{"id":11701,"date":"2021-02-07T19:48:49","date_gmt":"2021-02-07T19:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11701"},"modified":"2023-03-10T19:46:40","modified_gmt":"2023-03-10T18:46:40","slug":"matthaeus-171-9-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-171-9-5\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 17:1-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>4. Sonntag nach Epiphanias, 28.01.2007<\/h3>\n<h3>Predigt zu Matth\u00e4us 17:1-9, verfasst von Inger Hjuler Bergeon<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Damals, als Gott Mose auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln \u00fcbergab, musste die \u00dcbergabe wiederholt werden. Zuerst rief Gott Mose auf den Berg Sinai und offenbarte seine Herrlichkeit vor ihm, jedoch ohne sich vor ihm zu zeigen. Und dann versprach er, mit Mose und dem Volk einen Pakt zu schlie\u00dfen, und der Anteil des Volkes an dem Pakt sollte sein, dass sie die Gebote und Verordnungen, die Gott gab, erf\u00fcllen sollten. Und als Mose vom Berg wieder herabstieg, trug er die zwei steinernen Tafeln, die von Gottes eigenem Finger beschrieben waren, wie es hei\u00dft. Aber als er zu seinem Volk herabkam, ja, da tanzten sie um das goldene Kalb. Sie waren ungeduldig geworden. Sie hatten lange gewartet. Es geschah ja nichts. Und am Ende hatten sie ihr Gold gesammelt und sich ein Kalb aus Gold gegossen, um das sie tanzten, denn was Gold ist, das wei\u00df man. Gott ist nicht so sicher. Lieber Gold als Gott, das war es, was Mose sah, als er mit Gottes Steintafeln herabkam, mit den Anordnungen und Geboten Gottes f\u00fcr ein gerechtes Leben.<\/p>\n<p>Mose wurde so w\u00fctend, dass er die Tafeln auf die Erde warf, so dass sie zerbrachen.<\/p>\n<p>Nach einer ordentlichen Standpauke stieg er wieder auf den Berg zu Gott, und diesmal bekam er keine fertigen Steintafeln. Er musste sie selbst schreiben, wie wir in unserem ersten Text von heute aus dem 2. Buch Mose geh\u00f6rt haben. Gott sagt zu Mose: Schreibe diese Worte auf, denn auf der Grundlage dieser Worte schlie\u00dfe ich einen Pakt mit dir und mit meinem Volk.<\/p>\n<p>Mose hat also die Tafeln, die er beim zweiten Mal vom Berg mit herabbringt, selbst beschrieben. Im Verlauf von 40 Tagen des Fastens hat er von Gott empfangen und aufgeschrieben. Es sind die Worte Gottes, aber durch Menschenhand, oder sogar, so k\u00f6nnten wir auch sagen, in Menschenmund. Es ist die Botschaft Gottes, aber weitergegeben durch einen Menschen.<\/p>\n<p>Hier liegt die ganze Freiheit in unserem Glauben, \u2013 dass Gottes eigene Gesetzestafeln zerbrochen wurden und Mose selbst aufschreiben musste. In der Erz\u00e4hlung liege die Freiheit, von neuem zu interpretieren und zu verstehen, hat ein j\u00fcdischer Theologe einmal gesagt. Die Freiheit, Gottes Wort im Licht unseres Lebens und unser Leben im Lichte des Wortes Gottes zu interpretieren. Die Worte Gottes in Menschenhand und Menschenmund.<\/p>\n<p>Und dies teilen Juden, Christen und Moslems: eine Freiheit zu interpretieren und zu verstehen, immer aber in einem Kampf mit sich selbst und seinen Eigenen, denn es gibt immer eine Versuchung, irgendwann einmal zu sagen: \u201eJa, aber Gott hat gesagt\u201d, oder \u201eja, aber es steht geschrieben\u2026\u201d<\/p>\n<p>Mit dieser Versuchung, im Namen Gottes zu sprechen und darauf zu verweisen, dass man Gottes eigenes Wort hat, mit dieser Versuchung wird also Schluss gemacht, als Mose die Steintafeln zerbricht und wieder hinauf muss und fasten und warten muss; und erst nach 40 Tagen kann er mit neuen, handgeschriebenen Tafeln wieder hinabsteigen.<\/p>\n<p>Dass diese Steintafeln dann sp\u00e4ter in die Bundeslade gelegt und durch die W\u00fcste getragen wurden und im Offenbarungstempel standen und sp\u00e4ter nach Jerusalem \u00fcberf\u00fchrt wurden \u2013 mit K\u00f6nig David nackt und aus \u00dcbermut und Freude vor der Bundeslade tanzend \u2013 und wiederum sp\u00e4ter ihren Platz im Allerheiligsten von Salomos Tempel erhielten, ja, das ist nat\u00fcrlich ein Irrweg, der nahe daran war, sich dem Fundamentalistischen zu n\u00e4hern. Denn warum sollte man diese Tafeln als etwas Selbst\u00e4ndiges verehren? Hatte Gott nicht gerade deshalb einen Menschen, Mose benutzt, um weiterzugeben, auszudr\u00fccken, was sein Gesetz beinhaltete? Deshalb wird diese Verehrung der Steintafeln denn auch immer wieder gesprengt, wenn verschiedene Propheten sich erlauben, das ein und andere Mal das Wort zu ergreifen \u2013 in Menschenmund -, um zu erz\u00e4hlen, was der Sinn der Gebote der Steintafeln sei. Immer wieder eine Auslegung der Gebote, ein lebendiger Ausdruck f\u00fcr das, was der Sinn der Gesetzes war.<\/p>\n<p>Damit wollte ich heute beginnen, weil die Verkl\u00e4rung auf dem Berg heute unser Evangelium ist. Die Erz\u00e4hlung davon, dass Jesus auf einen Berg steigt, wie Mose, und seine drei Freunde folgen ihm. Und sie werden von einer Vision \u00fcberw\u00e4ltigt, von einem Licht, f\u00fcr das sie keine anderen Worte haben, als dass es Licht ist, so hell, dass es das Ganze durchleuchtet und transzendiert. Und in dem Licht sehen sie Jesus stehen und mit Mose und Elia reden; also mit dem Mose, der zweimal mit den Tafeln herabkam, sie beim ersten Mal zerbrach, und sie beim zweiten Mal selbst schreiben musste. Und dann der Prophet, den Gott sich auserw\u00e4hlte, damit das Volk verst\u00fcnde, dass sein Wort Leben f\u00fcr sie ist. Dass Gottes Wort keine Buchstabenw\u00f6rter sind, sondern Geist und Sinn und Leben. In unserem Leben.<\/p>\n<p>Mit diesen beiden spricht Jesus dort oben auf dem Berg, umgeben und durchstrahlt von Licht. Drei Gestalten, die Gottes Wort in ihrem Munde f\u00fchren. Drei Menschen, die Gott dazu benutzt, seinen Worten Leben zu geben, damit sie unter Menschen verst\u00e4ndlich werden.<\/p>\n<p>Und deshalb lauten auch die letzten Worte, die von der Wolke kommen: H\u00f6rt ihn!<\/p>\n<p>Die J\u00fcnger sehen, dass die drei da stehen und miteinander reden, Mose, Elia und Jesus. Es besteht eine Fortsetzung, eine Kontinuit\u00e4t, zwischen den dreien. Und dann ist da eine \u00dcbertragung. Die Stimme vom Himmel, die sagt: \u201aDies ist mein Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe\u2019, kann ja sowohl als Worte an die J\u00fcnger als auch als Worte an Mose und Elia verstanden werden. Wie wenn Gott zu seinen alten guten Dienern sagt: Jetzt gebe ich die Aufgabe weiter. Ich \u00fcbertrage mein Wort an meinen Sohn, und ihr seid Zeugen daf\u00fcr.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte man diese Verkl\u00e4rung auf dem Berg sehr gut sehen, dieses Gespr\u00e4ch zwischen den dreien. Nicht als einen Neuanfang, der das Alte beiseite fegt, sondern als eine Fortsetzung dessen, dass Gott Menschen in seinem Dienst gebraucht. Und dass er jetzt die Stafette weitergibt, von Mose und Elia an Jesus. Vom Gesetz und den Propheten zu seinem Auserw\u00e4hlten.<\/p>\n<p>Es ist eine Verkl\u00e4rung, von der die J\u00fcnger \u00fcberw\u00e4ltigt werden, keine Erkl\u00e4rung. Sie erleben ein Licht und eine Durchleutung, so dass eine Wolke sie \u00fcberschatten muss und sie sich dazu noch sch\u00fctzen m\u00fcssen, indem sie auf ihr Angesicht fallen, in Deckung gehen, ihre Augen verdecken und nicht aufsehen. Sie begreifen etwas, was sie ahnen, aber sie verbergen sich und bedecken ihr Angesicht, denn das ist zu viel auf einmal f\u00fcr sie. Und deshalb ist es eine Verkl\u00e4rung, deren Zeugen sie sind, etwas R\u00e4tselhaftes, Unfassbares, Verwunderliches. Und nur einen Zipfel begreifen sie. Es ist keine Erkl\u00e4rung, denn es ist fast nicht zu fassen. Eine Erkl\u00e4rung pflegt etwas zu sein, was das verst\u00e4ndlich und begreifbar macht, was man nicht verstanden hat. Aber eine Verkl\u00e4rung ist etwas, was sowohl ein neues Verst\u00e4ndnis gibt als auch zugleich alles Verstehen sprengt, so dass man sich wundert, \u00fcberw\u00e4ltigt von Verwunderung. Sie sahen und sahen, Licht im Licht, sie mussten von einer Wolke \u00fcberschattet werden, und sie mussten in Deckung gehen mit dem Gesicht auf der Erde. Etwas Neues war geschehen, und es gab Antworten, aber es gab noch mehr Fragen. Es sprengte alle Grenzen. Es war noch r\u00e4tselhafter als zuvor, das Ereignis, dessen Zeugen sie waren. Sie hatten keine steinernen Tafeln, um es darauf wiederzugeben, sie hatten keine Absprache, auf die sie h\u00e4tten hinweisen k\u00f6nnen, sie hatten allein diese offene Aufforderung: H\u00f6rt ihn! Welch eine Freiheit, die man erh\u00e4lt \u2013 und die man weitergeben kann.<\/p>\n<p>Sowohl Mose als auch Jesus m\u00fcssen wieder von dem Berg herabkommen.<\/p>\n<p>So gebraucht Gott seine Diener: wieder runter vom Berg. Wieder herunter zur Wirklichkeit, oder hinaus in die Wirklichkeit, wie wir sagen w\u00fcrden. Petrus war im \u00fcbrigen bereit, dort oben zu verweilen und H\u00fctten f\u00fcr die drei Gro\u00dfen zu bauen. Es w\u00e4re ja auch ganz angenehm; man stelle sich vor: diese drei Gro\u00dfen zu bedienen, ihr Schatten zu sein, mit dem Leben dort unten nicht konfrontiert zu sein&#8230;<\/p>\n<p>Eine Konfrontation bahnt sich n\u00e4mlich an. Und das wissen die J\u00fcnger. Denn vor sechs Tagen hatten sie zum erstenmal, so erz\u00e4hlt Matth\u00e4us, Jesus sagen h\u00f6ren, dass er nach Jerusalem gehen m\u00fcsse, um dort zu sterben. Und Petrus hatte gesagt: \u201eDas darf nicht geschehen!\u201c, und Jesus hatte ihm geantwortet: \u201eGeh weg von mir, Satan!\u201c Es war nicht zu begreifen. Es gab alle m\u00f6glichen Gr\u00fcnde, dies zu verhindern. Es war ein so epochales Ereignis, dass Matth\u00e4us von da an die Tage z\u00e4hlte. Und deshalb beginnt unser kleiner Abschnitt aus seinem Evangelium f\u00fcr heute mit den Worten: \u201eUnd nach sechs Tagen&#8230;\u201c Ja, wonach? \u2013 nachdem Jesus gesagt hatte, dass er sterben m\u00fcsse. Dann hat Petrus ja wohl seine Gr\u00fcnde, auf dem Berg H\u00fctten bauen zu wollen, nicht wieder hinabsteigen zu wollen. Er tut, was er kann, was er f\u00fcr das Beste h\u00e4lt. Er begreift nicht.<\/p>\n<p>Als Mose zum ersten Mal mit den Gesetzestafeln herabkam, tanzte das Volk um ein goldenes Kalb. Den lebendigen Gott, der spricht, hatten sie durch ein goldenes Kalb ersetzt.<\/p>\n<p>Als Jesus herabkommt, geht es auch um einen Konflikt, diesmal um eine Heilung. Ein Mann f\u00e4llt weinend auf die Knie, um zu bitten, ob Jesus nicht seinen Sohn heilen kann, denn die J\u00fcnger konnten es nicht. Und Jesus macht ihnen Vorw\u00fcrfe wegen ihres Kleinglaubens und ihrer Verirrung.<\/p>\n<p>Das sind also, offenbar, die Umst\u00e4nde f\u00fcr denjenigen, der von dem Berg herabkommt, dass er auf verirrte Menschen trifft, die entweder um goldene K\u00e4lber tanzen oder aus Mangel an Vertrauen aufgegeben haben.<\/p>\n<p>Als die J\u00fcnger Jesus fragen, ja, wie h\u00e4tten wir denn das B\u00f6se austreiben k\u00f6nnen, antwortet er, dass es allein durch Beten und Fasten geschehen kann. Beten und Fasten, ja, wir m\u00fcssen erst viele Schichten abtragen, ehe wir diese beiden Begriffe verstehen k\u00f6nnen. Denn f\u00fcr uns ist es oft etwas, was man leisten muss, ein Opfer, das man bringen muss, ein Verzicht, den man durchleben k\u00f6nnen muss. Eigentlich aber bedeutet Beten und Fasten: zu warten. Also auf Gottes Wort zu warten, auf Gottes Mitteilung. Fasten ist abzulassen, abzulassen von den Bed\u00fcrfnissen des Alltags, Gebet ist, von seinen eigenen Worten abzulassen und zu schweigen. Gebet und Fasten sind also keine Leistungen, die wir zu erbringen h\u00e4tten, um in die N\u00e4he der H\u00f6he Gottes zu gelangen. Es geht eher darum, zu warten, sich abwartend zu verhalten, es zu wagen, dass man abwartet, um zu h\u00f6ren, worum es geht, und was wir sollen.<\/p>\n<p>Und auf diese Art und Weise h\u00e4ngt das, was am Fu\u00df des Berges geschieht, mit dem zusammen, was dort oben geschieht. H\u00f6rt ihn! So lautete es klar im Licht, obgleich sie bedeckt waren. Unten, in der Wirklichkeit, sollte es gelebt werden. Und dort erhalten sie als Richtschnur: Gebet und Fasten. Also: Lasst ab und zu von eurem Eigenen und euren eigenen Bed\u00fcrfnissen ab, und wartet. H\u00f6rt und wartet.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Inger Hjuler Bergeon<br \/>\nFinsens All\u00e9 25<br \/>\nDK-5230 Odense<br \/>\ntel..: ++ 45 \u2013 66 12 57 05<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:ihb@km.dk\">ihb@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Epiphanias, 28.01.2007 Predigt zu Matth\u00e4us 17:1-9, verfasst von Inger Hjuler Bergeon Damals, als Gott Mose auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln \u00fcbergab, musste die \u00dcbergabe wiederholt werden. Zuerst rief Gott Mose auf den Berg Sinai und offenbarte seine Herrlichkeit vor ihm, jedoch ohne sich vor ihm zu zeigen. 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