{"id":11742,"date":"2007-02-07T19:48:47","date_gmt":"2007-02-07T18:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11742"},"modified":"2025-04-08T15:18:18","modified_gmt":"2025-04-08T13:18:18","slug":"matthaeus-7-21-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-7-21-23\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 7, 21-23"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Aschermittwoch | 21. Februar 2007 | Matth\u00e4us 7,21-23 | Reiner Kalmbach |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Es kommt zwar nicht sehr oft vor, aber es kann doch passieren, dass ich, w\u00e4hrend der Predigtvorbereitung, \u00fcber einem Bibelwort \u201cbr\u00fcte\u201d, um das ich liebend gerne einen weiten Bogen machen w\u00fcrde. Ja, es gibt Worte die einen so richtig in die Enge treiben, die dich zwingen \u00fcber das Eigentliche nachzudenken, sie lassen dir keinen Raum f\u00fcr irgendwelche Interpretationen die den urspr\u00fcnglichen Sinn bis zur Unkenntlichkeit zerpfl\u00fccken\u2026<\/p>\n<p>\u00dcber ein solches Wort wollen wir heute nachdenken. Es stammt aus der Bergpredigt und wer sie schon einmal gelesen, oder sich mit ihr besch\u00e4ftigt hat, weiss, dass ihre Botschaft nichts von all den Dingen best\u00e4tigt, die uns so lieb sind und das Leben bequem machen.<\/p>\n<p>Wir stehen am Beginn der \u201cFastenzeit\u201d, oder der \u201cPassionszeit\u201d. Es ist in den letzten Jahrzehnten fast schon eine Mode unter vielen Christen geworden, diese Zeit ganz bewusst zu erleben. Aber gerade deshalb m\u00f6chte ich an dieser Stelle ein paar Zweifel anbringen: erlebe ich diese Zeit ganz bewusst f\u00fcr mich\u2026?, geht es dabei ausschlieslich um meinen privaten Glauben\u2026, dass ich mal wieder mit mir (und Gott) ins reine komme\u2026?<\/p>\n<p>Die Passionszeit ist in erster Linie so etwas wie eine \u201cBedenkzeit\u201d und dabei kann die Bergpredigt eine enorme Hilfe sein, sie orientiert uns neu, richtet unseren Blick auf das Zentrum unseres Glaubens: \u201c\u2026so, jetzt wollen wir mal h\u00f6ren, um was es eigentlich geht..\u201d Und dann kommen wir an der folgenden Frage nicht vorbei: kann ich Christ sein, ohne die Bergpredigt aus \u201cSeinem\u201d Munde geh\u00f6rt zu haben..?, reicht es aus, getauft, konfirmiert zu sein, vielleicht sogar die Kirche als eine \u201cn\u00fctzliche Einrichtung\u201d zu sehen..?<\/p>\n<p>Doch bevor wir dieses Wort h\u00f6ren, m\u00f6chte ich auf den ihm vorangehenden Abschnitt eingehen. Er ist praktisch die Vorbereitung dessen was kommt\u2026<\/p>\n<p>Viele von ihnen kennen sicher das ber\u00fchmte Bild vom breiten und schmalen Weg. Fr\u00fcher hing es in allen frommen H\u00e4usern. Meine Grosseltern hatten es in ihrem Wohnzimmer und als Kind betrachtete ich fasziniert die Einzelheiten: da war der breite Weg mit all den Vergn\u00fcgungen, all den \u201csch\u00f6nen\u201d Dingen die uns das Leben bietet\u2026, wer auf ihm entlang schreitet f\u00e4llt, am Ziel angekommen, in den Abgrund. Dagegen scheint der schmale Weg eher abschreckend, er ist steinig, hat viele Kurven, wer auf ihm dem Ziel entgegen geht, muss Leiden und Entbehrungen auf sich nehmen\u2026, aber an dessen Ende wartet die Herrlichkeit. W\u00e4hrend der breite Weg dicht bev\u00f6lkert ist, wie eine bundesdeutsche Autobahn in der Ferienzeit, \u201cverlieren\u201d sich nur sehr wenige Menschen auf dem schmalen Weg\u2026<\/p>\n<p>Ist das \u201cSchwarz-weiss-malerei\u201d?, ist das nicht zu einfach gesehen\u2026? ist das nicht die alte Predigt die uns glauben machen will, dass ausharren und aushalten in der jeweiligen Situation am Ende doch belohnt wird, dass man die Dinge eben so lassen soll wie sie sind\u2026? Bei uns in S\u00fcdamerika hiesse das: je \u00e4rmer du bist, je mehr du leidest, und je mehr du ausgebeutet wirst, desto gr\u00f6sser und herrlicher wird die Belohnung f\u00fcr dich im Himmel sein.<\/p>\n<p>Die Kirche hat das Wort Jesu und das Bild vom breiten und schmalen Weg \u00fcber viele Jahrhunderte ganz bewusst falsch ausgelegt. Ich denke, es richtet sich an alle Menschen, und nat\u00fcrlich zuallererst an uns Christen. Jesus will uns nicht mit dem erhobenen Zeigefinger ermahnen, sondern er h\u00e4lt uns einen Spiegel hin. Wenn ich die Zukunftsprognosen, was unseren Planeten betrifft, anschaue, wenn ich die t\u00e4glichen Berichte lese \u00fcber Wirbelst\u00fcrme, \u00dcberschwemmungen, Trockenheit, Hitzerekorde usw., die zur gleichen Zeit in ganz verschiedenen Weltgegenden Menschenleben und ihr Hab und Gut vernichten, dann stellt sich mir ganz klar die Frage: ist das der Preis unseres Lebensstils, eines \u201cimmer mehr, immer schneller, immer h\u00f6her, immer besser\u2026\u201d..?, ist es das, was uns das Bild zeigen will\u2026?: \u201c\u2026ihr habt diesen Weg gew\u00e4hlt, den breiten, den vermeintlich besseren\u2026, den Weg des ewigen Fortschritts und Wachstums, der euch aber letztendlich in den Abgrund st\u00fcrzen l\u00e4sst\u2026\u201d<\/p>\n<p>Nun also zu unserem Wort: es steht im 7. Kap. des Matth\u00e4usevangeliums, die Verse 21 bis 23 &#8211; TEXTLESUNG<\/p>\n<p><strong>vom tun:<\/strong> vielleicht verstehen sie jetzt, warum ich am liebsten einen Bogen um dieses Wort gemacht h\u00e4tte\u2026Es bietet uns, wie das Bild vom breiten und schmalen Weg, keine Alternative, es geht ums \u201centweder \/ oder\u201d, ja wenn wir es zuspitzen wollen, dann geht es buchst\u00e4blich um Leben oder Tod!<\/p>\n<p>Und auch hier handelt es sich um keine Mahnung an uns: ihr sollt <strong><em>so<\/em><\/strong> sein, sondern Jesus h\u00e4lt uns wieder einen Spiegel vor: <strong><em>so<\/em><\/strong> seid ihr, <strong><em>so<\/em><\/strong> bist du. D.h. er gibt uns die Gelegenheit uns selbst zu pr\u00fcfen, unser Leben, unser Tun, unseren Lebensstil, mein Christsein\u2026, unter Seinem Wort der Bergpredigt. Und das gibt mir Raum und die Freiheit zur Ver\u00e4nderung. Und jeder Ver\u00e4nderung gehen Fragen voraus: was heisst f\u00fcr mich \u201cGlaube\u201d..?, an welchen Gott glaube ich\u2026?, an jenen der meinen geistlichen Vorstellungen und W\u00fcnschen entspricht, mich aber ansonsten in Ruhe l\u00e4sst\u2026?, oder glaube ich an den Bergprediger, der mich aufr\u00fctteln will, der mich ganz pers\u00f6nlich anspricht und doch und dadurch in die Gemeinschaft mit den \u201canderen\u201d einbindet\u2026? Was heisst das denn: <strong>\u201c\u2026den Willen meines Vaters tun\u2026\u201d?<\/strong>, sind damit die \u201cguten Werke\u201d gemeint\u2026?, was sehe ich, welche \u201cTaten\u201d, wenn ich in den Spiegel schaue?<\/p>\n<p>Ich bin ein guter Familienvater, ein vorbildlicher Ehemann, ich k\u00fcmmere mich um meine Mutter im Altersheim, bin ein treuer Mitarbeiter in der Firma, ich stehle nicht, bin ehrlich, unterst\u00fctze regelm\u00e4ssig ein Projekt in der Dritten Welt, bin mir auch meiner staatsb\u00fcrgerlichen Pflichten bewusst\u2026, und im sonnt\u00e4glichen Gottesdienst fehle ich nur selten\u2026<\/p>\n<p>Im Grunde genommen <strong><em>tun<\/em><\/strong> wir viele gute und n\u00fctzliche Dinge, es ist ganz selbstverst\u00e4ndlich und wir denken gar nicht dar\u00fcber nach. Und das ist gut so!<\/p>\n<p>Aber ich denke, Jesus meint etwas ganz anderes. Jesus redet von der \u201cRichtschnur\u201d, das Mass, mit dem <strong><em>alles<\/em><\/strong> gemessen wird\u2026, die \u201cFormel\u201d die uns die T\u00fcr zum Paradies \u00f6ffnet (oder verschliesst): es ist das \u201cLiebesgebot\u201d.<\/p>\n<p>\u2026wie halten wir es als Christen mit dem Liebesgebot?, k\u00f6nnen wir \u2013bedingungslos-, vorurteilsfrei,- uneigenn\u00fctzig, den N\u00e4chsten lieben..?, spielen da wirklich Rasse, soziale Herkunft, Religion, Beruf, Aussehen, Symphatie, Vergangenheit\u2026, politische Ansichten\u2026, keine Rolle..?, k\u00f6nnen wir den N\u00e4chsten so annehmen wie er ist..?, oder stellen wir allem voran das \u201cja, aber\u2026\u201d?<\/p>\n<p><strong>vom uneigenn\u00fctzigen Tun:<\/strong> vor vielen Jahren arbeitete ich in einer sehr abgelegenen Zone in der argent. Provinz Misiones. Zu meinen Aufgaben geh\u00f6rte auch die Betreuung eines sozialdiakonischen Projekts. Es ging um die Arbeit mit Landlosen, verelendeten Kleinbauern, um gravierende \u00f6kologische, soziale und gesundheitliche Probleme. Einer meiner Mitarbeiter war ein Arzt, der bereits seit vielen Jahren in der Gegend lebte. Und das tat er ganz bewusst: er lehnte immer wieder Angebote ab, in einer gr\u00f6sseren Stadt in eine der privaten Kliniken als Teilhaber einzusteigen. Als Angestellter des staatlichen Gesundheitssystems verdiente er einen Hungerlohn, nicht selten musste er viele Monate auf sein Gehalt warten\u2026, dann lebte die Familie von dem was ihm die Leute brachten\u2026 Es fehlte immer an allem: an Medikamenten, Verbandsmaterial, er hatte kein Fahrzeug, um die weit verstreut lebenden Familien besuchen zu k\u00f6nnen\u2026, er selbst wohnte, mit seiner Familie, in einem kleinen sch\u00e4bigen Holzhaus. Sein Dienst ging rund um die Uhr\u2026Wir wurden gute Freunde, er der Atheist, und ich der Christ. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, warum er das <strong><em>tut<\/em><\/strong>: er liebt die Menschen \u00fcber alles! \u201c\u2026ich habe viele Jahre Medizin studiert, nun bin ich Arzt und kann damit die Not der Menschen lindern\u2026\u201d<\/p>\n<p>Ich wage zu behaupten, dass dieser, die Menschen bedingungslos und uneigenn\u00fctzig liebende Arzt und Atheist, einst einen Ehrenplatz an der Seite des himmlischen Vaters bekommt. Er rechnet nicht damit \u2013 und gerade deshalb!<\/p>\n<p><strong>Von der guten Frucht\u2026:<\/strong> in den vorhergehenden Versen spricht Jesus vom guten Baum der keine schlechten Fr\u00fcchte geben kann (und umgekehrt). Ob wir wirklich in der Nachfolge Jesu stehen, ob mein Bekenntnis zum Gott der Bibel aus einer egozentrischen Kraftanstrengung entspringt, oder ob er ganz einfach die Antwort auf Seinen Ruf ist, das offenbart sich an unseren Fr\u00fcchten: \u201c\u2026an ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen.\u201d<\/p>\n<p>Wir leben seit zehn Jahren im S\u00fcden Argentiniens, in einem weiten Tal. Zu beiden Seiten des Flusses erstrecken sich weite Obstpflanzungen. Es ist eines der gr\u00f6ssten Anbaugebiete der Welt. Zwischen Januar und April reifen hier Kirschen, Birnen, \u00c4pfel, Pfirsiche und Weintrauben. Eigentlich befinden wir uns mitten in der W\u00fcste, es regnet so gut wie nie, aber trotzdem ist alles gr\u00fcn im Tal. Das Wasser aus dem Fluss wird \u00fcber ein ausgedehntes Kanalnetz zu den B\u00e4umen geleitet\u2026, die Erde ist sehr fruchtbar und wenn das Wetter keine b\u00f6sen Streiche spielt, dann ist die Ernte jedes Jahr garantiert. Denn es sind \u201cgute\u201d B\u00e4ume, sie k\u00f6nnen keine schlechten Fr\u00fcchte bringen. Nat\u00fcrlich muss der Mensch mithelfen, er schneidet im Winter die B\u00e4ume, er sch\u00fctzt sie vor Plagen und so wird am Ende seine M\u00fche belohnt. Deshalb feiern wir Erntedank am 1. Maisonntag. Ich habe das oft beobachtet und dar\u00fcber nachgedacht: wenn die Bedingungen stimmen, dann kann die Ernte nur gut sein. Aber unter all diesen Faktoren gibt es einen an dem alles h\u00e4ngt: das Wasser!, wir leben in der W\u00fcste, sagte ich. Hier in diesem Tal habe ich gelernt, wie wichtig, wie \u201c\u00fcberlebenswichtig\u201d dieses Element ist: h\u00e4tten wir die gute Erde, die besten Pflanzen, das tollste Wetter, all unsere Arbeitskraft\u2026, aber g\u00e4be es das Wasser nicht, alles w\u00e4re umsonst\u2026<\/p>\n<p>Und so kommen wir zum \u201cEigentlichen\u201d, ein Wort das alle drei Schritte verbindet: die Liebe! Auch wenn wir die tollsten Dinge vollbringen, wenn wir Projekte in der Dritten Welt unterst\u00fctzen, auch wenn wir uns um alte oder kranke Menschen k\u00fcmmern, unsere freie Zeite einer \u201cguten Sache opfern\u201d, wenn wir es nicht aus Liebe tun, dann ist alles umsonst, dann haben wir vom Glauben gar nichts begriffen! Denn es ist die Liebe die in Christus zu uns kommt, sie entspringt nicht aus unserem eigenen Willen, sie stellt keine Bedingungen, diese Liebe ist Jesus selbst der sich uns hingibt und in seinem Kreuzestod ein f\u00fcr allemal ein Zeichen gesetzt hat: Gott liebt diese Welt bis zur Selbstaufgabe\u2026f\u00fcr uns, f\u00fcr dich, f\u00fcr mich\u2026!<\/p>\n<p>Du musst nicht Gutes tun, damit Gott (und die Menschen) es sehen (und w\u00fcrdigen), du musst nicht lieben, damit Gott dich liebt, sondern du tust Gutes, du vergibst Schuld, du bist solidarisch, du k\u00e4mpfst gegen Diskriminierung und Rassenhass, du stehst f\u00fcr eine gerechtere Welt ein, du liebst (auch) die Nichtliebenswerten\u2026, weil du gar nicht anders kannst, es ist die Frucht deines Glaubens, es ist nach dem Liebesgebot leben, und du <strong><em>tust<\/em><\/strong> den Willen des Vaters im Himmel\u2026<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Reiner Kalmbach (Patagonien \/ Argentinien)<br \/>\n<a href=\"mailto:reikal@neunet.com.ar\">reikal@neunet.com.ar<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschermittwoch | 21. 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