{"id":11687,"date":"2021-02-07T19:48:50","date_gmt":"2021-02-07T19:48:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11687"},"modified":"2023-03-10T08:54:29","modified_gmt":"2023-03-10T07:54:29","slug":"johannes-4-5-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-4-5-30\/","title":{"rendered":"Johannes 4, 5-30"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Epiphanias, 21. Januar 2007<br \/>\nPredigt zu Johannes 4, 5-30, verfa\u00dft von Thomas Hirsch-Hueffell <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>4,5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die hei\u00dft Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem<br \/>\nSohn Josef gab.<br \/>\n4,6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus m\u00fcde war von der Reise, setzte er sich am<br \/>\nBrunnen nieder; es war um die sechste Stunde.<br \/>\n4,7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu sch\u00f6pfen.<br \/>\nJesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!<br \/>\n4,8 Denn seine J\u00fcnger waren in die Stadt gegangen,<br \/>\num Essen zu kaufen.<br \/>\n4,9 Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du bittest mich um etwas zu trinken, der du ein Jude bist und ich eine samaritische Frau?<br \/>\nDenn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.<\/p>\n<p>4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist,<br \/>\nder zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du b\u00e4test ihn, und der g\u00e4be dir lebendiges Wasser.<br \/>\n4,11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du sch\u00f6pfen k\u00f6nntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser?<br \/>\n4,12 Bist du mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh.<br \/>\n4,13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder d\u00fcrsten;<br \/>\n4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht d\u00fcrsten,<br \/>\nsondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird <em>in ihm<\/em> eine Quelle des Wassers werden, das<br \/>\nin das ewige Leben quillt.<br \/>\n15 Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht d\u00fcrstet und ich nicht herkommen mu\u00df, um zu sch\u00f6pfen!<br \/>\n16 Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her!<br \/>\n17 Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann.<\/p>\n<p>Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann.<br \/>\n18 F\u00fcnf M\u00e4nner hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.<br \/>\n19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, da\u00df du ein Prophet bist.<br \/>\n20 <em>Unsere V\u00e4ter<\/em> haben <em>auf<\/em><em>diesem Berge<\/em> angebetet, und <em>ihr<\/em> sagt, in <em>Jerusalem<\/em> sei die St\u00e4tte, wo man anbeten soll.<br \/>\n21 Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, da\u00df ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.<br \/>\n22 Ihr wi\u00dft nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.<br \/>\n23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.<br \/>\n24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die m\u00fcssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.<br \/>\n25 Spricht die Frau zu ihm: Ich wei\u00df, da\u00df der Messias kommt, der da Christus hei\u00dft. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verk\u00fcndigen.<br \/>\n26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin&#8217;s, der mit dir redet.<\/p>\n<p>27 Unterdessen kamen seine J\u00fcnger, und sie wunderten sich, da\u00df er mit einer Frau redete; doch sagte niemand: Was fragst du? Oder: Was redest du mit ihr?<br \/>\n28 Da lie\u00df die Frau ihren Krug stehen und ging in die Stadt und spricht zu den Leuten:<br \/>\n29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei!<br \/>\n30 Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.<\/p>\n<p>Das ist eine der grandiosen Unterrichtsstunden der Weltliteratur. Was ist das Heilige, wie komme ich zu Gott? Keine Klientenzentrierung, kein warmes Abholen aus der Situation. Jesus redet an der Frau vorbei auf die Gestalt hin, die sie werden soll. Und zeigt ihr und uns, wie man zu sich kommt, wenn man sich an den Himmel verliert.<\/p>\n<p>Wenn einer m\u00fcde ist, macht er wohl nicht viel Worte.<br \/>\nSitzt da und nimmt auf, was geschieht. Und tut obendrein (und wie immer), was man nicht tut: Fremde Frauen ansprechen, verschleierte T\u00fcrkinnen mit Kopftuch zb. Immer wieder draufzugehen, nicht fragen, was erlaubt ist. Jetzt ist Durst und Begegnung dran, sonst nichts.<br \/>\nUnd so geht es weiter:<br \/>\nWenn sie reagiert, wie man reagiert, wenn einer falsch daherkommt, dann ist schon etwas aufgebrochen. Kein Smalltalk am Brunnen, sondern gleich am Vorhang ziehen, dass er sich einen Spalt f\u00fcr eine andere Realit\u00e4t \u00f6ffnet: \u201awieso redest du mit mir?\u2019 Das hei\u00dft ja: \u201awie kannst du das d\u00fcrfen?\u2019 oder \u201abin ich gut genug, dass du das tust?\u2019<br \/>\nDas andere Gespr\u00e4ch ist er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Als k\u00f6nnte man keine Zeit vertun, geht\u2019s sofort weiter:<br \/>\n\u201aDu stehst hier vor dem Lebendigen, mitten beim Wasserholen. Lass das Wasser, es gibt mehr zu sch\u00f6pfen!\u2019 Wieder direkt vorbei an dem, was sie versteht. Ein R\u00e4tselwort als Er\u00f6ffnung einer weiteren Ebene der Einsichts-Spirale. Wasser ist Wasser und ist mehr. \u201a Du Frau bringst Durst mit, den anderen Durst, den nach wirklichem Ankommen. \u2019Ich, Jesus, sehe genauso wie Gott die ersten Menschen erkannt und geliebt hat. Wer mir begegnet, ber\u00fchrt mich, und darum ber\u00fchre ich ihn.\u2019<\/p>\n<p>Und ein Wort bleibt h\u00e4ngen: lebendiges Wasser. Das ist wie eine Geheimnis-Spur, die ein Vogel in einem abgezirkelten Garten hinterlassen hat, eine goldene Feder. Sie stammt aus einem anderen Land, und wer sie auf dem Rasen findet, findet keine Ruhe, bis er wei\u00df, woher so eine Feder stammt. \u201aLebendiges Wasser\u2019 also, mitten hier im Staub des Vorabends. \u201aWas ist das?\u2019 und \u201awie bekommt man das?\u2019 und \u201awer ist der, der so was hat?\u2019 Neue Fragen, die man vorher nicht hatte. Unruhe mitten im Tagesgesch\u00e4ft. So tritt das Evangelium als Geheimwort ins Selbstverst\u00e4ndliche.<\/p>\n<p>Und nun beginnt die Schule, die zeigt, was heilig ist.<br \/>\nWer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder d\u00fcrsten;<br \/>\n4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht d\u00fcrsten,<br \/>\nsondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird <em>in ihm<\/em> eine Quelle des Wassers werden, das<br \/>\nin das ewige Leben quillt.<\/p>\n<p>In drei Z\u00fcgen am Ziel &#8211; ansprechen und \u00f6ffnen, eine Spur des Geheimnisses hinterlegen und schlie\u00dflich sagen, was ist: 1. Du bist im Angesicht des Lebendigen immer gemeint \u2013 ob du dazugeh\u00f6rst oder nicht, 2. die Wirklichkeit, die du siehst ist nicht das Ganze, es gibt mehr als du ahnst, 3. und wenn du dich als Teil des Lebendigen verstehst, dann wirst du nicht mehr au\u00dfen danach lechzen, sondern es innen in dir finden \u2013 und mehr noch: es wird aus dir herausschauen.<\/p>\n<p>Das ist zu viel f\u00fcr die Frau und f\u00fcr den Menschen \u00fcberhaupt. Aber gerade nur so viel zu viel, dass er neugieriger wird und weiterfragt. \u201a Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht d\u00fcrstet und\u00a0ich nicht herkommen mu\u00df, um zu sch\u00f6pfen!\u2019<br \/>\nWem grunds\u00e4tzlich Neues begegnet, ordnet es immer ein ins Bekannte. Der suchende Glaube ist eine Kostbarkeit, aber er gibt sich manchmal mit Vorl\u00e4ufigem ab: \u201aJa, prima, mein Leben wird komfortabler, ich krieg Wasser mit einer Direktverbindung ins Haus, es wird mir ein Wunder geschehen \u2013 wie praktisch!\u2019 &#8211; das hat nichts mit Glauben zu tun. Wer auf <em>der<\/em> Ebene bleibt, h\u00e4ngt fest &#8211; ohne neuen Horizont.<\/p>\n<p>Der Mensch wird ja auch prompt zurechtgewiesen: \u201aHol deinen Partner.\u2019<br \/>\nDas hei\u00dft hier: hol das, was Dich (am Leben) h\u00e4lt.<br \/>\nEs geht um Wahrheit, nicht ums gehobene Weitermachen. Die Wahrheit ist, dass der Durst der Frau auf ganz anderer Ebene liegt. Wenn jemand die Partner der Reihe nach durchnimmt und nicht zum Ziel kommt, so kann man vielleicht davon ausgehen, dass er oder sie chronisch ungl\u00fccklich ist \u2013 und es vielleicht nicht einmal merkt. Die Frau, den Mann, den es so erwischt, h\u00e4lt nichts. Dabei geht es nicht zuerst um Promiskuit\u00e4t, sondern um ein Symbol f\u00fcr ein Leben auf der Oberfl\u00e4che. Der dauernde Versuch es beim n\u00e4chsten Mal anders oder besser zu machen tritt auf der Stelle.<\/p>\n<p>Der ertappte Mensch (hier zuf\u00e4llig eine Frau) entbietet dem fremden Mann Respekt: Pl\u00f6tzlich wird die Beziehung zwischen ihr und Jesus wesentlicher. Vorher ein bi\u00dfchn Neugier und eine Prise Belehrung, jetzt wird\u2019s existenziell. Und das hei\u00dft, der Mann gegen\u00fcber hat wirklich etwas, das hier keiner sonst hat.<\/p>\n<p>Und wieder versucht die Seele, das Verbl\u00fcffende ins Bekannte einzuordnen, damit sie zurechtkommt:<br \/>\nHerr, ich sehe, da\u00df du ein Prophet bist.<br \/>\n20 <em>Unsere V\u00e4ter<\/em> haben <em>auf<\/em><em>diesem Berge<\/em> angebetet, und <em>ihr<\/em> sagt, in <em>Jerusalem<\/em> sei die St\u00e4tte, wo man anbeten soll.<br \/>\nSo werden Reste eines gelernten Katechismus hervorgekaut. Immerhin. Es wird deutlich, dass es hier um eine andere, eine religi\u00f6se Realit\u00e4t geht, das hei\u00dft um etwas, was den ganzen Menschen ber\u00fchrt. Jetzt kommt wirklich anderes ins Spiel. Wenn ich erwischt bin beim Gang \u00fcber das Bodenlose, dann frage ich nach dem Grund. Sind\u2019s die 10 Gebote? Sind\u2019s die Anstandsregeln meiner Eltern? Was glaube ich eigentlich wirklich? \u201eMeine Mama hat immer gesagt, dass alles gut wird.\u201c Die Seele besinnt sich auf Relikte unbedingter Wahrheit.<br \/>\n\u201eAber ich habe auch geh\u00f6rt, der Papst sagt, dass nicht alles gut wird.\u201c Suche nach anderen Autorit\u00e4ten. \u201aMann Jesus, sag mir, was soll denn nun stimmen!\u2019 So stochert der Mensch in den Bruchst\u00fccken religi\u00f6ser Richtigkeiten herum.<br \/>\nAber Jesus dagegen im Schnellkurs Mystik: \u201aGlaube mir, Mensch: Es braucht keinen Ort, keinen Papst, keine Metallkugeln. Wenn Du Dich ergreifen l\u00e4sst, bist du am richtigen Ort, dann bist du der richtige Mensch zur rechten Zeit.\u2019<\/p>\n<p>Die Antwort aus dem Katechismus, die sich aber schon sehr in der N\u00e4he zum Jetzt vorfindet: \u201e Ich wei\u00df, da\u00df der Messias kommt \u2026\u201c<br \/>\nImmer weiter n\u00e4hert sich der Mensch der Wahrheit an, getrieben aus Erkenntnisdrang, aber ohne Offenbarung, tastend.<br \/>\nJesus sagt sein Wort: \u201eDas bin ich.\u201c<\/p>\n<p>Die Frau ist getroffen. Hingerissen. Der erste und n\u00f6tige Akt des Glaubens: dass es mich ergreift. So zieht sie schreiend los. Auch die J\u00fcnger fragen nichts, weil sie merken, hier ist Gr\u00f6\u00dferes im Gange.<\/p>\n<p>Der Vorhang, am Anfang nur einen Spalt breit offen, geht jetzt fast ganz auf, wenn die Menschen kommen und gucken. Das Heilige zeigt sich in diesem Jesus Christus. Dort und nur dort &#8211; auf dem Gesicht eine Menschen. Sonst wei\u00df man \u00fcber das Heilige nichts. Man kann es hier und dort anbeten, aber es begegnet nur im Antlitz. Das ist das Hinrei\u00dfende.<br \/>\nDie Frage-Antwort-Vergegnung der beiden zeigt ebenfalls, wie unm\u00f6glich das Reden vom Glauben ist, wenn nicht eine Ahnung entsteht, was mich da ergreift. Jesus entzieht der Frau, was er ihr zeigen will \u2013 das Heilige. Es ist nie zu haben allein im Vorhandenen. Aber auch nicht ohne die Realit\u00e4ten, die mich umgeben. Durch sie hindurch und im Entzug all dieser Sicherheiten wartet mir das Heilige entgegen. Auch das Schuld-Gest\u00e4ndnis (5 Partner) ist es nicht selbst, sondern die \u00d6ffnung ist es, die durch die Wahrheit entsteht. Immer ist es die \u00d6ffnung. Aber auch die nicht erpresst, sondern entstehend durch Sehnsucht nach mehr. Wenn ich ahne, es g\u00e4be mehr, dann gehe ich etwas weiter ins Neuland. Und Jesus f\u00fchrt dort ohne Illusionen. Er spricht konsequent an den Vorverst\u00e4ndnissen des Menschen vorbei auf den Punkt zu: Es geht um dich als Kind Gottes wie es um mich als Kind Gottes geht. Schau mich an, dann siehst du, was Menschsein ist: Kindschaft hin zum Ursprung-Vater. Sonst nichts. Hier kommt der Durst zur Ruhe, und wer dies lebt, wird andere n\u00e4hren.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Thomas Hirsch-Hueffell<br \/>\n<a href=\"mailto:hirsch-hueffell@web.de\">hirsch-hueffell@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias, 21. Januar 2007 Predigt zu Johannes 4, 5-30, verfa\u00dft von Thomas Hirsch-Hueffell 4,5 Da kam er in eine Stadt Samariens, die hei\u00dft Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gab. 4,6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. 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