{"id":11747,"date":"2021-02-07T19:48:49","date_gmt":"2021-02-07T19:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11747"},"modified":"2023-03-11T08:26:06","modified_gmt":"2023-03-11T07:26:06","slug":"zauberkiste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/zauberkiste\/","title":{"rendered":"Zauberkiste"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"predigt\">\n<h3 id=\"kopf\" class=\"blau\"><strong>Konfirmation 2007<\/strong><br \/>\n<strong>Konfirmationspredigt &#8222;Zauberkiste&#8220; verfasst von Tobias Geiger<\/strong><\/h3>\n<hr \/>\n<div id=\"predigttext\">[F\u00fcr die Predigt wird eine kleine Holzkiste mit Deckel ben\u00f6tigt, wie sie in Baum\u00e4rkten verkauft wird. In diese Kiste wird ein Spiegel eingepasst, den der \u00f6rtliche Glaser sicher gerne zuschneidet. Zur Dekoration kann die Kiste noch mit Gold- und Silberfolie beklebt werden.]<\/p>\n<p>Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,<br \/>\nich muss Euch etwas gestehen: Ich wei\u00df nicht mehr, wor\u00fcber vor 25 Jahren bei meiner Konfirmation gepredigt wurde. Der Pfarrer damals wollte mir bestimmt etwas Gutes mit auf den Lebensweg geben. Und trotzdem: alles weg. Nein, nicht alles. Ich wei\u00df noch genau, dass ich einen d\u00e4mlichen blauen Samtanzug anziehen musste. Und meine Eltern haben mich gezwungen, das Konfirmationsgeld f\u00fcr den F\u00fchrerschein zu sparen. Weil mir von meinem Fest damals so wenig im Ged\u00e4chtnis geblieben ist, mache ich mir als Pfarrer heute besonders viel Gedanken. Wie kann ich den Gottesdienst interessant gestalten? Was f\u00fcr ein Thema soll ich f\u00fcr die Predigt nehmen, damit sich die Jugendlichen sp\u00e4ter daran erinnern? Und als ihr Konfirmanden so vor meinem geistigen Auge vorbeigezogen seid, da wurde mir klar: Ihr wart eine ganz zauberhafte Gruppe &#8211; besonders die Jungs. Und ich habe mir gedacht: F\u00fcr eine so zauberhafte Gruppe k\u00f6nnte ich ein bisschen zaubern. So bin ich zum Zauberlehrling geworden und habe meine Zauberkiste mitgebracht. Sie gl\u00e4nzt in Silber und Gold und jeder sieht sofort: Da muss etwas Kostbares drin sein. Und genauso ist es: In dieser Zauberkiste befindet sich das Wertvollste, was ein Konfirmand oder eine Konfirmandin besitzen kann. Hier ist ein Schatz drin, der alles andere \u00fcbertrifft.<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Aber kann das wirklich sein? Da sitzen doch 14 ganz verschiedene junge Menschen. Jede und jeder h\u00e4lt etwas anderes f\u00fcr den wertvollsten Besitz. Cassy zum Beispiel reitet gerne &#8211; f\u00fcr die m\u00fcsste in der Kiste ein Sattel drin sein oder wenigstens eine Salami. Daniel und Christian brauchen dringend einen neuen Computer &#8211; der PC zuhause ist ein halbes Jahr alt und viel zu langsam. Und Katharina und Jenny w\u00fcnschen sich einen Brillianten &#8211; aber nicht an einem Ring, nein, das w\u00e4re uncool, sondern als Bauchnabelpiercing. Und noch vieles m\u00fcsste in die Zauberkiste hinein: Ein Handy mit MP3-Player, Klamotten und Turnschuhe und eine lebenslange Freikarte f\u00fcr McDonalds.<\/p>\n<p>Und jetzt sage ich Euch was: Das alles k\u00f6nnt ihr vergessen. In meiner Zauberkiste ist viel mehr drin. N\u00e4mlich wirklich das Wertvollste, das es f\u00fcr einen jungen Menschen gibt. Was k\u00f6nnte das sein? Jetzt d\u00fcrfen unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden raten &#8211; was ist in der Zauberkiste drin?<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Komm her, nimm&#8216; die Zauberkiste mal in die Hand. Aber Vorsicht, Achtung, nicht sch\u00fctteln, ganz behutsam \u0085<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Wer hat Mut und schaut in die Zauberkiste rein? Langsam \u00f6ffnen &#8211; und jetzt hineinschauen &#8211; was ist drin?<br \/>\nDu selbst bist in der Zauberkiste. Wer den Deckel hochhebt und hineinschaut, sieht sich selbst in einem Spiegel. F\u00fcr jeden ist etwa anderes drin &#8211; n\u00e4mlich der Blick auf das eigene Gesicht. Und ich denke, wir sind uns alle einig: Das Wertvollste, was ein Mensch besitzt, ist er selbst. Er selbst mit seinen F\u00e4higkeiten und Begabungen, er selbst mit allen seinen Eigenschaften, die so einzigartig sind wie ein Fingerabdruck. In den vergangenen Monaten habe ich unsere Jugendlichen ein wenig n\u00e4her kennen gelernt. Und es ist wahr: Jede und jeder ist etwas ganz Besonderes.<\/p>\n<p>Doch vielleicht denken jetzt manche: Am Sonntag in der Kirche klingt das gut: &#8222;Jeder Mensch ist wertvoll&#8220;. Aber am Montag im Alltag? Legt da jemand Wert auf meine Pers\u00f6nlichkeit? W\u00e4re es da nicht besser, ich w\u00fcrde funktionieren wie ein R\u00e4dchen in einer Maschine? Eine spannende Frage: Was ist ein Mensch wert? Wer bin ich wirklich?<\/p>\n<p>Die Naturwissenschaftler antworten: Der Mensch besteht aus 61% Wasser, 16% Eiwei\u00df, 3% Stickstoff und noch ein bisschen Kalzium, Phosphor, Natrium und Eisen. Alles zusammen Chemikalien im Wert von ungef\u00e4hr 2 \u0080. Mehr soll ein Mensch nicht wert sein?<\/p>\n<p>Als B\u00fcrger der Bundesrepublik Deutschland bin ich eine Nummer auf dem Personalausweis. Tobias Geiger, Augenfarbe braun, 1,92 Meter gro\u00df, Nummer 698 6377 141 &#8211; das bin ich. Was f\u00fcr eine Nummer sind Sie? 007 oder 08\/15?<\/p>\n<p>Als Einwohner von \u00d6schelbronn bin ich ein Name auf einem Briefkasten. Und dieser Briefkasten wird t\u00e4glich voll gestopft mit Werbung aller Art. Alle wollen mein Bestes &#8211; n\u00e4mlich mein Geld. Als Konsument, Kunde und K\u00e4ufer ist der Mensch das, was er sich leisten kann.<\/p>\n<p>Als Mitarbeiter einer Firma bin ich ein Kostenfaktor. Messerscharf wird gerechnet, was meine Arbeit wert ist. Wer zu teuer erscheint, wird in den Vorruhestand geschickt. Auch viele Jugendliche f\u00fchlen sich wertlos. Die begehrten Lehrstellen sind mit hohen Anforderungen verbunden. Aber sagen die Noten im Zeugnis wirklich, was ein Mensch wert ist?<\/p>\n<p>Ich habe den Eindruck, dass es heute f\u00fcr junge Menschen besonders schwer ist, ihren Lebenswert zu entdecken. Auf der einen Seite wissen sie genau, was die Dinge wert sind: Die Markenklamotten mit der richtigen Aufschrift, die Statussymbole wie das teure Handy, das Freizeitvergn\u00fcgen wie Kinobesuch und Pizzaservice. Noch nie gab es eine Generation, die materiell so reich war wie Ihr. Doch auf der anderen Seite wachsen Angst und Unsicherheit. Nicht nur im Blick auf Schule und Lehrstellen stehen junge Menschen unter Druck. Auch privat werden hohe Wertma\u00dfst\u00e4be angelegt. Wenn ich meinen Konfirmandinnen in der Pause zugeh\u00f6rt habe, bin ich manchmal erschrocken. Da hie\u00df es knallhart: &#8222;Ich bin zu dick, meine Frisur sieht besch\u0085eiden aus, ich muss was f\u00fcr mein Aussehen tun.&#8220; Was ist mit denen, die mit den Models in der BRAVO nicht mithalten k\u00f6nnen? Sind die nur ein Muster ohne Wert?<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde f\u00fcr unsere jungen Leute jetzt gerne eine Zauberkiste aufmachen. &#8222;Ihr werdet Euren Schulabschluss schaffen, einen tollen Beruf bekommen und immer super und cool drauf sein.&#8220; Gewiss, ich w\u00fcnsche Euch von Herzen Erfolg und alles Gute &#8211; aber versprechen kann ich es nicht. Und auch die Konfirmation ist keine Garantie f\u00fcr Gl\u00fcck und ein zauberhaftes Leben. Und trotzdem ist die Konfirmation nicht wertlos. Ich meine damit nicht die Schecks und die Scheine, die nachher auf Euch warten. Sondern ich meine den Segen Gottes. Das lateinische Wort Konfirmation bedeutet &#8222;Bekr\u00e4ftigung, Best\u00e4tigung&#8220;. Heute bekr\u00e4ftigt Gott seinen Segen, der von Eurer Geburt \u00fcber Eure Taufe bis heute \u00fcber Eurem Leben steht. Und der Segen Gottes ist mehr als das Schlusswort im Gottesdienst. Der Segen ist ein Lebenszusammenhang, in den Gott uns hineinstellt.<\/p>\n<p>Ein wichtiges Datum f\u00fcr den Segen Gottes ist die Taufe. Die gro\u00dfe Mehrheit der Konfirmanden wurde im S\u00e4uglingsalter getauft. Bei der Taufe wird h\u00e4ufig ein Bibelvers ausgesprochen, den wir im Konfirmandenunterricht auswendig gelernt haben. Es ist ein Versprechen Gottes aus dem Propheten Jesaja: &#8222;So spricht der HERR, der dich geschaffen hat: F\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!&#8220; (Jesaja 43, 1)<\/p>\n<p>Das sind starke Worte. &#8222;Du bist mein&#8220; &#8211; egal, was passiert. &#8222;Du bist mein&#8220; &#8211; auch wenn Du nicht alle Erwartungen erf\u00fcllen kannst. &#8222;Du bist mein&#8220; &#8211; auch wenn Du unzufrieden mit Dir selbst bist. Unser Leben ist wertvoller als wir meinen. Denn Gott sagt: &#8222;Ich habe dich erl\u00f6st&#8220;.<\/p>\n<p>Erl\u00f6sung &#8211; ein altmodisches Wort. Es bedeutet: &#8222;losmachen von einer Bindung&#8220;. Es gibt viele Dinge, an die wir Menschen uns binden. Man k\u00f6nnte die vielen gro\u00dfen und kleinen Abh\u00e4ngigkeiten von A wie Alkohol bis Z wie Zigaretten aufz\u00e4hlen. Hinter allen Bindungen versteckt sich eine tiefe Sehnsucht. Wir binden unser Leben an etwas an, um es damit wertvoller zu machen. Wir verlassen uns nicht auf unseren eigenen Wert, sondern gehen Bindungen ein. Im Deutschen gibt es ein Sprichwort: &#8222;jemand einen B\u00e4ren aufbinden&#8220;. Wie oft lassen wir uns etwas aufbinden, was sich als schwere Last herausstellt. Wie oft binden wir uns an Dinge, die uns unfrei und ungl\u00fccklich machen. Die Bibel nennt das S\u00fcnde. Dieses Wort h\u00f6ren wir nicht gerne. Doch es beschreibt die Wirklichkeit: Durch unsere Bindungen werden wir schuldig &#8211; ob wir wollen oder nicht.<\/p>\n<p>Doch nun sagt Gott: &#8222;Ich habe dich erl\u00f6st&#8220;. Dein Leben ist wertvoll. Du kannst ungebunden leben. Denn Du geh\u00f6rst zu mir. Ich mache Dich frei von allem, was Dich festh\u00e4lt. Jesus Christus bezahlt das L\u00f6segeld. Der Sohn Gottes gibt sein Leben f\u00fcr unsere Erl\u00f6sung. So viel sind wir f\u00fcr Gott wert. So gro\u00df ist seine Liebe zu uns. Und diese Liebe macht uns Mut, zu uns selbst zu stehen. Wir sollen lernen, uns selbst zu lieben. Keine egoistische Liebe, die nur mich selbst im Blick hat. Sondern ein Selbstbewusstsein, das mit den eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen umgehen kann. Ein Selbstbewusstsein, das nicht von der Meinungen und Bindungen abh\u00e4ngig ist. Ein Selbstbewusstsein, das wei\u00df: Ich bin von Gott geliebt. Dann brauche ich nicht neidisch nach anderen zu schielen. Dann brauche ich keine Angst haben, zu kurz zu kommen. Sondern ich kann auf Gott vertrauen, der mir verspricht: &#8222;F\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!&#8220;<\/p>\n<p>Doch das ist kein Automatismus nach dem Motto: &#8222;Ich kann machen, was ich will &#8211; Gott wird die Sache schon richten&#8220;. Sondern Gott ruft unseren Namen &#8211; und wir Menschen sollen Gott eine Antwort geben: im Gebet, im Gottesdienst, in der Gemeinschaft der Christen. Und damit sind wir bei der Doppelbedeutung der Konfirmation. Gott bekr\u00e4ftigt seinen Segen, der \u00fcber unserem Leben steht. Was wir sind und was wir haben verdanken wir nicht uns selbst. Keiner hat sich selbst geschaffen, Gott hat uns ins Leben gerufen. Und er fragt nach unserer Antwort. Konfirmation hei\u00dft Best\u00e4tigung. Was werden wir Gott sagen? Wir alle sind eingeladen, aus der Freude des Glaubens zu leben. Im Konfirmandenunterricht haben wir etwas von dieser Freude gesp\u00fcrt. Und bei haben wir oft ein Lied miteinander gesungen: &#8222;Vergiss es nie, dass du lebst, war keine eigene Idee&#8220;. Wenn Ihr in zehn Jahren manches Auswendiggelernte vergessen habt &#8211; das soll Euch in Erinnerung bleiben. Euer Leben ist wertvoll, weil Gott Euch erl\u00f6st hat. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"fuss\" style=\"width: 500px;\"><strong>Tobias Geiger<\/strong><br \/>\n<strong>Pfarrer in \u00d6schelbronn<\/strong><br \/>\n<strong>Tailfinger Stra\u00dfe 2 <\/strong><br \/>\n<strong>71126 G\u00e4ufelden<\/strong><br \/>\n<strong>Homepage: www.evkirche-oeschelbronn.de<\/strong><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konfirmation 2007 Konfirmationspredigt &#8222;Zauberkiste&#8220; verfasst von Tobias Geiger [F\u00fcr die Predigt wird eine kleine Holzkiste mit Deckel ben\u00f6tigt, wie sie in Baum\u00e4rkten verkauft wird. In diese Kiste wird ein Spiegel eingepasst, den der \u00f6rtliche Glaser sicher gerne zuschneidet. 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