{"id":11668,"date":"2007-01-07T19:48:48","date_gmt":"2007-01-07T18:48:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11668"},"modified":"2025-04-21T17:07:07","modified_gmt":"2025-04-21T15:07:07","slug":"johannes-1-29-34-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1-29-34-2\/","title":{"rendered":"Johannes 1, 29-34"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag nach Epiphanias | 7. Januar 2007 | Johannes 1, 29-34 | Bernd Giehl |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p align=\"left\">Gleich beim ersten Lesen dieses Textes bin ich gestolpert. \u201eAm n\u00e4chsten Tag steht Johannes abermals da\u201c; mit diesen Worten beginnt unser heutiger Predigttext. Es war dieses \u201eam n\u00e4chsten Tag\u201c, das mich stolpern lie\u00df. Offensichtlich war da etwas vorausgegangen. Anscheinend sind wir mitten in eine Geschichte eingestiegen, von der wir den Anfang noch nicht kennen. Gott sei Dank k\u00f6nnen wir aber hier, anders als bei einem Film, bei dem wir zu sp\u00e4t einschalten, noch einmal zur\u00fcckbl\u00e4ttern. Und da erfahren wir dann den Anfang der Geschichte. Johannes der T\u00e4ufer steht am Jordan, und es kommen F\u00fchrer des Volkes, um ihn zu fragen: Wer bist du? Was machst du hier? Das, was du hier tust ist dem Messias vorbehalten oder allenfalls seinem Vorl\u00e4ufer. Also sag uns bitte: Bist du der Messias? Oder zumindest der Prophet Elia, von dem erz\u00e4hlt wird, dass er zum zweiten Mal auf die Erde kommt, um den Messias anzuk\u00fcndigen. Und Johannes sagt: Ich bin zwar nicht Elia, aber ich bin tats\u00e4chlich der Vorl\u00e4ufer des Messias. Die Tatsache, dass ich hier taufe, weist darauf hin, dass der Messias im Kommen ist.<\/p>\n<p align=\"left\">Irgendwie ist das merkw\u00fcrdig. Irgendwie ist mir das alles zu glatt. So wie hier hat sich der T\u00e4ufer sonst nicht eingef\u00fcgt.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Erinnern wir uns noch? Aber nat\u00fcrlich erinnern wir uns noch. Johannes der T\u00e4ufer, das war immer eine faszinierende Gestalt. An so einem konnte man sich direkt ein Vorbild nehmen. Das war noch ein Mann; einer, der keine R\u00fccksicht nahm, der nicht den Finger nass machte, um zu pr\u00fcfen, woher der Wind weht. Das war einer, der in die W\u00fcste ging, der sich von einfachster Nahrung ern\u00e4hrte und nur das sagte, wovon er felsenfest \u00fcberzeugt war. Und wie er es sagte \u2013 ein Echo seiner Wucht klingt immer noch bei Matth\u00e4us und Lukas durch. \u201eIhr Schlangenbrut, wer hat euch gewiss gemacht, dass ihr dem k\u00fcnftigen Zorn entrinnen w\u00fcrdet?\u201c So einer f\u00fcrchtet sich vor nichts und niemand. Und wie er dann sp\u00e4ter zu Herodes, dem F\u00fcrsten geht und ihm sagt: Du treibst Ehebruch mit der Frau deines Bruders, das hat schon was. Diesen Mut w\u00fcrde man sich selbst und sicher auch dem einen oder anderen Politiker w\u00fcnschen.<\/p>\n<p align=\"left\">Und dann schaut man sich den T\u00e4ufer des Johannesevangeliums an und denkt: was f\u00fcr ein braver Mann. Treu und pflichtbewusst. Einer, der nichts f\u00fcr sich selbst will. Einer, der sich v\u00f6llig zur\u00fccknimmt. Nichts, aber auch gar nichts wird erz\u00e4hlt von seinem wilden Zorn. Nichts davon, was er mit der Taufe, die er ja selbst erfunden hat, ausdr\u00fccken will. Dieser Mann ist nichts aus sich selbst heraus. Seine Funktion ist einzig und allein eine dienende. Er weist auf den hin, der da kommt. Selbst die Taufe Jesu, die ja nun nicht ganz unwichtig ist, wird hier nur im Vor\u00fcbergehen gestreift. Sie k\u00f6nnte ja schlie\u00dflich dem T\u00e4ufer eine \u2013 wenn auch nur vor\u00fcbergehende \u2013 Stellung \u00fcber Jesus geben.<\/p>\n<p align=\"left\">Nein, das ist er nicht mehr. Das ist nicht mehr Johannes der T\u00e4ufer. Das ist eigentlich nur noch eine blutleere Gestalt.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Eigenartig, nicht wahr? Auch die anderen Evangelisten sind ja viel mehr an Jesus als an Johannes interessiert. Aber sie machen ihn nicht ganz so klein. Sie zumindest erz\u00e4hlen noch die Geschichte von der Taufe Jesu. Und sie erz\u00e4hlen sie als eigenst\u00e4ndige Geschichte.<\/p>\n<p align=\"left\">Auf der anderen Seite ist das aber gar nicht so uninteressant. Hier bekommen wir n\u00e4mlich einen \u2013 wom\u00f6glich unfreiwilligen Einblick in die Werkstatt dieses Evangeliums. Das Johannesevangelium hebt Jesus weit heraus. Er \u00fcberragt sie alle. Und er \u00fcberragt sie weit. Selbst eine so herausragende Figur wie der T\u00e4ufer hat hier nur noch dienende Funktion.<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eZeugen\u201c nennt sie der Evangelist. Und es ist nicht nur der T\u00e4ufer, der diese Rolle spielen muss, es ist auch Nathanael, den Jesus unter dem Feigenbaum sieht und der ihm dann nachfolgt und wohl auch noch einige andere.<\/p>\n<p align=\"left\">Schon erstaunlich, mit welch souver\u00e4ner Geste der Evangelist Johannes \u00fcber die Taufe Jesu durch den anderen Johannes hinweggeht. Er erw\u00e4hnt sie nur noch im R\u00fcckblick, allerdings mit der nicht ganz unbedeutenden Offenbarung, dass der, der da getauft wurde, Gottes Sohn ist. Aber betonter ist doch, so scheint es mir wenigstens, dass er das Lamm Gottes ist, das die S\u00fcnde der Welt tr\u00e4gt.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber mit Verlaub, lieber Evangelist, ganz so weit bin ich noch nicht. Und wom\u00f6glich geht es meiner Gemeinde, die sich heute hier in der Kirche zum Gottesdienst versammelt hat, ja ganz \u00e4hnlich. Vor 14 Tagen haben wir Weihnachten gefeiert. Gut, der Glanz von Weihnachten ist ja auch schon wieder verblasst, aber vielleicht l\u00e4sst du uns noch ein klein wenig Zeit. Wir werden schon noch auf das Kreuz blicken. Bald schon werden wir das tun. Aber bevor wir in diese Richtung blicken, m\u00f6chte ich doch noch einmal kurz auf den reflektieren, der hier das \u201eLamm Gottes\u201c genannt wird. Bei diesem Vorhaben m\u00f6chte ich auch noch einmal seine Taufe in den Blick nehmen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Und hier werfen wir dann gleich noch einmal einen Blick in die Werkstatt des Evangelisten. Vorhin habe ich gesagt: Bei Johannes \u00fcberragt Jesus sie alle. Jetzt sage ich: Es gibt bei Johannes auch keine Entwicklung. Es gibt nur die eine, wie in Stein gemei\u00dfelte Wahrheit.<\/p>\n<p align=\"left\">Im Grunde ist das auch gar nicht verwunderlich. Wenn ein Evangelium mit dem Satz beginnt: \u201eIm Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort\u201c, und wenn es mit diesem Satz Jesus von Nazareth meint, dann ist mit diesen Worten eigentlich schon alles gesagt. Wenn ich es einmal polemisch ausdr\u00fccke, dann ist alles, was noch gesagt werden muss, nur unserer Begriffsstutzigkeit geschuldet. Jesus ist die sich offenbarende Seite Gottes; wer ihn sieht, der sieht Gott selbst. Insofern braucht das Johannesevangelium auch keine Geschichte zu erz\u00e4hlen, sondern es wird diesen Satz: \u201eJesus ist das Wort\u201c nur endlos variieren.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber so ist das Leben doch nicht. Leben entwickelt sich nun einmal und beim Glauben ist es so \u00e4hnlich. Glauben, den man in Stein mei\u00dfeln kann, gibt es den? Aber selbst wenn es ihn g\u00e4be; was w\u00fcrde er austragen? Aber wie auch immer: bei den anderen Evangelisten wird die Geschichte ein bisschen anders erz\u00e4hlt. Da kommt Jesus zu Johannes und l\u00e4sst sich taufen, und dann hei\u00dft es: \u201eUnd er sah den Geist wie eine Taube auf ihn herabkommen.\u201c Es ist nicht ganz klar, wer mit diesem \u201eEr\u201c eigentlich gemeint ist, ob es der T\u00e4ufer ist oder ein anderer, aber ich vermute: Mit diesem Satz ist Jesus selbst gemeint. Jesus selbst ist es, der da pl\u00f6tzlich seine Berufung sp\u00fcrt. Alle Evangelisten \u2013 mit Ausnahme von Johannes \u2013 erz\u00e4hlen dann, dass Jesus in die W\u00fcste geht und vom Teufel versucht wird. Egal, was man vom Teufel h\u00e4lt; ich denke, es kann gar nicht anders sein. Zuerst einmal muss Jesus verstehen, was diese Berufung zum Sohn Gottes \u00fcberhaupt bedeutet. So etwas begreift man nicht in zehn Minuten, wom\u00f6glich noch unter der Anteilnahme einer gro\u00dfen \u00d6ffentlichkeit. Daf\u00fcr muss einer erst einmal in die Stille gehen und mit den eigenen D\u00e4monen ringen. Dass das kein einfacher Weg wird, d\u00fcrfte Jesus schon bald klar geworden sein. Aber dann geht er ihn mit einer Klarheit und einer Konsequenz, die einen nur staunen l\u00e4sst. Und es ist ein anderer Weg, als der T\u00e4ufer ihn geht. Zwar f\u00e4ngt Jesu Botschaft, genau wie die des T\u00e4ufers, mit dem Ruf zur Umkehr an. Aber anders als der T\u00e4ufer malt Jesus den Menschen nicht das drohende Gericht Gottes vor Augen. Er droht nicht mit dem heiligen Zorn, sondern er wirbt mit der Liebe. Ja wirklich, er wirbt um die Menschen. Er traut ihnen zu, dass sie sich \u00e4ndern. Er sagt aber auch nicht: Ihr m\u00fcsst euch \u00e4ndern, damit ihr Gottes Liebe \u00fcberhaupt erst einmal verdient. Er sagt es umgekehrt: Gott liebt euch. So habt ihr die Chance, das zu \u00e4ndern, was an eurem Leben nicht gut ist.\u201c<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Aber noch einmal zur\u00fcck zum Evangelisten Johannes. F\u00fcr ihn ist alles ganz klar und eindeutig. Schon in dieser recht fr\u00fchen Geschichte ist die Wahrheit Jesu wie unter einem Brennglas geb\u00fcndelt: Er ist das Lamm Gottes. Er tauft mit dem Heiligen Geist. Er ist der Offenbarer. Bei Johannes gibt es keine allm\u00e4hliche Erkenntnis Jesu, wie sie in den anderen Evangelien immer wieder einmal geschildert wird, wie im Bekenntnis des Petrus, wo Jesus die J\u00fcnger fragt, was die Leute von ihm sagen und Petrus antwortet: Du bist der Christus, der Sohn des allm\u00e4chtigen Gottes oder wie in der Verkl\u00e4rungsszene auf dem Berg, bei der nur der engste J\u00fcngerkreis Zeuge wird. Bei Johannes gibt es kein Fragen und allm\u00e4hliches Erkennen; alles ist entweder sofort da oder eben nicht; und von daher ist die Schroffheit, mit der zwischen den Glaubenden und der \u201eWelt\u201c unterschieden wird, auch verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p align=\"left\">Jesus ist das Lamm Gottes, das die S\u00fcnde der Welt tr\u00e4gt. Wer sich ein wenig mit der Bibel auskennt, wird an das Passahlamm denken, das f\u00fcr den Auszug aus \u00c4gypten steht. Mit seinem Blut wurden die T\u00fcrpfosten der israelitischen H\u00e4user bestrichen, damit der Todesengel an diesen H\u00e4usern vor\u00fcbergehe. Ein ambivalentes Zeichen also, das sowohl f\u00fcr Tod wie f\u00fcr Leben stehen kann. Aber nat\u00fcrlich \u00fcberwiegt aus der j\u00fcdischen Perspektive das Zeichen des Lebens. Wir werden verschont; f\u00fcr uns gibt es neue Hoffnung.<\/p>\n<p align=\"left\">Es ist ein merkw\u00fcrdiges Bild, das hier gezeichnet wird. Auf der einen Seite ist Jesus das Lamm, das geopfert wird. Ein Lamm kann sich nicht wehren. Es ist v\u00f6llig passiv; ob es lebt oder stirbt h\u00e4ngt nicht von ihm ab. Und auf der anderen Seite ist Jesus Gottes Sohn. Er ist der, der von oben kommt. Er ist der erh\u00f6hte Herr. \u201eErh\u00f6hung\u201c; vielleicht ist das das Wort, das am ehesten auf den Jesus zutrifft, den Johannes zeichnet. Auf der einen Seite ist er \u00fcber allen. Mehr als ein Mensch. Auf der anderen Seite geht er den Weg zum Sklaventod am Kreuz. Und genau diesen Tod wird der Evangelist Jesu \u201eErh\u00f6hung\u201c nennen. Das Kreuz ist die R\u00fcckkehr zum Vater, und zugleich erl\u00f6st es die, die an ihn glauben.<\/p>\n<p align=\"left\">Paradoxer geht es eigentlich nicht mehr. Und doch kommt Johannes vermutlich der Wahrheit \u00fcber Jesus von allen Evangelisten am n\u00e4chsten.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p align=\"left\">Fast bin ich nun schon am Ende. Aber zuletzt m\u00f6chte ich noch einmal kurz auf ein Bild kommen. Es ist das Bild des Isenheimer Altars in Colmar; Matthias Gr\u00fcnewald hat es vor 500 Jahren f\u00fcr ein Armenspital gemalt. In der Mitte des Bildes h\u00e4ngt Jesus am Kreuz. Es ist ein Bild, das dem Betrachter unter die Haut geht. Die Finger, die aussehen wie Knochen, der abgemagerte Leib, der riesige Nagel durch den Fu\u00df, die Dornen um den Kopf, der sich zum Sterben senkt. Links davon die weinende Mutter und der J\u00fcnger, der sie st\u00fctzt, beide im Schmerz versunken. Und rechts der T\u00e4ufer als aufrechte Gestalt mit dem \u00fcberlangen Zeigefinger und dem Lamm zu seinen F\u00fc\u00dfen. Er weist auf den Sterbenden hin. Und neben ihm in Lateinisch der Satz: \u201eEr muss wachsen, ich aber muss abnehmen.\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Als Matthias Gr\u00fcnewald dieses Bild gemalt hat, da hat er zwei sehr unterschiedliche Sujets miteinander vereinigt. Das eine ist das Thema des Schmerzensmannes. Mit diesem Mann konnten die Kranken des Hospitals sich identifizieren. Dieser Mann am Kreuz erlitt \u00e4hnliche Qualen wie sie selbst. Ihnen glich er. Und auf der anderen Seite sahen sie einen, der auf diesen Schmerzensmann hinwies. Wahrscheinlich hat Gr\u00fcnewald beim Malen seines Bildes nicht nur die Jesajastelle vom leidenden Gottesknecht vor sich gehabt, sondern auch den Text \u00fcber die Begegnung zwischen Johannes dem T\u00e4ufer und Jesus. In diesem Bild ist nicht nur der Schmerz der Kreuzigung sondern auch die Erh\u00f6hung, wie sie erst in der Auferstehung sichtbar wird. Jesus, der leidet, weil Gott durch sein Leiden Erl\u00f6sung schafft. F\u00fcr diesen Aspekt steht der T\u00e4ufer mit seinem \u00fcberlangen Zeigefinger. Er verk\u00fcndet das, was zu sagen ist: In diesem Gekreuzigten ist Gott selbst zu finden. Ihm k\u00f6nnt ihr, die ihr hier leidet sagen, wie elend es euch geht. Er wird eure Klage vor Gottes Thron bringen. Durch ihn seid ihr nicht verlassen. Durch ihn f\u00e4llt ein Glanz von oben auf euer Leben.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><em>Nachbemerkung: Wer ein Bild vom Isenheimer Altar zeigen will, findet ihn zum Beispiel sehr ausf\u00fchrlich mit vielen Abbildungen bei \u201ewikipedia\u201c im Internet. Weitere Hinweise bei google. <\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pfr. Bernd Giehl<br \/>\nKirchspiel 34<br \/>\n65205 Wiesbaden<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:bernd.giehl@t-online.de\">bernd.giehl@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Epiphanias | 7. Januar 2007 | Johannes 1, 29-34 | Bernd Giehl | Liebe Gemeinde! Gleich beim ersten Lesen dieses Textes bin ich gestolpert. \u201eAm n\u00e4chsten Tag steht Johannes abermals da\u201c; mit diesen Worten beginnt unser heutiger Predigttext. Es war dieses \u201eam n\u00e4chsten Tag\u201c, das mich stolpern lie\u00df. 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