{"id":11689,"date":"2021-02-07T19:48:51","date_gmt":"2021-02-07T19:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11689"},"modified":"2023-03-09T14:11:25","modified_gmt":"2023-03-09T13:11:25","slug":"johannes-4-5-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-4-5-14\/","title":{"rendered":"Johannes 4, 5-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Epiphanias, 21. Januar 2007<br \/>\nPredigt zu Johannes 4, 5-14, verfa\u00dft von Sylvia Hartmann<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eEs war, als s\u00e4ngen die Engel\u201c lautet der Titel eines Erlebnisberichtes, den ich als Jugendliche regelrecht verschlungen habe. Erz\u00e4hlt wird das Schicksal von drei, vier Schiffbr\u00fcchigen. Sie haben, nachdem ihr Schiff untergegangen ist, Zuflucht in einem Rettungsboot gefunden. Nun treiben sie in der endlosen Weite des Ozeans dahin. Die wenigen Nahrungsmittel, die sie haben retten k\u00f6nnen, sind bald verzehrt. Ein gr\u00f6\u00dferes Problem als der Hunger stellt jedoch der Durst dar. Da sind sie von endlosen Mengen von Wasser umgeben \u2013 und leiden trotzdem qu\u00e4lenden Durst. Salzwasser wagen sie nicht zu sich zu nehmen, um ihr Durstgef\u00fchl nicht noch zu verschlimmern. Bei einigen wenigen Schauern gelingt es ihnen, Regenwasser aufzufangen. Diese verschwindend geringen Wassermengen halten sie am Leben, bis sie nach langer Zeit von der Besatzung eines vor\u00fcberfahrenden Schiffes entdeckt und gerettet werden.<\/p>\n<p>Durst. &#8211; Wann haben Sie zum letzten Mal richtigen Durst versp\u00fcrt? M\u00f6glicherweise ist das lange her. Unser Land ist mit gro\u00dfen Mengen an Niederschl\u00e4gen gesegnet. Nicht immer empfinden wir das als Segen. So wie etwa im Moment, in einem Winter, der sich bis jetzt mehr als Regenzeit erwiesen hat. Da gehen einem der dunkle Wolkenhimmel und das ewige Hantieren mit dem nassen Schirm schon mal m\u00e4chtig auf die Nerven. Letzten Sommer dagegen, in dem extrem hei\u00dfen Juli, h\u00e4tten wir uns besser in eine Geschichte hineinversetzen k\u00f6nnen wie die von der Begegnung Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen, die uns heute als Predigttext vorgegeben ist. Als Blumen, B\u00fcsche und ganze Wiesen vertrockneten, bekamen wir eine Ahnung davon, was es hei\u00dft, in einem Land zu leben, in dem Wasser Mangelware ist. Da versp\u00fcrten wir nach einem ersch\u00f6pfenden Weg durch sengende Hitze auf einmal Durst. Ein seltenes Gef\u00fchl. Und wie gut tat es dann, ihn mit einer Flasche Mineralwasser oder einfach auch nur Wasser aus der Leitung zu stillen. Ohne extra einen Brunnen vor der Stadt aufzusuchen. Ohne das Wasser m\u00fchsam aus einem Brunnenschacht nach oben zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Wasser \u2013 unverzichtbares Lebenselement. Mit dem Wasser f\u00e4ngt alles an. Bei der Sch\u00f6pfung. In unserer Geschichte. Aber Jesus und die Frau am Brunnen bleiben nicht dabei stehen. Nein, wir ahnen: Auch als ihre Worte noch vom Wasser sprechen, sind die beiden gedanklich schon bei anderem Thema. Bei dem, was f\u00fcr uns allerdings so elementar wichtig ist wie Wasser; was den Durst unserer Seele stillen kann: Nennen wir es Sinn. Oder Wahrheit. Oder Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Man kann auf Fluten von Wasser schwimmen und trotzdem Durst leiden. Man kann von zahlreichen Sinnabgeboten umgeben sein \u2013 und trotzdem innerlich leer bleiben. Vielleicht f\u00fchlen Sie sich manchmal so \u2013 obwohl wir in einer Zeit leben, in der uns von vielen Seiten angeboten wird, unser Bed\u00fcrfnis nach Sinn zu stillen. Das Christentum hat l\u00e4ngst sein Monopolangebot auf Sinn mehr in unserem Land. Durch zugewanderte Menschen aus vielen Teilen der Erde sind inzwischen eine Vielzahl von Religionen bei uns zu Hause. Die New-Age- und Esoterikwellen vor einigen Jahren haben Spuren hinterlassen. Aber etwas auch der Wellness- und K\u00f6rperkult tr\u00e4gt religions\u00e4hnliche Z\u00fcge: \u201eTu etwas Gutes f\u00fcr Deinen K\u00f6rper, und Du stehst mit Dir selber im Einklang.\u201c Vielleicht war es einfacher, in einer Zeit zu leben, in der die Menschen Wasser f\u00fcr den Durst ihrer Seele vorwiegend aus einem Brunnen sch\u00f6pfen konnten. Aus dem Brunnen des christlichen Glaubens. Ich wei\u00df es nicht, weil ich in einer anderen Zeit lebe. In einer Zeit, in der ich meine inneren Bed\u00fcrfnisse an vielen Brunnen stillen kann. In der Menschen mir andere Brunnen als den mir vertrauten anpreisen. In der viele mal hier, mal da einen Schluck nehmen und trotzdem durstig bleiben.<\/p>\n<p>Jesus und die samaritanische Frau leben in einer \u00e4hnlichen Zeit. Die Zeit, in der alle Menschen in Israel ihr Bed\u00fcrfnis nach Sinn, Wahrheit, Halt einzig und allein am Brunnen Jakobs zu stillen suchten, ist ferne Vergangenheit. Die Zeit, als die Religion der V\u00e4ter, der Glaube Abrahams, Isaaks und Jakobs, Moses und Davids die wesentliche Sinnquelle darstellte.<\/p>\n<p>Immer wieder in ihrer Geschichte mussten sich die Israeliten mit anderen Sinnangeboten auseinandersetzen. Eine solche Auseinandersetzung vor ca. 600 Jahren hat ihre Spuren bis in die Zeit Jesu hinterlassen. Da eroberten die Babylonier Israel, deportierten einen Teil der einheimischen Bev\u00f6lkerung, siedelten aber auch Fremde in Israel an. Hier wie dort wurden die Israeliten mit Menschen konfrontiert, die sich aus anderen Sinnquellen speisten. Samaritanerinnen wie die Frau am Brunnen sind Nachfahren derjenigen, die damals den Weg der Vermischung und Anpassung w\u00e4hlten. Indem sie Jesus als Juden anspricht, stellt sie ihn in die Tradition derjenigen, die ihren Durst weiterhin allein an der Glaubensquelle der V\u00e4ter zu l\u00f6schen suchen. Und so wie in trockenen L\u00e4ndern reale Wasserquellen hei\u00df umk\u00e4mpft sind, so sind es bis heute die Quellen des Glaubens. Menschen gehen sich im Kampf um das, was sie f\u00fcr den Brunnen des Sinns und der Wahrheit halten voller Verachtung aus dem Weg, wie damals Samaritaner und Juden, oder bek\u00e4mpfen sich sogar bis aufs Blut.<\/p>\n<p>Es ist verwirrend herauszufinden, wo man seinen Durst am besten l\u00f6scht, wenn man von vielen Brunnen umgeben ist. Auch die Suche nach der richtigen Sinnquelle ist bei einem reichen Angebot nicht einfach. Die Frau in unserer Geschichte geht auf ihre eigene Art mit dieser M\u00fchsal um. Sinn, N\u00e4he, das Gef\u00fchl, im tiefsten angesprochen und gemeint zu sein \u2013 all das \u00e4hnelt ja dem, was wir auch in gelingenden Beziehungen zu anderen Menschen erfahren. So sucht sie, ihr Bed\u00fcrfnis nach Wertsch\u00e4tzung und Gemeinschaft in der Beziehung zu M\u00e4nnern zu stillen. Aber es ergeht ihr dabei wie einer, die ihren k\u00f6rperlichen Durst durch Salzwasser zu stillen sucht: Der Durst wird immer gr\u00f6\u00dfer. Sie l\u00e4sst sich von Beziehung zu Beziehung, von Mann zu Mann treiben \u2013 und bleibt doch innerlich leer. Sie erf\u00e4hrt keine wirkliche N\u00e4he. \u201eF\u00fcnf M\u00e4nner hast Du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann,\u201c sagt Jesus ihr in der Fortsetzung des Wortwechsels in unserem Predigttext auf den Kopf zu.<\/p>\n<p>Viele von uns leben in leben in weniger bewegten, b\u00fcrgerlichen Verh\u00e4ltnissen \u2013 und doch kann uns \u00c4hnliches geschehen. Ich denke noch einmal an das erst wenige Wochen zur\u00fcckliegende Weihnachtsfest zur\u00fcck. Dieses Fest des Glaubens ist von vielen zu einem Familienfest umgedeutet worden. Die perfekte famili\u00e4re Harmonie wurde erwartet \u2013 und endete nicht selten in Streitigkeiten und Entt\u00e4uschung. Statt aus dem Brunnen des Glaubens haben viele versucht, Wasser f\u00fcr den Durst ihrer Seele aus dem Brunnen der Familie zu sch\u00f6pfen \u2013 und sind unbefriedigt geblieben. Das Familienleben gibt das nicht her. Nicht, weil wir beziehungsunf\u00e4higer w\u00e4ren als Menschen anderer Zeiten. Sondern weil wir Wasser aus dem falschen Brunnen sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Jesus sagt der Frau am Brunnen die Wahrheit \u00fcber ihre Beziehungen auf den Kopf zu \u2013 aber das h\u00e4lt ihn nicht davon ab, mit ihr zu reden. Sie ist eine Frau, eine Samaritanerin, noch dazu ein Mensch mit fragw\u00fcrdigem Lebenswandel \u2013 f\u00fcr manchen Zeitgenossen w\u00e4ren dies schon drei Gr\u00fcnde, den Umgang mit ihr zu meiden. Jesus aber sucht das Gespr\u00e4ch mit ihr und setzt sich mit dem, was dabei zutage tritt, auseinander. F\u00fcr ihn ist sie eine ernstzunehmende Gespr\u00e4chspartnerin. Achtung, Interesse, Wahrheit \u2013 all dies erlebt die Frau am Brunnen in der Begegnung mit Jesus \u2013 und es tut ihr so gut wie ein Schluck Wasser in der W\u00fcste, wie eine Handvoll Regenwasser nach langem Treiben auf einem tr\u00fcgerischen Meer voller Salzwasser. Eine Handvoll Interesse, Zuwendung, Wahrheit nur \u2013 doch zum ersten Mal scheint der Durst nachzulassen. Eine Vermutung wird in ihr wach: Derjenige, mit dem ich hier rede, ist menschlicher als viele M\u00e4nner und Frauen, die ich kenne \u2013 und doch wohl mehr als ein Mensch. Ob er der Messias Gottes ist?<\/p>\n<p>Ich bin angenommen. Ich bin ernst genommen. Ich darf meine Schattenseiten offen legen, ohne daf\u00fcr verurteilt zu werden \u2013 wer dies erlebt, dessen tiefes inneres Sehnen wird gestillt. In der Begegnung mit Jesus ist diese Erfahrung m\u00f6glich. Ja, wer sich auf das Gespr\u00e4ch, den Kontakt mit ihm einl\u00e4sst, der entdeckt bald, auf welch tiefen Brunnen er hier gesto\u00dfen ist. Hier k\u00f6nnen wir mehr sch\u00f6pfen als das etwas tr\u00fcgerische oder abgestandene Wasser manch menschlicher Kontakt- und Beziehungsversuche: das lebendige Wasser der Zuwendung Gottes, das Durst nachhaltig stillt.<\/p>\n<p>Jesus verspricht sogar noch mehr: Er spricht von \u201eWasser, das in uns eine Quelle des Wassers werden wird, das in das ewige Leben quillt\u201c. In der Begegnung mit Jesus und in seiner Nachfolge werden wir zu Menschen, die nicht mehr jeden Tropfen an Aufmerksamkeit in ihrer Umgebung aufsaugen m\u00fcssen wie L\u00f6schpapier, das Feuchtigkeit aufsaugt. Wir werden zu Menschen, die so etwas wie eine Quelle in sich haben. Von denen etwas ausgeht, die sich verstr\u00f6men k\u00f6nnen, ohne leer zu werden.<\/p>\n<p>Wie das aussieht? Ich stelle mir das so vor: In der Nachfolge Jesu wird es m\u00f6glich, Familien- und Freundesbande zu pflegen und sich daran zu freuen, ohne dass Krisen und Streitereien eine Katastrophe darstellen. Der Partner ist ein wichtiger Mensch f\u00fcr mich \u2013 aber er stellt nicht den Sinn meines Lebens dar. Meinen Durst nach Sinn und Anerkennung stille ich an anderer Stelle. Deshalb kann ich meinem Partner Freir\u00e4ume zugestehen und Differenzen zwischen uns aushalten. Auch ein Kind ist nicht die Erf\u00fcllung meines Lebens \u2013 deshalb kann ich es seinen eigenen Weg suchen und finden lassen. Ich glaube, dass Beziehungen auf dieser Grundlage nicht an Stabilit\u00e4t und Haltbarkeit verlieren, sondern gewinnen. Denn so etwas wie ein gegenseitiges \u201eSich Verbrauchen\u201c ist nicht mehr n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Sicheres Wissen um den Brunnen, der f\u00fcr mich durstl\u00f6schendes Wasser bereith\u00e4lt, k\u00f6nnte aber auch die Brunnenk\u00e4mpfe dieser Welt entsch\u00e4rfen. Denn solches Wissen gibt mir Selbstbewusstsein in der Auseinandersetzung mit Menschen, die andere Brunnen anpreisen. Ich brauche mein Wissen auch nicht eifers\u00fcchtig zu h\u00fcten, denn da ist genug Wasser, um den Durst vieler Menschen zu l\u00f6schen. Ja, ich kann weite Wege zum anderen zur\u00fccklegen, weil ich so etwas wie eine innere Quelle in mir trage.<\/p>\n<p>F\u00fcr jene Schiffsbr\u00fcchigen, von denen ich eingangs erz\u00e4hlte, verbindet sich ihr k\u00f6rperliches Durstgef\u00fchlt im Laufe der Zeit mit den Bed\u00fcrfnissen ihrer Seele. So wird ihre Rettung zu einer Glaubenserfahrung. Auch die samaritanische Frau geht vor die Tore der Stadt, um Wasser zu sch\u00f6pfen, und entdeckt dabei Brunnen, an dem sie den Durst ihrer Seele l\u00f6schen kann; Wasser, das Kraft gibt, dem Leben eine neue Richtung zu verleihen. \u201e\u00dcber einen S\u00fcnder, der Bu\u00dfe tut, wird Freude sein vor den Engeln Gottes\u201c, sagt Jesus einmal. Einen Schluck Wassers zu uns zu nehmen, das den Durst unserer Seele l\u00f6scht \u2013 so einfach ist der erste Schiritt auf dem Weg der Bu\u00dfe. Wer wei\u00df? Vielleicht freuen sich dann auch um unsretwillen die Engel. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sylvia Hartmann<br \/>\n<a href=\"mailto:syl.hartmann@web.de\">syl.hartmann@web.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias, 21. 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