{"id":11710,"date":"2021-02-07T19:48:49","date_gmt":"2021-02-07T19:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11710"},"modified":"2023-03-10T20:03:29","modified_gmt":"2023-03-10T19:03:29","slug":"matthaeus-201-16-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-201-16-4\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 20,1-16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Septuagesim\u00e4, 4. Februar 2007<br \/>\nPredigt zu Matth\u00e4us 20,1-16, verfa\u00dft von Inger Hjuler Bergeon (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Wenn wir so ein Gleichnis h\u00f6ren, dann wissen wir \u2013 denn so haben wir es artig gelernt \u2013 dass es doch wahr ist: ein Tagelohn ist das Richtige, ohne R\u00fccksicht darauf, wieviele Stunden man gearbeitet hat, denn der gute Besitzer gibt, und da sollen wir nichts B\u00f6ses denken und nicht nachrechnen, ob der Tagelohn denn auch im Vergleich zu denen angemessen ist, die seit dem fr\u00fchen Morgen gearbeitet haben. Und zugleich liegt es wohl auch in uns, der Gedanke so ganz nebenbei, dass man sehr wohl diejenigen verstehen kann, die unzufrieden sind, dass sie nicht nach ihrem Arbeitseinsatz entlohnt werden.<\/p>\n<p>Einerseits wissen wir also sehr wohl, dass das Wahre und Gute die Gnade ist, die f\u00fcr Recht ergeht, in diesem Weinberg, wo der Besitzer kein kleinlicher Buchhalter ist. Und zugleich meinen wir auch, es liege etwas Angemessenes in dem Gedanken, dass Gleiches mit Gleichem zu vergelten sei, und in der Mentalit\u00e4t des quid pro quo, der angemessenen Gegenleistung. Und jetzt sitzen wir da und versuchen, das Problem zu l\u00f6sen, dass wir uns von zwei einander entgegengesetzten Wahrheiten angezogen f\u00fchlen. Dieses Paradox versuchen wir zu l\u00f6sen, indem wir uns daran erinnern, dass es sich ja um ein Gleichnis vom Himmelreich handelt. Und wenn es darum geht, ja, dann ist alles anders, denn das Himmelreich ist doch in seinem Wesen ganz und gar verschieden von unserer Welt. Und auf diese Art und Weise k\u00f6nnen wir, wenn auch nicht ganz leicht, die beiden unvereinbaren Dinge zusammenhalten. ABER, auf die Dauer l\u00e4sst sich das nicht machen, \u2013 und wir wissen das auch. Das Wort wurde also Fleisch, und Gott wollte sein, wo wir sind, und deshalb muss es etwas mit unserem Leben zu tun haben. Es ist nicht blo\u00df ein Gleichnis vom Himmelreich, das wir am Sonntag h\u00f6ren und das nur in der Kirche G\u00fcltigkeit h\u00e4tte, und dann im Rest der Woche lassen wir v\u00f6llig andere Regeln gelten. Es muss einen Ankn\u00fcpfungspunkt geben zwischen Jesu Verk\u00fcndigung von Gottes G\u00fcte und Gnade und uns, zu denen und von denen er spricht. Es muss einen Ankn\u00fcpfungspunkt geben, auch heute.<\/p>\n<p>Denn es gab ihn damals. Damals, als Jesus das Gleichnis erz\u00e4hlte, war es nicht leichter zu verinnerlichen, aber etwas davon war leichter zu verstehen, weil Jesus von Alltag der Menschen ausging. Und deshalb mache ich jetzt eine geschichtliche Tauchfahrt. Die wesentlich ist. Denn, das Material, das man zum Vergleich benutzt, wenn man etwas mehr und anderes sagen will, in der Form des Gleichnisses und der Bildersprache, dieses Material ist nicht gleichg\u00fcltig.<\/p>\n<p>Hier sind es der Besitzer, die Tagel\u00f6hner, der Weinberg und der Tagelohn: ein Denar. Diese konkreten Sachverhalte geben dem Bedeutung, was verglichen und wof\u00fcr Bilder gegeben werden sollen. Der Ausgangspunkt und die Grundsubstanz der Bilder, d.h. der Metapher, verleihen dem, was die \u00fcbertragene Bedeutung ist, seinen Sinn. Und deshalb m\u00fcssen wir betrachten, was ein Denar ist. Denn hier liegt ein gro\u00dfer Teil des Sinnes und der Bedeutung des Gleichnisses. Ja, hier finde ich die Pointe des ganzen Gleichnisses.<\/p>\n<p>Ein Denar \u2013 was ist das? Wir k\u00f6nnen ihn nicht in Kronen (oder Euro) umrechnen, aber man wei\u00df, dass ein Denar dasjenige war, was ein Mann pro Tag n\u00f6tig hatte, um f\u00fcr seine Frau und Kinder den Hunger abzuwehren. Ein Denar entsprach dem Tagelohn eines Tagel\u00f6hners. F\u00fcr einen Denar konnte man Mehl, \u00d6l, Gem\u00fcse kaufen, also das, was f\u00fcr eine Familie zum \u00dcberleben eines Tages n\u00f6tig war.<\/p>\n<p>Eigentlich k\u00f6nnen wir es mit dem Ausdruck im Vaterunser vergleichen: unser t\u00e4glich Brot gib uns heute; dort bedeuten die Worte \u201dt\u00e4glich Brot\u201d ganz buchst\u00e4blich: eine Tagesration Brot. Also das, was an Brot notwendig ist f\u00fcr eine Person, um zu \u00fcberleben. Eine Tagesration. Der griechische Ausdruck f\u00fcr \u201dt\u00e4gliches Brot\u201d ist dasselbe Wort, das man von der Feldration eines Soldaten an Brot pro Tag benutzte.<\/p>\n<p>Wenn wir also hier in dem Gleichnis vom Weinberg von einem Tagelohn h\u00f6ren, ja, dann ist es nicht so, dass die einen im Weinberg hohen Tagelohn und die anderen niedrigen Tagelohn h\u00e4tten, und dass die mit 2 oder 3 Denaren auch Butter f\u00fcrs Brot und die mit 1 Denar nur Brot bekommen k\u00f6nnten, und dass schlie\u00dflich diejenigen, die wirklich geklotzt haben, dann auch noch etwas Zucker f\u00fcr den Kaffee bek\u00e4men.<\/p>\n<p>Nein, hier sprechen wir davon, dass ein Tagelohn genau das war, was man verdienen musste, um seine Familie f\u00fcr einen Tag zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<p>Und deshalb ist es doch so naheliegend, wenn man wirklich mit diesen Tarifen vertraut ist, zu allererst die Frage zu stellen, die sich ganz nat\u00fcrlich meldet: was bilden diese erm\u00fcdeten Arbeiter sich ein, die vom fr\u00fchen Morgen an gearbeitet haben, f\u00fcr den Tagelohn, einen Denar, der Tarif war und den sie jetzt mit nachhause nehmen k\u00f6nnen, so dass ihre Familie etwas zu essen bekommen kann\u2026 was bilden sie sich ein, wenn sie schimpfen, wenn diejenigen, die erst sp\u00e4ter am selben Tag eingestellt wurden, denselben Lohn erhalten? Haben sie sich vorgestellt, dass die betreffende Familie an jenem Tag nur die H\u00e4lfte oder nur ein Drittel von dem bekommen sollte, was an Essen f\u00fcr einen Tag des \u00dcberlebens notwendig ist?<\/p>\n<p>Hier sind wir beim Kern der Sache bei diesen selbstgerechten Arbeitern, die die Hitze des Tages und die langen Stunden des Nachmittags ertragen haben. Sie haben gearbeitet, ja. Sie bekommen, was sie vereinbart haben, ja. Sie haben, was sie brauchen, ja. Ihnen fehlt nichts, nein.<\/p>\n<p>Und da schimpfen sie, weil einige andere, die mit dabeiwaren, aber sp\u00e4ter kamen, bei Sonnenuntergang den gleichen lebensnotwendigen Lohn mit nachhause nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn man auf diese Weise an die Substanz geht und genau nachsieht, was ein Denar, ein Tagelohn ist, ja, dann ist da nicht so viel zu verstehen bei den zornigen, erm\u00fcdeten Arbeitern. Denn welche Bedingungen haben sie sich f\u00fcr die anderen vorgestellt? Sollten die etwa hungrig zu Bett gehen und ihre Kinder hungern sehen? Geht es darum? Oder wollten sie mehr haben, als vereinbart worden war? Und wozu wollen sie das gebrauchen? Zu welchem Zweck sollen sie mehr gebrauchen als e\u00edne Tagesration pro Tag?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen sehen, hier bestehen Parallelen zum Manna in der W\u00fcste, wo Mose und sein Volk erhielten, was sie n\u00f6tig hatten, und zwar jeden Tag jeweils f\u00fcr einen Tag. Aber einige waren besorgt, ob es so weitergehen w\u00fcrde, dass Gott sie alle t\u00e4glich ern\u00e4hren w\u00fcrde, und deshalb sammelten sie und bewahrten es f\u00fcr den folgenden Tag auf. Aber am folgenden Tag war es verschimmelt.<\/p>\n<p>Dieselbe Parallele liegt her. Sich zufriedengeben mit dem, was man f\u00fcr einen Tag n\u00f6tig hat, und dann zulassen k\u00f6nnen, dass die Anderen es selbstverst\u00e4ndlich auch bekommen. Denn wie sonst sollten sie von weniger leben, oder \u00fcberleben, k\u00f6nnen? Das ist doch die Frage.<\/p>\n<p>Lasst uns also nicht allzu tiefes Verst\u00e4ndnis und Mitleid entwickeln f\u00fcr die m\u00fcden Arbeiter, die sich den ganzen Tag abgerackert haben. Denn wenn wir unser Verst\u00e4ndnis f\u00fcr sie verwenden \u2013 und das hie\u00dfe letzten Endes f\u00fcr uns selbst, weil wir meinen, ihre Forderung sei irgendwie berechtigt \u2013 ja, dann vergessen wir die anderen und wovon sie leben sollten: Eine halbe Tagesration vielleicht? Oder ein Drittel?<\/p>\n<p>Brot f\u00fcr nur 2 in einer Familie von 6? Man hat es schon fr\u00fcher erlebt, und es geschieht noch immer\u2026<\/p>\n<p>All dies war ein Ankn\u00fcpfungspunkt f\u00fcr das Gleichnis mit Hilfe des Konkreten. Also mit Hilfe des ganz fundamentalen Verst\u00e4ndnisses, was ein Denar, ein Tagelohn, eine Tagesration ist. Aber hier wird es ja in einem Gleichnis vom Himmelreich benutzt, als ein Bild Gottes, und was k\u00f6nnen wir dann daraus lernen, um es zu verstehen? Der Denar, der Tagelohn, der Lohn, den man bei Sonnenuntergang erh\u00e4lt, als dasjenige, wovon man leben soll, nach einem Tag, an dem man entweder 12 oder 9 oder nur 3 Stunden gearbeitet hat, ja, der Tagelohn, der Denar, ist das Ewige. Und die vielen oder die wenigen Stunden; der Arbeitstag im Weinberg: ob es wenige oder viele Stunden sind, ja, das ist ein Bild des Lebens hier, ein Bild des Zeitlichen. Wo es viele oder wenige Strapazen geben kann, und verschiedene Arten, f\u00fcr den Besitzer zu arbeiten oder nicht zu arbeiten. Aber es gibt nur einen Tagelohn: das Ewige. Derselbe Tarif, dieselbe Entlohnung, dasselbe Versprechen, dieselbe Verhei\u00dfung, dieselbe Gnade, ob man nun seit dem fr\u00fchen Morgen dabeiwar oder erst in der elften Stunde eingestellt wurde. Ob man sauer und \u00fcberm\u00fcdet auf die anderen Arbeiter auswar, in seinem Bem\u00fchen, flei\u00dfig und plichttreu zu sein, oder ob man halbfaul war und die Stunden verstreichen lie\u00df, wie sie mochten. Der Tagelohn ist derselbe. Ein Denar, das, was n\u00f6tig ist, das Ewige. Das Reich Gottes. Das Leben Gottes. Teilhabe am Sein Gottes. Hier und im Jenseits.<\/p>\n<p>Dies ist also eine Erz\u00e4hlung von der Gnade. Von Gnade \u00fcber Gnade und dar\u00fcber, dass Gott nicht mit der Tabelle rechnet, die da hei\u00dft: Gleiches f\u00fcr Gleiches.<\/p>\n<p>Einmal sa\u00df ich bei einer Dame, die \u00fcber 90 Jahre alt war; sie erz\u00e4hlte von einer langen Radtur, die sie einmal unternommen hatte, nachhause, um nach etwas sehr Schwierigem zu fragen. Und sie erz\u00e4hlte von dieser Tur mit all den unglaublichen Dingen, die sich unterwegs ereigneten. Und das war spa\u00dfig, und es war auch r\u00fchrend. Und pl\u00f6tzlich unterbrach sie sich selbst, versetzte mir einen ordentlichen Schlag auf den Schenkel und sagte: \u201dJa, ich glaube an die Gnade. Glaubst du nicht, dass das ausreicht?\u201d Und aus Freude und \u00dcberrumpelung sagte ich blo\u00df: \u201dDoch, das glaube ich!\u201d Ich finde, das war so gut: glaubst du nicht, das reicht aus? Ja, was sonst?<\/p>\n<p>Und zwar sagte sie, dass sie an die Gnade glaubte, aber allein zu sagen: glaubst du nicht, dass das ausreicht?, zeigt ja die Spur des Zweifels, den sie auch kannte. Dass wir gern an die Gnade glauben wollen, gern Mitarbeiter im Weinberg sein wollen und eigentlich auch gern wollen, dass diejenigen, die nur die letzte Stunde dabeisind, auch Lohn bekommen. ABER: ist das auch genug? Ist das nicht allzu billig? Kann man einfach nur annehmen, ohne Gegenleistung? Ist die Gnade wirklich gratis? Also: ich glaube ja an die Gnade, glaubst du nicht, dass das genug ist?<\/p>\n<p>Ja, es gen\u00fcgt. Das liegt im Begriff der Gnade selbst.<\/p>\n<p>Aber annehmen, unverdient, das kostet uns offenbar. Und sollten wir unser Scherflein beigetragen haben, dann zu sehen, dass andere v\u00f6llig unverdient ihren Denar erhalten, jaa, das ist nicht so einfach zu schlucken. Aber das ist die Pointe des Gleichnisses.<\/p>\n<p>Und genau hierzu will ich ein Wort hervorheben, das im Gleichnis von heute wiederholt wird. Es ist das Wort WEIL, das in der ansonsten umfangreichen Argumentation nur zweimal vorkommt.<\/p>\n<p>Das eine Mal ist die Stelle, an der der Besitzer fragt, warum sie ledig seien, und sie antworten: WEIL niemand uns eingestellt hat. Also liegt die Verantwortung nicht nur bei ihnen. Und das zweite Mal ist die Stelle, wo der Besitzer sagt: Siehst du scheel drein, WEIL ich g\u00fctig bin? Er sagt nicht: Siehst du scheel drein, obwohl ich g\u00fctig bin? Nein, siehst du scheel drein, bist du neidisch, weil ich g\u00fctig bin, \u2013 aus dem Grund, weil ich g\u00fctig bin? Hier \u00fcbernimmt der Besitzer die gesamte Verantwortung daf\u00fcr, wie der Lohn berechnet worden ist und berechnet wird, denn das ist seine Angelegenheit. Und er beruht auf Gutheit. Gutheit. Und dann k\u00f6nnen wir dastehen, \u201dtake it or leave it\u201d mit b\u00f6sen Augen, neidisch, den anderen nicht gut gesinnt sein. Nur mit uns selbst und unserer Arbeit und unseren Pflichten im Weinberg vor Augen, indem wir uns vielleicht selbst einbilden, wie w\u00e4ren unter denen, die vom fr\u00fchen Morgen an dabei waren, w\u00e4hrend wir stocksauer und gr\u00fcn vor Neid sind, wenn der Besitzer handelt, wie es ihm beliebt, aus Gutheit. Wir stehen, ja, wie der \u00e4lteste Sohn, der mit zum Fest geladen ist, \u2013 und ob wir mit hineingehen, ist unsere Sache. Die Einladung ist ergangen \u2013 zum Fest und zum Tagelohn. Bei gleichem Lohn. N\u00e4mlich dem, von dem man leben kann.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Inger Hjuler Bergeon<br \/>\nFinsens All\u00e9 25<br \/>\nDK-5230 Odense<br \/>\ntel..: ++ 45 \u2013 66 12 57 05<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:ihb@km.dk\">ihb@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Septuagesim\u00e4, 4. 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