{"id":11677,"date":"2021-02-07T19:48:49","date_gmt":"2021-02-07T19:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11677"},"modified":"2023-03-10T19:50:34","modified_gmt":"2023-03-10T18:50:34","slug":"markus-2-18-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-2-18-22\/","title":{"rendered":"Markus 2, 18-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach Epiphanias, 14. Januar 2007<br \/>\nPredigt zu Markus 2, 18-22, verfa\u00dft von Bert Hitzegrad <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Predigttext:<br \/>\nDie J\u00fcnger des Johannes und die Pharis\u00e4er fasteten viel; und es kamen einige, die sprachen zu ihm: Warum fasten die J\u00fcnger des Johannes und die J\u00fcnger der Pharis\u00e4er, und deine J\u00fcnger fasten nicht?<br \/>\nUnd Jesus sprach zu ihnen: Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste fasten, w\u00e4hrend der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist, k\u00f6nnen sie nicht fasten.<br \/>\nEs wird aber die Zeit kommen, dass der Br\u00e4utigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten, an jenem Tage.<br \/>\nNiemand flickt einen Lappen von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst rei\u00dft der neue Lappen vom alten ab, und der Riss wird \u00e4rger.<br \/>\nUnd niemand f\u00fcllt neuen Wein in alte Schl\u00e4uche; sonst zerrei\u00dft der Wein die Schl\u00e4uche, und der Wein ist verloren und die Schl\u00e4uche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schl\u00e4uche f\u00fcllen.<\/p>\n<p><em>Gott segne dieses sein Wort an uns und lass es auch durch uns zu einem Segen werden.!<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nEin in der Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Besch\u00e4ftigungen immer so gesammelt sein k\u00f6nne.<br \/>\nDieser sagte: \u201eWenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich &#8230;\u201d<br \/>\nUnd zum heutigen Predigtext w\u00fcrde ich gern den bekannten Worten des weisen Mannes dies hinzuf\u00fcgen: \u201eWenn ich feiere, dann feiere ich &#8230;\u201d<\/p>\n<p>Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: \u201eDas tun wir auch, aber was machst Du noch dar\u00fcber hinaus?\u201d<br \/>\nUnd er antwortete wieder: \u201eWenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich. Wenn ich bete, dann bete ich &#8230;\u201d<br \/>\nWieder sagen die Leute: \u201eDas tun wir doch auch!\u201d<br \/>\nEr aber sagte zu ihnen: \u201eNein, wenn Ihr betet, seid Ihr schon wieder bei Euren Gesch\u00e4ften. Wenn Ihr sitzt, dann steht Ihr schon wieder. Wenn Ihr steht, dann lauft Ihr schon. Wenn Ihr lauft, dann seid Ihr schon am Ziel &#8230;\u201d<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nWo sind Sie heute morgen? Schon hier in unserer Kirche angekommen oder noch in den Tr\u00e4umen der Nacht verfangen? Sind noch hier im Gottesdienst, jetzt bei der Predigt &#8211; oder sind Sie schon in Gedanken beim Sonntagsbraten oder sogar schon bei den Terminen der neuen Woche? Was kommt da wieder alles auf uns zu &#8230;!<br \/>\nWo sind Sie am Anfang dieses Neuen Jahres. Noch bei den vorsichtig tastenden Schritten der ersten 14 Tage, bei der kindlichen Freude \u00fcber viele, viele unbeschriebene Bl\u00e4tter im Kalender? Oder sind sie schon weiter &#8211; angekommen im Alltag des Jahres mit den Zahlen 007. Eben so wie immer, wie jedes Jahr, so wie jeden Tag?<br \/>\nUnd die Freude \u00fcber das Hier und Jetzt &#8211; bekommt sie schon wieder die Schatten der \u00c4ngste und der Bef\u00fcrchtungen? Was wird 2007? Werden die Katastrophen sich wieder einstellen? Werden wir neue Orte des Schreckens kennen lernen. Was kommt nach Bad Reichenhall, nach Lathen und Emsdetten? Was kommt nach der kleinen OP im letzten Jahr? Was kommt nach dem pl\u00f6tzlichen Tod des Freundes aus Kindertagen &#8230;?<br \/>\nVor ein paar Tagen erst haben wir den alten Kalender abgelegt, schwungvoll hat das Jahr begonnen, vielleicht mit den \u00fcblichen Vors\u00e4tzen. Nun sind wir wieder soweit: Tag f\u00fcr Tag wird ein Blatt aus dem Kalender gerissen. Tag f\u00fcr Tag wird abgerissen, hinter sich gebracht.<br \/>\nK\u00f6nnen wir das Hier und Heute, den Tag jetzt, die Ruhe dieser Stunde noch genie\u00dfen? K\u00f6nnen wir das Fest noch feiern &#8211; so wie es f\u00e4llt, n\u00e4mlich auf den heutigen Tag, den 14. Januar?<\/p>\n<p>Auch die J\u00fcnger und J\u00fcngerinnen des Johannes sind offenbar schon einen Schritt voraus. Oder sie hinken hinterher, so wie die Pharis\u00e4er, die ihre Felle davon schwimmen sehen &#8211; ihre Gesetze sind in Gefahr!<br \/>\nWer macht es nun richtig? Die, die fasten oder die, die feiern? Wer lebt intensiv angesichts der Gegenwart Gottes? Wer zeigt mit seinem ganzen Leben: Er ist da! Jetzt, hier, heute!?<\/p>\n<p>Jesus sagt eindeutig: \u201eJetzt ist die Zeit des Feierns, jetzt ist der Br\u00e4utigam da! Die alten Schl\u00e4uche lasst zu Hause. Den Wein, den ich einschenke, den m\u00fcsst ihr neu und frisch genie\u00dfen! Zieht Euer Festgewand an, lasst Euer Flickwerk des Lebens aus &#8211; denn siehe, ich mache alles neu! Lasst Euer eingefahrenes Denken und Trachten hinter Euch. Heute ist das Fest des Lebens, heute ist kein grauer Alltag, denn ich bin bei Euch!\u201d<\/p>\n<p>Auch mit der Evangelienlesung des heutigen Sonntages nehmen wir teil an einer Hochzeit. Jesus in Kana. Braut und Br\u00e4utigam, die G\u00e4ste feiern. Sie feiern, bis der Wein zur Neige geht und das vorzeitige Ende der Feier eingel\u00e4utet wird. \u201eSie haben keinen Wein mehr!\u201d &#8211; mehr sagt die Mutter Jesu nicht. Sp\u00fcrt sie etwas davon, dass in seiner N\u00e4he die Freude am Leben kein Ende hat?<br \/>\nUnd der neue Wein wird wohlschmeckender als der alte. Jesus begegnet uns bei seinem ersten Zeichen, das er tut! Ganz \u201eepiphan\u201d offenbart er seine Herrlichkeit bei dieser Hochzeit in Kana. Er gibt dem Fest seinen Glanz zur\u00fcck, nein, er setzt ihm noch einen weiteren Glanzpunkt auf. Die Feier wird nicht vorzeitig abgebrochen &#8211; denn es gilt: \u201eWenn ich feiere, dann feiere ich &#8230;!\u201d Und Jesus findet Wege und M\u00f6glichkeiten, das Feiern nicht vorzeitig enden zu lassen. Nicht einer, der fastet ist er hier, sondern einer, der feiert. Nicht einer, der Lebensfreude und Lust verschm\u00e4ht, sondern, wie man ihm heute bescheinigen w\u00fcrde, \u201eeiner, der mitten im Leben steht\u201d.<\/p>\n<p>Aber ist das Leben nur Feier, nur eitel Freude?<br \/>\nDie Ausgelassenheit eines Hochzeitsfestes jeden Tag? Das Feiern w\u00e4re schnell am Ende. Auch nach den gro\u00dfen Festen im Kirchenjahr kann ich pers\u00f6nlich nur sagen: Ein wenig fasten tut auch gut.<br \/>\nUnd doch entdecke ich in den Hochzeitsgeschichten die Aufforderung zu einer wachen Fr\u00f6hlichkeit. Eine Fr\u00f6hlichkeit, die entsteht, wenn wir uns neu auf den Weg machen &#8211; in ein Neues Jahr, in die Zeit, die vor uns liegt mit ungez\u00e4hlten Chancen und Entdeckungen. \u201eSiehe, ich will ein Neues schaffen\u201d, spricht Gott in der Losung f\u00fcr das Jahr 2007 &#8211; \u201ejetzt w\u00e4chst es auf, erkennt ihr\u2019s denn nicht?\u201d (Jes 43,19a)<br \/>\nAlso auf zu einer Entdeckungsreise durch ein Jahr, in dem Gott Neues schafft, dem Leben neue Kraft und Hoffnung gibt. Also auf mit wacher Freude, mit Vor-Freude, mit mitgehender, mitpackender Fr\u00f6hlichkeit.<\/p>\n<p>Eine Fr\u00f6hlichkeit des Neuanfangs &#8211; \u201eSiehe, das Alte ist vergangenen!\u201d<br \/>\nJa, das Alte habe ich zur\u00fcckgelassen. Den alten Kalender habe ich zur Seite gelegt. Der R\u00fcckblick mit den \u201eHighlights 2006\u201d liegt nun im Regal bei den Geschichtsb\u00fcchern. Und im Beichtgottesdienst am Altjahrsabend habe ich wohltuend erlebt, wie gut es ist, abgeben zu k\u00f6nnen, vergeben zu lassen was schwer lastet und was mit dem Alten zur\u00fcckbleiben soll.<br \/>\nEin Neuanfang, der auch \u00fcber den Rand eines Tages oder bis an das Ende eines neuen Jahres nicht besorgt und wie gel\u00e4hmt blicken l\u00e4sst, sondern in aller freudigen Erwartung aus Gottes Hand lebt, unter Gottes Gnade steht, auch hier und jetzt und heute.<br \/>\nGnade, die in jeder Situation menschlichen Lebens steckt, menschliches Leben, das aus der Hand Jesu gelebt wird.<br \/>\nDamit bekommt jeder Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde eine unendliche Qualit\u00e4t, geschenkte Zeit, nicht zum Totschlagen, sondern zum Leben.<br \/>\nAuch hinter dem Kummer verbirgt sich noch ein L\u00e4cheln und selbst im Tod ist Leben versteckt, Leben, das wir jetzt nur erahnen und von dem wir nur den Vorgeschmack, die Vorfreude sp\u00fcren.<br \/>\nNeuer Wein in neuen Schl\u00e4uchen! Das m\u00f6chte ich genie\u00dfen k\u00f6nnen, wenn ich gehe, wenn ich stehe, wenn ich bete und wenn ich feiere!<\/p>\n<p>Also ist das Leben doch nur ein Fest und eitel Sonnenschein?<\/p>\n<p>Die Fastentage werden kommen. Das Reich Gottes ist nur vorl\u00e4ufig und begrenzt unter uns. Hoch-Zeiten und Tiefschl\u00e4ge halten sich die Waage. Doch der, der die Hochzeit so ausgelassen mitfeiert und erst m\u00f6glich macht, der kann ebenso klagen, mittrauern und mitweinen.<\/p>\n<p>\u201eFreut Euch mit den Fr\u00f6hlichen!\u201d &#8211; so sagt es Paulus in der Epistel f\u00fcr den heutigen Sonntag (R\u00f6m 12,15). Jesus hat es vorgemacht und die Freude noch verst\u00e4rkt. Vielleicht ist ja wirklich etwas dran an dem Vorwurf: \u201eWenn die Christen wirklich erl\u00f6st sind, dann m\u00fcssten sie auch erl\u00f6ster aussehen &#8230;!\u201d Also w\u00fcrde der weise Mann sagen: \u201eWenn ich erl\u00f6st bin, bin ich erl\u00f6st &#8230;!\u201d<\/p>\n<p>Ja, aber die Freude dar\u00fcber, die Freude an Gott und diesem Leben schlie\u00dft auch immer die Solidarit\u00e4t und die Kehrseite mit ein: \u201eWeint mit den Weinenden!\u201d<\/p>\n<p>Denn nur wer herzlich lachen kann, kann auch von Herzen mitweinen. Nur wer jetzt den hellen Glanz des Weihnachtswunders in sich aufnimmt, wird sich in den Dunkelheiten dieses Lebens nicht verlieren.<\/p>\n<p>Jetzt ist die Zeit der Freude. Andere Zeiten werden Folgen. Das Fasten und die Passion. Die Freude \u00fcber Gottes N\u00e4he in seinem Sohn Jesus Christus aber wird bleiben und uns singen lassen: \u201eIn dir ist Freude in allem Leide!\u201d<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus zum ewigen Leben.\u201d Amen<br \/>\n<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Liedvorschlag: EG 398 &#8211; In dir ist Freude<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Bert Hitzegrad<br \/>\nClaus-Meyn-Str. 11<br \/>\n21781 Cadenberge<br \/>\nTel: 04777\/330<br \/>\neMail:<a href=\"mailto:BHitzegrad@aol.com\"> BHitzegrad@aol.com<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Epiphanias, 14. 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