{"id":11691,"date":"2021-02-07T19:48:50","date_gmt":"2021-02-07T19:48:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11691"},"modified":"2023-03-09T23:36:54","modified_gmt":"2023-03-09T22:36:54","slug":"matthaeus-8-1-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-8-1-13\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 8, 1-13"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Epiphanias, 21. Januar 2007<br \/>\nPredigt zu Matth\u00e4us 8, 1-13, verfa\u00dft von Marianne Christiansen (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Als er von dem Berg herabging.<\/p>\n<p>So beginnt das Evangelium von den beiden Heilungen. Und wie in der ganzen Epiphaniaszeit geht es in dem, was wir h\u00f6ren, darum, Gott zu sehen, Gott zu kennen: Wer ist Gott? \u2013 was ist der Sinn? Keine schlechte Frage.<br \/>\nNach der \u00dcberlieferung und sicher auch nach psychologischen Mechanismen sucht der Mensch Gott oben. Oben auf dem Berg, auf den H\u00f6hen \u2013 deshalb sind die Kirchen oft auch an den Orten alter Heiligt\u00fcmer, auf den H\u00f6hen, gebaut. Wir erheben unseren Blick, sogar bis in die d\u00fcnne Luft, so nahe wir dem Himmel nur kommen k\u00f6nnen, um einen Schimmer vom Sinn hinter dem Leben zu erhaschen.<br \/>\nIm Alten Testament wird von Mose erz\u00e4hlt, wie er ganz allein auf den Berg Sinai stieg, w\u00e4hrend das ganze Volk unten am Fu\u00df des Berges wartete, und die Spitze war in Wolken und Gewitter geh\u00fcllt. Und dort oben, in der Wolke, so hei\u00dft es, empfing Mose das Gesetz von Gott. Und als er mit dem Gesetz von dem Berg herabging, leuchtete sein Angesicht so sehr, dass die Israeliten es nicht aushalten konnten, ihn anzusehen. Er erz\u00e4hlte ihnen, was Gott ihm gesagt hatte, aber als er damit fertig war, verh\u00fcllte er sein Angesicht mit einem Schleier, denn sonst h\u00e4tten sie es nicht aushalten k\u00f6nnen.<br \/>\n\u201dAls Jesus von dem Berg herabgekommen war\u201d \u2013 Jesus war nicht auf dem Berg Sinai gewesen, aber dennoch an einem Ort, wo er ein neues Gesetz gegeben hat. Ein lange, lange Auslegung des alten Gesetzes, deren Kern in einem neuen Verst\u00e4ndnis von Gott, in einer neuen Offenbarung besteht.<br \/>\nEr hat die Bergpredigt gehalten \u2013 die lange Rede, in der er immer wieder sagt: \u201dIhr habt geh\u00f6rt, dass zu den Alten gesagt ist\u2026\u201d \u2013 n\u00e4mlich im Gesetz Moses und den Zehn Geboten \u2013 \u201dich aber sage euch\u2026\u201d \u2013 und dann kommt etwas Neues, z.B.:<\/p>\n<p>\u201dIhr habt geh\u00f6rt, dass gesagt ist: \u2018Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben und deinen Feind hassen.\u2019 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet f\u00fcr die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel; denn er l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, was werdet ihr f\u00fcr Lohn haben? Das tun die Z\u00f6llner auch. Und wenn ihr nur zu euren Br\u00fcdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Das tun die Heiden auch. Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!\u201d (Matt. 5, 43-48)<br \/>\nUnd: \u201d- alles, was ihr wollt, dass euch andere tun, das tut ihnen auch\u201d \u2013 warum? Weil Gott barmherzig ist \u2013 und nicht nur Gesetzgeber.<\/p>\n<p>Das ist es, womit Jesus vom Berg herabkommt. Ein neues Verst\u00e4ndnis von Gott. Und das ist es, worum es geht, in dem, was er sagt, und in dem, was er tut. Denn das Erste, was er tut, da er herabkommt, ist, zu einem Auss\u00e4tzigen zu sprechen und ihn zu ber\u00fchren \u2013 und das klingt vielleicht sehr sch\u00f6n und friedfertig. Aber das Gesetz Moses, das ja auch ein praktisches Gesetz der Gesellschaft ist, verbietet jeglichen Kontakt mit angesteckten Auss\u00e4tzigen \u2013 sie waren n\u00e4mlich ausgesto\u00dfen auf eine Art und Weise, die wir nur schwer verstehen k\u00f6nnen und die wir nur als eine Furcht in uns selbst kennen, v\u00f6llig aus der Gemeinschaft herauszufallen. Das Gesetz Moses sagt.<br \/>\n\u201dDer Auss\u00e4tzige soll zerrissene Kleider tragen und das Haar lose und soll sein Angesicht verh\u00fcllen und rufen: \u2019Unrein, unrein!\u2019 Solange die Stelle an ihm ist, ist er unrein. Er soll isoliert wohnen und sich au\u00dferhalb des Lagers aufhalten.\u201d (3. Mos. 13, 45-46)<br \/>\nEs besteht ein merkw\u00fcrdiger Zusammenhang zwischen Mose, der vom Strahlenglanz Gottes erf\u00fcllt worden ist, so dass er sein Angesicht verh\u00fcllen muss, und auf der anderen Seite dem von der Krankheit befallenen Menschen, der dazu verurteilt ist, sein Angesicht zu verh\u00fcllen, damit niemand sein schreckliches Angesicht sehen kann, und \u00fcber sich selbst immerzu zu rufen: \u201dUnrein, unrein.\u201d<br \/>\nVielleicht ist das Angesicht hinter dem Schleier immer Gottes Angesicht?<br \/>\nAber Jesus kommt vom Berg herab, und das Erste, was ihm begegnet, ist die Frage eines verh\u00fcllten, ausgesto\u00dfenen Menschen: \u201dHerr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.\u201d Und er antwortet und tut es in einer einzigen Handbewegung: Er streckt seine Hand aus und r\u00fchrt ihn an und sagt: \u201dIch will, sei rein!\u201d<br \/>\nDas ist ein Bruch des alten Gesetzes und der Durchbruch des neuen Gesetzes.<br \/>\nEr r\u00fchrt den Unreinen an, und daraufhin w\u00e4re er nach dem Gesetz selbst als auss\u00e4tzig und als Tr\u00e4ger der Krankheit zu betrachten, und er tut es mit g\u00f6ttlichen Worten: Ich will, sei rein!<br \/>\nIch will, sei rein. Darin liegt der Nachhall der allerersten Erz\u00e4hlung in der Bibel, der Sch\u00f6pfungsgeschichte, nach der Gott die Welt durch sein Wort schafft: \u201dEs werde Licht, und es ward Licht.<br \/>\nIch will, sei rein. Es sind Worte, die schaffen, was sie nennen. Und es ist g\u00f6ttlich, im Grunde aber ganz gew\u00f6hnlich.<br \/>\n\u201dDas sind ja nur Worte, \u201d sagen wir manchmal, als bedeuteten Worte nicht so viel wie Handlung.<br \/>\nAber so ist es nicht. Tats\u00e4chlich sagen wir erst dann, wenn die Handlungen im Verh\u00e4ltnis zu den Worten l\u00fcgen, unser: \u201dnur Worte\u201d.<br \/>\nDenn auch im Alltag schaffen die Worte, was sie nennen.<br \/>\nEs besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Davor und Danach, wenn ein Mensch zu einem anderen Menschen sagt: Ich liebe dich. Es ist noch immer, wie oft wir es auch in amerikanischen Filmen geh\u00f6rt haben m\u00f6gen, ein Satz, der ein Verh\u00e4ltnis zwischen Menschen herstellt. Der Satz ist nicht nur eine Feststellung \u2013 er hat mit der Zukunft zu tun. Du hast das Recht, etwas von mir zu erwarten, wenn ich den Satz gesagt habe. Es ist ein Satz, der allem Anderen, was ich sage, eine besondere Bedeutung verleiht.<br \/>\nWillst du mich heiraten \u2013 ja? Willst du es? Ja. Das sind auch Worte, die die Zukunft auf eine neue Weise \u00f6ffnen, eine neue Situation schaffen, obwohl die Wolken am Himmel wie gew\u00f6hnlich vor\u00fcberziehen und obwohl man immer noch am Mittwoch zum Zahnarzt muss.<br \/>\nUnd das Gegenteil davon: Wenn man mit Worten erf\u00e4hrt, dass man krank ist \u2013 obwohl man an seinem K\u00f6rper nichts merken kann. Die entsprechenden Worte erlebt man wie ein Gerichtsurteil, obwohl sich gar nichts ge\u00e4ndert hat. Die Worte \u00e4ndern die Zukunft \u2013 verwandeln den Weg.<br \/>\nWorte haben immer mit der Zukunft zu tun. \u201dIch komme Donnerstag\u201d \u2013 das sind Worte, die den Montag und Dienstag und Mittwoch in ein neues Licht stellen. Wenn man ihnen vertraut. Erst wenn der Donnerstag verstrichen ist und er nicht gekommen ist, kann man sagen: \u201dEs waren nur Worte\u201d \u2013 aber es waren Worte, die Leben und Hoffnung bestimmten.<\/p>\n<p>Alle diese Gedanken \u00fcber Worte, weil der andere Mann, von dem wir in der Geschichte des heutigen Textes h\u00f6ren, ein Mann ist, der Moses und Gottes Wort und das Gesetz nicht kennt, der aber trotzdem derjenige ist, der am st\u00e4rksten daran erinnert, dass das Wort, das Wort, das Jesus spricht, etwas Neues schafft.<br \/>\nEs ist ein r\u00f6mischer Offizier. Ein fremder, verhasster Soldat, der einen von den Menschen, die er unterdr\u00fcckt, aufgesucht hat und ihn um Hilfe gebeten hat. Und er h\u00e4tte sie bekommen k\u00f6nnen. Der Heilende wollte mit ihm in dessen Haus gehen und h\u00e4tte wohl irgend etwas tun k\u00f6nnen. Der Offizier ist zum Arzt gegangen, und der Arzt ist bereit zu kommen, aber der Offizier selbst h\u00e4lt ihn auf und sagt: \u201dNein, das ist nicht n\u00f6tig. Sage nur, dass du willst. Das reicht. Dein Wort ist genug.\u201d<br \/>\nDer Offizier spricht zu Gott. Er spricht zu dem, der Macht \u00fcber Leben und Tod und Krankheit und Gesundheit hat. Der Offizier kennt einen solchen Gott nicht. Er ist R\u00f6mer, Heide. Er hat vielleicht viele G\u00f6tter mit unterschiedlichen Aufgaben. Aber er kennt die Ordnung Welt. Er kennt den Kaiser, kennt Menschen, die \u00fcber andere befehlen: \u201dTut das! \u2013 Und sie tun\u2019s.\u201d Und so, denkt der Offizier, muss es auch sein, wenn es einen Gott gibt, einen richtigen Gott. Da m\u00fcssen seine Worte gen\u00fcgen.<br \/>\nUnd sein Wort, hat er sich gedacht, ist der j\u00fcdische Mann, den sie Jesus nennen, denn er sagt und tut Dinge, an die der Offizier glaubt, obgleich er den Gott der Juden nie gekannt hat.<br \/>\nEr h\u00e4tte ihn mit nach Hause bekommen k\u00f6nnen als seinen pers\u00f6nlichen Heilenden. Aber er kann es nicht in sich tragen, es w\u00e4re zu gro\u00df f\u00fcr ihn.<br \/>\nEs ist genug, wenn er nur das Wort sagt: \u201dGeh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast!\u201d<br \/>\nAuf diesen Bescheid hin macht sich der Offizier auf seinen langen Heimweg. Mit nichts anderem als einigen Worten. Er geht in der Hoffnung, dass sich, wenn er einmal nach Hause kommt, zeigen werde, dass der Mann Recht hatte.<br \/>\nAuf gewisse Weise ist es der Weg, den wir alle gehen. Wir gehen mit einem Wort, einem Bescheid, der uns eine Hoffnung oder eine zuk\u00fcnftige Erwartung gegeben hat. Vielleicht geht der Offizier seinen Weg in aller Ruhe, weil er wei\u00df, das alles in Ordnung ist. Vielleicht beeilt er sich, weil er froh ist und sich darauf freut, seinen Diener gesund zu sehen. Vielleicht ist er aber dennoch bange und l\u00e4uft, weil er nicht v\u00f6llig sicher ist, ob es denn auch wahr ist. Aber er geht \u2013 er ist auf dem Wege nach Hause mit einem Wort.<br \/>\nDas sind wir auch. Immer unterwegs. Wir haben ein Wort erhalten, einen Namen f\u00fcr Gott, einige Worte in unserer Hoffnung, wir haben das Vaterunser bekommen, in dem wir beten: \u201dDein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf Erden\u201d \u2013 sowohl auf dem Wege als auch in der Ewigkeit.<br \/>\nDein Wille geschehe, Gott.<br \/>\nEs geh\u00f6rt einiges dazu, diese Bitte zu wagen. Wie k\u00f6nnen wir wissen, was der Wille Gottes ist?<br \/>\nEs ist der Wille, nach dem wir in Jesus suchen \u2013 seinen H\u00e4nden mit den Augen und seinen Worten mit den Ohren folgen. Weil er den Willen Gottes offenbart, den wir weder oben in den Wolken noch im Gesetz sehen k\u00f6nnen:<br \/>\nDer Wille Gottes ist die Verhei\u00dfung der Barmherzigkeit und Aufrichtung.<br \/>\nEs geschehe dir, wie du geglaubt hast. Vertraue darauf, dass Gott erl\u00f6st.<br \/>\nDas ist das neue Gesetz, mit dem Jesus vom Berg herabkommt. Er spricht es aus und tut es: \u201dGott, will, dass du rein bist; ich nehme deine Unreinheit von dir, sieh dich selbst als rein und lass Andere dich gesund sehen.\u201d<br \/>\nDie Frage an Gott lautet immer: Wenn du willst, kannst du mich gesund und froh und heil machen und das Leiden von mir nehmen. Und Jesus antwortet: Gott will.<br \/>\nUnd dann m\u00fcssen wir mit dem Bescheid gehen und auf ihn vertrauen und nach ihm handeln. Wenn der Wille Gottes Heilung und Aufrichtung ist, m\u00fcssen wir tun, was in unserer Macht steht, um zu lindern und einander zu helfen, um Worte und Ber\u00fchrung zu gebrauchen, um Leben zu retten und zu heilen und mit unserern Worten wahr zu reden und einander Hoffnung zu geben.<br \/>\nDer Weg kann lang sein. Aber wir sind allzeit unterwegs zur Erf\u00fcllung der Verhei\u00dfung. Einst werden wir die Heilung sehen. Bis dahin muss Jesus, das Wort davon, wer Gott ist, uns Hoffnung geben und den Mut schenken zu gehen, allzeit auf dem Weg nach Hause.<br \/>\nAmen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Marianne Christiansen<br \/>\nAsylgade 22<br \/>\nDK-7700 Thisted<br \/>\nTel.: ++ 45 \u2013 97 92 03 16<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:mch@km.dk\">mch@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias, 21. 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