{"id":11678,"date":"2021-02-07T19:48:49","date_gmt":"2021-02-07T19:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11678"},"modified":"2023-03-10T13:15:23","modified_gmt":"2023-03-10T12:15:23","slug":"markus-2-18-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-2-18-20\/","title":{"rendered":"Markus 2, 18-20"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach Epiphanias, 14. Januar 2007<br \/>\nPredigt zu Markus 2, 18-20, verfa\u00dft von J\u00e1n Gre\u0161o (Slowakei) <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>&#8222;Und die J\u00fcnger des Johannes und die Pharis\u00e4er fasteten viel; und es kamen einige, die sprachen zu ihm: Warum fasten die J\u00fcnger des Johannes und die J\u00fcnger der Pharis\u00e4er, und deine J\u00fcnger fasten nicht? Und Jesus sprach zu ihnen: Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste fasten, w\u00e4hrend der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist, k\u00f6nnen sie nicht fasten. Es wird aber die Zeit kommen, dass der Br\u00e4utigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten, an jenem Tag.&#8220;<\/p>\n<p>Um diesen Abschnitt zu verstehen, muss man wenigstens etwas von den j\u00fcdischen Fastenvorschriften und Fastenbr\u00e4uchen in der Zeit Jesu kennen. Fasten bedeutete \u2013 wie heute \u2013 sich der Speise und der anderen sonst angenehmen Dingen zu enthalten. Bei einem kurzfristigen Fasten ging es um das vollst\u00e4ndige Sich-enthalten, bei einem langfristigen um das Sich-enthalten gewisser Speisen.<\/p>\n<p>Die Juden unterschieden das Pflichtfasten und das freiwillige Fasten. Das Fasten war f\u00fcr alle Pflicht an dem gro\u00dfen Tag der Vers\u00f6hnung, weiter an den Trauertagen, zum Beispiel bei der Erinnerung an die Vernichtung des Tempels am Anfang des 6. Jahrhunderts vor Christus, dann in der Zeit der allgemeinen Bedrohung: D\u00fcrre, Heuschrecken, Krieg u. \u00e4. Au\u00dferdem gab es ein freiwilliges Fasten, das gewisse religi\u00f6se Gruppen auf sich nahmen, zum Beispiel die J\u00fcnger des Johannes des T\u00e4ufers und die Pharis\u00e4er. Im Gleichnis von dem Pharis\u00e4er und dem Z\u00f6llner erfahren wir, dass die Pharis\u00e4er zweimal in der Woche fasteten \u2013 es ging um ein freiwilliges Fasten.<\/p>\n<p>Jesus hat um sich eine Gemeinschaft seiner Nachfolger gebildet. Die Leute in der Umgebung erwarteten es als eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass Jesus seine Nachfolger zu einem freiwilligen Fasten f\u00fchre. Mit \u00dcberraschung und \u00c4rgernis beobachteten die Leute, dass Jesus das nicht getan hat. Sie stellen Jesus die Frage, die zugleich Vorwurf ist, und Jesus beantwortet sie.<\/p>\n<p>Im Alten Testament und im Judentum gab es viele verschiedenartige Gedanken und Vorstellungen dar\u00fcber, welche Bedeutung das Fasten hat. Es w\u00e4re ganz interessant diese Gedanken ausf\u00fchrlich kennen zu lernen. Jetzt wollen wir nur ein charakteristisches Merkmal erw\u00e4hnen, das uns hilft, die verlesenen Worte besser zu begreifen. Das Fasten war unter anderem ein Ausdruck der Trauer. Aber zugleich ist es wichtig zu wissen, dass es verboten war am Sabbat und an den meisten Feiertagen zu fasten, weil das die Tage der Freude waren, und diese Freude durfte nicht gest\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>Auf diesem Hintergrund der Gedanken vom Fasten sollen wir die Worte Jesu verstehen: \u201e Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste fasten, w\u00e4hrend der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist, k\u00f6nnen sie nicht fasten. Es wird aber die Zeit kommen, da\u00df der Br\u00e4utigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten, an jenem Tage.\u201c Die Hochzeit ist ein Bild des Reiches Gottes. Das Gleichnis von der Hochzeit des Sohnes eines K\u00f6nigs versteht Jesus als ein Gleichnis vom Himmelreich. Die Worte Jesu dar\u00fcber, dass der Br\u00e4utigam bei den Hochzeitsg\u00e4sten ist, wollen wohl sagen, dass Jesus bei seinen J\u00fcngern ist. Es geht nicht nur um eine statische Anwesenheit, sondern um eine rege T\u00e4tigkeit. Das endg\u00fcltige Kommen des Himmelreiches ist zwar die Sache der eschatologischen Zukunft, aber die Gr\u00fcnde der Reiches werden schon in der Gegenwart Jesu gelegt. Als Jesus sagte: \u201eDas Reich Gottes ist mitten unter euch\u201c, hat er wohl an sich selbst gedacht, und an alles, was er getan hat. Nachdem er einen besessenen blinden und stummen Menschen geheilt hat, hat er dazu eine wichtige Erkl\u00e4rung hinzugef\u00fcgt: \u201eWenn ich die b\u00f6sen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.\u201c In den Evangelien gibt es mehrere Andeutungen, die zeigen, dass Jesus seine helfenden, rettenden, vergebenden Taten als einzelne Akte des sich realisierenden Reiches Gottes aufgefasst hat. Wenn es auch um einzelne, isolierte Ereignisse geht, so doch nach dem Verst\u00e4ndnis Jesu geht es um keine Kleinigkeiten, sondern um sehr wichtiges Tun Gottes.<\/p>\n<p>Die einzelnen Ereignisse der Verwirklichung des Reiches Gottes sind in den Evangelien mit Freude verbunden. Vor allem soll man die Freude von Jesus sehen, die auf eine einzigartige Weise ausgedr\u00fcckt ist: \u201eZu der Stunde freute sich Jesus im heiligen Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unm\u00fcndigen offenbart. Ja, Vater, so hat es dir wohlgefallen.\u201c Nicht nur Jesus, sondern auch die Menschen, die die Wirkung des Reiches Gottes erreicht hat, auch die empfinden eine spontane Freude. Von der Freude des Menschen, der das Himmelreich gefunden hat, spricht Jesus im Gleichnis: \u201e Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.\u201c Dieser Mensch freute sich sehr dar\u00fcber, was er gefunden hat. Seine grosse Freude hat ihn sofort motiviert, viele Dinge aufzugeben, und zwar zugunsten des Gottesreiches. Zach\u00e4us stieg eilend von dem Baum und nahm Jesus auf mit Freuden. Auch ihn hat seine grosse Freude zu einer \u00fcberraschenden Tat motiviert. Alle, die in der Zeit Jesu, in seiner Anwesenheit die Gemeinschaft mit ihm erlebt und an dem Neuen, was er gebracht hat, teilgenommen haben, sind von grosser Freude erf\u00fclt gewesen.<\/p>\n<p>Ihre Freude war so gross, dass in dieser Situation das Fasten als ein Ausdruck der Trauer \u00fcberhaupt nicht angemessen w\u00e4re. Erinnern wir uns noch einmal, dass die Juden am Sabbat nicht fasten durften. Wir k\u00f6nnen sogar sagen, dass Jesus sein Wirken und das Annehmen seiner Botschaft als ein grosses Fest verstanden hat, als ein Hochzeitsmahl. Wenn wir dies alles bedenken, begreifen wir besser, was der Inhalt der Antwort Jesu ist: \u201e Wie k\u00f6nnen die Hochzeitsg\u00e4ste fasten, w\u00e4hrend der Br\u00e4utigam bei ihnen ist? Solange der Br\u00e4utigam bei ihnen ist, k\u00f6nnen sie nicht fasten.\u201c Er sagt nicht nur: Sie sollten nicht fasten, sondern: Sie k\u00f6nnen nicht fasten. So gross und stark soll die Freude sein, die durch N\u00e4he von Jesus bewirkt ist.<\/p>\n<p>Jesus setzt aber auch eine andere Situation in der Zukunft voraus: \u201eEs wird aber die Zeit kommen, da\u00df der Br\u00e4utigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten, an jenem Tage.\u201c Diese Worte erinnern uns direkt an die Leidensgeschichte Jesu. Die Ereignisse des Karfreitags waren ein Schock f\u00fcr die J\u00fcnger. Der Br\u00e4utigam ist auf eine grausame Weise von ihnen genommen worden. Anstatt der grossen Freude ist die grosse Trauer gekommen. In solchen Situationen ist es nicht n\u00f6tig, sich zum Fasten zu n\u00f6tigen. Diese schreckliche Situation hat nur einige Tage gedauert. Dann ist eine neue, genauso unerwartete \u00dcberraschung gekommen. Diesmal eine sehr sch\u00f6ne \u00dcberraschung: die Auferstehung, das neue Leben. Aber dann ist eine neue Trennung gekommen. Die kurzen Worte in der Apostelgeschichte erm\u00f6glichen uns ein wenig in die Seelen der J\u00fcnger einschauen: \u201e Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei M\u00e4nner in wei\u00dfen Gew\u00e4ndern. Die sagten: Ihr M\u00e4nner von Galil\u00e4a, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.\u201c Der Herr ist von ihnen wieder genommen worden \u2013 diesmal auf eine andere Weise und f\u00fcr eine lange Zeit. Das wird eine sch\u00f6ne, aber zugleich eine schwierige Zeit auch f\u00fcr sie sein. Nach den Worten Jesu ist dies die Situation, in der auch das Fasten zur Sprache kommt.<\/p>\n<p>Was ist die Bedeutung des Fastens in dieser Situation? Wir sprechen nicht nur von der Situation der J\u00fcnger Jesu, sondern auch von der Situation seiner Nachfolger heute. Das Fasten darf nicht ein mechanisches oder sogar verdienstliches Werk sein. Das Fasten kann einen Sinn nur dann haben, wenn damit ein angemessenes Denken verbunden ist. \u2013 Das Fasten kann ein Ausdruck dessen sein, dass wir die unmittelbare, sichtbare Gegenwart Jesus sehr vermissen. Wir haben zwar sein Versprechen: \u201e Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.\u201c Das hat auch ein Paulus gewusst, er hat ja geschrieben: \u201eIch lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.\u201c Aber auch bei diesem intensiven Bewusstsein der Gemeinschaft mit Christus hat er seine Sehnsucht nach der endg\u00fcltigen Gemeinschaft mit Christus ausgedr\u00fcckt: \u201eIch habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein.\u201c \u2013 Das Fasten kann ein Ausdruck dessen sein, dass wir dieses Leben und diese Welt nicht als unsere definitive Aufenthalt betrachten, sondern dass wir uns nach unserem endg\u00fcltigen Heim sehnen. Durch das Sich-Enthalten von verschiedenen Dingen k\u00f6nnenn wir uns in dem inneren Abstand von verlockenden Sachen dieser Welt \u00fcben. \u2013 Das Fasten kann ein Ausdruck dessen sein, dass wir uns nach dem endg\u00fcltigen Kommen des Reiches Gottes sehnen, wie wir darum in den ersten drei Bitten des Gebets des Herrn bitten. \u2013 Das Fasten kann ein Ausdruck dessen sein, dass wir bereit sind, f\u00fcr die Treue unserem Herrn gegen\u00fcber auch das Leiden zu tragen. \u2013 Das Fasten kann ein Ausdruck dessen sein, dass wir bereit sind, uns der gewissen Sachen des eigenen Bedarf zu enthalten, um dadurch solidarisch den anderen helfen zu k\u00f6nnen. \u2013 Alle Formen des Fastens sollen auf das endg\u00fcltige Zusammentreffen mit dem Herrn Jesus Christus, mit unserem Br\u00e4utigam, ausgerichtet sein.<\/p>\n<p>Aber auch in der Situation des sehns\u00fcchtigen Erwartens k\u00f6nnen und sollen wir die Zeiten der festlichen Freude erleben. Die Freude, von der Jesus in unserem Predigttext spricht, darf in unserem Leben nicht fehlen. Auch in diesem zeitlichen Leben ist uns ja gegeben, die Freude an dem lebendigen Herrn Jesus Christus zu erleben, der heute lebt und dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben worden ist. Auch in diesem zeitlichen Leben k\u00f6nnen wir gewisse Ereignisse des sich realisierenden Reiches Gottes sehen, wenn sie auch nur einen fragmentarischen Charakter haben. Wir selbst k\u00f6nnen und sollen uns bem\u00fchen, m\u00f6glichst viel von dem zuk\u00fcnftigen Reich zu verwirklichen. Und das alles soll in uns eine spontane Freude erwecken, wie wir dazu ermahnt werden: \u201eFreuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!\u201c Eine solche intensive Freude an dem Herrn Jesus Christus und zugleich auch ein ernstes Bewusstsein dessen, dass wir noch nicht am Ziel sind, dass kann unserem Leben richtige Proportionen geben und uns lehren, uns auf die Vollendung in der Ewigkeit zu freuen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. J\u00e1n Gre\u0161o, Bratislava<br \/>\n<a href=\"mailto:greso33@gmail.com\">greso33@gmail.com<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Epiphanias, 14. Januar 2007 Predigt zu Markus 2, 18-20, verfa\u00dft von J\u00e1n Gre\u0161o (Slowakei) &#8222;Und die J\u00fcnger des Johannes und die Pharis\u00e4er fasteten viel; und es kamen einige, die sprachen zu ihm: Warum fasten die J\u00fcnger des Johannes und die J\u00fcnger der Pharis\u00e4er, und deine J\u00fcnger fasten nicht? 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