{"id":11748,"date":"2021-02-07T19:48:49","date_gmt":"2021-02-07T19:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11748"},"modified":"2023-03-11T08:56:03","modified_gmt":"2023-03-11T07:56:03","slug":"1-koenige-195-811-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-195-811-13\/","title":{"rendered":"1 K\u00f6nige 19:5-8,11-13"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"predigt\">\n<h3 id=\"kopf\" class=\"blau\"><strong>Konfirmation 2007<\/strong><br \/>\n<strong>Konfirmationspredigt 1 K\u00f6nige 19:5-8,11-13 verfasst von Martin Schewe<\/strong><\/h3>\n<hr \/>\n<div id=\"predigttext\">Drei Personen m\u00f6chte ich euch vorstellen, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden. Eine davon kennt ihr schon, sehr gut sogar. Warum ich sie euch trotzdem vorstellen will, erkl\u00e4re ich sp\u00e4ter. Die zweite Person k\u00f6nntet ihr ebenfalls kennen. Sie kommt in der Bibel vor. Beginnen will ich jedoch mit Frieda. Frieda kennt ihr noch nicht. Sie geht neu in eure Klasse und stellt sich euch am besten selber vor.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich hei\u00dfe Frieda&#8220;, sagt sie also &#8211; zuerst ihren Namen. Das scheint selbstverst\u00e4ndlich, ist es aber nicht. Indem Frieda zuerst ihren Namen nennt, sagt sie schon viel von sich. Denn zu einem Namen geh\u00f6rt immer ein Individuum mit seinen besonderen Eigenschaften. Wer einen Namen hat, ist wer: nicht irgendeine neue Mitsch\u00fclerin, sondern gerade diese. Frieda eben.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Individuum zu diesem Namen geh\u00f6rt, wisst ihr nat\u00fcrlich noch nicht. Deshalb z\u00e4hlt Frieda einige ihrer Eigenschaften auf: woher sie kommt &#8211; aus Harsewinkel &#8211; und welche Interessen sie hat &#8211; Reiten, Schwimmen und Umweltschutz. Frieda ist Mitglied bei Greenpeace. F\u00fcr ihre Vorstellung gen\u00fcgt das. Frieda ist zwar noch mehr: nett, intelligent und eine sehr gute Reiterin und Schwimmerin. Aber das kann sie schlecht erw\u00e4hnen; das w\u00e4re Angeberei, und eine Angeberin ist Frieda nicht. Ihre St\u00e4rken und ihre Schw\u00e4chen m\u00fcsst ihr herausfinden. Auch dass Frieda in Matthias verliebt ist und sich Sorgen macht, weil sie jetzt in G\u00fctersloh die Schule besucht, w\u00e4hrend Matthias in Harsewinkel geblieben ist, geht euch einstweilen nichts an. Bitte nehmt Frieda r\u00fccksichtsvoll auf &#8211; oder Sara oder Alexander, und wer noch neu in eure Klasse kommt -, und verliert Frieda nicht aus den Augen, wenn wir uns nun als Zweitem dem Propheten Elia zuwenden. Seine Geschichte steht in der Bibel.<\/p>\n<p>Ein Prophet ist einer, der Gottes Willen weitersagt. Der Prophet Elia nimmt diese Aufgabe so ernst, dass er sich deswegen mit K\u00f6nig Ahab anlegt. Das kann nicht gutgehen. Elia muss um sein Leben f\u00fcrchten und flieht in die W\u00fcste. Dort ruht er sich unter einem Wacholderstrauch aus. Ich stelle euch Elia mit einem Abschnitt aus dem Ersten Buch K\u00f6nige vor.<\/p>\n<p>&#8222;Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel r\u00fchrte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und er sah sich um, und siehe, zu seinen H\u00e4upten lag ein ger\u00f6stetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Und der Engel des Herrn kam zum zweitenmal wieder und r\u00fchrte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. Und er stand auf und a\u00df und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.&#8220;<\/p>\n<p>Am Horeb kommt es zum H\u00f6hepunkt der Geschichte: Elias Begegnung mit Gott. Diesen H\u00f6hepunkt sparen wir uns noch einen Moment auf. Zuvor verlassen wir Elia und das Erste Buch K\u00f6nige wieder und wenden uns der dritten Person zu, die ich euch vorstellen will. Die dritte Person seid ihr selber, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden.<\/p>\n<p>So viel ihr nach ungef\u00e4hr vierzehn Lebensjahren inzwischen \u00fcber euch wisst &#8211; manche Dinge \u00fcber uns selber finden wir erst dann heraus, wenn wir uns mit anderen vergleichen. Das gilt auch nach achtundzwanzig oder sechsundf\u00fcnfzig Lebensjahren noch. Lasst mich euch darum so vorstellen, dass wir euch mit den beiden anderen vergleichen: Frieda, eurer neuen Mitsch\u00fclerin, einerseits und dem Propheten Elia andererseits. Zun\u00e4chst wieder Frieda.<\/p>\n<p>Was euch mit ihr verbindet, ist ziemlich offensichtlich. Schlie\u00dflich geht sie jetzt in die gleiche Klasse wie ihr. Sie wird also ebenfalls ungef\u00e4hr vierzehn Jahre alt sein; und ihr habt \u00e4hnliche Interessen wie Frieda, zum Teil sogar dieselben &#8211; Reiten, Schwimmen und Umweltschutz. Frieda ist nett und intelligent. Ihr auch. Neben ihren St\u00e4rken hat sie ein paar Schw\u00e4chen. Wer nicht? In Matthias seid ihr zwar nicht verliebt. Ich nehme nicht an, dass ihr Matthias aus Harsewinkel \u00fcberhaupt kennt. Aber auch ihr habt eure Geheimnisse und Pl\u00e4ne, die einstweilen niemanden etwas angehen. Und, besonders wichtig, auch ihr habt einen Namen.<\/p>\n<p>Damit kommen wir zugleich zu den Unterschieden zwischen Frieda und euch. Denn zu einem Namen geh\u00f6rt immer ein Individuum mit seinen besonderen Eigenschaften. &#8222;Ich hei\u00dfe Frieda&#8220;, sagt Frieda zuerst, als sie sich vorstellt. Damit sagt sie, dass sie nicht irgendeine neue Mitsch\u00fclerin ist, sondern gerade diese. Ebenso, wenn ihr euch vorstellt &#8211; und doch ganz anders. Erstens weil ihr euch mit einem anderen Namen vorstellt als Frieda, eurem eigenen; es sei denn, ihr wollt einen Witz machen. Und zweitens: Selbst wenn jemand anders genauso hei\u00dfen sollte wie ihr &#8211; wer euch kennt, wird euch nicht mehr verwechseln. Deshalb habt ihr ja einen Namen: weil ihr wer seid, und zwar ihr selbst und niemand sonst. So gro\u00df eure Gemeinsamkeiten mit Frieda sein m\u00f6gen &#8211; wichtiger ist, dass sich jede und jeder unter euch von ihr und allen anderen unterscheidet. Jede und jeder unter euch ist einmalig. Daf\u00fcr steht euer Name.<\/p>\n<p>Wir haben damit schon einiges \u00fcber euch herausgefunden. Aber noch nicht alles, was zu eurer Vorstellung geh\u00f6rt. Daf\u00fcr brauchen wir den Propheten Elia. Mit ihm habt ihr auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Deshalb beginnen wir diesmal mit den Unterschieden. Ein Prophet ist einer, der Gottes Willen weitersagt. Elia nimmt diese Aufgabe so ernst, dass er sich deswegen mit K\u00f6nig Ahab anlegt. Er muss um sein Leben f\u00fcrchten und flieht in die W\u00fcste. Das alles bleibt euch hoffentlich erspart. Prophet ist ein komplizierter Beruf, und Elia leidet darunter. Die Bibel erz\u00e4hlt, dass er am Ende seines komplizierten Lebens nicht stirbt, sondern in einem feurigen Wagen leibhaftig in den Himmel auff\u00e4hrt. An jedem Sederabend zu Beginn des Passafestes wartet Israel darauf, dass Elia zur\u00fcckkommt, um die Erl\u00f6sung anzuk\u00fcndigen. Doch so weit ist es in der Geschichte, die wir geh\u00f6rt haben, noch lange nicht. In der Geschichte legt sich der ersch\u00f6pfte Prophet unter einen Wacholderstrauch und schl\u00e4ft sich erst einmal aus.<\/p>\n<p>Was dann passiert, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, m\u00fcsste euch eigentlich bekannt vorkommen. Bei allem, was euch vom Propheten Elia trennt &#8211; in diesem Punkt ergeht es ihm so wie heute euch: Elia wird konfirmiert. Denn &#8222;Konfirmation&#8220; hei\u00dft &#8222;St\u00e4rkung&#8220; &#8211; bei euch durch Gottes Segen, wenn ihr gleich nach vorn gerufen werdet; bei Elia etwas anders, doch auch Elia bekommt, was er im Moment am dringendsten braucht, um zu Kr\u00e4ften zu kommen. Ein Engel konfirmiert den Propheten. &#8222;Steh auf und iss!&#8220;, sagt der Engel zu Elia. &#8222;Und er sah sich um&#8220;, hei\u00dft es daraufhin im Ersten Buch K\u00f6nige, &#8222;und siehe, zu seinen H\u00e4upten lag ein ger\u00f6stetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.&#8220; Der Engel kann warten. Wo ihr Konfirmandenunterricht hattet, bekommt Elia eine Mahlzeit und seine Ruhe. Ich wollte, der Unterricht h\u00e4tte euch genauso gut getan. Dann kommt der Engel wieder. &#8222;Steh auf und iss!&#8220;, sagt er noch einmal und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Du hast einen weiten Weg vor dir.&#8220; Diesmal ist Elia bereit &#8211; gest\u00e4rkt, konfirmiert. &#8222;Und er stand auf und a\u00df und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig N\u00e4chte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.&#8220; Am Horeb kommt es zum H\u00f6hepunkt der Geschichte: Elias Begegnung mit Gott. Sie ist zugleich der H\u00f6hepunkt eurer Geschichte und darf nicht fehlen, wenn ich euch vorstellen will.<\/p>\n<p>Mit Frieda habt ihr viel gemeinsam. Das ist gut, finde ich, denn ich stelle mir Frieda sympathisch vor. Wichtiger ist jedoch, dass ihr trotzdem anders seid als sie und alle anderen, jede und jeder unter euch einmalig. Mit dem Propheten Elia geht es uns genau umgekehrt. Mit ihm schien euch zun\u00e4chst wenig zu verbinden &#8211; bis wir gemerkt haben: Elia wird konfirmiert, genau wie ihr. Manche Dinge \u00fcber uns selber finden wir erst dann heraus, wenn wir uns mit anderen vergleichen. Bei Frieda kam es auf die Unterschiede an. Bei Elia sind die Gemeinsamkeiten am wichtigsten. H\u00f6ren wir uns daher die Fortsetzung des Abschnitts aus dem Ersten Buch K\u00f6nige an. In einer H\u00f6hle am Berg Horeb wartet Elia auf seine Begegnung mit Gott.<\/p>\n<p>&#8222;Ein gro\u00dfer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem Herrn her; der Herr aber war nicht im Winde. Nach dem Wind kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der Herr war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen. Als das Elia h\u00f6rte, verh\u00fcllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der H\u00f6hle.&#8220;<\/p>\n<p>Drei Personen wollte ich euch vorstellen, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, vor allem euch selber. Nun zeigt sich, dass dazu noch eine vierte Person geh\u00f6rt: Gott, wie ihm Elia begegnet; Gott, wie er euch begegnet. Denn auch diesen Teil der Elia-Geschichte, so ungeheuerlich er klingt &#8211; wir k\u00f6nnen ihn von euch erz\u00e4hlen. Nicht genauso wie von Elia. Daf\u00fcr ist er er und ihr seid ihr. Aber davon handelt die Geschichte ja: dass Gott uns immer anders begegnet, immer anders als erwartet. Nicht im Sturm, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer. So w\u00fcrde es zu Gottes Majest\u00e4t und Macht passen. Deshalb spielen der Sturm, das Erdbeben und Feuer in der Geschichte tats\u00e4chlich eine Rolle. Aber der majest\u00e4tische, m\u00e4chtige Gott selber kommt anders. In der Geschichte in einem stillen, sanften Sausen. Oder er kommt noch anders. Niemand wei\u00df vorher, wie.<\/p>\n<p>Doch dass er euch begegnet, darauf k\u00f6nnt ihr euch verlassen, sp\u00e4testens seit eurer Taufe. Da hat Gott versprochen: &#8222;Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.&#8220; Das gilt f\u00fcr jede und jeden unter euch und gilt f\u00fcr jede und jeden ganz. Wir k\u00f6nnen es uns ein letztes Mal mit Hilfe eures Namens klarzumachen versuchen. Er steht daf\u00fcr, dass ihr einmalig seid. Das kommt von Gottes Versprechen, von seiner N\u00e4he und Begleitung. F\u00fcr jede und jeden ist Gott so da, als g\u00e4be es auf der Welt nur dich.<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Frieda, Elia und schlie\u00dflich ihr selber. Um herauszufinden, was es mit euch auf sich hat, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, m\u00fcssen wir darauf h\u00f6ren, wie sich die vierte Person vorstellt: auf den majest\u00e4tischen, m\u00e4chtigen Gott und seine Menschenfreundlichkeit.<\/p>\n<div id=\"fuss\" style=\"width: 500px;\">\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Dr. Martin Schewe<\/strong><br \/>\n<strong>Evangelisch Stiftisches Gymnasium<\/strong><br \/>\n<strong>Feldstra\u00dfe 13<\/strong><br \/>\n<strong>33330 G\u00fctersloh<\/strong><br \/>\n<strong>E-Mail: <a href=\"mailto:marschewe@yahoo.de\">marschewe@yahoo.de<\/a><\/strong><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konfirmation 2007 Konfirmationspredigt 1 K\u00f6nige 19:5-8,11-13 verfasst von Martin Schewe Drei Personen m\u00f6chte ich euch vorstellen, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden. Eine davon kennt ihr schon, sehr gut sogar. Warum ich sie euch trotzdem vorstellen will, erkl\u00e4re ich sp\u00e4ter. 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