem Weihnachten nicht an Gr\u00fcnden \u00fcber vieles in dieser Welt best\u00fcrzt und traurig zu sein. Aber wie wenig hat das alles geholfen, wie ohnm\u00e4chtig ist immer neu das Gef\u00fchl ausgeliefert zu sein an Vorgaben, die wir nicht steuern und beeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr uns Menschen lebenswichtig, da\u00df wir diesen Stern wieder lieben lernen, &#8211; da\u00df wir wieder teilhaben an der Liebe Gottes zu dieser konkreten Erde, &#8211; zu dem Boden, der uns tr\u00e4gt und zu dem Himmel, der sich \u00fcber uns w\u00f6lbt, &#8211; zu den verschiedenen Menschen und Tieren &#8211; auch den Nutztieren, die diese Erde gemeinschaftlich bev\u00f6lkern sollen &#8211; und ja, auch zu uns, so da\u00df wir uns selbst lieben lernen.<\/p>\n<p>&#8222;Machen wir es wie Gott&#8220; so ein (theologischer) Spontispruch: &#8222;Werden wir Mensch!&#8220;, d.h. gestehen wir es uns ein, da\u00df wir nicht perfekt sind und nicht unsterblich und auch nicht allm\u00e4chtig und schon gar nicht die Gabe der Vorsehung haben. &#8211; Das alles ist Gott vorbehalten und das ist gut so. Denn: &#8220; Der von oben kommt ist \u00fcber allen, wer von der Erde ist, der ist von der Erde und der redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, ist \u00fcber allen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Der vom Himmel kommt&#8220;, so haben wir zun\u00e4chst die Worte der Astronauten verstanden, und aufmerksam zugeh\u00f6rt, was sie bezeugen. Das k\u00f6nnen wir alle verstehen, das ist ja ganz einf\u00e4ltig. Es ist eine Art Liebeserkl\u00e4rung an die Erde, an die ganze Erde, nicht nur an den eigenen Teil von ihr.<\/p>\n<p>Wenn wir uns daran versuchen klar zu machen, was die weihnachtliche Botschaft bedeutet, dann sehen wir hier zuerst etwas ganz Entscheidendes: Es sind keine gro\u00dfen tiefsinnigen Weisheiten, die die Christen verbreiten, sondern es ist eine Liebeserkl\u00e4rung, die oft genauso einf\u00e4ltig und schlicht klingt, wie unsere menschlichen Reden h alt voreinander so klingen; fast f\u00fcrchten wir uns, diese Worte ganz ernst zu nehmen, so oft sind wir entt\u00e4uscht worden; aber gesagt werden m\u00fcssen sie doch. Wie es etwa zwischen zwei Menschen geht, wo der eine von dem anderen &#8211; neben allen Taten der Zuneigung &#8211; auch noch h\u00f6ren m\u00f6chte, dieses schrecklich abgedroschene: &#8222;Ich lieb dich&#8220;. Und doch steht diese ausgesprochene Liebesbezeugung &#8211; in seiner Abgegriffenheit und Unechtheit &#8211; stellvertretend f\u00fcr eine Wahrheit, die einfach auch ausgesprochen werden muss. Und so hei\u00dft es denn von Christus, der von oben gekommen ist, da\u00df &#8222;\u2026 er Zeugnis gibt von dem, was er gesehen hat&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Ja, wenn man das schon h\u00f6rt: &#8222;Gott liebt dich&#8220;. Wie trivial und kitschig und falsch das schon klingt &#8211; und doch, es mu\u00df gesagt sein, weil es f\u00fcr etwas steht, was wir nur von Ferne ahnen und mit Sehnsucht sp\u00fcren: ich bin angenommen, ich bin etwas wert, ganz unabh\u00e4ngig von dem, was andere aus mir gemacht haben und was ich selbst angestellt habe: ich bin wertvoll.<\/p>\n<p>\u201eLiebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst.\u201c Das w\u00e4re ja wohl ein schlimmes Wort, wenn wir den anderen mit einem heimlichen Ha\u00df auf uns begegnen sollten. Nein, es setzt ja wohl voraus, da\u00df etwas liebenswert an mir ist und das ist etwas, was sich allem platten Zugriff entzieht. Wir sagen: da\u00df Gott uns annimmt, das ist entscheidend, das macht uns, das macht alle Menschen, liebenswert und liebensw\u00fcrdig. \u201eWer es (aber) annimmt, besiegelt (der zeigt damit), dass Gott wahrhaftig ist.\u201c<\/p>\n<p>Ich hatte Ihnen versprochen, mit Ihnen etwas in die H\u00f6he zu gehen, gewisserma\u00dfen von oben herab mal den Blick zu werfen, und wir haben dabei festgestellt, da\u00df von h\u00f6herer Warte aus betrachtet es als das Selbstverst\u00e4ndlichste scheinen mu\u00df, da\u00df wir hineingenommen werden in diese Liebe Gottes zu der Welt und da\u00df uns auch Christus nicht anders begegnet als ein Zeuge dieser Sicht von oben her &#8211; und da\u00df es also mit Liebe unter den Menschen auch einen neuen Anfang haben sollte.<\/p>\n<p>Und so beugen wir uns \u00fcber die Krippe \u00fcber das Kind, so zerbrechlich und zart, so klein, dass wir es aus dem Weltall verschwinden lassen k\u00f6nnten, wenn wir unseren Daumen davor hielten. Doch wir trauen dem Blick, dem Wort aus der H\u00f6he: Der Vater hat den Sohn lieb und in ihm uns alle.<\/p>\n<p>Wie nervenzerfetzend die Begegnung unter Menschen auch sein kann und m\u00fchsam es ist auch nur etwas Zuneigung untereinander zu zeigen, einander leben zu lassen, das wissen wir ja schon nur zu genau, aber mit dem Schwung von der H\u00f6he her, oder besser gesagt: mit dem Schwung der Gnade Gottes l\u00e4sst sich das Leben hier auf Erde neu beginnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">Vor zweitausend Jahren hat die Menschheit neu begonnen,<br \/>\nund sie wird es auch diese Weihnacht wieder neu beginnen k\u00f6nnen,<br \/>\nVolk f\u00fcr Volk,<br \/>\nStadt f\u00fcr Stadt,<br \/>\nGemeinde f\u00fcr Gemeinde,<br \/>\nFamilie f\u00fcr Familie,<br \/>\nMensch f\u00fcr Mensch.<br \/>\n<strong> \u201eWer es (aber) annimmt, besiegelt (der zeigt damit), dass Gott wahrhaftig ist.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>AMEN.<br \/>\nUnd der Friede Gottes welcher ist h\u00f6her denn alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>KR Martin M. Penzoldt,<br \/>\nW\u00fcrttembergstr. 52,<br \/>\n70327 Stuttgart<br \/>\n<a href=\"mailto:martin.penzoldt@elk-wue.de\">martin.penzoldt@elk-wue.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiliges Christfest I | 25. Dezember 2006 | Johannes 3,31-36 | Martin M. 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