{"id":11637,"date":"2021-02-07T19:48:51","date_gmt":"2021-02-07T19:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11637"},"modified":"2023-03-09T14:24:38","modified_gmt":"2023-03-09T13:24:38","slug":"jesaja-11-1-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-11-1-9\/","title":{"rendered":"Jesaja 11, 1-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2006<br \/>\nPredigt zu Jesaja 11, 1-9, verfa\u00dft von Paul Gei\u00df<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>11, 1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. 2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der St\u00e4rke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. 3 Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren h\u00f6ren, 4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewaltt\u00e4tigen schlagen und mit dem Hauch seiner Lippen den Gottlosen t\u00f6ten.<\/em><br \/>\n<em>5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner H\u00fcften.<\/em><br \/>\n<em>6 Da werden die W\u00f6lfe bei den L\u00e4mmern wohnen und die Panther bei den B\u00f6cken lagern. Ein kleiner Knabe wird K\u00e4lber und junge L\u00f6wen und Mastvieh miteinander treiben. 7 K\u00fche und B\u00e4ren werden zusammen weiden, da\u00df ihre Jungen beieinander liegen, und L\u00f6wen werden Stroh fressen wie die Rinder. 8 Und ein S\u00e4ugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entw\u00f6hntes Kind wird seine Hand stecken in die H\u00f6hle der Natter. <\/em><\/p>\n<p><em>9 Man wird nirgends S\u00fcnde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Heute ist noch immer Weihnachten, zweiter Weihnachtstag!<br \/>\nHinter den festlich geschm\u00fcckten H\u00e4usern und Tannenb\u00e4umen, hinter den sehnsuchtsvollen Weihnachtsliedern, hinter dem Wunsch nach einer heilen Familie, verk\u00f6rpert in der Familie um das Kind in der Krippe, wird der Kern der Weihnachtsbotschaft sichtbar.<\/p>\n<p>Jesaja verhei\u00dft und predigt in Gottes Auftrag:<br \/>\nEin durch S\u00fcnde und Schuld ausgestorbenes K\u00f6nigtum, das sich von Gottes Bund getrennt hat, soll mit Gottes Hilfe wieder errichtet werden, eine ganz irdische Hoffnung nach Wiederherstellung eines ganz irdischen Reiches in ganz irdischen Bildern vom Friedensbringer, der den Geist des Herrn, den Geist der Weisheit, des Rates und der St\u00e4rke auf sich ruhen sp\u00fcrt. Selbstverst\u00e4ndlich ein Mensch, dieser Messias, dieser K\u00f6nig aus dem Stamm Davids, der Wurzel Jesse.<br \/>\nDiese ganz irdische Hoffnung paart sich mit unwirklichen, anr\u00fchrenden Bildern vom Frieden zwischen den Tieren und zwischen Mensch und Tier bis hin zu Frieden und Gerechtigkeit f\u00fcr die Armen und schliesslich im bewegend ausgemalten Bild vom Frieden auf Gottes heiligem Berg, dem Zion.<\/p>\n<p>Und der Kern der christlichen Weihnachtshoffnung, um den jede Predigt in diesen Tagen kreist ist::<br \/>\nI. Himmlische und irdische Hoffnungen sind vereint, himmlische und irdische W\u00fcnsche und Visionen, sie glauben wir erf\u00fcllt im Kind in Bethlehems Stall, das dazu bestimmt ist, der Welt S\u00fcnde zu tragen.<br \/>\nII. Friede auf Erden unter den Menschen seines Wohlgefallens, so haben es die Engel gesungen.<br \/>\nIII. An Gottes Gerechtigkeit mitwirken \u2013 auf Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, trauen &#8211; unsere Aufgabe seit Christi Geburt<\/p>\n<p>I. Himmlische und irdische Hoffnungen sind vereint, himmlische und irdische W\u00fcnsche und Visionen, sie glauben wir erf\u00fcllt im Kind in Bethlehems Stall, das dazu bestimmt ist, der Welt S\u00fcnde zu tragen.<\/p>\n<p>Wir haben es klingen geh\u00f6rt, das Weihnachtsoratorium von Bach, das Magnificat der Maria, ihren Lobgesang, die tausend und abertausend Ch\u00f6re und Chor\u00e4le zu Weihnachten. Seit Jahrhunderten bem\u00fchen sich die besten Dichter und Komponisten um die musikalische Deutung des Weihnachtsgeschehens.<br \/>\nWir haben selbst nach Kr\u00e4ften mitgesungen, mindestens \u201eO Du fr\u00f6hliche\u201c und \u201eStille Nacht\u201c, wir haben geh\u00f6rt, was seit 2000 Jahren die Botschaft des Weihnachtsfestes ist: \u201eChrist, der Retter ist da!\u201c<br \/>\nSo einen Retter hat sich Jesaja schon ertr\u00e4umt, hat ihn herbei gesehnt, verhei\u00dfen. Dieser Retter wird aufgehen, wie ein Zweig an einem schon tot geglaubten Baum, er wird stark sein und alle Hoffnungen auf sich vereinen.<br \/>\nMir kommen die Waldbr\u00e4nde in Norditalien an der ligurischen K\u00fcste in den Sinn, sie ergreifen auch zum Beispiel Olivenplantagen, Jahrhunderte alte B\u00e4ume werden ein Raub der Flammen. \u00d6de und abgebrannt liegt das Land da. Und ein paar Jahre sp\u00e4ter treibt er wieder, der Wurzelstock des abgebrannten Olivenbaums. Was sich Jahrhunderte lang mit seinen Wurzeln in die Erde gegraben hat, das geht nicht zu grunde. Ein neuer Zweig sprosst empor, der Olivenbaum lebt.<br \/>\nSo glaubt es auch Jesaja angesichts der Katastrophen, die sich f\u00fcr das Volk Israel abgespielt haben. So glauben auch wir Christen angesichts der Katastrophen, die sich ereignet haben und sich st\u00e4ndig ereignen.<br \/>\nUnsere Welt ist bedroht, nicht erst seit heute, unser Friede ist st\u00e4ndig bedroht, nicht erst, seit Terroristen die T\u00fcrme des World Trade Centre zerst\u00f6rt haben, es ist die st\u00e4ndige Aufgabe von verantwortlichen Politikerinnen und Politikern, den Frieden zu sichern.<br \/>\nDas Volk Israel erwartete den einen irdischen Herrscher, wir erwarten die eine weltweite stabile Demokratie, die f\u00fcr Gerechtigkeit sorgt. Die Vereinigten Staaten von Amerika, das vereinte Europa mit seinen bald 27 Nationen, die Vereinten Nationen, sie sind ein Zeichen, dass es m\u00f6glich ist, Demokratie und Kompromissf\u00e4higkeit, Schutz von Minderheiten und Rechtssicherheit zumindest im Rahmen fester Vertr\u00e4ge anzustreben, wenn sie auch zur Zeit noch lange nicht Frieden und Sicherheit f\u00fcr alle Menschen garantieren.<br \/>\nAber das ist ja nicht alles.<br \/>\nDer Messias, auf dem der Geist Gottes ruht, will nicht nur weltlichen Frieden und soziale Gerechtigkeit bringen, er will auch die Menschen mit Gott vers\u00f6hnen. Die Bibel sieht in dem Bruch der Bundesschl\u00fcsse mit Gott durch den Menschen die Ursache f\u00fcr den schlimmen Zustand unserer Welt.<br \/>\nUnd an Weihnachten mit der Geburt Jesu beginnt f\u00fcr uns Christen das Rettungswerk der Vers\u00f6hnung mit Gott, das durch Jesaja und andere Propheten des alten Bundes vorhergesagt wurde.<br \/>\nDas kann man durchmusizieren, das kann man singen, das kann man staunend an den Krippendarstellungen betrachten, Weihnachten, das ist f\u00fcr uns die irdisch sichtbar gewordene Erf\u00fcllung der Verhei\u00dfung des Jesaja.<br \/>\nEin Traum wird wahr! Ein Traum wird wahr?<\/p>\n<p>II. Frieden auf Erden unter den Menschen seines Wohlgefallens, so haben es die Engel gesungen.<br \/>\nDiese ganz irdische Hoffnung paart sich in diesen Worten des Propheten Jesaja mit unwirklichen, anr\u00fchrenden Bildern vom Frieden zwischen den Tieren und zwischen Mensch und Tier bis hin zu Frieden und Gerechtigkeit f\u00fcr die Armen und schliesslich im bewegend ausgemalten Bild vom Frieden auf Gottes heiligem Berg, dem Zion.<br \/>\nEine Safari im Ngorongoro-Krater \u00f6stlich der Serengeti in Tansania. Ein idyllischer Blick bietet sich dem Touristen, Millionen von V\u00f6gel, Gazellen, Nilpferde und Nash\u00f6rner, und &#8230; auch L\u00f6winnen und L\u00f6wen mit ihren Jungen. Sie liegen friedlich im Gras im Schatten eines gro\u00dfen Baumes. Die Touristen versuchen aus dem Landrover heraus diese Idylle zu fotografieren. Der Landrover h\u00e4lt an, einer der Touristen springt heraus und will auf die so friedlich da liegenden L\u00f6wen zu gehen, um ein besseres Foto zu schiessen. Der L\u00f6we reckt den Kopf, ein scharfer Ruf des afrikanischen Wildh\u00fcters bringt den Touristen zur Besinnung, er hastet zum Landtover zur\u00fcck und der L\u00f6we, der unmerklich seine Muskeln angespannt hatte, &#8211; der Wildh\u00fcter hat es gesehen -, l\u00e4sst den Kopf mit der m\u00e4chtigen M\u00e4hne wieder sinken und d\u00f6st weiter. Sehr schnell sucht der Landrover das Weite, so rasch geht es doch noch nicht mit dem Frieden zwischen Mensch und Tier. Das macht die Verhei\u00dfung des Jesaja so unwirklich und zugleich so anr\u00fchrend.<br \/>\nEs w\u00e4re so sch\u00f6n, wenn wir keine Angst mehr zu haben brauchten. Es w\u00e4re so sch\u00f6n, wenn wir unsere Kinder \u00fcberall friedlich spielen lassen k\u00f6nnten, ohne die Angst, es k\u00f6nnte was passieren. Es w\u00e4re so sch\u00f6n, wenn wir mit Lust und Freude unserer Arbeit nachgehen k\u00f6nnten, wenn da nicht die Angst vor einem wirtschaftlichen Umschwung w\u00e4re, der auch einen von uns arbeitslos machen wird.<br \/>\nUnbeirrt dichtet, singt Jesaja seine Vision in die Welt, er redet in einem vollendeten Futur: Es wird geschehen, dass Friede ist zwischen Tier und Tier, es wird geschehen, dass Friede ist zwischen Mensch und Tier, und es wird geschehen, dass Friede ist sogar zwischen Mensch und Mensch? Wirklich? Daf\u00fcr muss der Herrscher sorgen, der Spross aus dem Stamm Isais.<br \/>\nUnd was hat uns denn Jesus gebracht mit seiner Geburt, mit seiner Passion, mit Kreuz und Auferstehung?<br \/>\nWir Christen sagen: Die Rettung, die Erl\u00f6sung, er-l\u00f6st, frei gekauft, losgebunden von der ewigen Angst und Sorge, schon jetzt erleben wir ansatzweise in den friedlichen Bildern von Weihnachten, was es heissen k\u00f6nnte: Frieden auf Erden unter den Menschen seines Wohlgefallens. Der mutige Tourist, der aus dem Landrover h\u00fcpfte, um den angeblich friedlichen Blick auf die Natur ins Bild bannen zu k\u00f6nnen, er hat an diesen Traum geglaubt, der Wildh\u00fcter vielleicht auch, aber gesunde Vorsicht hat in diesem Fall die Touristengruppe gerettet. Vision und Realit\u00e4t in bizarrer Verbindung, das haben die Touristen mitgenommen von ihrer Safari.<\/p>\n<p>Friede auf Erden ist ansatzweise in jedem von uns angekommen, er wartet noch auf die endg\u00fcltige Vollendung, so haben wir selbst noch Zeit, so haben wir selbst noch eine Chance, nach Gottes Gebot und Verhei\u00dfung mitzuwirken an diesem Frieden. Weil wir er-l\u00f6st sind, wollen wir diese Chance weitertragen durch<\/p>\n<p>III. Mitwirken an Gottes Gerechtigkeit \u2013 auf Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, trauen &#8211; unsere Aufgabe seit Christi Geburt<\/p>\n<p>Seit Weihnachten, Passion und Ostern sind wir mithineingenommen in die Aufgaben des Messias, auch wir k\u00f6nnen Anteile davon ahnen und manchmal sogar wirklich erleben, was es heisst, den Geist des HERRN, den Geist der Weisheit und des Verstandes, den Geist des Rates und der St\u00e4rke, den Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN zu sp\u00fcren und daf\u00fcr einzutreten.<br \/>\nWas wir dazu brauchen? Einen n\u00fcchternen, denkenden christlichen Glauben, der fern von jedem Fundamentalismus das unm\u00f6gliche will und nach dem m\u00f6glichen strebt.<br \/>\nEine sinnvolle Aufgabe, die sich jede und jeder vornehmen kann, der sich seines Verstandes zu bedienen weiss.<br \/>\nManchmal muss man dann nicht endlos theologische Debatten f\u00fchren, um einer Meinung zu sein, was getan werden muss.<br \/>\nEin fr\u00fches pr\u00e4gendes Erlebnis auf dem Weg zum Pfarramt, auf dem Weg zur engagierten Christin, die n\u00fcchtern und vern\u00fcnftig auf ihre Weise am Heil der Welt mitarbeitet:<br \/>\nEin Erdbeben ersch\u00fcttert die Region Gjumri in Armenien, zehntausende obdachlos, tausende Menschen versch\u00fcttet, viele hunderte Tote zu beklagen.<br \/>\nEin \u00f6kumenisches Team aus Freiwilligen und Experten kommt zwei Monate sp\u00e4ter in die Region, sieht die Zerst\u00f6rung und hilft mit beim Wiederaufbau. Wasserleitungen reparieren, Notunterk\u00fcnfte bauen, Strassen instand setzen. Es sieht aus, wie ein Tropfen auf den heissen Stein. Aber es ist ein Zeichen der Anteilnahme und der Solidarit\u00e4t. Junge und alte Menschen aus vielen Nationen kommen und helfen, so gut sie k\u00f6nnen. Evangelische, katholische, muslimische, atheistische, kommunistische Helferinnen und Helfer.<br \/>\nSp\u00e4ter \u00fcbernehmen die gro\u00dfen Katastrophenhilfeorganisationen, die Vereinten Nationen und andere Weltverb\u00e4nde die weitere professionelle Hilfe. Aber zun\u00e4chst war es wichtig, ein Zeichen des Mitgef\u00fchls und der Anteilnahme zu setzen. Diese Erfahrung pr\u00e4gt Helfer und die betroffenen Menschen.<br \/>\nSolche Erfahrungen pr\u00e4gen Menschen, die bei der Aktion S\u00fchnezeichen mitmachen, solche Erfahrungen pr\u00e4gen die Friedens- und Konfliktexperten, die sich zwischen die Fronten begeben, sie pr\u00e4gen die \u00f6kumenischen Beobachter im Westjordanland und im Gazastreifen, die die rechtswidrige und menschenunw\u00fcrdige Behandlung der Pal\u00e4stinenser durch die israelischen Soldatinnen und Soldaten an den Strassensperren ebenso beobachten, wie die Auseinandersetzungen unter den Pal\u00e4stinensern und auch Angriffe auf das israelische Milit\u00e4r.<br \/>\nAuch das ist ein indirektes Ergebnis der Wirkung der Jesaja-Verhei\u00dfung: Wer durch Weihnachten an den weltweiten Frieden zu glauben gelernt hat, der setzt sich an seiner Stelle auch daf\u00fcr ein. Und es sind einfach sch\u00f6ne Bilder, die uns Jesaja mit seiner Prophezeiung geschenkt hat, Bilder, die Wirklichkeit werden wollen auf dem Weg hin zur Vollendung von Gottes Reich in dieser Welt.<br \/>\nWeihnachten ist Vorwegnahme, aber nicht selbst schon Vollendung dieser Verheissung.<br \/>\nChrist, der Retter ist da, das glauben wir, seine Botschaft: Lasst Euch vers\u00f6hnen mit Gott, das hat Paulus uns als Botschaftern an Christi statt mit auf den Weg gegeben. Diese Vision h\u00e4lt uns auch nach Weihnachten auf Trab.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen mitarbeiten daran und wir lassen uns von Gott beschenken mit dieser Vision, die, so glaube ich fest, noch kommen wird und die sich in Christus schon entscheidend der Vollendung gen\u00e4hert hat:<\/p>\n<p>Man wird nirgends S\u00fcnde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt, spricht Gott, der Herr.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Paul Gei\u00df<br \/>\nHauptstr. 30<br \/>\n55270 Jugenheim<br \/>\nTel 06130\/440<br \/>\nFax 06130\/430<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:Geiss.ev.kirche@t-online.de\"> Geiss.ev.kirche@t-online.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiliges Christfest II, 26. 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