{"id":11631,"date":"2021-02-07T19:48:50","date_gmt":"2021-02-07T19:48:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11631"},"modified":"2023-03-09T17:01:38","modified_gmt":"2023-03-09T16:01:38","slug":"jesaja-11-1-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-11-1-8\/","title":{"rendered":"Jesaja 11, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2006<br \/>\nPredigt zu Jesaja 11, 1-8, verfa\u00dft von Dieter Koch <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ein Tor tut sich auf. Das Paradies erscheint. Eine T\u00fcr \u00f6ffnet ihre Pforten und gibt den Blick frei in ein tief ersehntes Land. Universaler Frieden bricht ein, Vers\u00f6hnung sprosst aus dem Wurzelgrund der Erde. Tier mit Tier und Tier und Mensch sind in einem alle Grenzen sprengenden Br\u00fcderbund vereint. Kosmische Geschwisterlichkeit verbindet alle an die Erde gebundenen Wesen: Tier und Mensch \u2013 das ist das vision\u00e4re Bild von Jesaja 11.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ein Tor tat sich auf. Das Paradies erschien. Eine T\u00fcr \u00f6ffnete ihre Pforten und gab den Blick frei in ein tief ersehntes Land. Universaler Frieden, Vers\u00f6hnung, umfassende Geschwisterlichkeit sind mit dem Anbruch des Evangeliums, mit der Geburt des gro\u00dfen Evangelisten Gottes Jesus Christus unausl\u00f6schbar in die Welt, in das Ged\u00e4chtnis der Menschheit eingegraben. Das ist die Realvision von Weihnachten \u2013 trotz und inmitten bleibender Bedr\u00e4ngnis, trotz und inmitten all der Todesgewalten, die nach wie vor regieren, die Angst, Bedr\u00fcckung, Verzweiflung und Leere sch\u00fcren. Und die doch seit Gott in Jesus Christus bis in den Wurzelgrund unserer Existenz hinab gestiegen ist und alles von innen her verwandelt hat, seltsam wurzellos, seltsam grundlos, seltsam nichtig geworden sind.<\/p>\n<p>Angst, Bedr\u00fcckung, Verzweiflung und Leere \u2013 sie sind da, wo wir sind, aber wo wir sind, ist auch Gott da in seinem Geist, in seiner Gnade, in seiner Liebe. Wir sind der Ort seiner Herrlichkeit, seit die Herrlichkeit des eingeborenen Sohnes des Vaters voller Gnade und Wahrheit in unser Fleisch gekommen ist, seit der Gottessohn Mensch geworden ist, seitdem das Licht Gottes erstrahlt aus der Tiefe unserer Herzen. Wir sind zur Herrlichkeit Gottes bestimmt, wir sind dazu bestimmt, von Gott verwandelt zu werden, wir sind voraus gerufen in das Land des Friedens. Der Glaube ist das gro\u00dfe Vers\u00f6hnungszeichen in dieser zerrissenen Welt, im Glauben spiegelt sich die ganze Sch\u00f6nheit Gottes und die weite G\u00fcte, die dem Kosmos seine Struktur gibt, aus der Tier mit Tier, Tier und Mensch leben, Atem sch\u00f6pfen und Speise finden.<\/p>\n<p>Herr ich glaube, hilf meinem Unglauben, bricht es da hervor. Denn wir m\u00f6gen uns nicht t\u00e4uschen, wir wollen uns nichts vormachen lassen. Der Glaube sch\u00f6pft aus dem Geheimnis des Friedens, er tr\u00f6stet das Gem\u00fct, aber er ist zugleich unendlich schwach im Angesicht der Blutgewalt der Geschichte und des die Natur bestimmenden \u00dcberlebenskampfes. Vergessen wir nicht: Am heutigen zweiten Weihnachtstag erinnert die Kirche sich gerade im Aufschein des weihnachtlichen Glanzes der Steinigung des Stephanus, des ersten M\u00e4rtyrers des Glaubens. Er musste sterben f\u00fcr die Freiheit, die er Christus verdankte, f\u00fcr die Liebe, die ihn erf\u00fcllte, f\u00fcr die Hoffnung, die er verstr\u00f6mte. Und Jesajas Vision vom universalen Br\u00fcderbund quillt hervor aus den Tr\u00fcmmern Jerusalems, aus der geschichtlichen Katastrophe des assyrischen Angriffs im Jahre 701 v.Chr. Hinter seinem Heilsbild dr\u00f6hnen noch die Milit\u00e4rstiefel und blickt das Auge in die durch Blut geschleiften M\u00e4ntel der Gefallenen.<\/p>\n<p>Doch in der Tiefe der Katastrophe wird ein Wort geboren, das Hoffnungsbild der Vers\u00f6hnung. Statt in Rache zu schwelgen, statt die Assyrer dem herbei geflehten Feuerbrand zu \u00fcberliefern, statt ihnen H\u00f6llentorturen zuzuw\u00fcnschen, sieht der Prophet die Bestien um Asyl bitten, sieht er die Starken um Einlass suchen beim Schwachen. Eine tiefe Umwertung der herrschenden Werte klopft an: \u201eNicht der Feind, sondern das Feindsein werde \u00fcberwunden. Nicht die Schwachen finden sichere Hut beim Starken, sondern umgekehrt. Statt in Abh\u00e4ngigkeit von der Gnade und Mildt\u00e4tigkeit der M\u00e4chtigen sehen wir die Schwachen als selbstbewusste, souver\u00e4ne Subjekte. Leopard und B\u00f6cklein sowie die Jungen von Kuh und B\u00e4r lagern beieinander \u2013 alles liest sich wie eine prophetische Vorank\u00fcndigung jener festlich-frohen Gemeinschaft beim Mahl, die Jesus den S\u00fcndern schenkte und in der er die V\u00e4ter Israels und die Heiden im kommenden Reich Gottes vereint beisammen sah. In einem Land, wo ein kleiner Junge Kalb und Jungleu zusammen zu den Weiden f\u00fchren kann, muss niemand mehr unter einem Mangel an Orientierung und Leitung leiden\u201c(Grimm, 49) &#8211; alles geschieht gewaltfrei und vers\u00f6hnt. Kuh und B\u00e4r sind gute Nachbarn geworden. Entz\u00fccken und Lust liegen auf Tier und Mensch. Im Sch\u00e4ttern (umgangssprachlich f\u00fcr das glucksende Lachen) eines Babys, das angstfrei vor dem Loch der Viper spielt, in der Entdeckerfreude eines Kleinkindes, das mit seiner Hand in der H\u00f6hle der Kobra gr\u00e4bt, bricht Gl\u00fcck auf \u2013 und der Fluch des Lebens, der Bann von Fressen und Gefressenwerden, die als Naturgesetz sich darstellende S\u00fcndenmacht von Blutgier, Raub und Mord ist aufgehoben \u2013 das Leben erbl\u00fcht. Es ist das Bild des Sch\u00f6pfungsmorgens, der Vorschein des Paradieses. Wann nur \u2013 fragen wir \u2013 wird es wahr werden, wo nur erfahren wir solch vers\u00f6hnte Gemeinschaft? Wie nur kann sie Raum greifen \u2013 die Wirklichkeit achtsamer G\u00fcte, weiter Liebe, freien Spiels, dr\u00e4ngt es uns zu rufen, die wir im Glauben davon ber\u00fchrt sind, die wir im Geist sie verschmecken, und die wir doch zugleich uns oftmals an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gebunden erleben, ausgeliefert an Angst, Bedr\u00fcckung, Leere und Verzweiflung?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, das Hoffnungsbild, das uns Jesaja schenkt, ist stilistisch eine Perle der hebr\u00e4ischen Poesie und zugleich in seiner Botschaft ein Juwel der hebr\u00e4ischen Bibel. Der Tierfrieden, indem das Paradies wieder erscheint, dieses Traumbild der Vers\u00f6hnung, das Fluch und Rache endg\u00fcltig verabschiedet sieht, diese bl\u00fchende Landschaft, in der Wolf und Schaf den Friedensschal umeinander gebunden haben, und der L\u00f6we nicht l\u00e4nger mit fletschenden Z\u00e4hnen rei\u00dft, der R\u00e4uber nicht l\u00e4nger als K\u00f6nig sich inszeniert, die Bestie hinfort nicht l\u00e4nger regiert, sondern die Unschuld eines Kindes und sein freies Lachen f\u00fcr das Wohl und Heil gelingenden Lebens stehen, der Tierfrieden in Jesaja 11 ist die Frucht, das Ergebnis, das Hervorsprossen wohlt\u00e4tiger Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Alles, was so friedlich, so jeglicher Feindschaft enthoben daherkommt, die \u00dcberwindung des Feindseins an sich verdankt sich der Gerechtigkeit, verdankt sich dem Walten des Gerechten. Der Atemraum der Vers\u00f6hnung, die Lebenswelt wahrer Entfeindung hat eine Struktur, ohne die sie nicht sein kann: Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit, die in der ersten H\u00e4lfte dieses Gedichts aufbricht, ist selber vision\u00e4r. Sie zeichnet das Bild des idealen K\u00f6nigs, sie sehnt den einen, den weisen und einsichtigen Volksf\u00fchrer herbei. Er soll es richten. Nur wo Gerechtigkeit waltet, kann Frieden wachsen. Nur wo der Gerechtigkeit verpflichtete Leute am Ruder sind, kann Vers\u00f6hnung Wurzeln treiben. Nur wo von der Spitze eines Landes her alles auf Solidarit\u00e4t und auf Erhalt von Rechtssicherheit, W\u00fcrde und Achtung f\u00fcr jedermann ausgerichtet ist, nur in einem Land, indem der Schwache nicht weiter erniedrigt und der Arme nicht ausgegrenzt wird, kann Gemeinschaft und gesellschaftliches Leben recht gedeihen. Frieden ist die Frucht der Gerechtigkeit (Jes 32,17). Gerechtigkeit ist die Voraussetzung einer ausges\u00f6hnten Gesellschaft.<\/p>\n<p>Was Jesaja zeichnet, den Anbruch der gerechten Zeit, ist eine vision\u00e4re Phantasie. Der Messias, der ihm vor Augen tritt, ist eine Erf\u00fcllungsgestalt, die Raum und Zeit sprengt \u2013 und doch ist es undenkbar, dass ohne solches sich in menschlicher Weise verdichtendes weises Handeln, ohne solche einen Mensch mit Haut und Haaren durchtr\u00e4nkende Gerechtigkeit unsere sittliche Berufung, unsere Bestimmung, dem Guten zu dienen, auskommen kann. Wir brauchen als inneres Leitbild die M\u00f6glichkeit, aufschauen zu k\u00f6nnen, auf den vollkommenen Menschen, der unabh\u00e4ngig und frei, sich g\u00e4nzlich der Solidarit\u00e4t verschreibt, der aus Einsicht handelt, im Vollbesitz der Menschen m\u00f6glichen Intelligenz wahrnimmt und dann entscheidet, was allen gut tut, der seinen nat\u00fcrlichen privaten Egoismus \u00fcberwunden hat und dient \u2013 dient \u2013 dient, dem einen dient, dass das Leben bl\u00fche, so dass die Bestien, die sich bisweilen in Menschenart kleiden, von echter Gerechtigkeit bekehrt, um Heimstatt bitten, um gn\u00e4dige Aufnahme bei denen, die sie zuvor in ihrer Gier gedem\u00fctigt hatten. Wir brauchen dieses in h\u00f6chstem Ma\u00dfe positive Bild des Menschen, der weise ist, und einsichtsvoll, tatkr\u00e4ftig und durchsetzungsstark, vorausschauend und strukturell denkend, der von Ehrfurcht bestimmt ist und von Gottesliebe.<\/p>\n<p>Im Alten Orient und im Alten Testament zeichnete man so das Idealbild des Herrschers und man suchte, die K\u00f6nige dieser Norm zu unterwerfen. Die Christenheit sieht im Leben des Jesus von Nazareth dieses K\u00f6nigtum erf\u00fcllt, ein K\u00f6nigreich der Liebe und der G\u00fcte. Wir bekennen den Meister aus Galil\u00e4a, den Anf\u00e4nger und Vollender des Glaubens, den K\u00f6nig der Herzen als den Gesalbten, den Messias, den Christus Gottes. Wir feiern am heutigen Tag sein Kommen und singen: Lob, Preis und Dank, Herr Jesu Christ, sei dir von mir gesungen, dass du mein Bruder worden bist und hast die Welt bezwungen; hilf, dass ich deine G\u00fctigkeit stets preis in dieser Gnadenzeit und m\u00f6g hernach dort oben in Ewigkeit dich loben\u201c(Johann Rist, EG 33,3) Denn Er ist die in die Geschichte eingetretene Realvision des Messias und sein Friedenswerk das Realsymbol des gn\u00e4digen Gottes, der an uns, in uns und mit uns handelt, des einen himmlischen Vaters, in dessen Vaterg\u00fcte allein universale Vers\u00f6hnung ihren Grund findet.<\/p>\n<p>So \u00f6ffnet sich der Blick wieder auf Weihnachten, auf das Fest der Geburt dieses Erl\u00f6sers, in dem die Messiassehnsucht des alten Israels so \u00fcberraschend in Erf\u00fcllung ging \u2013 und doch darin nicht g\u00e4nzlich aufgeht. Denn es bleibt noch in und durch unser Tun und Lassen zu richten, dass unsere Welt, unsere Zeit, unser Land und diese Erde nicht nur im Glauben Frieden schmecke, sondern den Frieden der Gerechtigkeit in Wort und Tat, mit Mund und H\u00e4nden realisiere. Die Menschen werden es danken, die Heimgesuchten, die Leidenden, die Opfer, die Armen, die Verzweifelten und Gebrochenen, und die Natur wird es danken, wo immer ein Vorschein der Vollendung in die Beziehungen von Tier und Mensch f\u00e4llt. Wo immer die G\u00fcte Jesu uns antreibt, g\u00fctiger miteinander umzugehen, wo immer wir \u00fcber anderen nicht den Stab brechen, sondern einander in Liebe f\u00fchren, wo immer die Gewaltlosigkeit die Gewalt besiegt, wo immer der Arme sein Recht findet, wo immer der Frieden seine Chance bekommt und das Schaf \u2013 o Gotteswunder \u2013 dem Wolf bei sich Gastrecht gew\u00e4hrt \u2013 wird das Leben erbl\u00fchen.<\/p>\n<p>Universaler Frieden, Vers\u00f6hnung, umfassende Geschwisterlichkeit sind mit dem Anbruch des Evangeliums, mit der Geburt des gro\u00dfen Evangelisten Gottes Jesus Christus unausl\u00f6schbar in die Welt, in das Ged\u00e4chtnis der Menschheit eingegraben. Aus seiner Hoffnung lasst uns leben und Gott trauen, seinem Geist der G\u00fcte, der Gerechtigkeit und der Liebe. Der heutige zweite Weihnachtstag ruft uns aus der and\u00e4chtigen Versenkung in die Geburt Christi in seine Nachfolge: \u201eNimm an des Christus Freundlichkeit, trag seinen Frieden in die Zeit! \u2026Schreckt dich der Menschen Widerstand, bleib ihnen dennoch zugewandt\u201c (Dieter Trautwein, EG 56,4f) Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Eine Nachbemerkung: Der Prediger wei\u00df Dr. Werner Grimm aufrichtigen Dank zu sagen f\u00fcr seine eindr\u00fcckliche Textbearbeitung in den G\u00f6ttinger Predigtmeditationen 55 (2000\/01), S. 45-57.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pfarrer Dr. Dieter Koch<br \/>\nStuttgart-Riedenberg<br \/>\n<a href=\"mailto:dieter-k-koch@web.de\">dieter-k-koch@web.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2006 Predigt zu Jesaja 11, 1-8, verfa\u00dft von Dieter Koch Liebe Gemeinde, ein Tor tut sich auf. Das Paradies erscheint. 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