{"id":11734,"date":"2021-02-07T19:48:50","date_gmt":"2021-02-07T19:48:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11734"},"modified":"2023-03-10T08:23:53","modified_gmt":"2023-03-10T07:23:53","slug":"matthaeus-313-17-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-313-17-5\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 3:13-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Estomihi | 18.02.2007 |\u00a0Matth\u00e4us 3:13-17 | Hanne Drejer |<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Es ist Fastnachtssonntag, und alle Fastnachtsfeste und die verkleideten Kinder k\u00f6nnen Anlass sein, ein wenig dar\u00fcber nachzudenken, in welchem Umfang das Leben faktisch ein Schauspiel ist \u2013 eine B\u00fchne, auf der wir ununterbrochen f\u00fcreinander Theater spielen. Es sind ja nicht nur die Kinder, die sich verkleiden k\u00f6nnen, wir Erwachsenen k\u00f6nnen es auch, und zwar nicht nur zur Fastnacht.<\/p>\n<p>Denn wir spielen alle Rollen \u2013 wir haben Rollen, die wir spielen <em>m\u00fcssen<\/em>, und andere Rollen, ohne die wir nicht leben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ich sage das nur als eine Feststellung \u2013 nicht als Kritik; denn die Rollen, die wir \u2013 jeder f\u00fcr sich \u2013 spielen m\u00fcssen, sind nicht der Art, dass wir sie aufgeben k\u00f6nnten, ohne dabei zugrunde zu gehen.<\/p>\n<p>Im Laufe eines Tages k\u00f6nnen wir viele verschiedene Rollen spielen und auch wieder aufgeben, wir k\u00f6nnen viele verschiedene Masken aufsetzen \u2013 eine auf der Arbeit, wo man irgendeine Aufgabe zu \u00fcbernehmen hat und deshalb gezwungen ist, in die entsprechende Rolle zu schl\u00fcpfen. Dann ist da unsere eigene Familie, wo jeder von uns seine besondere Rolle hat oder eine bestimmte Maske aufgesetzt bekommt, von der wir nicht so recht wieder loskommen k\u00f6nnen \u2013 und in allen anderen Zusammenh\u00e4ngen und menschlichen Gemeinschaften, an denen wir teilhaben, haben wir oder bekommen wir ganz unmerklich eine Rolle, die wir nun, so gut wir es verm\u00f6gen, zu spielen haben. Schauspiel ist also keineswegs eine Sache, worauf die Leute am Theater das Patent h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Denn wir spielen immer Rollen und tragen immer Masken, und wir halten uns auch gegenseitig in den Rollen fest, wenn sie erst einmal verteilt sind.<\/p>\n<p>Und wir k\u00f6nnen verwirrt sein und aus der Fassung geraten, wenn jemand die Maske fallen l\u00e4sst. Wie sollen wir uns in einer solchen Situation verhalten, und wie sollen wir unser Gegen\u00fcber dann verstehen? Man ist unsicher und hat Schwierigkeiten, die rechte Antwort oder Haltung zu finden. Wie man auch Schwierigkeiten haben kann zu akzeptieren, dass jemand v\u00f6llig die Rolle wechselt. Das kann einem zu viel werden, eine Freundschaft kann zerbrechen und die gemeinsamen Wege m\u00fcssen sich trennen.<\/p>\n<p><em>Aber das \u00e4ndert nichts daran, dass bestimmte Rollen und Masken zum Leben dazugeh\u00f6ren \u2013 und ich glaube, das ist so, weil wir es n\u00f6tig haben, uns selbst Halt zu verschaffen \u2013 damit wir Hilfe erhalten, unsere Pflicht zu tun,, so gut wir es verm\u00f6gen. <\/em><\/p>\n<p>Wenn wir Kinder bekommen, tun wir gut daran, uns Einblick zu verschaffen, wie Eltern vor uns die Elternrolle wahrgenommen haben; und in ihrer Art und Weise, sie auszuf\u00fcllen, haben wir dann eine Rolle, zu der wir uns verhalten k\u00f6nnen \u2013 wir brauchen nicht auf genau dieselbe Art und Weise Eltern zu sein, wir brauchen nicht alles nachzumachen, sondern wir k\u00f6nnen selbst ja oder nein zu der Art und Weise sagen, wie Eltern vor uns Eltern gewesen sind \u2013 um so den f\u00fcr uns besten Weg zu finden. Das alles tun wir, um unsere Aufgaben so gut wie m\u00f6glich zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Und das gilt sebstverst\u00e4ndlich auch dann, wenn wir mit etwas v\u00f6llig Neuem anfangen wollen \u2013 da gilt dann auch, dass es nur klug ist, sich mit der Praxis anderer vor uns vertraut zu machen, sich bei anderen umzutun, denn hier ist eine Rolle auszuf\u00fcllen, wenn alles gut gehen soll. Nicht in dem Sinne, dass du in allem dem Beispiel derer, die vor dir dawaren, folgen sollst, \u2013 aber die Rolle muss ja gespielt werden. Und es liegt auch eine Art Schutz darin, sich in die Handlungsweise anderer vor dir zu vertiefen \u2013 hier hast du eine Aufgabe, und in dem Fall kannst du an dem Punkt anfangen, an den schon andere Menschsen vor dir gelangt sind, und du kannst von da aus weiter arbeiten.<\/p>\n<p>Dass es uns dann manchmal schwer fallen kann, die Rolle wieder aufzugeben, ist eine andere Sache. Man kann so sehr mit seiner Rolle zusammenwachsen, dass man sich mit ihr identisch f\u00fchlt. Sie kann zum Inhalt eines ganzen Lebens werden, diese Rolle, und menschlich gesprochen wird dann die Katastrophe an dem Tag eintreffen, an dem man die Rolle, die einem alles bedeutet, nicht mehr spielen kann \u2013 so wie Menschen es erleben, die z.B. aus irgendeinem Grund ihre gewohnte Arbeit aufgeben m\u00fcssen oder auf etwas anderes verzichten m\u00fcssen, das ihnen so ausgesprochen ihre Identit\u00e4t verliehen hat.<\/p>\n<p>Rollen haben wir, und Rollen m\u00fcssen wir \u00fcbernehmen, und ich glaube nicht, dass wir jemals ganz ohne sie leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die verschiedenen Rollen des Lebens sind nicht notwendig negativer Art, solange wir uns nur dessen bewusst sind, dass es Rollen sind.<\/p>\n<p>\u201dBeruhige dich doch und sei du selbst und leg deine Maske ab,\u201d \u2013 so k\u00f6nnen wir leicht zu anderen sagen, aber f\u00fcr die meisten Menschen ist es wohl unm\u00f6glich, der Aufforderung nachzukommen. Denn ein Mensch ist ja nicht ein Produkt, das fix und fertig w\u00e4re \u2013 du bist etwas, zu dem du dich entwickelt hast, deine Identit\u00e4t wechselt je nach Situation, Alter und all den anderen Verh\u00e4ltnissen, die ganz nat\u00fcrlich ihren Einfluss geltend machen und die uns all die Freuden und Besorgnisse, Niederlagen und Herausforderungen schaffen, durch die wir uns als Menschen entwickeln, und die uns zu dem gemacht haben, was wir sind.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: ich glaube nicht, dass wir die Rollen, die uns das Leben gibt, entbehren k\u00f6nnen. Denn eine Rolle ist nicht immer nur etwas \u00c4u\u00dferliches und Unechtes und K\u00fcnstliches. Eine Rolle ist weitgehend eine St\u00fctze und eine Hilfe, um das tun zu k\u00f6nnen, was zu tun ist.<\/p>\n<p>Deshalb haben wir Rollen n\u00f6tig, auf die wir uns st\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und so ist es, weil wir Menschen sind.<\/p>\n<p>Anders verh\u00e4lt es sich mit Christus, Gottes Sohn.<\/p>\n<p>Er vermochte immer nein zu sagen zu allen Rollen und Masken, die man ihm antrug.<\/p>\n<p>Jedesmal, wenn jemand eine Rolle bereithielt und erwartete, dass er sie auf sich nehmen w\u00fcrde, sagte er nein danke.<\/p>\n<p>So wie wir heute h\u00f6ren, dass er sein Wirken als Sohn Gottes beginnt, indem er getauft wird. Damit schlie\u00dft er die Kindheit und Jugend ab, von der wir im Wesentlichen nichts wissen, um mit dem zu beginnen, was seine Bestimmung war: Gottes Willen und sein Reich zu offenbaren. E beginnt also das Ganze damit, dass er sich mit der Taufe der S\u00fcnder taufen l\u00e4sst \u2013 und damit sagt er eben zugleich nein zu einer bestimmten Rolle, und es ist faktisch die Rolle als Gott, zu der Jesus nein sagt. Jedenfalls zu der Rolle als eine \u00fcberirdische g\u00f6ttliche Gestalt, die Menschen von ihm erwarteten. Denn er will sich mit der Taufe von Menschen und S\u00fcndern taufen lassen \u2013 obwohl er doch selbst rein und frei von S\u00fcnden war und sich deshalb nicht taufen zu lassen brauchte.<\/p>\n<p>Denn Jesus kam, um Mensch unter Menschen zu sein, und das Merkw\u00fcrdige dabei ist: indem er voll und ganz Mensch war, war Jesus genau das, was Gott von ihm wollte: er war ein Mensch, wie wir alle von Anfang an seit dem Morgen der Sch\u00f6pfung es sein sollten. Und eben deshalb, weil Jesus stets daran festhielt, dass dies seine Aufgabe war \u2013 Mensch unter Menschen zu sein \u2013, eben deshalb wurde er Gott f\u00fcr uns. Denn er tat damit das, was wir nicht selbst k\u00f6nnen, er war echter Mensch in allem. Und deshalb k\u00f6nnen wir auch gar nicht anders als ihn Gottes Sohn nennen \u2013 denn er war dadurch Gott f\u00fcr uns \u2013 er, der einzige, der imstande war, wahrer und echter Mensch zu sein; von ihm k\u00f6nnen wir nur sagen: dieser Mensch ist wirklich auch Gottes Sohn.<\/p>\n<p>Indem er echter Mensch war, war er also zugleich Gottes Sohn. Dies meinten die Alten mit der Lehre, dass Jesus Christus sowohl wahrer Gott als auch ein richtiger wahrer Mensch ist. Denn w\u00e4re er nicht beides, k\u00f6nnte er auch nicht unser Erl\u00f6ser sein.<\/p>\n<p>Man braucht sich also \u00fcberhaupt nicht dar\u00fcber zu wundern, dass Johannes der T\u00e4ufer verwirrt ist und Jesus eigentlich nicht taufen will. Er versucht Jesus zur\u00fcckzuhalten, als er in das Wasser steigen will, und sagt: in Wirlichkeit bin ich es doch, der von dir getauft zu werden hat, und da kommst du, Sohn Gottes, zu mir. Ich, der ich dir nicht einmal bis an die Kniekehlen reiche, sollte dich taufen? Es m\u00fcsste doch umgekehrt so sein, dass du, der Reine, mich, den Unreinen, taufst. Oder mit anderen Worten: warum willst du nicht die Rolle \u00fcbernehmen, die du spielen sollst: n\u00e4mlich Gott zu sein?<\/p>\n<p>Anders zu sein als wir?<\/p>\n<p>Aber Jesus sagt nein; denn seine Rolle war eine andere, oder wie er sagt: lass es jetzt geschehen, denn so geb\u00fchrt es uns, alle Gerechtigkeit zu erf\u00fcllen!<\/p>\n<p>Ge<em>recht<\/em>igkeit bedeutet den <em>recht<\/em>en Weg zu gehen und auf die <em>recht<\/em>e Weise zu leben, und der Weg, den Jesus zu gehen hatte, war: Mensch zu sein. Und er wollte oder konnte sich nicht dazu bewegen lassen, andere oder feinere Rollen zu spielen. Kaum war Jesus getauft, als Satan ihn in der W\u00fcste in 40 Tagen versuchte, mit der ganzen Macht, die er als Sohn Gottes bekommen konnte. Aber Jesus hielt stand, so wie er sich auch sp\u00e4ter niemals von noch so wohlgesinnten Sympathisanten versuchen lie\u00df, die nicht verstehen k\u00f6nnen, dass er als der wahre Mensch unser Erl\u00f6ser ist.<\/p>\n<p>Und deshalb sagte Jesus nein zu Prestige und Einfluss, wenn jemand ihn zum K\u00f6nig machen wollte, und er ging stattdessen in das Leben von Menschen und nahm am Ende sogar alle Angst und alles Leiden auf sich, das auch zu einem Menschenleben geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Es waren also nicht einfach sch\u00f6n klingende Worte, dies alles, es war echte Solidarit\u00e4t mit unserem Leben, in dem Ma\u00dfe, dass es ihn schlie\u00dflich das Leben kostete. Aber gerade dadurch war er eins mit uns \u2013 machte er sich v\u00f6llig gleich mit uns. Und aus diesem Grund <em>wollte<\/em> er an jenem Tage im Jordan getauft werden.<\/p>\n<p>Und als er aus dem Wasser herausstieg, \u00f6ffnete sich der Himmel \u00fcber ihm und Gott selbst sagte: Dies ist mein lieber Sohn!<\/p>\n<p>Jetzt konnte Jesus sein Wirken beginnen \u2013 jetzt war er sozusagen ernannt \u2013 mit diesen Worten wurde er von Gott selbst gekr\u00f6nt! Gekr\u00f6nt und als Mensch an die Arbeit gestellt. Den Weg des Leidens zu gehen.<\/p>\n<p>Und dieselben Worte lauten von Gott selbst f\u00fcr uns, wenn wir getauft werden \u2013 da sagt Gott zu uns: du bist mein liebes Kind in alle Ewigkeit!<\/p>\n<p>Nicht dass wir das Leben Jesu, welches Jesus zu leben vermochte, leben sollen oder k\u00f6nnten, aber indem dieselben Worte bei unserer Taufe zu uns gesagt werden, d\u00fcrfen wir von dem leben, was Jesus f\u00fcr uns tat, als er starb und wieder auferstand, damit wir leben k\u00f6nnen \u2013 ja, leben k\u00f6nnen als freie Kinder Gottes, trotz S\u00fcnde und Tod.<\/p>\n<p>Die Taufe macht uns frei, Menschen zu sein, frei von S\u00fcnde und Tod und Teufel, frei von all dem, was wir selbst nicht besiegen k\u00f6nnen, das aber von Christus f\u00fcr uns besiegt worden ist, und darin liegt die Freiheit f\u00fcr uns, so dass wir Menschen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Christus lie\u00df sich taufen zum Leben von Menschen, um den Weg zu gehen, den wir nicht selbst gehen k\u00f6nnen. Zu ihm sagte Gott: du bist mein lieber Sohn! Und wenn uns dieselben Worte bei der Taufe gesagt werden, schenkt uns das einen Wert, den uns niemand und nichts jemals nehmen kann; denn wir haben ihn von ihm, der uns das Leben gegeben hat, von Gott selbst.<\/p>\n<p>In der Taufe schenkt Gott uns die Freiheit zu leben und das Leben zu formen, das wir von ihm geschenkt bekommen haben \u2013 die kostbare und verletzbare Gabe, die das Leben ist, das deshalb sowohl missbraucht als auch verraten werden kann. Das wei\u00df Gott genau; denn es ist der Preis der Freiheit. Aber ohne diese Freiheit w\u00e4ren wir keine Menschen, sondern Roboter.<\/p>\n<p>Und damit sind wir wieder bei der Fastnacht und all den Rollen, die wir spielen m\u00fcssen, weil wir auf eine Rolle, mit der wir uns st\u00e4rken, nicht verzichten k\u00f6nnen, oder weil wir von anderen, die nicht verstehen, dass jeder Mensch einen Wert in sich selbst hat und nicht von anderen gelenkt werden darf, in irgendwelche Rollen hineingezwungen werden.<\/p>\n<p>Gegen all dies lautet das Wort der Taufe: jeder Mensch ist einzig und ein R\u00e4tsel und geliebt von dem Sch\u00f6pfer des Lebens, so wie wir sind, nicht wie wir einmal werden k\u00f6nnen, wenn andere uns abrichten; sondern so, wie wir sind, haben wir jeder unseren Platz und unsere Aufgabe in dem Leben, das wir von ihm bekommen haben, der froh und bereitwillig alles mit uns teilt und dessen Liebe und Vergebung gro\u00df genug sind f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Hanne Drejer<br \/>\nKirkestr\u00e6de 1<br \/>\nDK-5466 Asperup<br \/>\nTel.: ++ 45 \u2013 64 48 10 82<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:hdr@km.dk\">hdr@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estomihi | 18.02.2007 |\u00a0Matth\u00e4us 3:13-17 | Hanne Drejer | Es ist Fastnachtssonntag, und alle Fastnachtsfeste und die verkleideten Kinder k\u00f6nnen Anlass sein, ein wenig dar\u00fcber nachzudenken, in welchem Umfang das Leben faktisch ein Schauspiel ist \u2013 eine B\u00fchne, auf der wir ununterbrochen f\u00fcreinander Theater spielen. 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