{"id":11688,"date":"2021-02-07T19:48:52","date_gmt":"2021-02-07T19:48:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11688"},"modified":"2023-03-09T15:21:39","modified_gmt":"2023-03-09T14:21:39","slug":"johannes-4-5-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-4-5-14-2\/","title":{"rendered":"Johannes 4, 5-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Epiphanias, 21. Januar 2007<br \/>\nPredigt zu Johannes 4, 5-14, verfa\u00dft von Reinhard Schmidt-Rost <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>(\u00d6ffentlicher Gottesdienst im Olga-Lechler-Saal\u00a0des Paul-Lechler-Tropenkrankenhauses in T\u00fcbingen\u00a0Zentrum des Deutschen Instituts f\u00fcr \u00c4rztliche Mission)<\/p>\n<p>Wochenspruch:<br \/>\n<em>Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von S\u00fcden,\u00a0die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13, 29<\/em><\/p>\n<p>Predigttext: Joh. 4, 5 &#8211; 14<\/p>\n<p><em>Da kam er in eine Stadt Samariens, die hei\u00dft Sychar, nahe bei dem Feld, das aJakob seinem Sohn Josef gab. Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus m\u00fcde war von der Reise, setzte er sich am Brunnen nieder; es war um die sechste Stunde. Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu sch\u00f6pfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! Denn seine J\u00fcnger waren in die Stadt gegangen, um Essen zu kaufen. Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du bittest mich um etwas zu trinken, der du ein Jude bist und ich eine samaritische Frau? bDenn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. &#8211; <a href=\"http:\/\/www.bibel-online.net\/buch\/43.johannes\/4.html#4,10\"> 1<\/a>Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du b\u00e4test ihn, und der g\u00e4be dir clebendiges Wasser. <\/em><\/p>\n<p><em>Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du sch\u00f6pfen k\u00f6nntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser? Bist du mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh. Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder d\u00fcrsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht d\u00fcrsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Am Brunnen vor dem Tore \u2026<\/p>\n<p>Vertraut klingt Schuberts Lied in den Ohren aller, die dieses Volkslied je geh\u00f6rt haben; man braucht nur den Titel zu nennen.<\/p>\n<p>Am Brunnen vor dem Tore ..<br \/>\nein Lieblingslied aller M\u00e4nnerch\u00f6re, in Silchers Satz f\u00fcr vier Stimmen \u2013<br \/>\nvertraut, aber auch voller Sehnsucht &#8230;<\/p>\n<p>ein Lied von Liebesleid und trauriger Erinnerung an freundlichere Maientage. Ein St\u00fcck aus dem Liederzyklus \u201eDie Winterreise\u201c des Dessauer Dichters Wilhelm M\u00fcller, der mit den Worten beginnt: \u201eFremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus\u201c<br \/>\nAuf sehns\u00fcchtige Erinnerung gestimmt, das Lied vom Lindenbaum, aber es bes\u00e4nftigt die Sehnsucht, obwohl es an den Realit\u00e4ten nichts \u00e4ndern kann &#8230; es tr\u00f6stet &#8211; und deshalb ist es zum Volkslied geworden, kaum 200 Jahre alt. ..<\/p>\n<p>Der Brunnen vor dem Tor ist im deutschen Volkslied wie in der Geschichte aus dem Johannes-Evangelium alles andere als ein idyllischer, anheimelnder Ort, es ist der Ort der Fremde, &#8230; ist nicht der Marktbrunnen, in T\u00fcbingen oder Bonn, oder wo immer Marktpl\u00e4tze im Stil des mittelalterlichen St\u00e4dtebaus die Jahrhunderte \u00fcberdauert haben. Drau\u00dfen vor dem Tor ist nicht der Brunnen auf dem Dorfplatz, an dem sich abendlich die jungen Leute versammeln, um miteinander zu scherzen und die Alten tags\u00fcber im Schatten sitzen,<\/p>\n<p>Drau\u00dfen vor dem Tor, das ist der Brunnen, der auch vergiftet sein kann, auf den kein waches Auge schaut, an dem kein Hund bellt und kein Hahn kr\u00e4ht, eine sumpfig-schattige Wasserstelle oder ein verstaubtes Wasserloch, mit einem Olivenbaum vielleicht &#8230;<\/p>\n<p>Drau\u00dfen vor dem Tor ist der Ort der Fremde, ein ungesch\u00fctzter Brunnen, ungesch\u00fctzt, aber auch unbeobachtet, an dem sich zwei Fremde treffen k\u00f6nnen, ohne Aufsehen zu erregen, zumal in der Mittagshitze, &#8211; die jungen Frauen gehen nur morgens und abends hin, um sich ihre Haut nicht zu verbrennen im Sonnenbrand des Tages; hier k\u00f6nnen sich zwei Fremde zuf\u00e4llig treffen, diese Frau, die im Dorf jeder kennt, und deshalb ist sie fremd, sie hat wenig Kontakt, sie hat mehrere Partner gehabt, befremdlich, zumal in einem kleinen Ort damals, deshalb geht sie um diese Zeit zum Brunnen, allein \u2013 und trifft auf den Wanderer, den hier keiner kennt, auch sie nicht; der geh\u00f6rt hier auch gar nicht hin, Jude ist er, stammt aus Galil\u00e4a, nicht von hier, nicht aus Samarien, auf dem Heimweg, auf der Durchreise von Jerusalem in seine Heimat Galil\u00e4a \u2026 hat er, der hier nicht hingeh\u00f6rt, hier \u00fcberhaupt etwas zu suchen?<\/p>\n<p>Nun ja, er sucht nichts Besonderes, nur etwas Wasser eben, wie auf einer Rastst\u00e4tte, auf der Durchreise, kleine Erfrischungspause, etwas trinken, bevor die Reise weitergeht, die Mitarbeiter besorgen etwas zu essen, der Chef ruht einen Moment \u2026 alles ganz allt\u00e4glich \u2026<\/p>\n<p>\u2026 aber der Frau ist die Sache trotzdem nicht geheuer: Was bittet ein Mann eine Frau um Wasser, ein Mann aus Jud\u00e4a eine Frau aus Samarien, auf offener Stra\u00dfe, wenn auch an einem Brunnen? Sie hat eben ihre Erfahrungen. Da werden Schranken durchbrochen, Frau und Mann, der nationale und der religi\u00f6se Gegensatz. Will dieser Mann etwas von ihr? Was will er wohl?<\/p>\n<p>Er will eigentlich gar nichts, au\u00dfer eben einen Schluck Wasser, aber dass die Frau stutzt, bringt auch ihn auf andere, grunds\u00e4tzlichere Gedanken, lenkt ihn ab von seinem Durst in der Mittagshitze. Er denkt wieder an seinen Auftrag, weshalb er \u00fcberhaupt unterwegs ist \u2026 das l\u00e4\u00dft sich erkl\u00e4ren, das kann er auch dieser Frau klar machen, und das Brunnenwasser erleichtert ihm die Erkl\u00e4rung:<\/p>\n<p>Er ist ein Reisender in Religion. Seinen Markenartikel nennt er \u201elebendiges Wasser \u2026\u201c<\/p>\n<p>Nein, keinen Pharmavertreter hat die Frau vor sich, keinen Kurier eiliger Arzneimittel, etwa aus dem st\u00e4dtischen Kurbetrieb zu Jerusalem, aus den Hallen vom Teich Bethesda, aber mit Heilung, sogar mit Heilwasser hat es schon etwas zu tun &#8230;<\/p>\n<p>\u201eLebendiges Wasser\u201c &#8230; das sogar die inneren Quellen eines Menschen wieder zum Sprudeln bringt &#8230;<\/p>\n<p>es klingt fast wie ein moderner Werbespot: Sie m\u00fcssen nie mehr sch\u00f6pfen , Sie werden selbst zu einer dauerhaft erfrischenden Quelle f\u00fcr andere Menschen. Die Probe ist kostenlos. Risiken und Nebenwirkungen \u2026 keine Angaben \u2026<\/p>\n<p>Im Vergleich mit moderner Werbung kann man nur sagen: \u00dcbertrieben ist das nicht, wie der Fremde hier am Brunnen vor dem Tore seinen Markenartikel anpreist \u2026<br \/>\nUnd die Frau scheint ihn ziemlich schnell verstanden zu haben &#8230; nein, es geht nicht wirklich um Wasser, keine Kanne, die sich immer wieder f\u00fcllt &#8230;<\/p>\n<p>sondern: Worte, Worte, die den Lebensdurst stillen, die Sehnsucht nach Leben bes\u00e4nftigen, &#8230; und Lebensdurst hatte die Frau reichlich, und sie suchte nach einem Menschen, der ihr diesen Lebensdurst stillen konnte, und das in einer Dorfgemeinschaft, die solchen Lebensdurst wohl kaum verstand\u2026 sozial sa\u00df sie vollkommen auf dem Trockenen \u2026 dabei suchte sie doch so sehr \u2026<\/p>\n<p>Da w\u00e4ren einf\u00fchlsame, bes\u00e4nftigende Worte, wenn sie denn helfen, ein richtiges Labsal, da\u00df sie zur Ruhe kommt, &#8230;nicht ruhelos von einem zum anderen Menschen wandert, um sich selbst zu sp\u00fcren &#8230; an den Reaktionen der anderen &#8230; Worte, da\u00df sie vielleicht den W\u00e4rmestrom in sich wahr nimmt und ernst nimmt, den Strom der unerf\u00fcllten Liebe, der in ihr wohl st\u00e4rker str\u00f6mt als in anderen Menschen. Vielleicht sp\u00fcrt sie die Wirkung schon in den freundlichen Fragen des Fremden; die Ahnung von Erf\u00fcllung ihrer ungestillten Sehnsucht.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nSollten Worte nicht so heilsam sein k\u00f6nnen? Die Erfahrung der Menschen in Jahrhunderten und Jahrtausenden spricht jedenfalls nicht dagegen, davon kann man auch in diesem Krankenhaus manches erz\u00e4hlen. Auch in den Krankenzimmern unter diesem Dach hat das lebendige Wasser freundlicher Worte schon heilsam, bes\u00e4nftigend gewirkt.<\/p>\n<p>Viele \u00c4rzte und Therapeuten haben sich dieser alten Erfahrung schon bedient: Worte stillen den Lebensdurst. Und so wie das Lied vom Lindenbaum die Menschen allein durch Melodie und Worte im Zusammenklang in ihrer Sehnsucht beruhigen und bes\u00e4nftigen kann, &#8230; so hat es offenbar auch Jesus vermocht, die Menschen mit seinen Geschichten und guten Worten zu bes\u00e4nftigen, ihnen ein Zentrum zu vermitteln \u2026<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nMenschen, die sich um solche Worte bem\u00fchen, wissen: Es ist nicht so einfach:<br \/>\nEs kostet Kraft, es laugt aus, kann misslingen, und wenn viele an einem Helfer h\u00e4ngen, Hilfe erhoffen, gerade auch anspruchsvolle oder ziemlich uners\u00e4ttliche Menschen wie diese Frau, vielleicht, dann k\u00f6nnen die Kraftquellen versiegen, von \u201eburn out\u201c reden die Fachleute heute, vom Ausbrennen der Kraftreserven, der Strom der heilenden Worte trocknet aus \u2026<\/p>\n<p>Aber gerade dies \u00e4ndern nichts an der Grunderfahrung: Gute Worte geben Kraft und Grund \u2026<br \/>\nDas ist ganz menschlich, nichts Besonderes. \u00dcbermenschliches. G\u00f6ttliches.<\/p>\n<p>Nichts, das ist das Bedenkenswerte, nichts ist an dieser Begebenheit, was nicht auch unter Menschen vorkommen k\u00f6nnte, auch das Ende der Geschichte verl\u00e4uft ganz schlicht und vorstellbar: Jesus bleibt zwei Tage in diesem Dorf, und die Leute sind hinterher von seiner g\u00f6ttlichen Autorit\u00e4t genauso \u00fcberzeugt, wie die Frau nach ihrer Begegnung mit Jesus. Er hat sie alle mit seinen vielen guten Worten gef\u00fcllt, gef\u00fcttert, ges\u00e4ttigt, geheilt, mit seinen Geschichten und Gesichten, mit seinen Gleichnissen vom Himmelreich, von einer Sph\u00e4re, in der alle belasteten Menschen aufatmen k\u00f6nnen, er hat neue Hoffnung ges\u00e4t in den Herzen \u2026<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Jesus tut etwas, was alle k\u00f6nnten \u2026 weil alle einen Mund zum Reden haben und ein Herz, um die Zunge zu lenken, da\u00df sie andere Menschen st\u00e4rkt. Wenn das nicht w\u00e4re, g\u00e4be es kein Leben auf dieser Erde. Es ist wirklich eine Geschichte aus dem Volk, die hier erz\u00e4hlt wird, von der Heilkraft aller Menschen durch ihre F\u00e4higkeit zu sprechen, und es f\u00e4ngt bei Mutter und Kind an; wie eine Mutter ihr Kind durch ein Abendlied tr\u00f6stet und bes\u00e4nftigt. Da halten es alle Menschen f\u00fcr ganz nat\u00fcrlich.<br \/>\nBei Erwachsenen aber nicht mehr, da gilt solche belebende Zuwendung als nicht mehr altersgem\u00e4\u00df, da ist Konkurrenz normal, den anderen klein machen, nicht gro\u00df; dabei tut es so gut, wenn mich ein anderer aufbaut, ob Partner, Freundin, Pfleger, \u00c4rztin, wer immer \u2026<\/p>\n<p>Gewi\u00df, es ist nicht leicht f\u00fcr Erwachsene, sich einem anderen ganz zu \u00f6ffnen, so f\u00fcr andere da sein, wer hat die Geduld, wie die Mutter mit i h r e m Kind \u2013 und es ist nicht ohne Risiko, sich vertrauensvoll zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Dies ist die \u00fcber<em>menschliche<\/em>, aber eben gerade nicht \u00fcber<em>m\u00e4chtige<\/em> Seite allen Vertrauens: es verlangt eine Kraft, die nicht an ihren Neben-, sondern an ihren Hauptwirkungen ganz allt\u00e4glich sp\u00fcrbar und wirksam wird, die alle kr\u00e4ftigt und s\u00e4ttigt, die davon kosten, in der kleinen Gemeinschaft am Brunnen und im Dorf, wie in der weltweiten Gemeinschaft, wenn die Menschen aus aller Herren L\u00e4nder zusammenstr\u00f6men und zu Tisch sitzen, ob hier im Tropenkrankenhaus oder einst im Reich Gottes \u2026 Wann wird das sein? Wann wird Christus unter uns mit seinem Auftrag wieder heilsam wirken, wann werden die V\u00f6lker zusammen an einem Tisch sitzen \u2026in Frieden und Eintracht?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df es nicht, niemand wei\u00df es, ob jemals das Vertrauen als Grundklima die Erde erf\u00fcllen wird, so da\u00df niemand mehr sterben m\u00fcsste an sozialer K\u00e4lte und dem Frost der Gleichg\u00fcltigkeit, ein Frost, der auch die erk\u00e4ltet, deren Herz im W\u00e4rmestrom des Lebens gl\u00fchte.<\/p>\n<p>Denn wo solches Vertrauen die Menschen und die Erde f\u00fcllt, da werden seine Risiken, aber vor allem auch seine Wirkungen sichtbar: Die Risiken sind, da\u00df das Vertrauen entt\u00e4uscht und die Kraft der Liebe verbraucht wird, ohne dass man sie auff\u00fcllen kann, ja, da\u00df der drau\u00dfen vor dem Tor \u2013 auf Golgatha \u2013 umgebracht wird, der f\u00fcr dieses Vertrauen geworben hat, &#8211; am Brunnen vor dem Tore, wie im Tempel, am See Genezareth, wie in seiner Heimatstadt Nazareth.<br \/>\nEr hat sich von keiner Ablehnung oder Zustimmung von seinem Auftrag abbringen lassen. Denn die Wirkungen sind wunderbar: Sie machen die Alten im Herzen wieder jung, die Kranken erf\u00fcllen sie mit Hoffnung, die Bedr\u00fcckten lassen sie aufatmen und tauen die Erk\u00e4lteten auf, manchmal lindert Vertrauen auch Konkurrenz und Feindschaft.<br \/>\nVon solchen Wirkungen tr\u00e4umen wir, darum bitten wir alle Tage.<br \/>\nHerr, erbarme Dich. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lieder: 69 \u2013 293 \u2013 66, 7-9 &#8211; 449, 8 + 10 + 12<\/p>\n<p>Psalm 86<\/p>\n<hr \/>\n<p><span class=\"Stil3\"><strong>Universit\u00e4tsprediger Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost<br \/>\n<a href=\"mailto:r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@ev-theol.uni-bonn.de<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias, 21. 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