{"id":11725,"date":"2007-02-07T19:48:47","date_gmt":"2007-02-07T18:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11725"},"modified":"2025-04-08T15:15:10","modified_gmt":"2025-04-08T13:15:10","slug":"lukas-1831-43-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1831-43-10\/","title":{"rendered":"Lukas 18:31-43"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Estomihi | 18.02.2007 | Lukas 18:31-43 | Arend de Vries |<\/h3>\n<p>Er nahm aber zu sich die Zw\u00f6lf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Denn er wird \u00fcberantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden, und sie werden ihn gei\u00dfeln und t\u00f6ten; und am dritten Tage wird er auferstehen. Sie aber begriffen nichts davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und sie verstanden nicht, was damit gesagt war.<br \/>\nEs begab sich aber, als er in die N\u00e4he von Jericho kam, dass ein Blinder am Wege sa\u00df und bettelte. Als er aber die Menge h\u00f6rte, die vorbeiging, forschte er, was das w\u00e4re. Da berichteten sie ihm, Jesus von Nazareth gehe vorbei.<br \/>\nUnd er rief: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!<br \/>\nDie aber vornan gingen, fuhren ihn an, er solle schweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!<br \/>\nJesus aber blieb stehen und lie\u00df ihn zu sich f\u00fchren. Als er aber n\u00e4her kam, fragte er ihn:<br \/>\nWas willst du, dass ich f\u00fcr dich tun soll? Er sprach: Herr, dass ich sehen kann.<br \/>\nUnd Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.<br \/>\nUnd sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das es sah, lobte Gott.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>h\u00e4tten sie das nicht wissen m\u00fcssen? H\u00e4tten sie es nicht voraus-sehen k\u00f6nnen, dass die Geschichte so und nicht anders ausgehen wird? Schlie\u00dflich hatten die J\u00fcnger erlebt, dass Jesus mit seinem Verst\u00e4ndnis der Gebote und Weisungen immer wieder in Konflikt geraten war mit den Gesetzeslehrern. Schlie\u00dflich waren sie dabei gewesen, wenn er am Sabbath geheilt hatte, wenn er sich den als unrein geltenden Randsiedlern zuwandte, wenn er das Gebot der Liebe allen anderen religi\u00f6sen Vorschriften vorordnete. Das musste doch in einer gro\u00dfen Konfrontation enden. Das h\u00e4tten sie doch voraus-sehen m\u00fcssen.<br \/>\nUnd nun auch noch dieses: es wird ihnen voraus-gesagt, was sie h\u00e4tten voraus-sehen k\u00f6nnen. Mit dem alten Prophetenwort, das ihnen bekannt war, wird aufgezeigt, wie die Geschichte mit Jesus weitergeht: \u201eEr wird \u00fcberantwortet werden, verspottet, misshandelt, get\u00f6tet.\u201c<br \/>\nSie sehen es nicht, blind scheinen sie zu sein, dreifach blind &#8211; so beschreibt es der Evangelist Lukas:<br \/>\n\u201eSie begriffen nichts davon.<br \/>\nDer Sinn der Rede war ihnen verborgen.<br \/>\nSie verstanden nicht, was damit gesagt war.\u201c<\/p>\n<p><em>\u201eH\u00e4tte ich das nicht wissen k\u00f6nnen? H\u00e4tte ich das nicht voraus-sehen k\u00f6nnen, dass die Geschichte so und nicht anders ausgehen wird?\u201c<br \/>\nSo fragen wir uns manchmal, wenn eine Geschichte b\u00f6se ausgegangen ist, wenn ein Mensch in unserer N\u00e4he mit seinem Leben nicht mehr fertig geworden, eine Beziehung zu Ende gegangen ist, ein Konflikt zu einem Drama geworden ist. <\/em><\/p>\n<p>Wie die Geschichte Jesu ausgegangen ist, wir wissen es, liebe Gemeinde. Der Weg nach Jerusalem, er bedeutete Leiden und Sterben \u2013 und dann doch ein Ende, das gut ausgeht. Gott kommt am Ende zu seinem Ziel, das Leben siegt \u00fcber allen Tod. Wir sind im Vorteil. Wir sehen die Geschichte von ihrem Ende her, retrospektiv.<\/p>\n<p>Aber vorausschauend, prospektiv: Konnten die J\u00fcnger es wirklich wissen, dass das alles so geschehen musste? &#8211; Sie h\u00e4tten ahnen m\u00fcssen, dass der Konflikt mit den etablierten Vertretern der Gesetzesauslegung eskalieren w\u00fcrde. Sie h\u00e4tten ahnen k\u00f6nnen, dass der Weg nach Jerusalem diese Eskalation beschleunigen w\u00fcrde.<br \/>\nAber konnten sie sehen, wissen, dass von diesem Moment an vor ihren Augen das ablaufen w\u00fcrde, was die Propheten vom Menschensohn, von seinem Leiden und Sterben geschrieben hatten? Und das in einer zwangsl\u00e4ufigen Abfolge, wie ein vorgegebenes Handlungsmuster, das einmal in Gang gesetzt nicht mehr aufhaltbar ist?<\/p>\n<p>H\u00e4ufig begegnen uns in den Geschichten des Neuen Testaments Formulierungen wie auch in diesem Bericht des Evangelisten Lukas: \u201e Es wird alles vollendet, was geschrieben ist durch die Propheten\u201c. Und wir gewinnen den Eindruck, als ob hinter der Geschichte, die wir vor Augen haben, ein genauer Ablaufplan steht. So und nur so kann die Geschichte sich entwickeln. Schlie\u00dflich war es durch die Propheten vorausgesagt. Unter solchen Vorzeichen wird Gott letztlich zum Verfasser dieser Geschichte, zum grausamen Regisseur des Dramas. Die menschlichen Akteure in dieser Geschichte haben gar keine Wahl, selbst ein Judas hat keine Wahl. Er muss zum Verr\u00e4ter werden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, die Passionsgeschichte Jesu, die der Evangelist Lukas mit dieser Erz\u00e4hlung einleitet, stellt uns vor die Frage: Musste es so kommen, gab es nur diesen einen Weg der Erl\u00f6sung? Wollte, brauchte Gott das grausame Leiden seines Sohnes, damit am Ende das Leben \u00fcber den Tod siegt und wir Menschen Zukunft haben? Aus der r\u00fcckw\u00e4rtigen Sicht, aus der Retrospektive kann man zu einem solchen Eindruck kommen und der Hinweis auf die Ank\u00fcndigungen der Propheten verst\u00e4rkt diesen Eindruck noch.<\/p>\n<p>Andererseits: die Annahme, dass Gott einen perfekten Plan hatte, den er in Gang gesetzt hat und von dem er und auch die in der Geschichte Jesu handelnden Menschen nicht h\u00e4tten abweichen k\u00f6nnen, eine solche Annahme ist mit dem biblischen Gottes- und Menschenbild schlechterdings nicht vereinbar. Eine solche Annahme widerspricht zutiefst dem Grundgedanken der Freiheit, der Freiheit Gottes und der Freiheit des Menschen. Und sie widerspricht zutiefst dem biblischen Grundgedanken, dass Gottes Handeln mit uns Menschen durch und durch von Liebe bestimmt ist.<\/p>\n<p>Vielleicht kommen wir denkend an dieser Stelle nur weiter, wenn wir trennen, trennen zwischen dem Ziel, das Gott mit der Geschichte und mit uns Menschen hat, und dem Weg, den die Geschichte dahin genommen hat. Nein, es musste nicht zwangsl\u00e4ufig so kommen, wie es gekommen ist. Judas, Pilatus, Kaiphas, sie alle w\u00e4ren frei gewesen, anders zu handeln, anders zu entscheiden. Sie waren nicht Marionetten eines unsichtbaren Dramaturgen.<\/p>\n<p>Das Erstaunliche, ja das Wunderbare an der so grausamen Passionsgeschichte ist, dass Gott selbst auf diesem Weg, den Menschen gegangen sind, das Gott auch bei dem, was Menschen begangen haben, zu seinem Ziel gekommen ist. Am Ende steht der Sieg des Lebens \u00fcber dem Tod, trotz aller menschlichen Grausamkeit. Aber das wird erst in der R\u00fcckschau sichtbar. Sicher w\u00e4ren auch andere Wege denkbar gewesen. Aber jetzt, wo wir jetzt diese R\u00fcckschau haben, ist es m\u00fc\u00dfig zu fragen, auf welchen anderen Wegen Gottes Ziel erreichbar gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Es ist an der Zeit, die J\u00fcnger zu rechtfertigen. Nein, sie konnten noch nicht verstehen, was das zu bedeuten hatte, als Jesus ihnen ank\u00fcndigte, dass sie nun nach Jerusalem hinaufgehen w\u00fcrden. Sie konnten noch nicht verstehen, dass Menschen eigene, manchmal grausame Wege gehen \u2013 und Gott trotzdem zu seinem Ziel kommt. Ihre dreifache Blindheit d\u00fcrfen wir ihnen nicht zum Vorwurf machen.<\/p>\n<p><em>Wenn bei uns eine Geschichte b\u00f6se ausgegangen ist, wenn ein Mensch in unserer N\u00e4he mit seinem Leben nicht mehr fertig geworden, eine Beziehung zu Ende gegangen ist, ein Konflikt zu einem Drama geworden ist, dann stelle ich manchmal fest, dass ich blind gewesen bin. Viele Hinweise, die den Ausgang einer Geschichte ank\u00fcndigten, habe ich nicht gesehen, nicht wahrgenommen.<br \/>\nAber auch das darf ich wissen: keine Geschichte ist nur zwangsl\u00e4ufig, kein Weg, der unabdingbar ins Verderben f\u00fchrt. Immer noch k\u00f6nnen Menschen Weichen anders stellen, auch ich. Und wenn eine Geschichte nicht gut ausgegangen ist, dann kann Gott selbst daraus noch etwas Gutes machen.<\/em><\/p>\n<p>Dass eine Geschichte nicht zwangsl\u00e4ufig ist, dass einer sich nicht f\u00fcgen muss in scheinbar Festgeschriebenes, das sehen wir an dem Blinden, der uns von den anderen Evangelisten als Bartim\u00e4us vorgestellt wird. Der ringt um einen anderen Aushang seiner Geschichte, so sehr, dass er es wagt, sich Jesus und seinen J\u00fcngern in den Weg zu stellen. Seine Geschichte schien vorgezeichnet. Als Blinder konnte er durch keine Arbeit zum Einkommen der Familie beitragen. Er war seinen Angeh\u00f6rigen eine Last. Und er musste damit leben, dass viele Menschen glaubten, er w\u00e4re ein von Gott Gestrafter, mit Blindheit geschlagen. Oder dass er die Folgen tragen m\u00fcsste f\u00fcr die S\u00fcnde seiner Eltern, seiner Vorfahren. Tag f\u00fcr Tag bringen ihn seine Angeh\u00f6rigen dort an den Weg nach Jericho, damit er als Bettler wenigstens etwas einnimmt, um sein Leben zu fristen. Er muss sich sein Leben erbetteln, erbitten.<\/p>\n<p>So wie die J\u00fcnger geradezu Prototypen sind f\u00fcr das Verstehen-wollen und doch nicht-Sehen-k\u00f6nnen, so ist der blinde Bettler in seiner Hilflosigkeit und Angewiesenheit auch eine symbolische Gestalt. An ihm wird deutlich, was f\u00fcr uns alle gilt: \u201edass wir Hilfe brauchen und Heilung, dass eine tiefe Kluft besteht zwischen dem, was wir sein sollen, und dem, was wir sind.\u201c <em>(D. R\u00f6ssler, Vergewisserung, 1979, 136)<\/em><br \/>\nDer blinde Bettler will sich nicht abfinden mit dem absehbaren Ausgang seiner Geschichte. Und darum schert es ihn nicht, ob er auff\u00e4llig wird, k\u00fcmmert er sich nicht darum, dass andere ihn, den Rufenden, Schreienden zum Schweigen bringen wollen. Mit unb\u00e4ndigem Willen ruft er den herbei, von dem er sich Hilfe verspricht. \u201eEleison\u201c schreit er \u201eSohn Davids, erbarme dich meiner\u201c \u2013 Huldigung und inst\u00e4ndige Bitte an einen, dem er zutraut, dass er die Verhei\u00dfung der Propheten Jesaja wird erf\u00fcllen k\u00f6nnen: \u201eZu der Zeit werden \u2026 die Augen der Blinden aus Dunkel und Finsternis sehen\u201c <em>(Jes. 29,8).<\/em> Und er bringt Jesus dazu, stehen zu bleiben und sich ihm zuzuwenden.<\/p>\n<p>Und nun entwickelt sich in gro\u00dfer Dichte ein Zwiegespr\u00e4ch. \u201eWas willst Du, dass ich f\u00fcr dich tun soll\u201c, fragt Jesus den Blinden. Was ihm fehlt, dass soll er benennen, was er will, soll er aussprechen. Und der Blinde bringt es auf einen einzigen, f\u00fcr ihn existentiellen Punkt: \u201eDass ich sehen kann\u201c. Mehr braucht es nicht \u2013 aber das braucht es: dass er sagt, was ihm fehlt und benennt, was er m\u00f6chte.<br \/>\nUnd Jesus sagt zu ihm: \u201eSei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.\u201c<\/p>\n<p>Welche Kraft, welche Dynamik wird dem Glauben hier zugemessen. \u201eDein Glaube hat dir geholfen\u201c. Beim Evangelisten Markus hei\u00dft es \u201eAlles ist m\u00f6glich dem, der da glaubt\u201c, (9,23). Aber zugleich auch \u201eAlles ist m\u00f6glich bei Gott\u201c (10,27). Beides geh\u00f6rt untrennbar zusammen, sind die beiden Seiten einer Medaille. Der Glaube wirkt nicht automatisch, der Glaube f\u00fchrt nicht geradewegs zur Heilung. Aber der Glaube traut zu, traut Gott zu, dass er sich der Not, des Leidens und der Leidenden annimmt. Der Glaube ist die Offenheit daf\u00fcr, dass Gott wirken kann. Das Ziel Gottes ist nicht immer Heilung. Das Ziel Gottes ist aber immer, dass einem Menschen die Augen aufgehen und er sehend wird f\u00fcr die Zusammenh\u00e4nge des Lebens und f\u00fcr den Christus, der unsere Wege vorausgegangen ist.<\/p>\n<p>\u201eUnd sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott\u201c, das ist das Letzte, was wir von dem Blinden erfahren. Dem Blinden sind die Augen aufgegangen f\u00fcr das, was den J\u00fcngern am Anfang verschlossen geblieben war. Und dieses Sehen, dieses Erkennen, bringt ihn auf den Weg der Nachfolge \u2013 und zum Lob Gottes.<\/p>\n<p>Und wir \u2013auf welchem Weg werden wir sehend f\u00fcr das, was Gott uns zugedacht hat?<br \/>\nDoch wohl nur, indem wir als Glaubende um Glauben bitten, ja, auch betteln.<br \/>\nMartin Luther hat in einer Predigt \u00fcber diesen Bibeltext f\u00fcr den heutigen Sonntag gesagt: \u201eDa lehrt uns der Evangelist die rechte Bettlerkunst, dass man vor Gott gut betteln lerne, unversch\u00e4mt sei und damit fortfahre. Das ist ein rechter Bettler, wie unser Herrgott (ihn) gern hat.\u201c<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Arend de Vries, Nienburg<br \/>\nGeistlicher Vizepr\u00e4sident im<br \/>\nLandeskirchenamt Hannover<br \/>\n<a href=\"mailto:Arend.deVries@evlka.de\">Arend.deVries@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estomihi | 18.02.2007 | Lukas 18:31-43 | Arend de Vries | Er nahm aber zu sich die Zw\u00f6lf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. 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